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Riesiges Feuer war kilometerweit zu sehen:
Hunderte Einsatzkräfte aus Niedersachsen kämpfen gegen Großfeuer – Lagerhallenkomplex von Fahrradhersteller und Autozulieferer zerstört – Schaden geht in die Millionen – 600 Löschkräfte im Einsatz

Zum Teil exklusive Flammenbilder noch bei Dämmerung – Viele Nachtbilder vom Einsatz - Besonders bitter: Die über 7000 Quadratmeter große Halle war neu errichtet – Ursache bislang unklar – Zehntausende Fahrräder und viele nagelneue E-Bikes verbrannt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 16. Oktober 2010, ca. 18:00 Uhr

Ort: Hoya, Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen
 

(mwü) Das Feuer war kilometerweit zu sehen, etwa 600 Einsatzkräfte der Feuerwehr sind dem Dienstagabend im Einsatz: Im niedersächsischen Hoya steht eine über 7000 Quadratmeter große Halle der Firma Hartje in Flammen. Besonders bitter: Das bekannte Familienunternehmen, das unter anderem Fahrräder und E-Bikes herstellt und als Autoteilezulieferer tätig ist, hatte den Komplex erst neu errichtet.

Die Mitarbeiter waren gerade in den Feierabend gegangen, als das Feuer am Dienstagabend aus bislang unbekannter Ursache ausbrach. Eine Lagerhalle in der Mitte des Komplexes brannte, noch während der Löscharbeiten stürzte das Dach ein, eine weitere Halle fing Feuer, weitere Gebäudeteile, die vom Feuer nicht direkt betroffen waren, sind nach ersten Informationen durch Rauch und Löschwasser ebenfalls schwer beschädigt. Der Schaden wird in die Millionen gehen, die Produktion vermutlich stillstehen. Feuerwehren aus zahlreichen Landkreisen sind zur Unterstützung angerückt, etwa 600 Helfer bekämpfen den Brand. Inzwischen sind über zehn Drehleitern aus der gesamten Region im Einsatz, die Löscharbeiten dauern laut Polizei voraussichtlich noch bis Mittwoch.

Mitarbeiter versammelten sich noch in der Nacht am Brandort, um die Löscharbeiten zu geschockt zu beobachten, so auch Gerd Krüger, der seit Jahrzehnten hier arbeitet: „Man hat das Entstehen als Mitarbeiter gesehen und nun geht alles in Flammen auf, das geht einem sehr nahe.“

Erst am Sonntag hatte ein tragischer Großbrand die Feuerwehr in Atem gehalten: Beim Brand einer Scheune im benachbarten Hämelhausen war ein zehnjähriges Mädchen ums Leben gekommen (NonstopNews berichtete, News-Nummer 15922).

 

Die NonstopNews-Bilder (Dämmerung und Nacht) und die O-Töne:

 

-          Totale der Brandstelle auch aus Distanz, massive Rauchwolke

-          riesiges Feuerwehraufgebot, Flammen schlagen aus Gebäude

-          Riesige, kilometerweit sichtbare Rauchwolke steht über dem Brandort

-          Löscharbeiten, zahlreiche Drehleitern vor Ort, Helfer unter Atemschutz

-          Schlauchleitungen, Einsatzkräfte besprechen sich

-          Totale des Firmengeländes, Produktionshallen, Firmenschilder

-          Viele weitere einsatztypische Bilder

-          O-Ton Gerd Krüger, Mitarbeiter: „...Habe um fünf Feierabend gemacht und bin auf den Parkplatz gegangen...um halb sechs habe ich dann gesehen, dass hier eine Rauchwolke in Richtung der Lagerhalle aufsteigt...habe einen großen Schreck gekriegt, da das ja unser Arbeitsplatz ist...bin hier hergegangen und habe die Tragödie gesehen, dass hier alles in Brand steht...jetzt ist es schon halb acht und seit zwei Stunden ist hier immer wieder Alarm...man ist schon sehr ergriffen...man denkt, dass das doch nicht sein kann, man hat das Entstehen als Mitarbeiter gesehen und nun geht alles in Flammen auf...das geht einem sehr nahe...

-          O-Ton André Steuer, Feuerwehr Hoya: „...Wurden zu einem Brand gerufen, auf der Anfahrt haben wir eine große Rauchwolke über dem Gebäude gesehen, worauf die Alarmstufe sofort erhöht wurde...beim Eintreffen stand eine große Rauchwolke und es dauerte nicht lang, dann schlugen die ersten Flammen aus dem Dach...haben sofort eine Drehleiter positioniert und von oben und generell von allen Seiten einen Löschangriff begonnen...wollten Brandausweitung natürlich verhindern...es handelt sich bei der Firma um einen Fahrradgroßhandel...in der Halle lagerten Fahrradteile...schwierig war, dass viele Kräfte in kurzer Zeit hier herankommen mussten...zur Zeit sind sieben Drehleiter im Einsatz...Hauptbereich ist eine Halle mit 7500 qm Fläche...es sind 300 Einsatzkräfte vor Ort...wir müssen angrenzende Gebäudeteile sichern...der Einsatz erfordert viel „manpower“, da wir von allen Seiten bekämpfen müssen...zum Glück gibt es genug Stellflächen für Drehleitern, so können wir von allen Seiten löschen...in Teilen ist das Dach eingebrochen...Halle ist dieses Jahr erst fertiggestellt worden...“

-          NEU: O-Ton Gabriela Mielke, Polizei Nienburg: ...ausführlich zu den neuesten Erkenntnissen...

-          Weitere Schnittbilder

 

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