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Helden des Alltags – Lebensretter vor sicherem Flammentod:
Die beiden Studenten Arno (21) und Stefan (22) entdecken durch Zufall Flammenschein durch Fenster und retten bereits brennende Rentnerin aus Feuerwohnung

69-jährige gehbehinderte Frau hatte nach eigenen Angaben Kerze in Wohnzimmer brennen lassen und war dort eingeschlafen – Arno und Stefan waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zeigten Zivilcourage mit Vorbildcharakter – Feuerwehr lobt Verhalten der Retter

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 12. Januar 2011, 00.30 Uhr

Ort: Bremen-Hastedt

 

(gs) Sie waren zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort und handelten mutig und couragiert: Die beiden Bremer Studenten Arno (21) und Stefan (22) sind wahre Helden des Alltags, denn sie retteten in der Nacht eine 69-jährige bereits brennende Rentnerin aus ihrer Wohnung. Alle sind sich sicher: Ohne das beherzte Eingreifen von Arno und Stefan hätte die gehbehinderte Dame das Unglück nicht überlebt – dabei war die Ursache für das Feuer doch offenbar so banal: Eine Kerze!

Die beiden jungen Studenten hatten in der Wohnung von Arno noch zusammengesessen, Stefan wollte gerade nach Hause, beide verabschiedeten sich vor dem Mehrfamilienhaus noch bei einer Zigarette. Dabei entdecken sie ein auffälliges Flackern in der Erdgeschosswohnung gleich neben dem Eingang. „Erst dachten wir, es wäre nur der Fernseher“, so Arno. Doch dann riechen sie auch Rauch im Treppenhaus. Sofort eilen zur Wohnungstür, klopfen die Bewohnerin offenbar wach. Sie kann sich gerade noch zur Tür schleppen – doch die Wohnungstür ist durch eine Kette verriegelt. Mit vereinten Kräften gelingt es schließlich, die Frau ins Treppenhaus zu ziehen: "Ihre Kleidung am Arm und der Schulter brannte bereits, ich habe sie mit meiner Jacke abgelöscht". Während Stefan über das Handy die Feuerwehr alarmiert, kann sein Kumpel Arno die verwirrte Dame davon abhalten, zurück in die Wohnung zu laufen. Als die ersten Einsatzkräfte nur wenige Minuten später eintreffen, schlagen bereits Flammen durch das Wohnzimmerfenster. Die 69-Jährige wird vom Rettungsdienst betreut und zur Versorgung ihrer Brand- und Rauchgasverletzung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr kann das Feuer rasch eindämmen, so dass keine weiteren Bewohner aus den vielen anderen Wohnungen gefährdet werden. Die Wohnung der Rentnerin brennt jedoch völlig aus.

Arno zeigt sich betroffen, dass die alte Frau dieses Schicksal getroffen hat: „Ich habe ihr öfter mit Einkäufen geholfen“, so der 21-Jährige. Umso erleichterter ist er nun, dass ihnen es gelungen ist, die Frau zu retten. Auch Feuerwehreinsatzleiter Stefan Warnken lobt das couragierte Handeln der Lebensretter: „Hätten die beiden nicht so schnell gehandelt, wäre das mit Sicherheit viel schlimmer geendet“.

Arno zog sich bei der Rettung offenbar selber eine leichte Rauchvergiftung zu und ließ sich schließlich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus fahren, um sich durchchecken zu lassen. Ein kalkulierter Preis für eine lebensrettende Heldentat…

 

Wir haben die Bilder samt O-Tönen mit den Lebensrettern und der Feuerwehr mit entsprechenden Antextbildern.

 
Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-Töne:
 

-         Totale der Einsatzstelle mit Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst vor Ort

-         Rentnerin wird im Rettungswagen versorgt, Abfahrt

-         Blick in ausgebranntes Fenster der Wohnung, Feuerwehr unter Atemschutz in Wohnung

-         Nachlöscharbeiten im ausgebrannten Inneren

-         Verbranntes Mobiliar wird aus Fenster geworfen

-         Ausgebrannter Sessel und angekohlter Rollator auf Gehweg

-         Feuerwehr im Treppenhaus, Atemschutzkräfte kommen heraus

-         Fenster von Wohnung darüber wird geöffnet, verqualmtes Inneres

-         Retter Arno und Stefan vor dem Haus im Gespräch mit Nachbarin (Antexter)

-         Feuerwehreinsatzleiter lässt sich die Aktion von Rettern erläutern (reportagig)

-         Stefan am Rettungswagen, Arno wird innen behandelt

-         Weitere einsatztypische Bilder

-         O-Ton Stefan Harms, 22, (mit Mütze), Lebensretter: „… waren oben noch lernen, ich wollte nach Hause, wir waren unten, sahen es flackern in Wohnung, dachten erst, es sei der Fernseher, dann roch es nach Qualm, habe dann Feuerwehr gerufen, Kumpel ist dann rein, hat geklopft, sie hat noch geöffnet, sie brannte bereits, haben sie gelöscht, sie wollte immer wieder rein, dann kam die Feuerwehr… / .. natürlich denkt man an sich selber, aber was will man machen… es ist schon krass, was so eine Kerze auslösen kann…“

-         O-Ton Arno Reents, 21, blonde Haare, Lebensretter:  „…haben es nur flackern sehen am Fenstern, dann sahen wir Rauch, haben heftigst an Tür geklopft, sie hat aber die Tür nicht aufbekommen… sie hat wohl ne Kerze angelassen.. sie hätte es wohl nicht überlebt, sie war sehr langsam und auch verwirrt, hatte keinen klaren Kopf mehr wegen der Rauchgase... wenn wir das nicht bemerkt hätten, wäre es schlimm ausgegangen… / ich kenne die Frau schon länger, habe ihr öfter geholfen… sie wohnt alleine, das ist schon traurig, dass ihr das passiert…“

-         O-Ton Stefan Warnken, Einsatzleiter der Feuerwehr Bremen: „…als wir eintrafen, brannte es in Hochparterre… eine Person mit Brandverletzungen war auf Straße, es war die Bewohnerin, die rausgerettet worden war… die Dame hat riesiges Glück gehabt, da zwei junge Männer zufällig den Brand bemerkt haben und die Frau dann schon in Flammen stehend die Tür öffnen konnte… wenn die beiden das nicht bemerkt hätten und eingegriffen hätten , wäre es ganz schlimm ausgegangen… Wohnzimmer ist ganz ausgebrannt… Rauchmelder wären hier sinnvoll gewesen… das Haus ist voll bewohnt, nicht nur die ältere Dame hat ihr Leben den beiden jungen Herren zu verdanken, sondern auch viele andere.. die beiden haben richtig gehandelt, der eine kommt aber jetzt noch ins Krankenhaus, wegen Verdacht auf Rauchvergiftung… die Zivilcourage hat Vorbildfunktion, man kann appellieren, sich das als Bespiel zu nehmen…“

 

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