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Kind springt in Panik aus Fenster:
So viele zufällige Retter: 16 Personen werden aus brennender Sozialunterkunft gerettet - Zufällig vorbeifahrende Streife bemerkt starken Rauch aus dem Wohnhaus

12-jähriges Kind springt in Panik aus dem ersten Stock - Anwohner kommt mit Leiter zu Hilfe, bevor Feuerwehr anwesend war - Acht verletzte Personen mit Rauchgasvergiftung in Krankenhaus eingeliefert - Eine Person schwer verletzt - Bewohner werden zunächst in Bus betreut - Haus nicht mehr bewohnbar - Glück im Unglück, dass zufällig so viele Helfer in der Nähe waren - Es hätte noch viel schlimmer ausgehen können

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 11. Juli 2018, ca. 12:10 Uhr

Ort: Hedelfingen, Stuttgart, Baden-Württemberg

 

(jl) Das Haus stand in Flammen und ein 12-jähriger Junge sprang in Panik aus dem Fenster aus dem ersten Stock. Bei einem Wohnhausbrand in Stuttgart-Hedelfingen am Mittwochmittag zogen sich acht Bewohner Rauchgasvergiftungen zu. Zum großen Glück der Bewohner waren Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei gegen kurz nach 12 Uhr auf Streife und bemerkten den starken Rauch, der aus dem Gebäude quoll. Wäre Hilfe nicht so schnell da gewesen, hätte das Ganze auch weitaus schlimmer ausgehen können. Die Beamten, Passanten und ebenfalls zufällig anwesende Mitarbeiter der Stuttgarter Straßenbahn AG, die mit einem Hubsteigerfahrzeug in der Nähe waren, erkannten sofort die Situation und halfen geistesgegenwärtig die Bewohner aus dem brennenden Gebäude zu befreien. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr eilte ein Anwohner mit einer Leiter zu Hilfe und leitete gemeinsam mit der Polizei eine erste Menschenrettung ein. Es wurden laut Angaben der Polizei insgesamt 16 Personen aus dem Haus gerettet. Bei Eintreffen der ersten Kräfte standen mehrere Personen hinter den Fenstern und brauchten dringend Hilfe. Ein 12-jähriger Junge hielt es in dem brennenden Haus nicht länger aus und sprang in Panik aus dem ersten Stock. Dabei zog er sich Verletzungen zu und musste anschließend, wie auch die anderen Bewohner mit Rauchgasvergiftung, in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Kind wurde schwer verletzt. Während der Löscharbeiten zog sich ebenfalls ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen zu.

Der Brand brach offenbar im Erdgeschoss des Gebäudes aus. Die Brandursache ist bislang ungeklärt, die Ermittlungen hierzu dauern an. Eine vorsätzliche Brandstiftung kann laut Polizei jedoch ausgeschlossen werden. Das Haus ist vorläufig nicht mehr bewohnbar, der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Hunderttausend Euro. Dennoch kann man von Glück im Unglück sprechen, dass so schnell so viele zufällige Helfer vor Ort waren und die Verletzungen nicht noch viel schlimmer ausfielen. 

 

 

 


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