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Ampelmast wird zur Sprungschanze:
Mercedes rauscht über innerstädtische Kreuzung und wird in die Luft katapultiert – Wagen prallt mit dem Dach voran gegen Ampelmast, der Absturz in Böschung verhindert – Feuerwehr muss zwei Eingeklemmte aus rauchendem Wrack schneiden

Fahrerin leichter verletzt, Beifahrer erleidet schwerste Verletzungen – Tempo 50 gilt im Kreuzungsbereich

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DatumDienstag, 7. Mai 2019, 23:00 Uhr

Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ch) Einen kolossalen Abflug legte eine Mercedes-Fahrerin am späten Dienstagabend in Rostock hin. Die Frau war mit ihrem Begleiter dabei die autobahnähnliche B105 zu verlassen und steuerte auf eine Kreuzung zu, auf der Tempo 50 gilt. Doch augenscheinlich bog die 31-Jährige mit viel zu hohem Tempo ab und verlor die Kontrolle über ihren Mercedes. Der Wagen prallte mit dem rechten Rad gegen einen Bordstein sowie Ampelmast, welcher wie eine Sprungschanze wirkte. Das Auto wurde in die Luft geschleudert und prallte mit dem Dach voran gegen einen weiteren Mast. Dieser verhinderte zwar, dass der Wagen in einer mehrere Meter tiefe Böschung hinabrutschte, doch der massive Metallstamm hatte sich tief in das Fahrzeug gedrückt, welches auf der Fahrerseite liegen blieb.

Als die Feuerwehr eintraf, galt es für sie gleich mehrere Bereiche zeitgleich abzuarbeiten. Nachdem sich die Kräfte einen Überblick über die Lage verschafft hatten, stellten sie zügig den Brandschutz sicher, da aus dem Motorraum immer wieder Qualm drang. Denn die beiden Insassen waren so schwer eingeklemmt, dass sie sich nicht selbst befreien konnten. Ein Feuer hätte demnach katastrophale Auswirkungen haben können. Es dauerte gut eine halbe Stunde, ehe die Feuerwehrkräfte die Insassen befreit hatten. Während die Fahrerin lediglich leichtere Verletzungen davontrug, erlitt der 41-jährige Beifahrer schwerste Kopfverletzungen. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht.

An dem Mercedes entstand Totalschaden. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft rückte auch ein Gutachter der Dekra an, welcher die Unfallaufnahme der Polizei unterstützte. Er muss nun auch klären, mit welchem Tempo der Benz zur Unfallzeit unterwegs war.


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