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Region Hannover:
Schwere Unfälle mit Fußgängern fordern einen Toten und einen Schwerverletzten

Polizei: Fußgänger und Radfahrer sollten sich in der dunklen Jahreszeit besser mit heller Kleidung kenntlich machen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 27. Februar 2010, ca. 19:00 Uhr / ca. 21:45 Uhr

Ort: Landstraße bei Garbsen und Hannover Innenstadt, Niedersachsen

 

(mwü) Bei zwei schweren Verkehrsunfällen in der Region Hannover sind am Samstagabend ein Fußgänger getötet und ein weiterer schwer verletzt worden.

Nach ersten Angaben der Polizei hatte ein 80-jähriger Mann eine Landstraße bei Garbsen überqueren wollen. Ein Autofahrer erkannte den dunkel gekleideten Fußgänger zu spät, er wurde gegen die Windschutzscheibe und daraufhin in den Seitenstreifen geschleudert. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Henning Schrader vom Unfalldienst der Polizei in Hannover: „Viele Fußgänger und Radfahrer machen sich in der dunklen Jahreszeit nicht selbst kenntlich, sie sollten unbedingt helle oder reflektierende Kleidung tragen“. Die Landstraße ist nicht beleuchtet, offenbar habe der 73-jährige Fahrer des Autos den Fußgänger erst im letzten Moment gesehen, vermutet Schrader.

Nur rund drei Stunden später wurde ein Fußgänger in der Innenstadt von Hannover ebenfalls von einem Auto erfasst. Der Mann wollte ersten Informationen zufolge eine vielbefahrene, zweispurige Straße überqueren und missachtete möglicherweise eine rote Fußgängerampel. Er wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:

 

- Totale der Einsatzstellen, jeweils Unfall-Pkw vor Ort, Unfallschäden, Polizei vor Ort

- Jeweils Rettungsdienst vor Ort, Kräfte besprechen sich, Polizei bei Unfallaufnahme

- Kreidemarkierungen auf Fahrbahn

- Gesprungene Windschutzscheibe, Brille auf Fahrbahn (Garbsen)

- Fußgängerüberweg, Ampel (Hannover)

- O-Ton Henning Schrader, Verkehrsunfalldienst Polizei Hannover (auszugsweise): „...ein 73-jähriger Pkw-Fahrer aus Hannover fuhr die Landstraße entlang...laut Zeugen mit ca. 50 km/h...die Straße ist nicht ausgeleuchtet, so dass es sehr dunkel ist...der Fußgänger kam aus einem Feldweg und hat die Fahrbahn überquert...es ist davon auszugehen, dass er die Fahrbahn beinahe komplett überquert hatte..der Fußgänger wurde erfasst und wurde in die Windschutzscheibe und dann in den Seitengraben geschleudert...der Notarzt konnte leider nur noch den Tod feststellen...er war dunkel gekleidet, hatte eine Fellmütze auf...in der Dunkelheit, bei der geringen Beleuchtung war er wohl erst im letzten Moment zu erkennen...wir erleben es immer wieder, dass sich Fußgänger und auch Radfahrer in der dunklen Jahreszeit nicht selbst kenntlich machen, da sie keine helle oder reflektierende Kleidung tragen, mit der sie schneller gesehen werden und man als Autofahrer auch reagieren kann...“

- Weitere Schnittbilder

 

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