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Langwieriger Kampf gegen die Flammen:
Große Reithalle fängt Feuer – Ersteintreffende Einsatzkräfte lösen sofort Großalarm aus – Landwirte sorgen mit spontaner Hilfe für genug Löschwasser bei aktueller Trockenheit – Feuerwehr kämpft gegen starken Funkenflug und 300 lichterloh brennende Heuballen (on tape)

Keine Tiere in Gefahr – Helfer müssen mit Radlader Stroh aus einsturzgefährdeter Halle fahren und löschen – Gerätehaus der Feuerwehr nur 50 Meter entfernt – 160 Kameraden aus der ganzen Region im Einsatz

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 9. Juli 2019, 23:15 Uhr

Ort: Kempen, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(fr) Wenn die Feuerwehr bereits „Anfahrt auf Sicht“ meldet, dann bedeutet das oftmals schon nichts Gutes. Wenn der erste Freiwillige Feuerwehrmann am Gerätehaus den Brand allerdings nicht nur sieht, sondern die Wärme bereits auf der Haut spürt, dann können die Helfer von einer langen Nacht ausgehen. So geschehen am späten Dienstagabend bei Kempen, wo den Einsatzkräften ein Brand einer Reithalle gemeldet wird. Tatsächlich befindet sich der nächstgelegene Stützpunkt keine 50 Meter von der Anlage entfernt, sodass der erste Feuerwehrmann, der von der heimischen Couch wegalarmiert wurde, bereits einen Großalarm mit letztendlich 160 Kameraden auslöste.

 

Denn die rund 50x20 Meter große Halle brannte bereits frühzeitig lichterloh. Die circa 300 gepresste Heuballen im hinteren Teil des Gebäudes boten den Flammen viel Nahrung und loderten wie Zunder. Funken flogen durch die Luft und bedrohten die umgebenden Häuser. Sofort bauten die Kameraden einen Löschangriff auf. Ihr großes Glück bei der aktuell herrschenden Trockenheit war, dass gleich mehrere Landwirte direkt mit ausrückten, und ihre mobilen Brunnen sowie mit Wasser gefüllten Güllefässer zur Verfügung stellten, sodass den Feuerwehrleuten von Beginn an große Mengen an Löschwasser zur Verfügung standen.

 

Damit gelang es ihnen die Umgebung vor dem Feuer zu löschen. Doch für die eigentliche Reithalle kam jede Hilfe zu spät. Das Gebäude war teilweise einsturzgefährdet, was die nicht ungefährlichen Löschmaßnahmen weiter erschwerten. Mit einem Radlader musste das Heu im Einsatzverlauf herausgefahren und auf einem Feld verteilt werden. Erst dann kamen die Helfer an die tiefliegenden Glutnester heran. Wieso der Großbrand ausbrach, ist noch unklar und Teil der polizeilichen Ermittlungen. Diese können jedoch erst nach Abschluss der Löscharbeiten beginnen, die vermutlich frühestens am späten Mittwochvormittag abgeschlossen sein werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand.


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