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Radfahrerin wird offenbar Opfer von illegalem Autorennen:
Zwei Sportwagen liefern sich im Zentrum Osnabrücks ein Wettrennen - 49-jährige wird 30 Meter durch die Luft geschleudert und lebensgefährlich verletzt

Exklusive Bilder vom Unfallort – Zeugen berichten über Wettfahrt der beiden Audis im Vorfeld des Unfallgeschehens – Radfahrerin wird beim Einbiegen in Hauptstraße von Pkw erfasst

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 6. Juni 2016, 22 Uhr

Ort: Osnabrück, Niedersachsen

 

(sg) Die Zeugen sind sich einig: Erst habe man die quietschenden Reifen und die aufheulenden Motoren gehört, dann tauchten die beiden Sportwagen Seite an Seite auf der Fahrbahn auf. Plötzlich habe es einen lauten Knall gegeben und der Körper der Frau flog fast 30 Meter weit durch die Luft, bevor er auf dem Asphalt aufschlug.

Die Radfahrerin wollte gerade aus eine Seitenstraße in die Martinistraße einbiegen, als der silberne Audi TTS des 23-jährigen Unfallfahrers sie erfasste. Zahlreiche Zeugen, die an dem sommerlichen Abend im Zentrum Osnabrücks unterwegs sind und unter anderem an einer Bushaltestelle warteten, werden Zeuge des Unfalls. Einige eilen sofort als Ersthelfer zu der regungslos am Boden liegenden Frau und leisten Erste Hilfe. Unter ihnen ist auch eine Krankenschwester. Zeugen berichten später, die 49-jährige Frau habe massive innere und äußere Verletzungen gehabt und sei nicht mehr ansprechbar gewesen. Der alarmierte Notarzt bringt die Schwerstverletzte umgehend in ein Krankenhaus. Es besteht Lebensgefahr.

Der Kontrahent des Unfallwagens, ein ebenfalls silberner Audi A3 Sport war nach dem Zusammenprall erst weitergefahren, dann aber umgedreht und zur Unfallstelle zurückgefahren. Aufgrund der Zeugenaussagen leitet die Polizei gegen beide Fahrzeugführer ein Ermittlungsverfahren ein. Sie sollen vor dem Unfall mit weit mehr als der zulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h unterwegs gewesen sein und sich offenbar ein illegales Wettrennen geliefert haben.

Zur Sicherung der Unfallspuren vor Ort kommen Spezialisten des Verkehrsunfalldienstes zum Einsatz. Mit dem sogenannten PHIDIAS-Verfahren erstellen sie eine detaillierte Aufnahme des Unfallortes, um später beweissicher den Unfallhergang nachstellen zu können. Dazu leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle aus. Auch ein Gutachter wird zur Klärung des genauen Unfallhergangs hinzugezogen.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht):

  • Totale der Unfallstelle
  • Rettungsdienst und Polizei vor Ort
  • Unfallwagen
  • Abfahrt Rettungswagen
  • Fahrrad
  • Blick auf Cockpit des Audis
  • Polizei bei der Spurensicherung
  • Schäden am Audi
  • Ausgefahrener Spoiler am Audi
  • Polizeiabsperrung
  • Auf dem Gehweg verteilte Gegenstände der Radfahrerin
  • Polizei vernimmt Unfallfahrer
  • Feuerwehr leuchtet Unfallstelle aus
  • Amateurvideo von der Erstversorgung der Radfahrerin
  • O-Ton mit Hendrik Fußt, Autobahnpolizei Osnabrück: „…Radfahrerin lebensgefährlich verletzt worden … erste Kollegen vor Ort haben eine Frau vorgefunden, die nicht ansprechbar war … ist ins Krankenhaus gekommen … derzeit keinen aktuellen Kenntnisstand zum Gesundheitszustand … laut ersten Ermittlungen 49-jährige Fahrradfahrerin wollte in Martinistraße einbiegen … kam es zu Kollision mit Pkw der Marke Audi … Frontalkollision … Radfahrerin lebensgefährlich verletzt … wir müssen jetzt erst abwarten, was die Zeugen aussagen … wir ermitteln in alle Richtungen und versuchen den genauen Unfallhergang zu ermitteln … zum Unfallhergangzum Vorwurf der Zeugen in Richtung illegales Autorennenzur Bedeutung von Ersthelfern…“

 Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Osnabrück


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