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Lkw und Pkw nach schwerem Unfall in Flammen:
Zwei Sattelzüge und ein Pkw kollidieren auf Parkplatzzufahrt der A5 - Fahrzeuge fangen Feuer und brennen aus - zwei Verletzte - Unfallverursacher hatte 2,6 Promille

Unfallverursacher war stark alkoholisierter 39-jähriger Lkw-Fahrer, der per Haftbefehl gesucht wurde - Schaulustige behindern

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 22. Juli 2019, ca. 15:30 Uhr

Ort: A5 nahe AS Karlsruhe-Nord, Fahrtrichtung Frankfurt, Baden-Württemberg

 

(ah/sg) Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Montagnachmittag den Verkehr auf der A5 bei Karlsruhe in Richtung Norden zum Erliegen gebracht. Ersten Angaben zufolge krachten zwei Sattelschlepper und ein Pkw auf einem Parkplatz der A5 ineinander und fingen sofort Feuer. Alle drei Fahrzeuge brannten völlig aus.

Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben, als ein 39-jähriger Sattelzugfahrer, der unter massiven Alkoholeinfluss stand, auf einen Parkplatz auffahren wollte und dort auf einen weiteren Sattelzug krachte, den er wiederum gegen einen Pkw schob. Daraufhin gingen die Fahrzeuge sofort in Flammen auf. Die beiden Lkw-Fahrer konnten sich verletzt aus ihren Führerhäusern retten. Der Pkw war zum Unfallzeitpunkt leer.

Eine dichte Rauchsäule war weithin über der A5 sichtbar. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden zur Autobahn gerufen, um gegen die Flammen vorzugehen. Die Autobahn musste in Richtung Frankfurt voll gesperrt werden.

Als die Polizei den Unfallverursacher kontrollierte, stellte sich heraus, dass er stark alkoholisiert war. Ein Test vor Ort ergab 2,6 Promille. Außerdem war der Mann wegen eines Verkehrsdelikts unter Alkohol zur Fahndung ausgeschrieben. Weil er eine Geldstrafe nicht bezahlt hatte, wurde er mit Haftbefehl gesucht. 

Die Autobahnsteppung dauerte bis in den Abend an. Wann der rechte, durch die Hitze stark beschädigte Fahrstreifen wieder nutzbar sein wird, ist noch unklar. In der Gegenrichtung kam es durch Behinderungen von Schaulustigen.

An der Unfallstelle befanden sich zudem zahlreiche schwer bewaffnete Polizeikräfte. Nur wenige Minuten zuvor war in unmittelbarer Nähe zum Unfallort ein Geldtransporter überfallen worden. Da zunächst nicht klar war, ob der Vorfall mit dem Überfall zusammen hing, kamen die Beamten in großer Zahl zum Einsatz.


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