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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>
<link>http://www.nonstopnews.de/</link>
<language>de-de</language>
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<title>Opel Tigra stürzt Deich hinunter und überschlägt sich &amp;#x2013; Fahrer leicht verletzt, sein Bruder auf dem Beifahrersitz kommt ums Leben </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Sportcoupé war über T-Kreuzung hinausgeschossen – Unfallursache noch unklar – Verletzter Fahrer erleidet schweren Schock und muss von mehreren Rettungskräften beruhigt werden, bevor er zum Rettungswagen gebracht werden kann
</p>
<p style="font-style: italic;">30.07.10, 00:24 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Donnerstag, 29. Juli 2010, ca. 22:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Hamburg-Tatenberg</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) In Hamburg-Tatenberg ereignete sich am Donnerstagabend ein tragischer Unfall mit t&ouml;dlichem Ausgang: Ein Opel Tigra war &uuml;ber eine T-Kreuzung am Tatenberger Deich hinausgeschossen und anschlie&szlig;end einen etwa 10 m hohen Deich hinuntergest&uuml;rzt. Das Sportcoup&eacute; &uuml;berschlug sich dabei und kam auf dem Dach zum Liegen.</div><div>Der leichtverletzte Fahrer konnte sich selbst aus dem Wrack befreien, doch sein Bruder auf dem Beifahrersitz wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt. Feuerwehrkr&auml;fte befreiten den leblosen Mann und versuchten ihn zu reanimieren. F&uuml;r ihn kam jedoch jede Hilfe zu sp&auml;t; er verstarb noch an der Unfallstelle.</div><div>Der Fahrer erlitt zudem einen schweren Schock. Er irrte laut schreiend an der Unfallstelle umher, so dass mehrere Rettungskr&auml;fte n&ouml;tig waren, um ihn zu beruhigen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.</div><div>Wie es zu dem Unfall kommen konnte ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle, Blick auf T-Kreuzung</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zerst&ouml;rter Opel auf Dach liegend an Deich, Blick ins Innere</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr arbeitet an Wrack und befreit Eingeklemmten</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leicht verletzter Fahrer an der Unfallstelle, wird beruhigt und in Rettungswagen gebracht, Abfahrt</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wrack wird von Deich auf Stra&szlig;e gezogen</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei bei Unfallaufnahme, Einsatzkr&auml;fte im Gespr&auml;ch</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Feuerwehr Hamburg:</strong> &hellip;zum Einsatz&hellip;</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Augenzeuge:</strong> (sinngem&auml;&szlig;)&bdquo;&hellip;habe einen Knall geh&ouml;rt&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;bin mit einem anderen Zeugen hingelaufen um zu helfen&hellip;&ldquo;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></div></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11539</link>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:24:19 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lastwagen krachen ineinander: Zwei Schwerverletzte </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz – Fahrer mit schwerem Gerät aus zerstörter Fahrerkabine geschnitten – Verkehrsbehinderungen bis zum Abend </p>
<p style="font-style: italic;">29.07.10, 17:49 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Donnerstag, 29. Juli 2010</strong></p><p><strong>Ort: Bodelshausen, nahe B27, Landkreis T&uuml;bingen, Baden-W&uuml;rttemberg</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(mw&uuml;) Beim Zusammensto&szlig; zweier Lastwagen in Bodelshausen (Kreis T&uuml;bingen) sind am Donnerstagnachmittag die beiden Fahrer schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, war ein 77-j&auml;hriger Lastwagenfahrer von der Ortsmitte kommend in Richtung B 27 unterwegs. Aus bisher ungekl&auml;rter Ursache kam er in einer leichten Rechtskurve auf die linke Seite und prallte gegen einen ordnungsgem&auml;&szlig; entgegen kommenden Lastzug, der von einem 47-J&auml;hrigen gelenkt wurde.</p><p>Der 77-j&auml;hrige Fahrer wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt bei dem Unfall laut Polizei schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Der 47-j&auml;hrige Lastzugfahrer wurde ebenfalls  zur station&auml;ren Behandlung in eine T&uuml;binger  Klink  gebracht. Die Landstra&szlig;e, die zur B 27 f&uuml;hrt, war w&auml;hrend den Rettungsarbeiten zun&auml;chst voll gesperrt, sp&auml;ter leitete die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Dadurch kam es bis zum Abend zu Verkehrsbehinderungen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews</strong><em><strong>-</strong></em><strong>Bilder (Tag) und der O-Ton: </strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Totale 	der Unfallstelle</p>    </li>    <li>    <p>Rettungshubschrauber 	vor Ort</p>    </li>    <li>    <p>Gro&szlig;aufgebot 	Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei vor Ort</p>    </li>    <li>    <p>Zerst&ouml;rte 	Lastwagen auf Fahrbahn</p>    </li>    <li>    <p>Zerst&ouml;rte 	Fahrerkabine</p>    </li>    <li>    <p>Aufgerissene 	Auflieger</p>    </li>    <li>    <p>Feuerwehrkr&auml;fte 	am Wrack, besprechen sich</p>    </li>    <li>    <p>Feuerwehr 	mit schwerem Ger&auml;t vor Ort, Spreizer und Schere</p>    </li>    <li>    <p>Gro&szlig;aufgebot 	Rettungskr&auml;fte an Hubschrauber</p>    </li>    <li>    <p>Abflug 	Rettungshubschrauber</p>    </li>    <li>    <p>Stra&szlig;enschild 	an B27-Auffahrt</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Rolf Steeb, Einsatzleiter Feuerwehr Bodelshausen</strong>: 	zum Unfall...zum Einsatz und der Rettung des eingeklemmten Fahrers</p>    </li>    <li>    <p>Weitere Schnittbilder</p>    </li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>Balingen/Rottweil </strong></u></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11538</link>
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<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:49:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Katze &amp;#x201e;Lisa&amp;#x201c; reißt aus, klettert auf 12 Meter hohen Baum und kommt nicht mehr allein herunter &amp;#x2013; Feuerwehr &amp;#x201e;umzingelt&amp;#x201c; Tier und rettet es aus luftiger Höhe</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Erste Rettungsversuche mit Steckleiter und Katzenfutter erfolglos – Drehleiter wird angefordert, so dass „umzingelte“ Katze schließlich gerettet werden kann</p>
<p style="font-style: italic;">29.07.10, 14:14 Uhr</p>
<p><p><strong>D</strong><strong>atum: Donnerstag, 29. Juli 2010, ca. 13:00 Uhr</strong></p><div><strong>Ort: Hamburg-Wandsbek</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(ah) Da ist ihre Namenspatin Lisa Simpson aber wesentlich braver: In Hamburg-Wandsbek ist am Donnerstag eine Katze ausgeb&uuml;chst und auf einen 12 Meter hohen Baum &bdquo;gefl&uuml;chtet&ldquo; &#x2013; doch &bdquo;Lisa&ldquo; h&auml;tte sich ihre Flucht wohl ein wenig besser &uuml;berlegen sollen: Von dem Baum gab es f&uuml;r sie keinen Weg zur&uuml;ck mehr, so dass ihre Besitzerin die Feuerwehr verst&auml;ndigen musste.</p><p>Die Feuerwehrleute versuchten zun&auml;chst, &bdquo;Lisa&ldquo; mit einer Steckleiter zu erreichen und mit Katzenfutter in Greifweite zu locken, doch dies blieb ohne Erfolg. Nun mussten schwerere Gesch&uuml;tze aufgefahren werden: Eine Drehleiter wurde angefordert, die fl&uuml;chtige Katze war von Feuerwehrleuten regelrecht &bdquo;umzingelt&ldquo; und konnte wieder sicher auf die Erde gebracht werden.</p><div>&nbsp;</div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle, Blick auf Baum</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Katze im Baum</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehrleute versuchen Katze zu retten, Tier fl&uuml;chtet</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drehleiter trifft ein</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Katze wird aus Baum gerettet und heruntergebracht</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Katze wird in Kamera gezeigt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Kurzer O-Ton mit Victoria, Katzenbesitzerin: </strong>&hellip;zu Lisas Flucht&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Feuerwehr Hamburg: </strong>&hellip;zum Einsatz&hellip;, &bdquo;&hellip;haben die Katze umzingelt&hellip;&ldquo;</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11537</link>
