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Nach über zwei Tagen in der Baumspitze:
Feuerwehr rettet Katze über Drehleiter aus Baum - Rückweg war für Stubentiger offenbar unmöglich - Anwohner hatten Tier seit über zwei Tagen beobachtet

Besitzer gelingt es über Drehleiterkorb Katze anzulocken und zu greifen - Zuvor mussten sogar dickere Äste vom Baum entfernt werden

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 11. August 2019, 17:00 Uhr

Ort: Oldenburg - Bümmerstede, Niedersachsen

 

(gs) Übermut tut selten gut: Für Katze Ruschka ging der Abenteuer-Ausflug in Oldenburg-Bümmerstede am Beginn des Wochenendes hoch hinaus, doch in der Spitze des Baumes versagte dem Stubentiger der Mut, die Äster wurden dünner, der Baumstamm hoch und steil. Jaulend saß Ruschka auf einem Ast in etwa 15 Metern Höhe. Anwohner hatten die Katze schon am Freitag bemerkt, die kontaktierte Feuerwehr lehnte eine Rettung zunächst ab: Wer rauf kommt, kommt auch wieder runter - so die Erfahrungswerte der Retter und auch die Meinung der Anwohner. Ruschka war da wohl anderer Meinung, wie auch Gastronom Mehmet Tapu, der von seinem Restaurant aus die jaulende Katze auch am Sonntag noch hörte. Er kontaktierte die Feuerwehr nochmal, die zeigte sich einsichtig, dass man hier wohl wirklich gebraucht würde. Mit der großen Drehleiter wurde sich dann unter dem Baum aufgebaut. Nachdem einzelne Äste entfernt worden waren, um Platz für die Drehleiter zu schaffen, machte sich ein Feuerwehrkamerad zusammen mit dem Katzenbesitzer gut gesichert in den Drehleiterkorb und ab nach oben zu Ruschka. Doch die zeigte sich von den einfliegenden Rettern zunächst eher eingeschüchtert als dankbar und zog sich noch weiter auf dem wackeligen Ast zurück. Normale Lockversuche scheiterten. Bei einem zweiten Anlauf dann sollte Futter Ruschka näher bringen. Sehr zögerlich rückte die Katze in greifbare Nähe, so dass der Besitzer die Chance und die Katze beim Schopfe packte und in den Drehleiterkorb heben konnte. Gastromom Mehmet Tapu zeigte sich erleichtert und dankbar, dass die Feuerwehr die Katze retten konnte und der Besitzer entschwand schnell dem Trubel. Nun wird geprüft, ob der Katzenhalter wie in solchen Fällen üblich für die Rettung seines Stubentigers aufkommen muss - in vergleichbaren Fällen kostete solch eine Aktion schnell mal über 200 Euro. Aber: Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch.  


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