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Von Gewitterfront überrascht:
Kleinflugzeug muss aufgrund von Unwetterfront notlanden - Pilot und Begleiter überstehen außerplanmäßige Landung auf Acker unverletzt - Augenzeugen vermuteten Absturz und lösten Großalarm aus

Umfangreiche O-Töne mit Augenzeugen und Piloten – Motorsegler kam von Ausflug nach Berlin zurück und schaffte es nicht mehr sicher zum nächstgelegenen Flugfeld – Maschine und Insassen überstanden Sicherheitslandung aber unversehrt

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Datum: Sonntag, 22. April 2018, 15:40 Uhr

Ort: Leichlingen, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Das Ende ihres Ausflugs nach Berlin hatten sich der erfahrene Pilot Christian Ludloff und sein Begleiter eigentlich etwas weniger aufregend vorgestellt. Die beiden waren am Morgen mit einem Motorsegler Fournier RF-5 zu einem Besuch in Richtung Osten gestartet. Auf dem Rückflug aus der Bundeshauptstadt überraschte sie bei Leichlingen eine heftige Gewitterfront. Der mit über 40 Jahren Flugerfahrung ausgestattete Pilot erkannte recht schnell, dass der Weiterflug zum nächstgelegenen Flugplatz zu gefährlich für das Kleinflugzeug wäre und entschied sich daher für eine sogenannte Sicherheitslandung auf einem Acker.

„Wenn man viel Erfahrung hat, ist das nicht so kompliziert“, so der 56-Jährige, „auch wenn es natürlich immer einige Unwägbarkeiten gibt, wenn man außerhalb von Flugplätzen runtergeht.“

Die Landung gelang gerade noch rechtzeitig. Oliver Scholzen, Augenzeuge und Besitzer des betroffenen Ackers erzählt später: „Es schlugen überall Blitze ein! Aber den beiden ging es in der Maschine gut.“

Dies konnten Anwohner, die das seltsame Manöver beobachteten, aber nicht wissen und alarmierten in der Annahme das plötzlich immer tiefergehende Flugzeug sei abgestürzt, die Rettungskräfte. Die Feuerwehr rückte mit vier Löschzügen und zahlreichen Rettungsdienstkräften zur vermeintlichen Unglücksstelle an. Zum Glück konnte der Irrtum schnell aufgeklärt werden.

Christian Ludloff hat nun noch ein paar Stunden Arbeit vor sich. Er muss die Maschine teilweise zerlegen, um diese mit einem Anhänger zum nahegelegenen Flugplatz transportieren zu können. Dort wird dann die Maschine akribisch auf Schäden untersucht bevor sie wieder abheben darf.

„Wir wurden aber hier gut empfangen und versorgt von den Anwohnern“, berichtet der dankbare Flugzeugbesitzer über die Hilfsbereitschaft der Bewohner der nahegelegenen Wohnsiedlung.

 


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