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Großes Trümmerfeld nach schwerem Lkw-Unfall auf der A28:
Sattelzug prallt an Wanderbaustelle ungebremst in Absicherungsfahrzeug - Anhänger wird komplett zerstört, Kleintransporter wird durch die Luft katapultiert und landet seitlich auf Dach - Lkw kommt von Fahrbahn ab und stürzt auf Seite - Fahrer des Absicherungstransporters eingeklemmt und schwer verletzt, beide Insassen des Lastwagens kommen mit leichten Verletzungen davon

Schwierige Rettungsarbeiten, Feuerwehr muss schweres Gerät einsetzen - Autobahn in Richtung Oldenburg voll gesperrt - Rettungshubschrauber im Einsatz - Firma führte Mäharbeiten am Fahrbahnrand durch - O-Ton mit einem Mitarbeiter der Straßenmeisterei: "Wenn man morgens aus dem Haus geht weiß man nie, ob man abends wiederkommt"

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 07. Oktober 2019, ca. 10:15 Uhr

Ort: A28 Fahrtrichtung Oldenburg, zwischen AS Apen/Remels und AS Westerstede-West, Niedersachsen

 

(ah) Das große Trümmerfeld verdeutlicht, dass es ein heftiger Aufprall gewesen sein muss: Ein Sattelzug war offenbar ungebremst auf den Anhänger eines Transporters, der auf der A28 bei Westerstede eine Wanderbaustelle für Mäharbeiten absicherte, aufgefahren, wodurch der Anhänger komplett zerstört und Tansporter in die Luft katapultiert wurde. Erst nach mehr als 50 Metern kam das Fahrzeug seitlich auf dem Dach zum Liegen. Drei Menschen wurden dabei verletzt, einer davon schwer.

Der Lkw geriet nach dem Unfall in den Seitengraben und stürzte auf die Seite. Beide Insassen trugen leichte Verletzungen davon. Der Fahrer des Kleintransporters wurde in dem völlig zerstörten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aufgrund des Unfalls und der Landung eines vorsorglich alarmierten Rettungshubschraubers musste die Autobahn in Richtung Oldenburg zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Vor fast genau einem Jahr ereignete sich unweit der Unfallstelle vom Montag ein ähnlicher Vorfall: Nahe der Anschlusstelle Filsum war ein Lastwagen in ein Absicherungsfahrzeug geprallt. Zwei Menschen wurden dabei verletzt (siehe News-Nr. 28586).

Die Arbeiten wurden von einer Fremdfirma vorgenommen, doch Manfred Arens von der Autobahnmeisterei weiß aus eigener Erfahrung um die Gefahren des Jobs auf dem Standstreifen. Seine Meisterei hat in diesem Jahr schon drei Absicherungsanhänger nach Auffahrunfällen durch Lkw verloren. Bislang seien die Unfälle zwar glimpflich abgelaufen, aber ein mulmiges Gefühl bleibt: "Wenn man morgens aus dem Haus geht weiß man nie, ob man abends wiederkommt", so Arens.

 

 


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