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Montag, 14. März 2011, 03.30 Uhr
A7 nahe des Autobahndreiecks Fulda, Hessen
News-Nr.: 12857

Heftiges Trümmerfeld nach LKW-Karambolage auf A7 bei Fulda:
Lastzug prallt in liegengebliebenen und helfenden Lastwagen auf Standstreifen und katapultiert einen kopfüber über die Leitplanke – Führerhaus völlig zerstört

Heftiges Trümmerfeld auf über 100 Metern – drei LKW wurden zum Teil völlig zerstört – Vollsperrung bis in den Tag hinein – Verursachender Fahrer wird schwer verletzt – Dieser hat heute Geburtstag und kann diesen nun zweimal feiern, dass er diesen Crash überlebte

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 14. März 2011, 03.30 Uhr

Ort: A7 nahe des Autobahndreiecks Fulda, Hessen

   

(gs/ots) Heftige Karambolage in der Nacht auf der A7 bei Fulda. Zunächst war ein Hängerzug mit einem Kühlerschaden liegengeblieben. Der Trucker hatte seinen Laster auf dem Standstreifen der A7 bei Fulda abgestellt. Ein zu Hilfe kommender LKW-Fahrer von derselben Spedition aus Herford hielt schließlich vor dem defekten Lastzug an, um Hilfe zu leisten. Beide Fahrer waren ausgestiegen und standen zwischen beiden Fahrzeugen, um einen Abschleppversuch vorzubereiten.

Ein 49-jähriger Sattelzugfahrer aus Verden an der Aller (Niedersachsen), bemerkte die Liegenbleiber schließlich zu spät. Mit voller Wucht fuhr er zunächst auf den defekten Lastzug hinten links auf. Nach dem Aufprall schob sich der auffahrende Sattelzug links vorbei und prallte auf den zu Hilfe geeilten LKW. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralles von der Fahrbahn geschoben. Er wurde regelrecht über die Seitenschutzplanke katapultiert und kam kopfüber im Seitengraben zum Liegen. Die LKW-Fahrer, die zwischen den Lastern standen, konnten sich in letzter Sekunde durch einen Sprung zur Seite retten, beide kamen mit dem Schrecken davon. Das Führerhaus des Unfallverursachers wurde durch die zweifache Kollision völlig abgerissen. Der 49- jährige Fahrzeugführer, der heute zu allem Überfluss offiziell Geburtstag hat, kann diesen Tag zweifach feiern, denn er kam zwar verletzt ins Städtische Klinikum Fulda, seine Verletzungen sind glücklicherweise nur leicht; bereits am Dienstag soll er wieder entlassen werden. Die Feuerwehr Eichenzell wurde alarmiert, um auslaufenden Dieselkraftstoff aufzufangen und zu binden. Der Gesamtschaden ließ sich am Unfallort noch nicht abschätzen, er liegt aber weit über 100 000 Euro. Für die Sperrung der drei zerstörten Laster musste die A7 zum Teil voll gesperrt werden.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-Töne:

 

- Totale der Unfallstelle mit viel Blaulicht

- hinterer Laster mit aufgerissener Seite

- abgerissenes Führerhaus liegt völlig zerfetzt auf Seitenstreifen

- Trümmer des Verursacher-Lasters am Fahrbahnrand

- Vorderer Laster liegt kopfüber im Graben

- Feuerwehr an den Unfallfahrzeugen
- Treibstoff wird abgepumpt

- Feuerwehr unterstützt Bergungsvorbereitungen

- weitere einsatztypische Schnittbilder

- O-Ton Martin Fischer, Einsatzleiter der Feuerwehr Eichenzell: …zum Einsatz…

  

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