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Unfallzeuge hilft couragiert bei Horrorunfall im Morgengrauen:
Kleintransporter kommt in Gegenverkehr und kollidiert frontal mit Ford Transit – beide Fahrer werden massiv in den Wracks eingeklemmt – drei Verletzte, Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr

Ausführlicher O-Ton mit Augenzeuge und engagiertem Ersthelfer sowie der Feuerwehr – Kollegen der Unfallverursacher bekommen Unglück im Rückspiegel eines zweiten Fahrzeuges mit und erleiden Schock - Feuerwehr braucht fast 1,5 Stunden, um beide eingeklemmten Fahrer aus den Wracks zu befreien

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 10. Juli 2018, 2 Uhr

Ort: B214 bei Borstel, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(sg) Es ist kurz vor 2 Uhr als Marko Kupillas auf dem Weg zur Nachtschicht auf der B214 zwischen Sulingen und Nienburg unterwegs ist. Plötzlich nimmt der Berufskraftfahrer wahr, wie der vor ihm fahrende Kleintransporter einer Cateringfirma in den Gegenverkehr gerät und mit einem anderen entgegenkommenden Sprinter frontal zusammenstößt. „Es hat auf einmal ganz laut gescheppert und etwas flog durch die Luft“, berichtet er später vor der Kamera die ersten Eindrücke von dem erlebten Horrorunfall.

Der entgegenkommende Transporter kippt nach dem Zusammenprall auf die Seite, bei dem Caterer, einem Ford Transit, reißt der Anhänger ab und der Transporter kommt erst nach fast 100 Metern zum Stehen. Überall liegen Trümmer herum, die Unfallstelle gleicht einem Schlachtfeld.

Marko Kupillas reagiert sofort: „Es ist eine Selbstverständlichkeit, etwas zu tun!“ Er sichert die Unfallstelle ab, alarmiert den Notruf und kümmert sich zusammen mit weiteren eintreffenden Unfallzeugen um die drei Personen in den Unfallwracks. „Ich habe dem Fahrer Mut zugeredet, dass kann jeder machen. Ich habe kein Verständnis für die, die einfach vorbeifahren!“, entrüstet sich der couragierte Ersthelfer über das oftmals beobachtete Verhalten von Unfallzeugen. Zusammen mit einer weiteren Helferin betreut er die beiden eingeklemmten Fahrer bis die professionellen Retter eintreffen.

Auch die Kollegen der beiden Catering-Service-Mitarbeiter, die in einem weiteren Fahrzeug vorwegfuhren wenden und kommen zur Unfallstelle zurück. Sie erleiden angesichts des Anblicks des Unfallszenarios einen Schock.

Die Feuerwehr rückt mit einem Großaufgebot an. Mit gleich drei hydraulischen Rettungssätzen gehen die Kameraden an den beiden Unfallfahrzeugen ans Werk. Zunächst wird aus dem Sprinter der eingeklemmte 36-jährige Fahrer befreit, der mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus kommt. Die parallel laufende Rettung der Fahrerin des Ford Transits stellt sich wesentlich komplizierter dar. Hier muss die Feuerwehr sogar zur Rettung des Opfers die gesamte Ladung ausräumen. So dauert es etwa 90 Minuten, bis die Frau aus dem Wrack befreit ist. Sie kommt ebenfalls mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, Lebensgefahr sei nicht auszuschließen. Fast ein Wunder ist es, dass ihre Beifahrerin nur leichtverletzt wurde und selbstständig aus dem Fahrzeug aussteigen konnte. Sie kommt mit einem Schock und leichten Blessuren ins Krankenhaus. Auch zwei weitere Mitarbeiter der Firma müssen vom Rettungsdienst an der Unfallstelle wegen eines Schocks betreut werden.

Die Bundesstraße ist während der Rettungsarbeiten und der anschließenden Unfallaufnahme bis in die Morgenstunden hinein gesperrt.

 


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