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Tödlicher Busunfall in Schleswig-Holstein:
VW-Bus rast auf Landstraße frontal in Linienbus – 43-Jähriger soll vierjährigen Sohn am Morgen entführt haben – Mann wollte sich und seinen Sohn offenbar töten und lenkte VW mit Absicht in Linienbus - 71-jähriger Busfahrer getötet, 21 Fahrgäste verletzt – Vater und Sohn überleben schwer verletzt!

Busfahrer auf der Stelle tot - Fahrer des VW über eine Stunde eingeklemmt und in Lebensgefahr – vierjähriger Sohn im VW schwer verletzt – Rettungshubschrauber muss Unfallstelle drei Mal anfliegen – 21 Fahrgäste im Bus verletzt – Polizei kann Informationen weder bestätigen noch dementieren – Offenbar Zettel mit Hinweisen auf Familientragödie gefunden!

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 26. März 2010, ca. 08:30 Uhr

Ort: L249 zwischen Meierwik und Glücksburg, Schleswig-Holstein
 

(cd) Tödlicher Busunfall am Morgen bei Glücksburg in Schleswig-Holstein.

Nach ersten Angaben geriet ein VW-Bus auf gerader Strecke aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem Linienbus zusammen. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge stark zerstört. Der 71-jährige Busfahrer wurde offenbar sofort getötet, der 43-jährige Fahrer des VW-Busses so schwer eingeklemmt, dass die Feuerwehr mehr als eine Stunde benötigte, um den lebensgefährlich verletzten Mann zu befreien. Ein vierjähriges Kind im VW, offenbar der Sohn des Fahrers, wurde schwer verletzt und kam ebenso wie der Vater per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Im Linienbus wurde vier Personen schwer und 17 leicht verletzt. Zur Rettung und Versorgung aller Insassen rückte ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst an. Die Landstraße 249 musste zwischen Meierwik und Glücksburg mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Nach neuesten Informationen soll der 43-jährige Vater seinen Sohn am Morgen aus einem Kinderhort entführt haben. Offenbar lenkte der Mann den VW-Bus dann mit Absicht gegen den Linienbus, weil er sich und seinen Sohn umbringen wollte. An der Unfallstelle wurde ein Zettel mit Hinweisen auf eine Familientragödie zwischen den Trümmern gefunden. Die Polizei konnte die Informationen auf Nachfrage weder bestätigen noch dementieren. Wir berichten weiter.

 

Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne: 

 

-          Totale der Unfallstelle mit viel Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

-          Rettungsarbeiten am VW-Bus, Fahrer wird befreit

-          Rettungshubschrauber Abflug

-          Verletzte werden neben Straße betreut und in Rettungswagen gebracht

-          Mehrere Verletzte neben Straße

-          Abfahrt Rettungswagen

-          Völlig zerstörter VW-Bus

-          zerstörter Linienbus, starke Frontschäden

-          Sarg wird verladen, Abfahrt Leichenwagen

-          O-Ton Volker Boldt, Polizei Flensburg: …zum Unfall und den Verletzten…

-          O-Ton Frank Makolla, Feuerwehr Glücksburg: …zum Einsatz…

-          abgefilmter Zettel mit Hinweisen (close) auf Straße

-          NEU: aktueller O-Ton Volker Boldt, Polizei Flensburg: ...zum neuen Ermittlungsstand...kam zum Streit mit Lebensgefährtin...ist mit Kind losgefahren...kurze Zeit später kam es zu unfall....Polizei prüft, ob Mann Unfall mit Absicht ausgelöst hat...

-          Schnittbilder

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

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