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Erschwerte Rettungsbedingungen bei schwerem Unfall:
40-Tonner übersieht Stauende und schiebt sich auf zwei andere Sattelzüge – Fahrerkabine abgerissen - Fahrer erleidet schwere Verletzungen – Polizei muss größten Teil der Strecke zu Fuß gehen, da keine Rettungsgasse vorhanden ist

Feuerwehr hat aufgrund fehlender Rettungsgasse ebenfalls erhebliche Schwierigkeiten bei der Anfahrt, Polizei muss Autofahrer erst anweisen, zur Seite zu fahren (on tape) - „Mussten Autofahrer suchen, da die schon ausgestiegen waren!“


Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 10. September  2015, 15 Uhr

Ort: A2 bei Hannover, Niedersachsen

 

(sj) Wieder einmal verzögert sich die Ankunft der Einsatzkräfte bei einem schweren Unfall, weil es keine Rettungsgasse gab, teilweise standen auf der Autobahn drei LKW nebeneinander – ein Durchkommen der Rettungsfahrzeuge war hier schier unmöglich. Dieses Mal musste die Polizei sogar erst Autofahrer anweisen, zur Seite zu fahren, um zu der Unfallstelle zu gelangen. Und nicht nur das: den größten Teil der Strecke muss die Polizei zu Fuß zurücklegen, um zur Unfallstelle zu gelangen. „Zum Teil mussten wir die Fahrzeugführer suchen, weil diese schon ausgestiegen waren“, sagt Nils Börke von der Feuerwehr Hohenbostel.

Das Ganze spielte sich am Donnerstagnachmittag auf der A2 bei Wunstorf ab. Dort übersah der Fahrer eines 40-Tonners das Stauende vor ihm. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass sein Gefährt sich auf den LKW vor ihm schob. Die Wucht war dabei so groß, dass der LKW vor ihm sogar noch auf einen Tanklaster gedrückt wurde. Das Führerhaus des ersten Sattelzugs wurde völlig zerstört und regelrecht abgerissen. Dabei erlitt der Fahrer schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Das Ausmaß der Zerstörung war gewaltig.

Doch nicht nur die fehlende Rettungsgasse sorgte für Kopfschütteln, es bildete sich zu allem Unglück auch ein Gafferstau auf der Gegenfahrbahn

                                                                                               

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

 

  • Totale der Unfallstelle
  • Beschädigte LKW
  • Polizei vor Ort
  • Feuerwehr vor Ort
  • Rettungsdienst vor Ort
  • Gafferstau auf der Gegenfahrbahn
  • Polizei und Feuerwehr versuchen, zur Unfallstelle zu gelangen
  • Fehlende Rettungsgasse
  • Polizei weist Autofahrer an, zur Seite zu fahren
  • Polizisten müssen zu Fuß zur Unfallstelle gehen
  • Abstreuarbeiten
  • Staubilder
  • Weitere Einsatz- und Schnittbilder
  • O-Ton Nils Börke, Feuerwehr Hohenbostel: „…Sind zu Verkehrsunfall gerufen worden…während Anfahrt massive Probleme durch Rettungsgasse zu kommen…keine gebildet…ungefähr Viertelstunde gebraucht…massive auslaufende Ölmassen…Sattellkw…Fahrer mit Rettungshubschrauber in Klinik gekommen…LKW hat Totalschaden…Führerhaus liegt auf Asphalt…massive Schäden…Autofahrern nur raten, bilden Sie frühzeitig Rettungsgasse…fahren Sie, so dicht wie es geht, an den Rand…machen Sie den Rettungskräften Platz…haben aufmerksam gemacht…mussten Fahrzeugführer suchen, weil die schon ausgestiegen waren…Fahrer hat Glück gehabt, dass er leeren LKW fuhr…“
  • NEU: O-Ton Christine Rettig, ADAC Hannover: ...zu den Themen "Rettungsgasse"und "Staugaffer"

 

 

 

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Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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