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Brummis verkeilen sich völlig:
Lastwagen fährt ungebremst auf Vordermann, der gerade die Spur wechseln wollte – Zugmaschine bohrt sich rund zwei Meter in das Heck des Sattelzuges – Feuerwehr kann schwerverletzten Fahrer befreien – Bergung gestaltet sich sehr aufwendig

Helfer sind sich einig, dass der Unfallfahrer seinen zweiten Geburtstag feiern kann – Kran muss 40-Tonner anheben, damit zweiter Lkw geborgen werden kann

Bildergalerie vorhanden

DatumMittwoch, 3. Juli 2019, 19:30 Uhr

Ort: A19 bei Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(fr) Die A10 ist wohl eine der verkehrsreichsten Autobahnen in der Republik. Tagtäglich fahren tausende Lastwagen über die Ost-West-Verbindung. Ein Stau auf dieser Route kann schnell zum Verkehrsinfarkt führen – doch genau das ist am Mittwochabend geschehen. Der Fahrer eines mit Eisenstahl beladenen Sattelzuges wollte bei Ludwigsfelde auf die mittlere Spur wechseln. Möglicherweise hatte sich vor ihm der Verkehr aufgrund einer Baustelle gestaut, sodass er deswegen auswich. Ein von hinten herannahender 40-Tonner konnte so plötzlich jedoch nicht mehr reagieren. Ungebremst fuhr der Brummi auf seinen Vordermann. 

Dabei verschob sich das komplette Führerhaus um rund zwei Meter nach hinten und blieb auf der Ladefläche des Lasters stecken. Doch der Fahrer hatte Glück im Unglück. Er verletzte sich zwar schwer und musste durch die Feuerwehr befreit werden, doch er lebt und zog sich keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu, was angesichts der Bilder durchaus als glücklich bezeichnet werden darf. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus.

Für den Abschleppdienst begann nach der Unfallaufnahme der Job. Und der hatte es in sich. Beide Lastzüge hatten sich bei dem Unglück ineinander verkeilt. Mit der üblichen hydraulischen Kraft schafften die Bergeprofis es nicht die Lastwagen voneinander zu trennen. Mithilfe eines Krans wurde deswegen eine Maschine angehoben, sodass die andere herausgezogen werden konnte. Ein im wahrsten Sinne des Wortes schweres Unterfangen, lagerten doch auf der Ladefläche rund 23 Tonnen Eisen. Nach mehreren Stunden konnten sie die verkeilten Lkw „entknoten“ und mit der routinierten Abschlepparbeit beginnen. Bis weit nach Mitternacht dauerten die Aufräumarbeiten. Auf der A10 kam es deswegen zu einem kilometerlangen Stau, der auch nicht abnahm, als der Verkehr langsam einspurig an der Unfallstelle vorbeirollen konnte. Die Polizei schätzten den Sachschaden auf über hunderttausend Euro.


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