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Tödliches Stauende:
Sattelzug prallt offenbar ungebremst in Stauende auf der A1 - Fahrer stirbt in der bis auf weniger als einen Meter eingestauchten Fahrerkabine

Bekannter baustellenbedingter LKW-Rückstau auf der A1 reichte am Nachmittag bis hinter Oyten - Vollsperrung bis in den Abend - Erste Rettungskräfte kommen gut durch Rettungsgasse, nachrückende Kräfte bleiben stecken, weil Rettungsgasse wieder geschlossen wurde - "Unverständlich"

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 17. September 2019, 18:00 Uhr

Ort: A1 zw. Posthausen und Oyten, LK Verden, Niedersachsen

 

(gs) Ein LKW-Fahrer ist am frühen Abend bei einem schweren Unfall auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen ums Leben gekommen. Der Sattelzugfahrer hatte ein Stauende übersehen und war offenbar ungebremst in das Heck eines davor stehenden Lasters geprallt, der daraufhin auf einen dritten geschoben wurde. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er wurde in seiner bis auf weniger als einen Meter eingestauchten Fahrerkabine eingeklemmt und verstarb, während der Rettungsbemühungen der Feuerwehr. Für den Rettungseinsatz musste die A1 in Richtung Bremen voll gesperrt werden.

Der Stau hatte sich hinter einer Baustelle im Bremer Kreuz gebildet und hatte bis hinter die Anschlusstelle Oyten gereicht. 

Die Feuerwehr berichtete, dass sie auf Anfahrt zur Unfallstelle zunächst durch eine ausreichend gebildete Rettungsgasse anfahren konnten. Nachrückende Unterstützung der Feuerwehr blieb dann aber stecken. \"Wir mussten dann entgegengesetzt anfahren, um jetzt nicht immer noch da zu stehen\", so Cornelius Traupe von der Feuerwehr Oyten. Er hat dafür kein Verstämdnis: \"Wenn man eine Rettungsgasse gebildet hat, warum lässt man diese dann nicht auf?\" Offenbar waren viele Autofahrer wieder in die Mitte gefahren, um schauen zu können,  was vorne los ist....

 


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