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Mit 250 Bar Wasserdruck gegen die Flammen - Exklusive Ankunft des Spezialfahrzeuges in der Nacht:
Am Nachmittag und Abend sind die Auswirkungen des verheerenden Brandes noch immer sichtbar - Dichter schwarzer Rauch steigt weiterhin über dem Gelände auf - Spezialgerät soll nun glühende Stahlplatten mit Wasserstrahl zerschneiden

Schaden nach Medienberichten im dreistelligen Millionenbereich - Spezialgerät aus Brunsbüttel organisiert - Rund 100 Kräfte aus Bremen, die aufgrund der Dauer und Hitze regelmäßig ausgetauscht werden müssen - 180 zusätzliche Kräfte aus Niedersachsen teilweise mit Fähre nachbeordert - Zahlreiche Beobachter auf dem Deich: "Das ist eine Katastrophe" - Löscharbeiten dauern das Wochenende über an

Bildergalerie vorhanden

DatumFreitag, 14. September 2018, 16:00 Uhr

Ort: Bremen-Blumenthal

 

(jl) Auch am Nachmittag bis in die Nacht sind die Folgen des schweren Brandes im Schwimmdock der bekannten Lürssen-Werft erkennbar. Die Dachkonstruktion ist zum Teil eingestürzt und an der Außenwand der Halle sind große Rußschäden zu erkennen. Noch immer steigt schwarzer Rauch in den Himmel. Die Feuerwehr ist nach wie vor im Dauereinsatz. Am Abend wurde ein Spezialgerät aus dem schleswig-holsteinischen Brunsbüttel angefordert, dass mit einem Wasserstrahl von über 250 Bar Stahl schneiden kann. Damit werden die mittlerweile rotglühenden Stahlplatten zerlegt, um an weitere Brandherde zu gelangen. Aufgrund der langen Einsatzdauer von nun mehr als 20 Stunden und der enormen Hitze auch des glühenden Stahls, müssen die rund 100 Kräfte aus Bremen regelmäßig ausgewechselt werden. Zur Unterstützug wurden auch 180 Kräfte aus Niedersachsen nachbeordert, die teilweise mit der Fähre gebracht wurden. Die schwierigen Löscharbeiten sollen noch das Wochenende über andauern.

 

 


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