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Tödlicher Verkehrsunfall am Reformationstag:
VW-Transporter kommt in Gegenverkehr und kollidiert mit Kombi - 31-jähriger Fahrer tot, 13-jähriger Junge auf Beifahrersitz in Lebensgefahr, 22-jährige Kombi-Fahrerin schwerverletzt - dramatischer Einsatz für Rettungskräfte

Transporterfahrer wird massiv verletzt und stirbt in Unfallwrack - Feuerwehr muss aufwändig und unter Zeitdruck 13-jährigen Schwerstverletzten durch Graben und Böschung zum Rettungshubschrauber bringen - Fahrer war Freund der Mutter des Jugendlichen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 31. Oktober 2019, 12 Uhr

Ort: Rhauderfehn, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(sg) Dramatischer Einsatz für die Rettungskräfte im Landkreis Leer am Reformationstag: In Rhauderfehn kollidierten ein VW-Transporter und ein Pkw frontal miteinander. Dabei wurden die drei Insassen der beiden Fahrzeuge massiv verletzt. Für den Fahrer des Transporters kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch im Unfallwrack, während der neben ihm sitzende 13-jährige Junge lebensgefährliche Verletzungen erlitt und mit einem Rettungshubschrauber nach Oldenburg geflogen wurde. Auch die 22-jährige Fahrerin des Pkw erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Der Transporter war auf der Rhauder Landstraße unterwegs, als der Fahrer offenbar aus Unachtsamkeit kurz von der Fahrbahn abkam. Beim Gegenlenken verriss er offenbar das Lenkrad und kam in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Kombi der 22-jährigen Fahrerin aus dem Raum Osnabrück. Dabei wurden beide Fahrzeuge massiv deformiert, der Transporterfahrer durchbrach die Windschutzscheibe und wurde bei dem Aufprall erheblich verletzt, so dass sogar eine Identifizierung der Verletzten auch nur schwer möglich war. Trotz dem schnellen Einsatz der Feuerwehr, die sowohl den Mann als auch den Jungen aus dem Wrack mit schwerem Gerät befreien mussten, verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Der 13-jährige Beifahrer musste aufgrund der schweren lebensbedrohlichen Verletzungen schnellstmöglich in ein Krankenhaus nach Oldenburg geflogen werden. Da der Hubschrauber aber nur auf einem nahen Feld landen konnte, stellte der Transport dorthin die Retter vor erhebliche Herausforderungen. Mit viel Manpower und einigem Geschick gelang es den Feuerwehrleuten zunächst einen Graben zu überbrücken und die Trage dann durch eine zuvor mit der Kettensäge geschaffene Schneise in einer Böschung zu heben. So gelangte der Schwerstverletzte auf schnellstem Weg zum Hubschrauber.

Die 22-jährige Fahrerin des andere Pkw war mit dem Fahrzeug nach der Kollision noch gegen einen Baum geprallt. Sie kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik.

 


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