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Bruchlandung im Sturm:
Russischer Privatjet kommt im Landeanflug von der Bahn ab und baut Bruchlandung - Flughafen Bremen bis auf Weiteres gesperrt - Bruchlandung endet zum Glück glimpflich

Alle drei Besatzungsmitglieder der Citation Bravo kommen mit dem Schrecken davon – Flüge werden nach Hannover und Hamburg umgeleitet

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Datum: Sonntag, 29. Oktober 2017, 18:30 Uhr

Ort: Flughafen Bremen

 

(sg) Nichts geht mehr am Bremer Airport: Nachdem am Abend ein privates Kleinflugzeug vom Sturm regelrecht von der Landebahn gefegt wurde, steht alles am Flughafen in der Hansestadt still.

Der aus Russland stammende Privatjet kam bei der Landung von der Bahn ab und blieb etwa 15 Meter abseits der Piste im Schlamm stecken. Dabei brach das Bugfahrwerk ab.

Die Flughafenfeuerwehr ist vor Ort und hat das Flugzeug gesichert. Die drei Besatzungsmitglieder kommen mit dem Schrecken davon. Passagiere befanden sich nicht an Bord. Allerdings muss die Maschine unverändert bleiben, bis Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig eingetroffen sind. Erst dann kann mit der Bergung begonnen werden. Dies wird wohl die ganze Nacht dauern.

Die Flugsicherung hat entschieden, den Luftverkehr in Bremen bis auf weiteres einzustellen und der Flugplatz wurde für ankommende und abfliegende Maschinen gesperrt. Davon betroffen ist auch die Mannschaft des FC Augsburg, die nach dem 3:0 Sieg über Werder Bremen noch am Abend ihre Heimreise antreten wollte. Nun müssen die Fußballer kurzer Hand noch eine Nacht im Norden verbringen.

Umplanen müssen auch die Passagiere der fünf für den Abend noch in Bremen geplanten Anflüge, da die Flüge nach Hannover und Hamburg umgeleitet wurden. Eine Weiterreise mit der Bahn ist wohl vor Montag ebenfalls nicht möglich. Auch am Bremer Hauptbahnhof ist sämtlicher Verkehr eingestellt.

 


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