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Tödlicher Unfall mit Regionalzug:
Mercedes wird an unbeschranktem Bahnübergang von Nordwestbahn erfasst und in Straßengraben geschleudert - Pkw geht in Flammen aus und brennt aus, Fahrer kommt ums Leben

Keine Verletzten im Zug - Fahrgäste werden mit Bus von Unfallstelle gebracht - Etwa 180.000 Euro Sachschaden - 46-Jähriger fuhr erst parallel zum Zug und wurde beim Abbiegen erfasst - Straße an der Bahnstrecke nur wenig befahren - Polizei: "Haben im Landkreis leider immer wieder schwerste Unfälle an unbeschrankten Bahnübergängen"

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 11. September 2019, ca. 08:30 Uhr

Ort: Vechta, Niedersachsen

 

(ah) Tödlicher Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang im niedersächsischen Vechta: Der Fahrer eines Mercedes fuhr zunächst parallel zur Bahnstrecke und bog ab, um den mit Andreaskreuzen, aber nicht mit Lichtzeichen versehenen Bahnübergang zu überqueren und übersah dabei offenbar einer Nordwestbahn, die auf dem Weg nach Bremen war. Der Lokführer konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern; der Regionalzug erfasste den Pkw, der daraufhin in den Seitenraum geschleudert wurde und dort in Flammen aufging.

Für den 46-jährigen Pkw-Fahrer kam jede Hilfe zu spät; er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Zuginsassen blieben unverletzt. Ein Bus brachte die Fahrgäste von der Unfallstelle. Es enststand ein Sachschaden von etwa 180.000 Euro. Aufgrund des Vorfalls musste die Bahnstrecke gesperrt werden. 

Die Straße neben der Bahnstrecke ist nur wenig befahren und wird vorwiegend von Anwohnern wie dem Verunglückten genutzt. Im Landkreis Vechta sind schwere und schwerste Unfälle an unbeschrankten Bahnübergängen keine Seltenheit. Auch an der heutigen Unglücksstelle ereignete sich vor einigen Jahren ein tödlicher Unfall. Polizeisprecher Hansi Reinke appelliert in diesem Zusammenhang an alle Autofahrer, entsprechend achtsam zu fahren.

 

 


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