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<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:14:18 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Demonstranten stürmen Genkartoffelfeld und reißen Pflanzen heraus</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizeibeamte tragen Personen von Feld und nehmen sie in Gewahrsam – Aktion war vorher angekündigt worden – Mitarbeiter der Betreiberfirma suchen vor Ort das Gespräch mit den Demonstrierenden</p>
<p style="font-style: italic;">29.07.10, 11:48 Uhr</p>
<p><p></p><p></p><div><strong>Datum: Donnerstag, 29. Juli 2010, ca. 10:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Zepkow, Landkreis M&uuml;ritz, Mecklenburg-Vorpommern</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(ah) Wie sie bereits vorher im Internet angek&uuml;ndigt hatten, haben einige Gentechnik-Gegner am Donnerstag das bundesweit einzige mit der Genkartoffel &bdquo;Amflora&ldquo; bepflanzte Feld nahe Zepkow im Landkreis M&uuml;ritz gest&uuml;rmt und mehrere Pflanzen herausgerissen. Polizeibeamte trugen die Protestierenden vom Feld und nahmen sie in Gewahrsam. </p><p>Weitere Demonstranten fanden sich vor dem Feld ein und protestierten gegen den Anbau der gentechnisch ver&auml;nderten Kartoffel. Mehrere Mitarbeiter der Betreiberfirma waren vor Ort, mit den Protestierenden das Gespr&auml;ch zu suchen. In den letzten Monaten war es an dem Feld h&auml;ufig zu Protestaktionen gegen die &bdquo;Amflora&ldquo; gekommen.</p><div>&nbsp;</div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle, Blick auf das Kartoffelfeld</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahlreiche Polizeikr&auml;fte vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahlreiche Demonstranten vor Ort, halten Protestschilder hoch</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei fordert Demonstranten auf, das Feld nicht zu betreten</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einige Gentechnik-Gegner st&uuml;rmen auf das Feld, rei&szlig;en Kartoffeln heraus und zeigen sie in die Kamera</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Personen werden von Polizeibeamten von Feld getragen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-T&ouml;ne mit Demonstrierenden (Namen auf Band): </strong>&bdquo;&hellip;sind gegen die Genkartoffel&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;hohes Sicherheitsrisiko&hellip;&ldquo;</p><div>&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>M&uuml;ritz</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11536</link>
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<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:48:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hamburg: Rentner kommt bei Wohnhausbrand ums Leben</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brandursache noch unklar – Anwohner hatten Brand entdeckt und Feuerwehr verständigt – Mehrere Gasflaschen im Inneren, Mann hatte vermutlich mit Gas geheizt </p>
<p style="font-style: italic;">29.07.10, 07:37 Uhr</p>
<p><p><strong>                   </strong></p><p><strong>Datum: Donnerstag, 29. Juli 2010, ca. 05:30 Uhr</strong></p><div><strong>Ort: Hamburg-Farmsen</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(ah) In Hamburg-Farmsen ist am fr&uuml;hen Donnerstagmorgen ein Rentner bei einem Wohnhausbrand ums Leben gekommen.</p><p>Anwohner hatten bemerkt, dass Rauch aus dem Dach des Hauses drang und daraufhin die Feuerwehr verst&auml;ndigt. Die Einsatzkr&auml;fte konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen, im Dachgeschoss fanden sie jedoch die verbrannte Leiche des Hausbewohners vor.</p><p>Wie es zu dem Feuer kommen konnte ist noch nicht endg&uuml;ltig gekl&auml;rt. Ersten Angaben zufolge sollen sich jedoch mehrere Gasflaschen im Inneren befunden haben, da der Mann vermutlich mit Gas heizen musste; Strom und Wasser sollen abgestellt gewesen sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und der O-Ton:</strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rauch dringt aus Wohnung, Glutnester an Fenster</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drehleiter im Einsatz</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehrleute gehen unter Atemschutz ins Haus</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsatzkr&auml;fte besprechen sich</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>NEU:</strong> Gasflaschen vor der T&uuml;r</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>NEU:</strong> Brandermittler vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>NEU:</strong> Bestatter vor Ort, Sarg wird in Leichenwagen gebracht, Abfahrt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>NEU: O-Ton Manfred Stahl, Feuerwehr Hamburg: </strong>&hellip;zum Einsatz&hellip;</p><div>&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p><p><strong><br /><u></u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11535</link>
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<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:37:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Meterhohe Flammen und riesige Rauchsäule: Große Strohlagerhalle durch Feuer völlig zerstört</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Stundenlanger Feuerwehreinsatz – Brandursache noch unklar – In letzter Zeit mehrere Brände in der Region, bei einigen wurde Brandstiftung nachgewiesen
</p>
<p style="font-style: italic;">28.07.10, 00:32 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Dienstag, 27. Juli 2010, ca. 22:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Gro&szlig;enheidorn, Region Hannover, Niedersachsen</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) Auf einem Bauernhof in Gro&szlig;enheidorn (Region Hannover) ist am Dienstagabend eine etwa 25 mal 45 Meter gro&szlig;e Strohlagerhalle bei einem Brand v&ouml;llig zerst&ouml;rt worden.</div><div>Die riesige Rauchs&auml;ule war weithin sichtbar, so dass die Feuerwehr schon auf der Anfahrt zus&auml;tzliche Kr&auml;fte alarmierte. Die Einsatzkr&auml;fte konnten zun&auml;chst nur von au&szlig;en gegen die meterhohen Flammen vorgehen, da sich im Inneren die Stahltr&auml;ger durch die gro&szlig;e Hitze verbogen hatten und kein sicherer Innenangriff m&ouml;glich war. Es gelang der Feuerwehr schlie&szlig;lich, den Brand unter Kontrolle zu bringen; der Einsatz dauerte jedoch bis in die Nacht hinein an.</div><div>Weitere Geb&auml;ude des Hofes wurden nicht besch&auml;digt; die Halle &#x2013; in der sich am Vormittag neben dem Stroh noch ein M&auml;hdrescher befunden hatte &#x2013; brannte komplett aus. Der finanzielle Schaden f&uuml;r den Hofbetreiber ist immens: Er hatte gerade auf einen Biohof umgestellt und h&auml;tte in diesem Jahr, nachdem der Hof einige Jahre brach liegen musste, wieder eine Ernte einfahren k&ouml;nnen.</div><div>Die Brandursache ist zur Stunde noch unklar; die Polizei ermittelt in alle Richtungen. In letzter Zeit gab es mehrere Br&auml;nde in der Region, bei einigen wurde inzwischen Brandstiftung nachgewiesen (siehe auch News-Nr. 11498).