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Wende in Ermittlungen um Tod von Kleinkind:
Kind ertrinkt in Badewanne - Polizei wird von Bekanntem der Mutter auf die falsche Fährte gelockt und geht zwischenzeitlich davon aus, dass es sich nicht um Unfall, sondern eine vorsätzliche Tat der 19-jährigen Mutter handelt - nun die Überraschung: Mutter wird freigelassen, Tod offenbar doch nur ein Unfall

Zunächst hatte Frau wohl erklärt, dass Kind sei durch ein Unglück ertrunken - Frau wurde vorläufig festgenommen, nachdem ein Verwandter oder Bekannter schwer Anschuldigungen erhoben hatte

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Datum: Samstag 08. Juni 2019, ca. 18:00 Uhr

Ort: Ganderkesee-Bookholzberg, LK Oldenburg, Niedersachsen

 

(kl) Ein entsetzliches Drama hat sich am Samstagabend in einem Mehrfamilienhaus in Bookholzberg in der Gemeinde Ganderkesee abgespielt: Ein einjähriges Kind ertrank offenbar in der Badewanne. Was genau passiert ist, ist noch immer unklar. Inzwischen geht die Polizei aber von einer vorsätzlichen Tat aus - die 19-jährige Mutter wurde vorläufig festgenommen. Der einjährige Junge wurde unter Reanimationsmaßnahmen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, verstarb dort jedoch kurze Zeit später. Rechtsmedizinische Untersuchungen zur Todesursache des Kleinkindes deuten auf einen Ertrinkungstod hin. Die weiteren Untersuchungen dauern allerdings noch an.

Aufgrund polizeilicher Ermittlungen liegen dringende Gründe für die Annahme vor, dass es sich nicht um einen Unglücksfall, sondern um ein vorsätzliches Tötungsdelikt handelt. Durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde ein vorläufiger Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Einrichtung für die Mutter beantragt. Zunächst sollte wohl alles nach einem Unglück aussehen. Nachbar erklärten, die Frau habe erklärt, ein Badewannensitz sei umgekippt, als die Mutter kurz nicht im Badezimmer gewesen sei, um ein Handtuch zu holen. Bei weiteren Befragungen ergaben sich dann offenbbar gegenüber der Polizei Widersprüche. Die Wohnung in dem Wohn- und Geschäftshaus wurde als Tatort beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

 

UPDATE 13.06.2019: Wie sich nun herausstellte, handelt es sich doch um einen Unfall. Die Mutter wurde fälschlicher Weise von einem Verwandten oder Bekannten beschuldigt und kam daher unter Mordverdacht in U-Haft. Nun die Wende: Mutter kommt frei, Ermittlungen gegen den Urheber der Verdächtigungen laufen.

 

 

 


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