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Durch couragiertes Eingreifen Brandstifter gestellt:
Zwei Freunde bemerken beim Vorbeifahren auflodernde Flammen bei Autohaus – Mann springt auf Autos herum und flüchtet, als er die Augenzeugen sieht – Nach kurzer Verfolgung kann gerufene Polizei den Täter festnehmen – Feuerwehr verhindert Großbrand im letzten Moment

Zwei Autos ausgebrannt, Scheibe des Autohauses schon gesprungen: „Wären wir zwei bis drei Minuten später gekommen, hätte sich das zum Großbrand entwickeln können.“ – Festgenommener filmte seine Tat

Bildergalerie vorhanden

DatumSamstag, 12. Oktober 2019, 0:30 Uhr

Ort: Potsdam, Brandenburg

 

(ch) Diese Nacht wird Justin Treder so schnell wohl nicht vergessen. Gemeinsam mit einem Kumpel ist er auf dem Heimweg, als er plötzlich an einem Autohaus Flammen aufsteigen sieht. Geistesgegenwärtig steigen sie aus dem Linienbus aus und wollen zum Brand, als sie eine Person bemerken, die auf einem Autodach herumhüpft und das Geschehen filmt. Als der Mann die Augenzeugen bemerkt, flüchtet er. Doch nicht mit Treder. Dieser nimmt sofort die Verfolgung auf und kann den mutmaßlichen Täter bis zu einer Kreuzung hinterherrennen. Erst hier verliert er ihn aus den Augen und ruft die Polizei. Die rauscht mit mehreren Fahrzeugen zum Brandort. Nach kurzer Zeit entdecken sie den Mann erneut und können ihn schließlich festnehmen.

Währenddessen geht es beim Autohaus um wertvolle Sekunden. Denn als die ebenfalls alarmierte Feuerwehr eintraf, standen zwei Autos unmittelbar vor dem Gebäude bereits in Vollbrand. „Als wir das Autohaus betraten, zersprang gerade die Außenscheibe. Wären wir zwei bis drei Minuten später gekommen, dann hätte sich das zum Großbrand entwickeln können“, ist sich Einsatzleiter Dirk Häusler sicher. Unter Atemschutz sowie mit Schaum brachten die eingesetzten Kameraden die Flammen glücklicherweise schnell unter Kontrolle. Die betroffenen Fahrzeuge wurden jedoch komplett zerstört, Das Inventar im Gebäudeinneren blieb unversehrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Dabei geht sie auch der Frage nach, ob der Festgenommene wirklich der Täter war und ob er alleine gehandelt hat. Möglicherweise gibt es auch noch zwei Mittäter, die in der Nacht jedoch nicht mehr aufgegriffen werden konnten.


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