DOMEYER - SAFTEY FIRST
niedersachsen
Sonntag, 26. November 2017, 19:00 Uhr
B213 bei Löningen, LK Cloppenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 26411

Gaffer nach tödlichem Frontalzusammenstoß:
Opel-Fahrer gerät auf gerader Strecke in Gegenverkehr und prallt in entgegenkommenden Peugeot - Peugeot-Fahrerin stirbt, Opel-Fahrer in Lebensgefahr!

Einsatzkräfte müssen Gaffer zurückdrängen: "Hier werden einfach Grenzen überschritten" - Feuerwehr muss Fahrzeuge aufschneiden, um Opfer zu befreien

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Datum: Sonntag, 26. November 2017, 19:00 Uhr

Ort: B213 bei Löningen, LK Cloppenburg, Niedersachsen

 

(gs) Kaum vorstellbar: Rettungskräfte und Feuerwehrleute müssen nach einem schlimmen Frontalzusammenstoß auf einer Bundesstraße im Landkreis Cloppenburg um das Leben von zwei Memschen kämpfen und die Retter müssen extra Personal abstellen, um Schaulustige zurückzudrängen, die immer weiter in die Unfallstelle laufen, um das Geschehnis noch näher \"live\" zu erleben. \"Es werden einfach Grenzen überschritten\", so Oliver Purk von der eingesetzten Feuerwehr Löningen. Dabei hatten die Rettungskräfte wirklich andere Sorgen und genug zu tun: Ein Opel war aus noch unbekannter Ursache auf die Gegenspur geraten - nach Zeugenangaben fuhr der Wagen langsam immer weiter auf auf die Gegenrichtung, was auf ein Einschlafen des Fahrers oder eine gesundheitliche Beeinträchtigung hindeutet. Dann - in Höhe einer stationären Radaranlage - kam es zum verheerenden Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Peugeot. Während deser Wagen in den Graben geschleudert wurde, blieb der Opel völlig zerstört auf der Straße stehen. Die eingesetzten Rettungskräfte bot sich also ein schlimmes Trümmerfeld: In beiden Unfallwracks waren je eine Person schwerst eingeklemmt. Um zeitgleich arbeiten zu können, wurden weiteren Feuerwehrkräfte aus Lastrup hinzugerufen, doch für die 35-jährige Fahrerin des Peugeots kam jede Hilfe zu spät, ein Notarzt stellte noch im Auto den Tod der Frau fest. Der 43-jährige Opel-Fahrer war ebenfalls massiv eingeklemmt. Feuerwehrkräfte musste schweres Rettungsgerät einsetzen, um beide Opfer freizuschneiden. Der mutmaßliche Unfallverursacher kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in eine Klinik. Feuerwehrkräfte leuchteten den Unfallort auch über eine Drehleiter aus. Die Polizei versucht nun, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Seelsorger vom Kriseninterventionsdienst waren vor Ort, um Retter, Zeugen und Angehörige zu betreuen - während Schaulustige das Szenario offenbar als Tatort-Ersatz zur Unterhaltung nutzten... 

 


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