</div><div>&nbsp;</div><div><p>Hannover (ots) - Gestern Abend gegen 21:50 Uhr ist es in  Wunstorf-Gro&szlig;enheidorn an der Stra&szlig;e An der Mehrzweckhalle zu einem  Scheunenbrand gekommen. Das freistehende Objekt ist bis auf die  Grundmauern abgebrannt - die  Nachl&ouml;scharbeiten dauern aktuell noch an.  V&ouml;llig ungekl&auml;rt ist zurzeit die Brandursache. Die Polizei sucht Zeugen.</p><p>Der 45-j&auml;hrige Eigent&uuml;mer war am gestrigen Abend von Sirenen der  Feuerwehr aufgeschreckt worden und hatte aus seinem Fenster den Brand  der eigenen Scheune erblickt. Er begab sich sofort zum Brandort, musste  aber den Vollbrand seiner etwa 1000 Quadratmeter gro&szlig;en Scheune mit  ansehen. Sofort begann der Landwirt mit Familienangeh&ouml;rigen zumindest  noch einige landwirtschaftliche Ger&auml;te und Fahrzeuge aus dem vorderen  Bereich des Schleppdaches der Scheune zu retten - was auch in Teilen  gelang. Die in der Halle gelagerten etwa 580 Heu-, 50 Strohballen und  zirka 70 Tonnen Biogetreide brannten jedoch in voller Ausdehnung, so  dass das Geb&auml;ude von den Flammen fast vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt wurde. Die  Schadensh&ouml;he bel&auml;uft sich nach ersten Sch&auml;tzungen auf ungef&auml;hr 180 000  Euro. Zur Brandentstehung k&ouml;nnen die Ermittler noch keine Aussage  treffen, die Ursache ist v&ouml;llig ungekl&auml;rt. Die Polizei bittet Zeugen,  die Hinweise zur Brandentstehung geben k&ouml;nnen, sich unter der  Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst der  Polizeidirektion Hannover zu melden. / gl, ste</p></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr und Polizei vor Ort</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lagerhalle in Vollbrand, meterhohe Flammen,</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Starke Rauchentwicklung, riesige Rauchs&auml;ule</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seitenteile st&uuml;rzen ein</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr bei L&ouml;scharbeiten, Feuerwehrleute unter Atemschutz</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brennende Strohballen</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbogene Stahltr&auml;ger</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schaulustige</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Feuerwehr Gro&szlig;enheidorn : </strong>&hellip;zum Einsatz&hellip;</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Mehrere O-T&ouml;ne (Namen auf Band) mit Nachbarn: </strong>&hellip;schildern den Brand&hellip;.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hannover</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11533</link>
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<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:32:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Klimaanlage auf Dach fängt Feuer &amp;#x2013; Feuerwehr kann Schlimmeres verhindern!</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Klimaanlage brannte auf Flachdach von Ladenzeile – Angrenzendes Hochhaus durch Ruß geschwärzt – Offenbar technischer Defekt als Ursache</p>
<p style="font-style: italic;">27.07.10, 19:00 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Dienstag, 27. Juli 2010, ca. 17:15 Uhr</strong></p><div><strong>Ort: Hamburg-Billstedt</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(cd) Eine brennende Klimaanlage l&ouml;ste am Abend in Hamburg-Billstedt einen Gro&szlig;einsatz der Feuerwehr aus.</p><p>Gegen 17.15 Uhr hatte eine gr&ouml;&szlig;ere Klimaanlage offenbar aufgrund eines technischen Defektes Feuer gefangen. Das Feuer griff schnell auf das Dach der Ladenzeile und die Fensterfront eines direkt an die Ladenzeile angrenzenden Hochhauses &uuml;ber. Aufgrund der zahlreichen Anrufe erh&ouml;hte die Feuerwehr die Alarmstufe. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten bereits Teile des Daches und das Feuer griff bereits auf eine Fensterfront des danebenliegenden Hochhauses &uuml;ber. Die Feuerwehr konnte das Feuer aber schnell in den Griff bekommen und abl&ouml;schen. Allerdings wurden die unter dem Brandherd befindlichen Gesch&auml;fte stark durch das L&ouml;schwasser besch&auml;digt. Die Brandexperten der Polizei m&uuml;ssen nun ermitteln warum die Klimaanlage in Brand geraten ist</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und der O-Ton:</strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr und Polizei vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rauchentwicklung auf Dach</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ru&szlig;geschw&auml;rztes Dach und Fensterfront an Hochhaus</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr l&ouml;scht unter Atemschutz</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr l&ouml;scht auf Dach</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei macht Fotos</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausgebrannte Klimaanlage</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick auf Ladenzeile</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zerst&ouml;rte Fenster</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Feuerwehr Hamburg (Name auf Band):</strong> &hellip;zum Einsatz&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11532</link>
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<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:00:19 +0200</pubDate>
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<title>Unbekannter wirft Stein von Autobahnbrücke &amp;#x2013; Geschoss trifft Jaguar zum Glück nur auf Motorhaube &amp;#x2013; Insassen unverletzt!</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei ermittelt auf Hochtouren nach unbekanntem Täter – Umfangreiche Spurensuche am Morgen auf der Autobahn – A7 teilweise voll gesperrt!</p>
<p style="font-style: italic;">27.07.10, 13:12 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Dienstag, 27. Juli 2010, ca. 11:00 Uhr</strong></p><div><strong>Ort: Autobahn 7 bei Schleswig, Schleswig-Holstein</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(cd/ots) Versuchtes T&ouml;tungsdelikt auf der Autobahn 7 in Schleswig-Holstein:</p><p>Am Montagabend warf ein bislang Unbekannter einen Stein von einer Autobahnbr&uuml;cke in H&ouml;he Lottorf auf die Autobahn 7. Dieser traf einen unter der Br&uuml;cke durchfahrenden Jaguar, in dem ein 64- und 68-j&auml;hriges Ehepaar sa&szlig;. Der PKW wurde dabei erheblich besch&auml;digt. Ein zweiter PKW, der zur gleichen Zeit dort fuhr, wurde nicht getroffen. Gl&uuml;cklicherweise traf der gro&szlig;e Stein nur die Motorhaube des Jaguars. Die Insassen blieben unverletzt.</p><p>Die Ermittlungen wurden von der Bezirkskriminalpolizeiinspektion Flensburg &uuml;bernommen und laufen auf Hochtouren. Es werden Zeugen gesucht, die in dem Autobahnbereich etwas beobachtet haben. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit nicht vor. Am Dienstagmorgen nahmen Ermittler die Spurensicherung an der Autobahn und auf der Br&uuml;cke auf. Dazu musste die Autobahn 7 teilweise in beiden Richtungen gesperrt werden.</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und der O-Ton:</strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale Autobahn, auch von Br&uuml;cke aus</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick von Autobahn auf Autobahnbr&uuml;cke</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spurensicherung vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Autobahn gesperrt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Markierungen werden auf Autobahn gemacht</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fingerabdr&uuml;cke an Br&uuml;ckengel&auml;nder</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Situativer Kameragang auf Br&uuml;cke, Kamera &uuml;ber Br&uuml;ckengel&auml;nder</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Sacha M&uuml;nster, Pressesprecher:</strong> &hellip;zum Vorfall &hellip;Stein von Br&uuml;cke&hellip;traf PKW an Motorhaube&hellip;keine Verletzten&hellip;Ermittlungen laufen&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Flensburg</u></strong></p></p>
