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Flammenmeer im Moor:
Dunkle Rauchwolken bereits von Weitem sichtbar - Flammen schlagen aus dem Boden (on tape) - 20 bis 30 Hektar der Esterweger Dose betroffen – Feuer flammt durch wechselnde und böige Winde immer wieder auf - Brand noch nicht unter Kontrolle

Löscharbeiten in der Dunkelheit abgebrochen - Gefahr für Einsatzkräfte zu groß - Weitere Maßnahmen erst am nächsten Morgen - Großaufgebot an Einsatzkräften in Löschmaßnahmen eingebunden - 2.700 Meter Schlauchleitung verlegt - B401 gesperrt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 14. Mai 2019, ca. 17:00 Uhr

Ort: Esterweger Dose, Landkreis Emsland, Niedersachsen

 

(tf) Rund 200 Feuerwehrler stehen immer noch vor einer großen Herausforderung im Moorgebiet der Esterweger Dose. Hier waren am Dienstag aus noch ungeklärter Ursache rund 20 bis 30 Hektar in Brand geraten. Die Flammen schlugen bis zu sieben Metern in die Höhe, berichtet die Feuerwehr. Doch kurz bevor die Kameraden dachten, sie haben den Brand unter Kontrolle, drehte der Wind wieder und frischte auf. Aktuell kämpfen die Kameraden noch gegen die Flammen im Moor.

 

Gerade die weitläufige Fläche, sowie die wechselnden und böigen Winde stellen dabei eine gewisse Hürde dar. Über 2.700 Meter Schlauchleitung mussten die Feuerwehrmänner verlegen. Zusätzlich galt es Equipment und Manpower mit geländegängigen Fahrzeugen ins Moor zu schaffen. Zum Glück waren eben diese vorhanden, genauso wie der nahegelegene Küstenkanal. 

 

Die Rauchwolke über dem betroffenen Moorgebiet ist immer noch von weitem zu sehen, jedoch steigt sie glücklicherweise nach oben, so dass keine Schäden in den umliegenden Orten entstehen. Allerdings war es von Nöten, die nahe Bundesstraße 401 für den Verkehr zu sperren. Ein Ende des Einsatzes ist derzeit noch nicht abzusehen. In der Dunkelheit brachen die Verantwortlichen den Einsatz im Moorgebiet ab, weil es zu gefährlich für die Einsatzkräfte ist, in der Nacht weiterzuarbeiten. Am Mittwochmorgen mit Tagesanbruch rückt die Feuerwehr wieder an, um weiter gegen die Flammen anzukämpfen.


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