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Gesundheitswarnung nach Lkw-Brand:
Rußpartikel werden von der Autobahn in Wohngebiet getragen – Straßen gesperrt, Experten im Einsatz – Feuerwehr warnt eindringlich davor die Partikel zu berühren: „Aufpassen, dass kleine Kinder nicht in Kontakt kommen und auch Tiere es nicht fressen.“

Einsatzkräfte fahren mit Lautsprecherdurchsagen durch Wohngebiete - Messergebnisse stehen noch aus – Autobahn über viele Stunden voll gesperrt

Bildergalerie vorhanden

DatumSamstag, 10. August 2019, 14:00 Uhr

Ort: Bünde, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen

 

(fr) Ein Sattelzug ist am Samstagmorgen auf der A30 bei Bünde ausgebrannt. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte hatten den Brand auch schnell unter Kontrolle und dennoch beschäftigt diese die Helfer auch Stunden später noch. Denn bei dem Feuer sind Rußpartikel aufgestiegen und durch den Wind weit verteilt worden. Überall in den Gärten finden sie die kleinen Stücke, die gesundheitsgefährdend sein können. Aus diesem Grund sperrte die Feuerwehr die Zufahrtsstraßen in dem Bereich ab. Zudem wurde die Bevölkerung die Lautsprecherdurchsagen sowie der Handyapp „KatWarn“ über die Gefahren informiert. „Man sollte aufpassen, dass kleine Kinder nicht damit in Kontakt kommen. Und auch Tieren sollten dies nicht fressen“, warnt Einsatzleiter Rüdiger Meier. Experten des Landesumweltamtes seien bestellt worden, um die Partikel zu analysieren und die Gesundheitsgefährdung einzuschätzen. Solange dies noch nicht passiert sei, werde die Bevölkerung aufgerufen, sich nicht in dem gefährdeten Bereich aufzuhalten.

Unterdessen läuft die Bergung des Lastwagens. Weil dieser durch den Brand komplett zerstört wurde, muss er noch auf der Autobahn aufwändig zerteilt werden. Auch neun Stunden nach dem Brandausbruch ist ein Ende hier noch nicht absehbar, was auf den Umleitungsstraßen für ein entsprechendes Verkehrschaos sorgt.


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