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Neue Skandal-Videos aus Schlachthof in Oldenburg:
Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros veröffentlichen weiteres belastendes Videomaterial zu unhaltbaren Zuständen in Fleischereibetrieb - 450 Tierschützer protestieren am Samstag gegen unhaltbare Zustände in dem Betrieb

Demonstranten reagieren geschockt und angeekelt auf die neuen Bilder, die auf der Demo präsentiert werden - bereits im November veröffentlichtes Material hatte großes Aufsehen bewirkt und zur vorübergehenden Aussetzung des Schlachtbetriebes gesorgt – Aktivisten fordern dauerhafte Stilllegung des Betriebes und wollen mit neuem Video direkte Beteiligung des Unternehmens Böseler Goldschmaus GmbH belegen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 8. Dezember 2018, 12 Uhr

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(sg) Neues belastendes Videomaterial aus dem Oldenburger Schlachthof präsentierten Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros am Samstag im Rahmen einer Demonstration gegen die nach ihrer Meinung skandalösen Zustände in dem niedersächsischen Schlachtereibetrieb.

Etwa 250 Demonstranten versammelten sich am Mittag vor der Zufahrt zu dem Gelände und forderten angesichts der neuen dort präsentierten Bilder die endgültige Schließung des Betriebes. Sie reagierten teils sehr emotional und geschockt auf die neuen Veröffentlichungen, die auf einer Großleinwand während der Protestveranstaltung gezeigt wurden.

Das neue Material belege zum einen, so die Organisation, ebenso wie das vor kurzem bereits veröffentlichte Skandal-Video, zahllose Fälle von Tierquälerei und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Auch gebe es diesmal Belege, dass Mitarbeiter des Lebensmittelunternehmen Böseler Goldschmaus GmbH, das bisher jegliche Verantwortung von sich gewiesen habe, direkt an den beanstandeten Abläufen in dem Schlachthof beteiligt waren.

Das erste Video hatte bereits Anfang November für viel Wirbel gesorgt und eine vorläufige Schließung des Schlachthofes bis zur behördlichen Klärung der Vorwürfe bewirkt. Dies sei zwar ein Teilerfolg, so die Tierschützer, aber Ziel sei auf jeden Fall die dauerhafte Schließung des Skandal-Betriebe und ein klares Umdenken bei der Schlachtung von Tieren in Deutschland und der EU.

 


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