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Schon wieder Großbrand in Süd-Mecklenburg:
Ehemalige Tischlerei geht in Flammen auf: Feuer legt große Lagerhalle in Schutt und Asche

Feuerwehr kämpft sich durch verstopfte Straßen zum Großbrand – Einsatzleiter: „Es gab erhebliche Schwierigkeiten, die Einsatzstelle überhaupt zu erreichen“ – Und dann machte auch noch die Löschwasserversorgung Probleme

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 30. September 2011, ca. 18:00 Uhr

Ort: Malchow, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern

 

(mwü) Erneut hat ein Großbrand die Helfer der Feuerwehr im südlichen Mecklenburg in Atem gehalten: In Malchow ist am späten Freitagnachmittag eine große Lagerhalle lichterloh in Flammen aufgegangen. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Feuerwehr hatten zunächst aus bislang ungeklärter Ursache Heuvorräte neben der Halle zu brennen begonnen. Die Flammen griffen dann auf das Gebäude über – als die Feuerwehr am Unglücksort eintraf, standen bereits die Heumiete und das gesamte Gebäude einer ehemaligen Tischlerei lichterloh in Flammen. Weil in der Lagerhalle unter anderem Lacke und Spritfässer gelagert waren, bildete sich eine enorme, dunkle Rauchsäule. „Die Rauchwolken erstreckten sich 30 bis 40 Meter in den Himmel, es sah sehr, sehr dramatisch aus“, schildert Heiko Delph, Einsatzleiter der Feuerwehr Malchow, die Situation. Zu allem Überfluss standen die Helfer jedoch zunächst vor erheblichen Problemen – die engen Straßen in Malchow seien völlig verstopft gewesen, so Delph. „Es gab erhebliche Schwierigkeiten, die Einsatzstelle überhaupt zu erreichen.“ Auch Bürgermeister Joachim Stein eilte zum Brandort, als er die enorme Rauchsäule sah. „Ich habe mit einer Gaststätte telefoniert, damit die Helfer Essen und Trinken bekommen“, so Stein. Denn der Einsatz dauerte bis in die Nacht, noch am späten Abend waren Helfer der Feuerwehr mit Löscharbeiten im Inneren der völlig ausgebrannten Halle beschäftigt. Am Abend kam heraus: die Polizei geht offenbar davon aus, dass der Brand mutwillig gelegt worden ist. Nähere Informationen lagen zunächst noch nicht vor. 

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag/Nacht) und die O-Töne:

 

  • Totale des Brandorts, riesige schwarze Rauchsäule über Gebäude, Großaufgebot Feuerwehr
  • Flammen schlagen aus Gebäude, Löscharbeiten, Helfer besprechen sich 
  • Regenbogen an Einsatzstelle, Drehleiter rangiert vor Ort, Schlauchleitungen, Polizeiabsperrung
  • Diverse Nachtbilder, Löscharbeiten im Inneren, Waschmaschine, detonierte Spritfässer, weitere
  • O-Ton Heiko Delph, Einsatzleiter Feuerwehr Malchow: „...die Alarmierung war ein großer Strohhaufenbrand...als die Feuerwehr eingetroffen ist, brannte nicht nur eine Strohmiete, sondern ein komplettes Gebäude...die Schwierigkeit war ganz klar die Löschwasserversorgung...es gibt hier keinen Löschbrunnen oder dergleichen...wir mussten alles über Hydranten und über Pendelverkehr mit Fahrzeugen an die Einsatzstelle schaffen...die Rauchwolken erstreckten sich 30 bis 40 Meter in den Himmel...die Halle stand in Vollbrand, die Strohmiete stand in Vollbrand...es sah sehr, sehr dramatisch aus...wir haben zwei Drehleitern im Einsatz...sieben Feuerwehren mit 80 Kräften vor Ort...die Zuführung an die Einsatzstelle war wirklich ein Problem...durch die engen Straßen in Malchow, die waren sehr verstopft heute...da gab es erhebliche Schwierigkeiten, die Einsatzstelle überhaupt zu erreichen...“
  • O-Ton Joachim Stein, Bürgermeister Stadt Malchow: „...ich werde ja eigentlich immer informiert, aber ich hatte mein Handy im Auto...habe aber schon die Rauchsäule gesehen und dann gleich nachgeguckt...die Feuerwehr war im Einsatz...und dann war ja die Rauchsäule war ja praktisch die Markierung, wo das Feuer war...bin dann hochgefahren...hatte erst Angst, die Mühle brennt oder das Autohaus...dann hat sich herausgestellt, dass ein ehemaliger Werkstattschuppen gebrannt hat...denke, dass wird hier noch eine Zeit dauern...habe eben mit einer Gaststätte telefoniert, dass wir hier [für die Helfer] etwas zum Essen und zu Trinken hochkriegen...“
  • NACHT: O-Ton Thomas Bellin, Feuerwehr Malchow: zum aktuellen Stand am späten Abend
  • Weitere Schnittbilder

 

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