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<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:12:10 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Acht Wochen altes Schwanenbaby von Hund tot gebissen </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hundehalter entfernt sich danach laut Zeugenaussagen – Schwanenvater sauer auf rücksichtslose Hundehalter – Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt</p>
<p style="font-style: italic;">27.07.10, 11:38 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Dienstag, 27. Juli 2010, ca. 10:00 Uhr</strong></p><div><strong>Ort: Hamburg</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(cd) Drama um ein erst acht Wochen altes Schwanenbaby in Hamburg:</p><p>An der Hamburger Au&szlig;enalster wurde am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr ein Schwanenbaby von einem Hund tot gebissen. Mehrere Zeugen hatten beobachtet, wie der gro&szlig;e Hund ins Wasser gelaufen und das acht Wochen alte Baby ans Ufer gezogen und dort tot gebissen hatte. Danach entfernte sich der r&uuml;cksichtslose Hundehalter vom Tatort.</p><p>Die Zeugen alarmierten darauf die Polizei und Hamburgs Schwanenvater Olaf Nie&szlig;, der das tote Tier in Augenschein nahm. Laut Nie&szlig; wurde das Schwanenbaby durch das kr&auml;ftige Hundegebiss get&ouml;tet.</p><p>Schwanenvater Nie&szlig; zeigte sich &auml;u&szlig;erst ver&auml;rgert &uuml;ber das r&uuml;cksichtslose Verhalten des Hundehalters und erstellte Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Wasserschutzpolizei. Dem Hundehalter droht ein Bu&szlig;geld und dem Hund ein verordneter Maulkorb.</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und der O-Ton:</strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale Au&szlig;enalster und Auffindeort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totes Schwanenbaby liegt auf Wiese</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mama Schwan schwimmt am Ufer</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baby wird von Nie&szlig; begutachtet</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baby wird eingeladen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Olaf Nie&szlig;, Schwanenvater:</strong> &hellip;zum Vorfall&hellip;Zeugen haben gesehen, wie Hund ins Wasser ging und das Baby riss&hellip;Hundehalter hat sich dann einfach entfernt&hellip;Strafanzeige gegen Unbekannt&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p></p>
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<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:38:14 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Starkregen überflutet Straßen und Grundstücke &amp;#x2013; Kleinste Bäche werden zu reißenden Flüssen &amp;#x2013; Feuerwehr überall im Großeinsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Wasser strömt weiter von den Bergen in Talregionen und sorgt für weiteres Hochwasser – Frau im Auto von Wasser eingeschlossen</p>
<p style="font-style: italic;">27.07.10, 06:56 Uhr</p>
<p><p><strong><strong>Datum: Dienstag, 27. Juli 2010, ca. 04:00 Uhr</strong></strong></p><p><strong><strong>Ort: Region rund um Lindau am Bodensee, LK Allg&auml;u, Bayern</strong></strong></p><p><strong><strong><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -Neu: Scheidegg, Landkreis Lindau, Bayern</em></strong></strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>(gs) Nach der langen und extrem trockenen Hitzeperiode der vergangenen Wochen scheint Tief Silke nun den verpassten Regen schlagartig auszugleichen &#x2013; jedoch mit gravierenden Folgen: Heftigster unwetterartiger Starkregen sorgt inzwischen am Alpenrand f&uuml;r &bdquo;Land-unter&ldquo;: Rund um Lindau am Bodensee sind Feuerwehrkr&auml;fte seit den Morgenstunden im Gro&szlig;einsatz, nachdem der Regen Stra&szlig;en und Grundst&uuml;cke &uuml;berflutet hat und selbst kleinste Fl&uuml;sse wie der Hausbach bei Weiler im Allg&auml;u zu einem rei&szlig;enden Fluss mutierten. Eine Frau wurde von den Wassermassen in ihrem Auto &uuml;berrascht, das binnen Minuten bis &uuml;ber die T&uuml;rkante absoff. &Uuml;ber ein Telefon aus dem Fenster heraus versuchte die Frau Hilfe zu ordern. Die Gefahr ist derweil noch nicht gebannt, da Wasser weiter aus den Bergregionen zu Tal sp&uuml;lt. Die Einsatzkr&auml;fte sind weiter im Gro&szlig;einsatz, unz&auml;hlige Stra&szlig;en sind wegen &Uuml;berflutung bereits gesperrt. &Uuml;berall m&uuml;ssen Sandsackw&auml;lle errichtet werden.</p><p><em>Auch am Morgen bahnen sich die Wassermassen ihren Weg durch die Ortschaften. In Scheidegg im Landkreis Lindau stieg ein kleiner Bach, der mitten &uuml;ber ein Grundst&uuml;ck lief, zu einem rei&szlig;enden Fluss an und sp&uuml;lte Erde und Ger&ouml;ll &uuml;ber das landwirtschaftliche Anwesen. Ein Anwohner berichtet, das habe er seit 50 Jahren nicht gesehen. </em></p><div><strong><strong>&nbsp;</strong></strong></div><p><strong><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder (Nacht, Morgend&auml;mmerung, fr&uuml;her Tag, Tag)</strong></strong></p><div><strong><strong>&nbsp;</strong></strong></div><p><strong>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp; Totale von &uuml;berfluteter Stra&szlig;e, es regnet heftig</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stra&szlig;e &uuml;berflutet, Wasser str&ouml;mt, Gullies sprudeln</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr f&auml;hrt durch &uuml;berflutete Stra&szlig;e mit Blaulicht, Font&auml;ne</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auto bahnt sich Weg durch Wasser, gro&szlig;e Gischt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Firmengel&auml;nde &uuml;berflutet, Parkplatz und Eingang unter Wasser</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr versucht Gel&auml;nde zu sichern, Sandsackbarrieren</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heftiger Wasser-Strom quer &uuml;ber Stra&szlig;en und Firmengel&auml;nde</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Passat steht mitten in Flutwasser, Frau im Auto, lehnt aus Fenster</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frau versucht Hilfe &uuml;ber Telefon zu bekommen, close, Wagen im Wasser</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rei&szlig;ender Flu&szlig; str&ouml;mt durch Ort</p><p><strong>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong><em>Neue Tag-Bilder aus Scheidegg:</em></strong><em> </em></strong><em>Stra&szlig;e voll &uuml;berflutet</em></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>Erde und Ger&ouml;ll werden &uuml;ber landwirtschaftliches Anwesen gesp&uuml;lt</em></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>zum Fluss angewachsener Bach </em></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>Anwohner machen Fotos von ihrem Anwesen, sch&uuml;tteln Kopf und stehen dabei bis zu den Schenkeln im Wasser</em></p><p><strong>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><em>Feuerwehr steht machtlos vor Ort daneben</em></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>Wasser flie&szlig;t durch Garten</em></p><p><strong>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong><em>O-Ton Besitzer (anonym):</em></strong><em> </em></strong><em>&hellip;meine Mutter wohnt schon seit 50 Jahren hier, dass haben wir noch nicht erlebt, unfassbar</em></p><p>&nbsp;</p><p><strong><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Lindau</u></strong></strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11529</link>
