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Spektakuläre Protestaktion vor Wiesenhof-Zentrale:
Aktivisten ketten sich an Zufahrt und Silofahrzeugen vor Zentrale von Deutschlands größtem Geflügelfleisch- Produzenten fest – Polizei muss Demonstranten mit Flex freischneiden

Polizei mit Großaufgebot vor Ort – Passiver Widerstand fordert Polizei mit technischem Gerät – Personen hatten sich an LKW festgekettet

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 20. August 2015, 18.00 Uhr

Ort: Visbek / Rechterfeld, LK Vechta, Niedersachsen

 

(gs) Etwa 30 Tierschützer und Umweltaktivisten haben mit einer spektakulären Aktion seit dem Mittag die Hauptzufahrt von Deutschlands größtem Geflügelfleisch-Produzenten Wiesenhof in Visbek im Landkreis Vechta protestiert. Sie ketteten sich vor der Einfahrt des Firmengeländes in aneinander und blockierten zunächst die Straße. Weitere Aktivisten bestiegen dann LKW von Zulieferungsbetrieben und ketteten sich darauf fest. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Blockade aufzulösen, die Demonstranten leisten passiven Widerstand, so dass de Polizei viele Aktivisten wegtragen mussten. Drei Protestler erwiesen sich als etwas hartnäckiger. Sie hatten sich auf einem Silozug festgekettet. Dort musste die Polizei mit einer Flex vorgehen, um die Demonstranten regelrecht freizuschneiden. Die Aktion sei aber friedlich verlaufen, so Polizeisprecher Frank Soika vor Ort. Nach eigenen Angaben wollten die Aktivisten gegen die Tötung der Tiere, die globalen Folgen von Billigfleischexporten und die schlechten Arbeitsbedingungen in den Schlachthöfen demonstrieren. Weitere Protestaktionen seien geplant.

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag) und der O-Ton:

  • Totale der Hauptzufahrt von Wiesenhof

  • Großaufgebot der Polizei vor Ort, Protestschriftzüge auf Straße

  • Blockierte Laster, sehr viel Polizei vor Ort

  • Aktivisten auf LKW gekettet

  • Polizei arbeitet mit Flex auf LKW, Demonstranten unter Decken geschützt

  • Aktivisten werden von LKW getragen und weggebracht

  • weitere typische Bilder der Aktion

  • O-Ton Frank Soika, Pressesprecher der Polizei Cloppenburg/Vechta: ...Wir hatten heute eine Blockade der Zufahrt bei Wiesenhof in Rechterfeld
    im Landkreis Vechta... Etwa 30 Aktivisten haben sich auf die Fahrbahn gesetzt und haben einen LKW beklettert... Zwei Personen sitzen aktuell noch auf dem Lastwagen...Wir versuchen die Personen vom Lastwagen herunterzuholen...Wir setzen auf Deeskalation... Wir haben versucht mit den Personen ins Gespräch zukommen, jedoch haben sie sich geweigert mit uns zusprechen...Wir haben danach Kräfte der Bereitschaftspolizei dazugezogen...Die Personen wurden dreimal aufgefordert, den Bereich zuverlassen,sind dieser Aufforderung nicht nachgekommen...Sind dann Stufenweise vorgegangen und die Aktivisten weggetragen...Die Personalien wurden festgestellt, nach der Feststellung wurden sie an verschiedenen Bahnhöfen in der Umgebung von Rechterfeld verbracht...Das hier ist der erste Fall direkt bei Wiesenhof,wir wissen dass Tierschutzaktivisten schon in der Umgebung aktiv waren,schauen wir mal was noch passiert...Die Personen befanden sich zum Großteil unter einem sog. Dreibein,saßen auf dem Boden und haben sich festgehalten...Eine Person befand sich in drei Meter höhe, auf diesem Dreibein...Zudem drei weitere Personen auf einem Zulieferungsfahrzeug der Firma Wiesenhof, ein Futtermittellaster, oben festgekettet...Wir versuchen die zusammengeketteten Personen zulösen auch behutsam,sodass ihnen nichts passiert...Wichtig für uns war/ist  es kein Beamter verletztet und es ist auch kein Aktivist verletzt worden...Es halt halt sehr lange gedauert. Die Aktivisten haben es auch gut vorbereitet... Wir mussten auch Kräfte nachfordern und Stufenweise vorgehen...Wir haben die Information bekommen,dass die Aktivisten die Fahrbahn blokierten,ein LKW-Fahrer musste anhalten und Aktivisten haben diesen dann beklettert... Problem gibt es bei der Zulieferung und auch beim Ablaufenden Verkehr.
    PKW können über einen kleinen Pfad fahren, LKW nicht.

 

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Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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