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Feuer im engen Altstadtkern von Schwalbach:
Scheune, zwei Schuppen und ein Wohnhaus durch Feuer zerstört – weitere Wohnungen durch Hitze und Rauch unbewohnbar – Feuerwehr im Großeinsatz

Enge Bebauung stellt Feuerwehrleute vor große Herausforderungen – über 200 Einsatzkräfte verhindern in enger Altstadt weitere Brandausweitung – über 300.000 Euro Sachschaden

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Datum: Freitag, 14. September 2017, 22:10 Uhr

Ort: Schwalbach am Taunus, Main-Taunus-Kreis, Hessen

 

(sg) Gegen kurz nach 22 Uhr am Freitagabend bemerkte die Besitzerin eines Hofes in der Schwalbacher Altstadt, dass ihre Scheune in Flammen steht und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Sie unternahm auch noch selbst Löschversuche mit dem Gartenschlauch, die aber angesichts der schnellen Brandausbreitung wirkungslos waren.

Bei Eintreffen der ersten Polizeibeamten brannte das Gebäude bereits völlig. Schnell brachten die Polizisten die Bewohner der angrenzenden Häuser in Sicherheit.

Schnell breiteten sich die Flammen auf zwei angrenzende Schuppen und das Wohnhaus aus. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausweitung in der engen Bebauung verhindert werden. Lediglich ein weiteres Wohnhaus wurde noch durch die Hitze beschädigt.

Angesichts des Brandausmaßes wurden rund 200 Einsatzkräfte aus der gesamten Umgebung zusammengezogen. Auch das Deutsche Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst unterstützten die Einsatzkräfte mit ihren Versorgungseinheiten. Erst gegen 3:30 Uhr hatten die Brandbekämpfer das Feuer weitestgehend eingedämmt. Die Nachlöscharbeiten werden aber wohl noch bis in den Tag hinein andauern. Besonders erschwert wurden die Löscharbeiten durch die enge Bebauung, die zum Beispiel den Einsatz von Drehleitern sehr erschwerte.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über Rundfunkdurchsagen dazu aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Scheune und beide Schuppen brannten völlig ab, das zugehörige Wohnhaus wurde massiv beschädigt und ist unbewohnbar. Auch die Bewohner zweier benachbarter Häuser konnten zunächst nicht zurück in ihre Wohnungen, da die Räume durch eindringenden Brandrauch unbewohnbar wurden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf mindestens 300.000 Euro. Verletzt wurden zum Glück niemand, die Brandursache ist noch unklar.

 


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