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<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:56:23 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Großbrand von zwei Lagerhallen in Holzlager im Hafen hält zahllose Feuerwehrkräfte in Atem </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großfeuer auf selben Gelände erst im Oktober 2009 – Brandursache noch völlig unklar – Brandort weiträumig abgeriegelt</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 17:25 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Montag</strong><strong>, 26. Juli 2010, ca. 15:00 Uhr</strong></p><div><strong>Ort: Bremen-Gr&ouml;pelingen</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(et) Die beiden Hallen, die die Feuerwehr bei einem Gro&szlig;brand auf demselben Gel&auml;nde einer Bremer Holzfirma im Oktober 2009 retten konnte, sind am Montag bei einem erneuten Gro&szlig;feuer vernichtet worden</p><p>Ersten Angaben zufolge hatte sich in einer Lagerhalle eines Holz verarbeitenden Betriebes aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer ausgebreitet. Die Feuerwehr r&uuml;ckte mit einem Gro&szlig;aufgebot zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen er ersten Kr&auml;fte hatte das Feuer auch schon auf eine zweite benachbarte Halle &uuml;bergegriffen. Der gesamte etwa 200x400 Meter gro&szlig;e Lagerhallenkomplex stand kurz darauf in Vollbrand. </p><p>Ein Gro&szlig;aufgebot an Einsatzkr&auml;ften ging gegen die Flammen vor. Brennende Tr&uuml;mmer und einst&uuml;rzende Geb&auml;udeteile sorgten f&uuml;r zus&auml;tzliche Gefahren bei den L&ouml;scharbeiten.</p><p>Der Brandort wurde von der Polizei weitr&auml;umig abgesperrt, zahlreiche Stra&szlig;en mussten gesperrt werden.</p><p>Derzeit ist noch v&ouml;llig unklar, wie es zu dem Brand kommen konnte und wie hoch der entstandene Sachschaden letztlich ist. Experten werden erst nach Abschluss der L&ouml;scharbeiten mit genaueren Ermittlungen beginnen k&ouml;nnen.</p><div>&nbsp;</div><div><strong>Die </strong><strong>NonstopNews</strong><strong><em>-</em></strong><strong>Bilder und der O-Ton:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></div><div>&nbsp;</div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahllose Einsatzkr&auml;fte vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehrleute bereiten sich vor, Schl&auml;uche werden ausgerollt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flammen schlagen aus brennender Halle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; L&ouml;scharbeiten, Wasserwerfer im Einsatz</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mehrere Drehleitern im Einsatz</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick in brennende und eingest&uuml;rzte Hallen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Karl-Heinz Knorr, ESL Feuerwehr Bremen: </strong>&bdquo;&hellip;beim Eintreffen standen bereits zwei Hallen in Vollbrand&hellip;die beiden Hallen konnten wir beim letzten Brand im Oktober 2009 halten, die sind heute abgebrannt aber wir konnten das Verwaltungsgeb&auml;ude halten&hellip;pechschwarze Rauchs&auml;ule die senkrecht in den Himmel stieg und offene Flammen mit einer W&auml;rmestrahlung, dass man auf der gegen&uuml;berliegenden Stra&szlig;enseite laufen musste&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div>&nbsp;</div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:25:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>73-Jähriger kommt bei Garagenbrand ums Leben</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Garage in Vollbrand – Mann mit Rollator tot in Garage aufgefunden – Entgegen ersten Meldungen keine Hausexplosion</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 15:35 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Montag, 26. Juli 2010, ca. 14:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort</strong><strong>:&nbsp; </strong><strong>Neuhaus, Landkreis Cuxhaven,</strong> <strong>Niedersachsen</strong></p><div>&nbsp;</div><p>(et) Ein 73-J&auml;hriger ist am Montagnachmittag bei einem Garagenbrand im nieders&auml;chsischen Neuhaus im Landkreis Cuxhaven ums Leben gekommen.</p><p>Anwohner h&ouml;rten mehrere Explosionen und sahen kurz darauf die brennende Garage. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert, doch f&uuml;r den 73-j&auml;hrigen Mann im Rollator kam jede Hilfe zu sp&auml;t. Er konnte nur noch tot aus der Garage geborgen werden.</p><p>Entgegen ersten Meldungen die bei der Feuerwehr eingingen handelte es sich nicht um eine Hausexplosion, sondern um mehrere Explosionen in der Garage. Wie es zu den verheerenden Explosionen kommen konnte ist noch unklar. Brandermittler haben die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und die O-T&ouml;ne: </strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr bei L&ouml;scharbeiten</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr kontrolliert Garage mit W&auml;rmebildkamera</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausgebranntes PKW</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abgedeckte Leiche in Garage</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brandermittler vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei bei Ermittlungen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Feuerwehr (Name auf Band):</strong> &hellip;zum Feuerwehreinsatz&hellip;.</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Polizei (Name auf Band): </strong>&hellip;Nachbarn h&ouml;rten mehrere Explosionen, als Feuerwehr eintraf stand Garage in Vollbrand&hellip;73-J&auml;hriger lag verbrannt in der Garage&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong><em>Neu:</em></strong><em> Sarg wird in Leichenwagen geschoben, Abfahrt Leichenwagen</em></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong><em>Neu: O-Ton Augenzeuge, (Name auf Band):</em></strong><em> &hellip;hab mehrere Explosionen geh&ouml;rt&hellip;habe alles versucht, hat aber nicht geklappt Garage stand schon in Vollbrand&hellip;</em></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Stade</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:35:38 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&amp;#x201e;Atomalarm&amp;#x201c; bei Volker Kauder: Atomkraftgegner protestieren vor Wahlkreisbüro</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">...aber Kauder ließ sich nicht blicken – Protestler überreichen Mitarbeiter Unterschriftenliste</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 14:19 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Montag, 26. Juli 2010 </strong></p><p><strong>Ort: Rottweil, Baden-W&uuml;rttemberg</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(mw&uuml;) Mit Tr&ouml;ten, Trillerpfeifen, Topfdeckeln und Trommeln haben am Montag Atomkraftgegner vor dem Rottweiler Wahlkreisb&uuml;ro des Fraktionsvorsitzenden der CDU im Bundestag, Volker Kauder, Alarm geschlagen. Sie forderten einen Verzicht auf l&auml;ngere Laufzeiten von Atomkraftwerken und eine &bdquo;konsequente Wende zu erneuerbaren Energien&ldquo;. Kauder allerdings lie&szlig; sich nicht blicken, er befindet sich auf Sommertour und mache wahrscheinlich gerade irgendwo sch&ouml;ne Fotos mit B&uuml;rgern, vermutete Organisator Simon Tielesch.</p><p>Ein Mitarbeiter Kauders nahm eine Unterschriftenliste in Empfang, auf der laut Veranstalter bislang 150.000 Menschen f&uuml;r den Ausstieg aus der Atomenergie unterzeichnet haben. Die Aktion unter dem Motto &bdquo;Atomalarm&ldquo; war Teil eines bundesweiten Aktionstages in rund 50 St&auml;dten, zu dem das Kampagnennetzwerk &bdquo;Campact&ldquo; aufgerufen hatte.