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Rettungsdienst-Einsatz eskaliert:
Helfer werden zu Shisha-Bar gerufen, als beim Betreten die CO-Warngeräte Alarm schlagen – Betreiber gehen auf Polizei und Feuerwehr los und verweigern den Zutritt – Beamte müssen durchgreifen und nehmen Mann in Gewahrsam – Nicht erlaubten Tabak sichergestellt

Männer stehen aggressiv den Einsatzkräften gegenüber – Junge Frau mit schweren Vergiftungserscheinungen in Spezialklinik gebracht

Bildergalerie vorhanden

DatumSamstag, 3. August 2019, 1:30 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(fr) Wie schnell sich ein eigentlicher Routineeinsatz für Rettungskräfte schnell in eine gefährliche Ausnahmesituation verwandeln kann, mussten die Helfer am frühen Samstagmorgen am eigenen Leib wieder erleben. Das Team eines Rettungswagens war in eine Shisha-Bar in der Krefelder Innenstadt gerufen worden. Eine junge Frau soll hier über gesundheitliche Probleme klagen. Als die Notfallsanitäter das Lokal betraten, schlugen ihre mitgeführten Kohlenmonoxid-Warngeräte sofort an. Unmittelbar fordern sie daraufhin die Gäste auf die Bar zu verlassen und alarmieren weitere Kräfte.

Doch als Feuerwehr und Polizei eintrafen, eskaliert die Situation rasant. Die Besitzer stellen sich den Helfern in den Eingang und verweigern den Zutritt. Auch, als die Beamten unmittelbaren körperlichen Zwang androht, bleiben diese stur, weshalb der Polizei nichts übrigblieb, als den Weg frei zu räumen. Dabei kommt es vom Sohn des Besitzers zu Handgreiflichkeiten und wüsten Beschimpfungen. Weitere Polizeistreifen treffen ein, doch nur mühsam gelingt es den Einsatzkräften die Situation zu entschärfen. Immer wieder mischen sich weitere Personen in die laufenden Maßnahmen ein und filmen das Geschehen, was die Polizei ebenfalls versucht zu unterbinden. Am Ende klickten beim jungen Mann die Handschellen und er wurde in polizeilichen Gewahrsam gebracht. Auch mehrere Mobiltelefone wurden sichergestellt und Platzverweise durchgeführt. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

In der Bar wurden mehrere Dosen unerlaubten Tabaks gefunden und sichergestellt. Die Feuerwehr löschte glimmende Kohlen ab, von denen möglicherweise die Gesundheitsgefahren ausgingen. Der Betrieb der Bar wurde vorerst durch die Behörden eingestellt. Die junge Frau, zu der die Helfer ursprünglich wollten, musste mit schweren Vergiftungserscheinungen in eine Spezialklinik mit Druckkammer gebracht werden, wo sie intensivmedizinisch betreut wird.


Wichtiger Hinweis: Die Anforderung von Video- und Bildmaterial ist Redaktionen von Fernsehanstalten und Printmedien vorbehalten. Auf Anfrage können am jeweiligen Geschehen beteiligte Einsatzkräfte, die bei uns registriert sind, TV-Material zu internen, nichtöffentlichen Zwecken anfordern. Die Entscheidung über diese außerredaktionelle Bereitstellung obliegt der Berücksichtigung des Schutzes von Persönlichkeitsrechten der Betroffenen im jeweiligen Fall. Wir bitten um Verständnis.


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