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Bauernhof brennt nieder:
Vier Gebäude eines Bauernhofes sind Raub der Flammen geworden - Feuerwehr rettet Rinder aus Stall, der anschließend ausbrennt - Dabei attackiert ein Tier einen Feuerwehrmann

Verletzter Feuerwehrmann kommt ins Krankenhaus - Weiterer Feuerwehrmann zieht sich bei Schlauchplatzer Verletzungen zu und kommt ebenfalls ins Krankenhaus

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Datum: Dienstag, 13. August 2019, 19:30 Uhr

Ort: Nonnweiler-Primstal, LK St. Wendel, Saarland

 

(kl) Am Dienstagabend kam es in Nonnweiler-Primstal im Landkreis St. Wendel zu einem verheerenden Feuer. Mehrere Gebäude, Scheunen und Ställe brannten aus. In Folge des Einsatzes wurden zwei Feuerwehrmänner verletzt.

Aus noch unklarer Ursache geriet zunächst eines der Gebäude auf dem Hof in Brand. Das Feuer griff auf die umliegenden Scheunen und Ställe über. Mit einem Großaufgebot rückte die Feuerwehr an und begann mit einem massiven Löschangriff. In einem der Ställe befanden sich mehrere Rinder, die evakuiert werden mussten. Bei der Rettungsaktion kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall. Offenbar in Panik attackierte eines der Tiere einen Feuerwehrmann. Er erlitt Verletzungen und musste nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt gab es fünf brennen Gebäude in der Reihe, davon sind letztendlich vier komplett ausgebrannt. Zwei Scheunen und zwei Wohngebäude. Ein brennender Stall konnte noch gerettet werden. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus in der hinteren Bebauung konnte verhindert werden. In einer der Scheunen fielen zwei Traktoren den Flammen zum Opfer.

Der Hauptbrand war nach gut einer Stunde unter Kontrolle. Bei den Löscharbeiten gab es aber einen weiteren Zwischenfall. An einem Verteilerstück der Schlauchleitungen kam es zu einem Schlauchplatzer. Durch den mächtigen Rückstoß wurde ein weiterer Feuerwehrmann verletzt. Er kam ebenfalls in ein Krankenhaus. Ansonsten verlief die Wasserversorgung gut, was auch dringend nötig war, denn es wurde viel, sehr viel Wasser benötigt. Aus einem nahegelegenen Bach konnte die Feuerwehr zusätzliches Wasser beziehen. Das THW wurde am späten Abend zur Unterstützung hinzugezogen, um den Schutt auseinanderzuziehen, um an die letzten Glutnester zu gelangen. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in die Nacht an. Die Schadenshöhe konnte bislang noch nicht beziffert werden.

 


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