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews</strong><em><strong>-</strong></em><strong>Bilder (Tag) und der O-Ton: </strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Atomkraftgegner 	vor Wahlkreisb&uuml;ro</p>    </li>    <li>    <p>Fahnen, 	Schilder &bdquo;Atomkraft &#x2013; nein danke&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p>Teilnehmer 	mit Mini-&ldquo;Atomm&uuml;llf&auml;ssern&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p>Teilnehmer 	mit Pfeiffen, Tr&ouml;ten, Topfdeckeln</p>    </li>    <li>    <p>Mitarbeiter 	von Volker Kauder vor B&uuml;ro</p>    </li>    <li>    <p>Schild 	vor B&uuml;ro (&bdquo;CDU, Volker Kauder, Stefan Teufel&ldquo;)</p>    </li>    <li>    <p><strong>Situativer 	O-Ton Simon Tielesch</strong>: 	redet vor Teilnehmern</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Simon Tielesch, Organisator</strong>: 	&bdquo;...die Sache ist die, dass Volker Kauder eben noch so einer der 	gr&ouml;&szlig;ten Betonk&ouml;pfe ist, was die Atomkraft angeht, obwohl es so 	viele gute Gr&uuml;nde gibt, die f&uuml;r erneuerbare Energien 	sprechen...die Mehrzahl der B&uuml;rger ist gegen Atomkraft...es ist ein 	Signal, dass er seine sture Haltung &uuml;berdenken sollte...Volker 	Kauder ist auf seiner Sommertour, macht ein paar sch&ouml;ne Bilder mit 	B&uuml;rgern und B&uuml;rgerinnen...wir wollten ihm hier die 	Unterschriftenliste &uuml;bergeben...haben sie jetzt einem seiner 	Mitarbeiter &uuml;bergeben...bekunden damit nochmal das Anliegen vieler 	B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen, die Atomkraft abzuschalten...&quot;</p>    </li>    <li>    <p>Weitere 	Schnittbilder</p>    </li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>Balingen/Rottweil</strong></u></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11526</link>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:19:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lübeck: Mann greift Nachbarn in Hausflur mit Stichwaffe an und verletzt ihn schwer &amp;#x2013; Angreifer flüchtet, stellt sich aber später der Polizei</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">32-Jähriger fügt einem 36-Jährigen mehrere Stiche in den Oberkörper zu – Hintergründe noch völlig unklar</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 13:58 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Montag, 26. Juli 2010, ca. 12:00 Uhr</strong></p><div><strong>Ort: L&uuml;beck-Marli, Schleswig-Holstein</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(ah) Im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in L&uuml;beck hat am Montag ein 32-j&auml;hriger Mann einen 36-J&auml;hrigen mit einer Stichwaffe angegriffen und mit mehreren Stichen in den Oberk&ouml;rper schwer verletzt. Anschlie&szlig;end fl&uuml;chtete der Angreifer. Die Polizei l&ouml;ste eine Fahndung aus, doch der Mann stellte sich kurz nach der Tat.</p><p>Ersten Angaben zufolge handelt es sich bei dem mutma&szlig;lichen Angreifer um einen Mann, der einige H&auml;user entfernt von dem Verletzten wohnt. Die Hintergr&uuml;nde des Vorfalls sind noch v&ouml;llig unklar. Die Polizei ermittelt.</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder:</strong></p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei und Feuerwehr vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick auf beide Hauseing&auml;nge</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei vor beiden Eingangst&uuml;ren</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizist mit Hund</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beweismittel werden herausgebracht</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizeibeamte im Gespr&auml;ch</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div>&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>L&uuml;beck</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11525</link>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:58:16 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sattelzug kommt von Autobahn ab, durchbricht Leitplanke und stürzt sechs Meter tiefe Böschung hinab &amp;#x2013; Unfall wird erst später entdeckt &amp;#x2013; Zunächst werden zwei Tote vermutet, Leiche von drittem Opfer wird erst am Mittag entdeckt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Keine Unfallzeugen – Autofahrer meldet Schäden an der Leitplanke, Polizei entdeckt dann erst den Unfall – Unfallursache noch völlig unklar 
</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 08:58 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Montag, 26. Juli 2010, ca. 05:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: A2 nahe AS Veltheim, Kreis Minden-L&uuml;bbecke, Nordrhein-Westfalen</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) Bei einem mysteri&ouml;sen LKW-Unfall auf der A2 in Ostwestfalen sind am Montagmorgen drei Personen ums Leben gekommen.</div><div>Polizeiangaben zufolge befuhr ein mit massiven Stahltr&auml;gern beladener Sattelzug die A2 auf dem mittleren Fahrstreifen, als der LKW pl&ouml;tzlich nach rechts von der Fahrbahn abkam, die Leitplanke durchbrach und eine etwa sechs Meter tiefe B&ouml;schung herabst&uuml;rzte. Die Fahrerkabine wurde bei dem Unfall v&ouml;llig zerst&ouml;rt. Einer der Insassen wurde aus der Kabine herausgeschleudert, ein zweiter Mann wurde im Inneren eingeklemmt.</div><div>Der Vorfall muss sich gegen f&uuml;nf Uhr ereignet haben. Es gab keine Unfallzeugen und das Wrack des Lastwagens war nicht von der Autobahn aus zu sehen. Erst einige Zeit sp&auml;ter meldete ein Autofahrer der Polizei die durchbrochene Leitplanke, woraufhin die Beamten sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollten und dann erst den Unfall entdeckten. F&uuml;r beiden M&auml;nner&nbsp; kam allerdings jede Hilfe zu sp&auml;t.</div><div>W&auml;hrend der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine weitere Person in dem LKW-Wrack. Am Mittag dann die traurige Gewissheit: Helfer bargen die Leiche einer Frau aus den Tr&uuml;mmern.</div><div>Wie es zu dem Unfall kommen konnte ist noch v&ouml;llig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zu Ursache und Hergang eingeleitet.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und der O-Ton:</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei vor Ort</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zerst&ouml;rte Leitplanke, Unfallspuren auf Autobahn</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herabgest&uuml;rzter LKW an B&ouml;schung</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; V&ouml;llig zerst&ouml;rte Fahrerkabine</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leichenwagen vor Ort, Sarg wird in Leichenwagen geschoben</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei begutachtet LKW</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Autobahnpolizei Herford:</strong> &hellip;zum Unfall</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hannover</u></strong></p></p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:58:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lastwagen reißt Mittelleitplanke nieder und stürzt in Gegenverkehr &amp;#x2013; A1 bei Hamburg stundenlang gesperrt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Entgegenkommende Fahrzeuge können noch rechtzeitig stoppen – Aufwändige Bergungs- und Aufräumarbeiten – Erhebliche Verkehrsbehinderungen
