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Anschlag in Halle:
Schüsse mit Maschinenpistole vor Synagoge - Zwei Tote

Bewaffneter Mann versuchte, in die Synagoge einzudringen - Mutmaßlicher Täter festgenommen - Behörden gehen von rechtsextremen Einzeltäter aus

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 09. Oktober 2019, ca. 12:30 Uhr

Ort: Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

 

(ah) In Halle an der Saale hat sich am Mittwochmittag ein Anschlag auf nahe der Synagoge der Stadt ereignet: Der Täter schoss vor dem Gotteshaus im Paulusviertel mit einer Maschinenpistole offenbar um sich und tötete dabei eine Passantin und einen Gast eines Imbisses. Zwei Personen wurden zudem verletzt. Der Mann versuchte zudem, in die Synagoge einzudringen, in der sich etwa 70-80 Menschen befanden, um das Versöhnungsfest Jom Kippur zu feiern.

Der vermummte und schwer bewaffnete Täter flüchtete in einem Auto. Die Polizei löste einen Großeinsatz aus und forderte Anwohner auf, in ihren Wohnungen zu bleiben oder sichere Orte aufzusuchen und Fenster und Türen verschlossen zu halten. Der Bahnhof von Halle wurde vorübergehend gesperrt.

Nahe Landsberg stahl der Mann ein Taxi, wobei auch Schüsse fielen. Er flüchtete mit dem Wagen in Richtung A9, kollidierte jedoch auf der B91 mit einem Lkw. Aufgrund des Unfalls gelang es den Einsatzkräften, den mutmaßlichen Täter festzunehmen. 
Bei dem Mann handelt es sich um einen 27-Jährigen aus Sachsen-Anhalt. Die Behörden gehen von einem rechtsextremen Einzeltäter aus. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen.

 


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