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Und plötzlich stand ihr Haus in Flammen:
Schwangere Frau rannte noch, um ihr Haus zu retten, musste sich dann aber selbst in Sicherheit bringen - Wohnhaus brennt komplett aus

Anwohnerin sah plötzlich ihr Haus in Flammen stehen, wollte es noch retten, sah dann aber, dass keine Chance bestand - Nachbarin kümmert sich um die Frau - Anwohner versorgen Feuerwehrkräfte mit Kaffee und Wasser (im O-Ton) - Zwei Feuerwehrleute erleiden offenbar Kollaps - Drehleiter im Einsatz - Immer wieder Atemschutzträger nachalarmiert - Extreme Verrauchung - Nachbargebäude durch Riegelstellung geschützt - Anwohner werden gewarnt - Langwieriger Einsatz bis in den Nachmittag

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag 09. Juni 2019, 11:00 Uhr

Ort: Emden-Marienwehr, Niedersachsen

 

(kl) Ein schockierender Anblick am Pfingstsonntag für eine schwangere Frau in Emden-Marienwehr. Sie befand sich ganz in der Nähe ihres Wohnhauses in der Hievestraße, als sie plötzlich realisierte, dass es brannte. Sie rannte noch zu ihrem Zuhause, musste dann aber umdrehen, um sich selbst und ihr Ungeborenes in Sicherheit zu bringen. Sie hatte keine Chance, es eigenhändig zu löschen. Sie rief die Feuerwehr, die lange Schlauchleitungen zu einem Kanal legte, um die lodernden Flammen zu löschen. Fast den gesamten Einsatz über wurden immer wieder neue Atemschutzkräfte nachalarmiert, aufgrund der extremen Verrauchung. Zwei der Feuerwehrleute erlitten ersten Angaben zufolge offenbar während des Löschangriffs einen Kollaps. Fürsorgliche Anwohner kümmerten sich selbstlos um die schwitzenden Einsatzkräfte und versorgten sie mit Kaffee und Wasser. Das DRK wurde ebenfalls zur Unterstützung hinzugerufen. 

Die Bewohnerin des Hauses wurde zur Sicherheit auf eine Rauchgasintoxikation untersucht, sie hat sich aber offenbar schnell genug wieder von dem giftigen Qualm entfernt. Ein Nachbargebäude musste von den Einsatzkräften durch eine Riegelstellung geschützt werden. Der Schadstoffgehalt in der Luft wurde gemessen, ein kritischer Wert aber nicht erreicht. Dennoch wurden die Anwohner dazu angehalten Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Der schweißtreibende Einsatz dauerte bis weit in den Nachmittag an. Das in Vollbrand stehende Haus konnte nicht merh gerettet werden. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

 

 

 

 


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