</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 07:22 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Montag, 26. Juli 2010, ca. 04:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: A1 nahe AK Hamburg-S&uuml;d</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) Ein schwerer LKW-Unfall hat am fr&uuml;hen Montagmorgen f&uuml;r erhebliche Behinderungen auf der A1 bei Hamburg gesorgt.</div><div>Der Fahrer eines Lastwagens hatte in H&ouml;he des Autobahnkreuzes Hamburg-S&uuml;d ersten Angaben zufolge vermutlich einen Schw&auml;cheanfall erlitten und daraufhin die Kontrolle &uuml;ber das Fahrzeug verloren. Der LKW prallte in die Mittelleitplanke, riss diese auf etwa 50 Meter L&auml;nge nieder und st&uuml;rzte in den Gegenverkehr. Die Fahrer der entgegenkommenden Fahrzeuge konnten gl&uuml;cklicherweise noch rechtzeitig stoppen, so dass es nicht zu Folgeunf&auml;llen kam.</div><div>Aufgrund der aufw&auml;ndigen Bergungs- und Aufr&auml;umarbeiten &#x2013; die zerst&ouml;rte Leitplanke musste mit Schwei&szlig;ger&auml;ten&nbsp;durchtrennt und entfernt sowie der Lastwagen entladen und aufgerichtet werden &#x2013; blieb die A1 in Richtung Norden f&uuml;r mehrere Stunden voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Aufgrund der Schwei&szlig;arbeiten geriet das trockene Gras unter der Leitplanke kurzzeitig in Brand, die Feuerwehr l&ouml;schte das Feuer aber sofort ab.</div><div>Der LKW-Fahrer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und der O-Ton:</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; LKW liegt auf Autobahn, Feuerwehr arbeitet an LKW</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; LKW wird entladen und aufgerichtet</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zerst&ouml;rte Leitplanke</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr arbeitet mit Schwei&szlig;ger&auml;t an Leitplanke, Leitplankenteile werden von Feuerwehrleuten weggetragen</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Trockenes Gras unter Leitplanke brennt, Feuerwehr l&ouml;scht ab</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abfahrt Rettungswagen</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Staubilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Feuerwehr Hamburg:</strong> &hellip;zum Einsatz</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></div></p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:22:29 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wohnhaus explodiert &amp;#x2013; Mutter und Tochter gerettet &amp;#x2013; Vater vermutlich in den Trümmern verschüttet &amp;#x2013; Trümmerteile flogen mehrere hundert Meter weit &amp;#x2013; Zahlreiche weitere Häuser beschädigt </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Trümmerhunde für die Suche angefordert – Bewohner wollte wohl Arbeiten an der Heizung durchführen – DRK-Helfer betreuen 35 Nachbarn in Turnhalle  </p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 00:47 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Sonntag, 25. Juli 2010, ca. 23:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Brome, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(mw&uuml;) In Brome (Niedersachsen) ist am sp&auml;ten Sonntagabend das Wohnhaus einer dreik&ouml;pfigen Familie explodiert. Wie Feuerwehr und Polizei noch in der Nacht bei einer Pressekonferenz mitteilten, wurde dabei der 79-j&auml;hrige Bewohner vermutlich in den Tr&uuml;mmern versch&uuml;ttet. Seine 41-j&auml;hrige Frau und die 13-j&auml;hrige Tochter h&auml;tten das Ungl&uuml;ck den Angaben zufolge wie durch ein Wunder &uuml;berlebt. &bdquo;Die beiden hatten einen Schutzengel&ldquo;, sagten Einsatzkr&auml;fte. Beide wurden in eine Klinik eingeliefert, scheinen die Explosion aber mit leichteren Verletzungen &uuml;berstanden zu haben. Kaum zu glauben: Beide befanden sich im oberen Teil des Hauses, als dieses in Sekundenschnelle komplett in sich zusammenst&uuml;rzte.</p><p>Von dem Geb&auml;ude blieb nur ein riesiger, rauchender Berg aus Schutt und Tr&uuml;mmerteilen, die zum Teil mehrere hundert Meter weit flogen und zahlreiche weitere H&auml;user besch&auml;digten. Bis in die Morgenstunden waren &uuml;ber 200 Helfer von Feuerwehr, DRK und Polizei im Einsatz. Tr&uuml;mmerhunde sollen nun die F&auml;hrte nach dem vermissten Familienvater aufnehmen. Er habe nach ersten Ermittlungen der Polizei kurz vor der Explosion Arbeiten an der Heizung im unteren Geb&auml;udeteil vornehmen wollen. Rund 35 Bewohner der umliegenden H&auml;user wurden evakuiert und von Rot-Kreuz-Helfern in einer Turnhalle betreut.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder (Nacht) und die O-T&ouml;ne: </strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Totale 	der Ungl&uuml;cksstelle</p>    </li>    <li>    <p>Riesiger 	Tr&uuml;mmerberg, Schutt, Asche</p>    </li>    <li>    <p>Brennender 	Fl&uuml;ssiggastank im Garten</p>    </li>    <li>    <p>Gro&szlig;aufgebot 	Feuerwehr, Hilfskr&auml;fte, Polizei am Ungl&uuml;cksort</p>    </li>    <li>    <p>Umliegende, 	ebenfalls besch&auml;digte, Wohnh&auml;user</p>    </li>    <li>    <p>Bagger 	in Tr&uuml;mmern</p>    </li>    <li>    <p>Evakuierte 	Nachbarn in Turnhalle, DRK-Helfer</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton Dr. Karl Johann von Petzinger , Nachbar, in Turnhalle</strong>: &bdquo;...es gab einen 	riesigen Schlag...&uuml;berall flogen die Tr&uuml;mmerteile 	hin...mein Haus wurde ebenfalls getroffen, sogar die T&uuml;r war 	verzogen...&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p>Pressekonferenz 	im &ouml;rtlichen Feuerwehrhaus</p>    </li>    <li>    <p><strong>PK-O-Ton, Peter M&uuml;ller, Feuerwehr Brome</strong>: 	zum Einsatz...zur Vielzahl der Helfer...zum Stand</p>    </li>    <li>    <p><strong>PK-O-Ton Erwin Kaschner, Kripo Gifhorn</strong>:<strong> 	</strong>zu den ersten 	Ermittlungen...zu den Bewohnern...</p>    </li>    <li>    <p>Weitere 	Schnittbilder</p>    </li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Braunschweig</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 03:03:58 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fahranfängerin stürzt bei Übungsfahrt mit Motorrad und erleidet lebensgefährliche Verletzungen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">22-Jährige besaß erst seit einigen Tagen den Motorradführerschein – Unfall ereignete sich in langgezogener Kurve – Frau prallt gegen Verkehrsschild – Rettungshubschrauber im Einsatz – Freund der Frau soll den Unfall gefilmt haben
</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 00:46 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Samstag, 24. Juli 2010, ca. 18:30 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Hamburg-Bergedorf</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) Am Samstagabend ist eine junge Motorradfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Hamburg-Bergedorf schwer verletzt worden. Die 22-J&auml;hrige hatte in einer langgezogenen Rechtskurve vermutlich aufgrund &uuml;berh&ouml;hter Geschwindigkeit die Kontrolle &uuml;ber das Krad verloren, so dass das Motorrad ins Rutschen geriet und die Frau gegen ein Verkehrsschild prallte. Sie erlitt bei dem Unfall lebensgef&auml;hrliche Verletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.</div><div>Besonders heikel: Die junge Frau besa&szlig; erst seit einigen Tagen den Motorradf&uuml;hrerschein und hatte auf der Strecke ersten Angaben zufolge eine &Uuml;bungsfahrt gemacht. Ihr Freund soll die Fahrt und den Unfall gefilmt haben. Der Verkehrsunfalldienst hat seine Aufnahmen daher vorl&auml;ufig beschlagnahmt.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder:</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei und Rettungsdienst vor Ort</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verletzte wird versorgt und in Rettungshubschrauber gebracht, Abflug</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zerst&ouml;rtes Motorrad liegt auf Stra&szlig;e</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Besch&auml;digtes Verkehrsschild</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei bei Unfallaufnahme</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></div></p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:46:18 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hamburger Polizei nach Todesdrama bei Loveparade offenbar sensibilisiert: Zahlreiche Beamte sorgen für geordneten Abmarsch tausender Technofans</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Viele Technofans feierten trotz des Unglücks in Duisburg ausgelassene Party am Eichbaumsee</p>
