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Mittwoch, 25. Oktober 2017, 18:50 Uhr
Ort:  Lilienthal, Landkreis Osterholz, Niedersachsen
News-Nr.: 26234

Zwei Verletzte und erheblicher Sachschaden bei Wohnhausbrand:
Im Obergeschoss eines Wohnhauses schlugen plötzlich Flammen aus den Fenstern - eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung - eine Person erleidet Kreislaufkollaps

Durch die massive Brandbekämpfung der Feuerwehr konnte das Haus gerade noch vor einem Totalverlust gerettet werden

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Datum: Mittwoch, 25. Oktober 2017, 18:50 Uhr

Ort:  Lilienthal, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(jl) Am Mittwochabend brannte es in Lilienthal aus bislang noch ungeklärter Ursache im Dachgeschoss eines Wohnhauses. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Bei Eintreffen der Feuerwehr war im Bereich der Dachgeschosswohnung eine massive Rauchentwicklung festzustellen. Aus den Dachfenstern schlugen Flammen. Die Feuerwehr hat unter Einsatz eines Atemschutzgeräteträgertrupps umgehend eine Brandbekämpfung im Innenangriff eingeleitet. Das Feuer war unmittelbar davor auf den kompletten Dachstuhl überzugreifen, sodass dieser voll in Flammen aufgegangen wäre. Durch die massive Brandbekämpfung, konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers auf das gesamte Wohnhaus weitestgehend verhindert werden. Das Haus konnte gerade noch, zumindest vor einem Totalverlust, gerettet werden.

Ein Hausbewohner erlitt einen Kreislaufkollaps und musste behandelt werden. Eine Anwohnerin wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in die Klinik Lilienthal eingeliefert.

Ein Problem für die Feuerwehr stellte bei diesem Einsatz die für große Feuerwehrfahrzeuge sehr enge Straße dar. Somit hatten sie Probleme, ihre Fahrzeuge angemessen zu stellen. Zudem ist in der Brandwohnung eine Wasserleitung geplatzt, wodurch das Erdgeschoss in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Positiv ist aber, dass die Rauchmelder angeschlagen haben. Die Personen hatten rechtzeitig das Haus verlassen können. Die Melder haben auch in diesem Fall wieder gute Dienste geleistet. Ortsbrandmeister Lars van den Hoogen weißt hier nochmal auf die Sinnhaftigkeit dieser Rauchmelder hin, wodurch eine frühzeitige Selbstrettung der Bewohner möglich wird. "Wir können uns dann voll um die Brandbekämpfung kümmern.", so van den Hoogen.

Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr, konnte ein erheblicher Sachschaden nicht mehr verhindert werden.

 


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