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Bei Minusgraden im Bach gelandet und bewusstlos:
21-Jährige rund 20 Minuten bewusstlos in verunfalltem Pkw, bevor sie den Notruf absetzt - Seat Ibiza steht bei Minusgraden im Bach - Wasser drang bereits ins Fahrzeug ein

Fahrerin war auf sehr schmaler Straße im Kurvenbereich von der Fahrbahn abgekommen und mehrere Meter durch den Wassergraben gefahren, bevor sie liegen blieb - Vermutlich hatte sie entgegenkommendem Fahrzeug ausweichen müssen - Dunkelheit und Minusgrade - Wasserstand für gewöhnlich höher - Pkw von der Straße aus nicht erkennbar - 21-Jährige wird durch Kofferraum von Feuerwehr gerettet

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 28. November 2018, ca. 0:00 Uhr

Ort: Ehlershausen Fahrtrichtung Obershagen, Region Hannover, Niedersachsen

 

(jl) Glück im Unglück hatte eine 21-jährige Autofahrerin in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Rund 20 Minuten war sie bei Minusgraden nach einem Unfall bewusstlos in ihrem mit Wasser gefüllten Pkw, bevor sie den Notruf absetzte.

Gegen 0 Uhr hat sie auf der sehr schmalen Straße im Kurvenbereich vermutlich einem entgegenkommendem Fahrzeug ausweichen müssen. Dabei kam sie im Dunkeln von der Fahrbahn ab, durchfuhr rund 50 Meter den Grünstreifen und wassergefüllten Straßengraben, bevor sie mit ihrem weißen Seat Ibiza darin liegen blieb. Die 21-jährige Fahrerin muss offenbar rund 20 Minuten bewusstlos gewesen sein, weil sie erst dann den Notruf absetzte. Das entgegengekommene Fahrzeug hat in der Dunkelheit vermutlich gar nichts von dem Unfall mitbekommen. Bei Temperaturen um die -4 Grad drang das Wasser bereits in den Seat ein. Bis zu den Scheinwerfern stand er im Wasser. Die junge Frau legte ihre Beine auf den Beifahrersitz, um sich vor dem eisigen Wasser zu retten, während sie auf die Rettungskräfte wartete. Die Feuerwehr wäre beinahe an dem Unfallwagen vorbeigefahren, denn dieser war  von der Straße aus nicht erkennbar. Angekommen retteten sie die Frau dann über die Heckklappe, da dies der nächste Punkt zum Ufer war. Zur Sicherheit kam die zum Glück nur leicht verletzte 21-Jährige ins Krankenhaus. Sie hatte gleich auf mehreren Ebenen Glück im Unglück. Kein Mensch war zu dieser Zeit auf der Straße unterwegs. Selbst wenn doch, hätte man den Unfallwagen im Graben in der Dunkelheit kaum wahrgenommen. Ihr Auto fuhr zwischen den Bäumen hindurch und traf keinen einzigen. Der Wasserpegel war ungewöhnlich niedrig. Es hätte deutlich mehr Wasser in das Fahrzeug eindringen können, was bei den niedrigen Temperaturen lebensgefährlich hätte werden können. Da die 21-Jährige aber "nur" rund 20 Minuten bewusstlos gewesen sein mag und noch selbst in der Lage war den Notruf abzusetzen, ist dieser Unfall noch so glimpflich ausgegangen.

 

 


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