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Schüsse im Bremer Hauptbahnhof:
Terroristen zünden Sprengsatz und schießen wahllos auf Bahnreisende - über 1000 Polizisten üben realitätsnah die Terrorabwehr in der Hansestadt

Bremer Polizei, Bundespolizei und Feuerwehr üben die Zusammenarbeit bei Ausnahmesituation - Großübung wurde bereits an verschiedenen Orten in Deutschland in ähnlicher Art und Weise durchgeführt - Einsatzkonzepte der Organisationen sollen in realistischem Szenario überprüft werden

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 12. September 2019, 23 Uhr

Ort: Bremen

 

(sg) Ein lauter Knall, Rauch dringt durch die Bahnhofshalle - wenig später fallen zahlreiche Schüsse. Ein vermummter Mann schießt auf die am Boden liegenden Reisenden, dann betreten Polizisten die Halle und erwidern das Feuer der Angreifer.

Diese durchaus realistisch anmutende Szene ist Bestandteil einer Großübung von Polizei, Bundespolizei sowie Feuerwehr und Rettungskräften, die am Donnerstagabend am Bremer Hauptbahnhof stattfand.

Unter realistischen Bedingungen galt es für die Einsatzkräfte, ihre für solche Terrorlagen eingeübten Konzepte zu überprüfen und vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Einheiten zu erproben.

Zahlreiche gut geschminkte Verletztendarsteller, jede Menge Platzpatronen und viel Rauch und Explosionen machten die Lage für die teilnehmenden Einsatzkräfte recht real. Damit normale Reisende in dem nur teilweise gesperrten Bahnhof nicht zu sehr von der Übung überrascht wurden, gab es umfangreiche Informationen bereits in den Zügen und im Umfeld des Bahnhofsgebäudes.

Die verantwortlichen von Polizei und Feuerwehr zogen in einem ersten Stellungnahme nach Abschluss eines Übungsteils ein recht positives Fazit von der Großübung.

 


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