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Landesweite Hochwasserhilfe bis in die Nacht:
Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden verfüllt 100 Tonnen Sand in 15.000 Sandsäcke, um Dammbruch bei Heersum zu verhindern – DLRG-Taucher im Nachteinsatz, um Deich mit Folie zu sichern

Begleitung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden vom Mittag an bis ins Einsatzgebiet

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 26. Juli 2017, 22.00 Uhr

Ort: Verden und Heersum, LK Hildesheim, Niedersachsen

 

(ah/gs) Bis in die Nacht kämpfen hunderte freiwillige Helfer weiter gegen das Hochwasser: Inzwischen bekommen die Feuerwehren der Regionen Unterstützung von mehreren Kreisfeuerwehrbereitschaften aus dem gesamten Land: Die Mannschaften, die aus verschiedenen Ortswehren eines Landkreises zusammengestellt sind, wurden nachgefordert, um erschöpfte Kräfte auszulösen. So auch die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Verden. Die fünf Fachzüge mit 180 Kräften rückten bereits am Vormittag in Richtung Hildesheim ab. Wo genau sie eingesetzt werden und wie lange der Einsatz dauern soll, war zunächst unklar. Vor Ort wurden die Verdener Kameraden dann am Abend nach Heersum eingeteilt. Dort ist der Pegel der Innerste weiterhin dramatisch hoch. Um den Bruch eines neu errichteten Deiches zu verhindern, wurde dieser bereits mit Sandsäcken verstärkt. Bis zum Abend verfüllten die Verdenener Einheiten 100 Tonnen Sand in 15.000 Säcke, die dann mit Radladern an die Einsatzstellen verfrachtet wurden. Dort sind inzwischen Taucher der DLRG im Einsatz, denn das Wasser drückt immer stärker durch das Sandsackbarrieren. Eine Folie wird nun auf einer Länge von 400 Metern über den Wakl gezogen und befestigt. „Wir sind gut vorbereitet und für jede Katastrophe gerüstet", so Kreisfeuerwehrsprecher Christof Dathe. Bis weit in die Nacht arbeiteten die Kräfte aus Verden, wielange sie im Einsatz bleiben, ist unklar.

 

Wir haben die Kreisfeuerwehrbereitschaft aus Verden von der Abfahrt bis weit in die Nacht reportagig begleitet

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag, Abend und Nacht) und die O-Töne:

 

  • Feuerwehrkräfte sammeln sich auf Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale

  • Feuerwehrfahrzeuge treffen ein

  • Einsatzbesprechung

  • O-Ton Christof Dathe, Sprecher der Kreisfeuerwehr Verden: „...Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Verden wurde zum Hochwassereinsatz nach Hildesheim alarmiert..., ...fünf verschiedene Züge..., ...rücken gleich ab, fahren zusammen in einer Kolonne...., ....fahren nach Hildesheim aufgrund der kritischen Hochwasserlage, um Kräfte abzulösen und zu unterstützen..., ...sind für jede Katastrophe gerüstet..., ...können nicht sagen, wie lange der Einsatz dauert; gehen von mindestens 24 Stunden aus...“

  • Fahrzeuge fahren vom Gelände

  • Kolonne fährt auf der Autobahn (von Brücke geflimt)

  • Fahrbilder von der Autobahn, Vorbeifahrt an Kolonne

  • Eintreffen der Feuerwehr an Sammelstelle Hildesheim

  • Versorgungsstation wird aufgebaut

  • Einsatzbersprechung am und im Einsatzleitwagen

  • O-Ton Christof Dathe, Sprecher der Kreisfeuerwehr Verden: „sind nun im Bereich Hildesheim mit 180 Einsatzkräften eingetroffen... wurden nun eingeteilt zum Sandsackfüllen und zum Verbauen, um Deich zu stärken....“

  • Kräfte stärken sich vor dem Einsatz

  • Einsatzkräfte versammelt an Einsatzort Heersum

  • Radlader bringt Sandsäcke zu Einsatzstellen, Pumpen laufen

  • Sandsäcke werden verbaut, überflutete Wiesen und Häuser

  • NACHTBILDER:

  • Sandsäcke werden verfüllt und verladen

  • THW pumpt, Stromaggregat vor Ort

  • Deichfolie wird verlegt

  • Taucher im Wasser befestigen Folie

    • O-Ton Christof Dathe, Sprecher der Kreisfeuerwehr Verden: „...wir sind seit dem Mittag im Einsatz... sehr kritische Hochwasserlage... an mehreren Stellen Deichverteidigung... es gab zwei Deichbrüche... wir konnten das gröbste Wasser abhalten... Taucher von Feuerwehr und DLRG im Einsatz, um Folie über Wall zu spannen... wir sind mit 35 Fahrzeugen und 180 Kräften im Einsatz... weitere Kräfte sind hier eingesetzt...“

    • O-Ton Christoph Brauns, Einsatzleiter der DLRG-Taucher Hildesheim: „... wurden von Feuerwehr angefordert, um Sandsackbau mit Folie zu sichern... wird von DLRG mit 33 Kräften vor Ort, auch Taucher... es sind 400 Folie zu verlegen, das ist Spezialfolie, die sehr robust ist... die Strömungsgeschwindigkeit ist eine Herausforderung... 

 

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