<p style="font-style: italic;">26.07.10, 00:11 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Sonntag, 25. Juli 2010</strong></p><p><strong>Ort: Hamburg, Eichbaumsee</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(mw&uuml;) Die Hamburger Polizei ist nach dem Todesdrama bei der Loveparade offenbar sensibilisiert: Zahlreiche Beamte sorgten am Sonntagabend f&uuml;r die Sicherheit und den geordneten Abmarsch tausender Technofans, die zuvor am Eichbaumsee gefeiert hatten. Die Veranstaltung &bdquo;Gr&uuml;nanlage&ldquo; war polizeilich genehmigt, doch &uuml;ber die Gr&ouml;&szlig;e der Veranstaltung waren sich die Beh&ouml;rden nach NonstopNews-Informationen gar nicht im Klaren. Nur wenige Polizeibeamte waren neben Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes vor Ort. Erst nachdem sich mehrere Anwohner &uuml;ber die laute Musik beschwert hatten, sei bekannt geworden, dass bei der Veranstaltung mehrere tausend Menschen feierten. Daraufhin startete die Polizei einen gr&ouml;&szlig;eren Einsatz &#x2013; insbesondere um f&uuml;r die Sicherheit nach Ende der Veranstaltung zu sorgen. So sperrten die Beamten etwa eine nahe gelegene Autobahnabfahrt.</p><p>Die Technofans hatten zuvor ausgelassen gefeiert, sie betrachteten das Ungl&uuml;ck in Duisburg erstaunlich n&uuml;chtern. Bei gr&ouml;&szlig;eren Veranstaltungen k&ouml;nne eben immer etwas passieren, sagte ein Besucher. Einer unserer Interviewpartner war sogar selbst bei der Loveparade vor Ort, war dabei, als Verletzte abtransportiert wurden. F&uuml;r die Opfer der Katastrophe wurde bei der Veranstaltung am Hamburger Eichensee eine Schweigeminute eingelegt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und die O-T&ouml;ne: </strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Totale 	Technoparty</p>    </li>    <li>    <p>Feiernde 	Technofans von B&uuml;hne aus gedreht</p>    </li>    <li>    <p>Mehrere 	Streifenwagen vor Ort</p>    </li>    <li>    <p>Polizeibeamte 	besprechen Einsatz</p>    </li>    <li>    <p>Besucher 	auf dem Nachhauseweg</p>    </li>    <li>    <p>Gesperrte 	Autobahnabfahrt, Streifenwagen mit Blaulicht</p>    </li>    <li>    <p>Beh&ouml;rdliche 	Genehmigung der Veranstaltung, abgefilmt</p>    </li>    <li>    <p>Polizeibeamte 	sperren Kreuzung, Go-Kart f&auml;hrt vorbei</p>    </li>    <li>    <p>Einsatzleiter 	der Polizei funkt mit seinen Kollegen, Antexter</p>    </li>    <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Hans-Georg Smak, Polizei Bergedorf </strong>: &bdquo;&hellip;wir hatten heute eine Veranstaltung etwa 3500, die auf einer Wiese gefeiert haben&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;es gab Beschwerden wegen Ruhest&ouml;rung und einige Verkehrsbehinderungen&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;die Beh&ouml;rden waren wohl ein wenig &uuml;berrascht &uuml;ber die Anzahl der Leute&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;die Vorg&auml;nge in Duisburg haben uns ersch&uuml;ttert; hier ist zwar eine andere Gr&ouml;&szlig;enordnung, aber auch wenige 100 Leute k&ouml;nnten in ihr Verderben rennen, wenn hier irgendetwas nicht richtig aufgebaut&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;haben daf&uuml;r gesorgt, dass die G&auml;ste eine sichere Abreise haben&hellip;&ldquo;</p>    <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-T&ouml;ne mit Besuchern: </strong>&bdquo;&hellip;total geil&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;hier ist ein offenes Gel&auml;nde, hier ist alles top&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;hammergeil&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;haben das mit Duisburg nicht so mitbekommen&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;das ist schlimm&hellip;&ldquo;</p>    <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton eines Besuchers, der am Samstag bei der Loveparade war: </strong>&bdquo;&hellip;war gestern auf der Loveparade&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;finde gut, dass die Polizei das regelt, das ist beruhigend&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;hab das Gedr&auml;nge nicht gesehen, sondern nur, wie Leute auf Tragen herausgebracht wurde</p></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:11:27 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auto mit Rentnerehepaar wird an unbeschranktem Bahnübergang von Regionalzug erfasst: Frau kommt ums Leben, Mann schwer verletzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei geht von Unachtsamkeit als Ursache aus – Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz – Im Zug keine Verletzten – Erst vor wenigen Wochen ähnlicher Unfall im selben Ort
</p>
<p style="font-style: italic;">25.07.10, 20:43 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Sonntag, 25. Juli 2010, ca. 18:30 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Visbek-Rechterfeld, Landkreis Vechta, Niedersachsen</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) Bei einem schweren Unfall an einem unbeschrankten Bahn&uuml;bergang im nieders&auml;chsischen Landkreis Vechta sind am Sonntagabend zwei Personen schwer verletzt worden.</div><div>Ersten Angaben zufolge befand sich ein Rentnerehepaar mit ihrem PKW auf dem Weg nach Hause und wollte dabei den Bahn&uuml;bergang &uuml;berqueren. Der 82-j&auml;hrige Mann gr&uuml;&szlig;te noch einen Nachbarn und &uuml;bersah anschlie&szlig;end vermutlich den herannahenden Regionalzug. Dessen Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass der PKW von dem Zug erfasst wurde.</div><div>Der 83-J&auml;hrige und seine 76-j&auml;hrige Ehefrau wurden in dem Fahrzeugwrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Der Mann erlitt schwere Verletzungen, die Frau wurde gar lebensgef&auml;hrlich verletzt. Beide wurden mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus geflogen, wo die 76-J&auml;hrige in der Nacht ihren Verletzungen erlag.. Der Zugfahrer und die Fahrg&auml;ste der Regionalbahn blieben unverletzt.</div><div>Erst Ende Juni hatte es im am n&auml;chsten Bahn&uuml;bergang im selben Ort einen &auml;hnlichen Unfall gegeben (siehe News-Nummer 11364). Hierbei war ein junger Mann mit seinem PKW ebenfalls von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden.</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; V&ouml;llig zerst&ouml;rter PKW neben den Gleisen</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zug auf den Gleisen, Sch&auml;den an Zug</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Rettungshubschrauber vor Ort</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verletzte werden in Rettungshubschrauber gebracht, Abflug</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsatzkr&auml;fte im Gespr&auml;ch</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unfallaufnahme</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Feuerwehr Rechterfeld: </strong>&hellip;zum Einsatz&hellip;</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Polizei Visbek: </strong>&hellip;zum Unfall&hellip;, &bdquo;&hellip;wir gehen von Unachtsamkeit aus&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip;erst vor kurzer Zeit &auml;hnlicher Unfall einen Bahn&uuml;bergang weiter&hellip;&ldquo;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/11519</link>
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<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 20:43:37 +0200</pubDate>
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