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Gasleck sorgt für Großeinsatz an der Weser:
Defekte Gasleitung auf Straße - Wohnhäuser im Umkreis evakuiert - Altenheimräumung wird vorbereitet, dann aber doch abgebrochen - Gasversorger kann Leckstelle am Abend schließen

Für einige hat Evakuierung auch was Positives: Kinder dürfen länger wach bleiben (im O-Ton) - Gasversorgern muss zunächst Straße aufbuddeln, um an defekte Leitung zu kommen - Altenheim mit 60 Bewohnern wird doch nicht evakuiert, da Leck rechtzeitig eingedämmt werden kann

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Datum: Montag, 5. August 2019, 19 Uhr

Ort: Bremen

 

(sg) „Ich finde es gut, weil ich jetzt länger aufbleiben darf“, kommentiert ein kleiner Junge aus der Bremer Oslabshauser Landstraße den riesigen Feuerwehreinsatz, der gerade vor seiner Haustür abläuft. Andere Anwohner der Mehrfamilienhäuser sind nicht so begeistert, als sie am Montagabend Hals über Kopf ihre Wohnungen verlassen müssen und von der Feuerwehr evakuiert werden.

Kurz zuvor haten Passanten auf der Straße penetranten Gasgeruch festgestellt und die Feuerwehr gerufen. „Die Lage hat sich bestätigt und wir haben vor Ort auf der Straße einen hohe Gaskonzentration gemessen“, berichtet Karl-Heinz Knorr. Der Leiter der Feuerwehr Bremen war selbst zum Einsatzort gekommen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Mehr als hundert Einsatzkräfte waren angerückt, eine ganze Armada an Rettungskräften stand in den umliegenden Straßen in Bereitstellung. Da zunächst nicht ganz klar war, wie groß die Leckage der Gasleitung ist, wurde zeitweise auch eine Räumung eines angrenzenden Altenheimes mit 60 Personen in Erwägung gezogen. Diese konnte aber, nachdem die Feuerwehr zusammen mit Mitarbeitern des Gasversorgers die genaue Schadstelle an einer Gasleitung auf der Straße lokalisiert hatte, abgesagt werden.

„Wir fahren jetzt die Kräfte zurück, da das Gas nun kontrolliert abbläst“, so der Feuerwehr-Chef später. Bis die Leute aber alle wieder in ihre Häuser zurückkönnen, verging noch einige Zeit, da die Mitarbeiter der Gasversorgung zunächst die defekte Leitung freilegen und dann das Leck abdichten mussten. Dann konnte auch der kleine Junge endlich ins Bett.

 


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