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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fuers Fernsehen</title>
<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst uers Fernsehen</description>
<link>http://www.nonstopnews.de/</link>
<language>de-de</language>
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<item>
<title>Rentner aus Wandergruppe rutscht 30 Meter über Schneefeld und wird schwer verletzt </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Rettungshubschrauber im Einsatz </p>
<p style="font-style: italic;">18.05.13, 18:20 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Samstag, 18. Mai 2013, ca. 16:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Schnellenberger Sattel, Berchtesgadener Land, Bayern</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(et) Ein &auml;lterer Mann ist am Samstagnachmittag bei einer Wanderung im Berchtesgadener Land nach einem 30 Meter weitem Sturz schwer verletzt worden.</p><p>	Sie waren gerade bei einer Wanderung von der Tonilenzh&uuml;tte am Untersberg hin&uuml;ber zum Schellenberger Sattel und dann weiter hinab &uuml;ber den Dopplersteig nach F&uuml;rstenbrunn zu bew&auml;ltigen. Dabei musste die Wandergruppe ein Schneefeld &uuml;berqueren und dort kam es zu dem folgenschweren &nbsp;Sturz. Noch im letzten Moment vor einem erheblich h&ouml;heren Absturz gelang es dem St&uuml;rzenden, sich an Felsen festzuklammern und seinen Sturz zu beenden. Sofort eilten seine Begleiter und auch andere Bergsteiger ihm zu Hilfe, brachten ihn in eine absturzsichere Position und setzten den Notruf ab. Der zum Zeitpunkt der Alarmierung im Einsatz fliegende Notarzthubschrauber Alpin 6 aus Zell am See, der gerade einen schwerverletzten Paragleiter aus dem Pinzgau ins Universit&auml;tsklinikum geflogen hatte wurde von der Rettungsleitstelle zur Rettung allarmiert, ebenso die Bergretter aus Marktschellenberg.</p><p>	Am Tallandeplatz in Marktschellenberg landete der nur wenige Minuten nach der Alarmierung der Hubschrauber und nahm einen ortskundigen Bergretter und Rettungsassistenten auf den sie, da die Winde es zun&auml;chst nicht zulie&szlig;en in der N&auml;he der Absturzstelle absetzten. Anschlie&szlig;end flog der Hubschrauber ins Tal und bereitete eine Rettung mittels 25 Meter Bergetau vor, nahm den Notarzt und den Flugretter ans Tau und flog sie an die Einsatzstelle. Dort versorgten sie den Verletzten und brachten ihn anschlie&szlig;end am Bergetau wieder ins Tal.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder:</strong></p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstelle</li>	<li>		Rettungshubschrauber fliegt &uuml;ber Berg</li>	<li>		Landung im Tal</li>	<li>		Blick auf Schneefeld zwischen den Bergen</li>	<li>		Verletzter wird zu Tal gebracht und versorgt</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Freilassing</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16950</link>
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<pubDate>Sat, 18 May 2013 18:20:19 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Mehrere Blitze setzten im Umkreis von nur fünf Kilometern zwei schilfgedeckte Wohnhäuser in Brand</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Einsatzleiter: &#x201e;Wir waren schon auf dem Weg zu einem Feuer in den Nachbarort, als es in unserem Ort auf einmal auch brannte&#x201c; - Bereits auf der Anfahrt schlugen Blitze in Bäume ein - Feuerwehr mit allen verfügbaren Kräften auf der Insel im Einsatz </p>
<p style="font-style: italic;">18.05.13, 16:51 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Samstag, 18. Mai 2013, ca. 16:30 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: &Uuml;keritz und Loddin auf der Insel Usedom, Mecklenburg-Vorpommern </strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(et) Ein schwereres Unwetter ist am sp&auml;ten Samstagabend &uuml;ber die Insel Usedom in Mecklenburg/Vorpommern hinweg gefegt und hat dort schwere Sch&auml;den angerichtet.</p><p>	In einem Umkreis von nur f&uuml;nf Kilometern schlugen die Blitze im Sekundentakt ein und setzten neben mehreren B&auml;umen auch zwei Wohnh&auml;user in Brand. Die Feuerwehr ist mit allen verf&uuml;gbaren Kr&auml;ften der Insel im Einsatz und wei&szlig; doch nicht, wo sie zuerst anfangen soll: Allein bei dem ersten Wohnhausbrand in &Uuml;keritz waren schon drei Drehleitern im Einsatz, doch das schilfgedeckte Geb&auml;ude brennt lichterloh und war nicht mehr zu retten. Der zweite schwere Blitzeinschlag setzte keine f&uuml;nf Kilometer weiter, in Loddin, ein weiteres Wohnhaus in Brand. Aber die Loddiner Feuerwehr war schon auf dem Weg in den Nachbarort, als bei ihnen der Feueralarm einging. &bdquo;Wir waren schon auf dem Weg nach &Uuml;keritz, als mich jemand anrief und sagte das es bei uns auch brennt&ldquo;, so der Einsatzleiter. Aber auch die nachalarmierten Kr&auml;fte aus den Nachbarorten waren gegen die wasserdichte Schilfdeckung relativ machtlos, weil ein L&ouml;schen von au&szlig;en kaum m&ouml;glich war. Die beiden H&auml;user wurden ein Raub der Flammen.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstellen</li>	<li>		Bereits auf der Anfahrt stehen verkohlte B&auml;ume, in die Blitz eingeschlagen hat</li>	<li>		<em>1. Loddin:</em> Schilfgedecktes Wohnhaus in Vollbrand</li>	<li>		Meterhohe Flammen schlagen aus dem Dachstuhl</li>	<li>		Feuerwehr mit drei Drehleitern im Einsatz</li>	<li>		<em>2. &Uuml;keritz:</em> Flammen lodern im Geb&auml;ude</li>	<li>		Durchz&uuml;ndung, Flammen schlagen aus dem Dach</li>	<li>		Feuerwehr bei L&ouml;scharbeiten von mehreren Seiten</li>	<li>		Gro&szlig;e Rauchwolke steht &uuml;ber den Einsatzstellen</li>	<li>		<strong>O-Ton Dorte Leistikow, Urlauberin aus Berlin: </strong>&hellip;sa&szlig;en auf der Terrasse und dann kam eine schwarze Wand&hellip;hab meine Cousine genommen und bin ins Haus gerannt&hellip;sah einen Blitzschlag und dachte erst es war Nebel, hab dann aber Brandgeruch wahrgenommen&hellip;mussten uns T&uuml;cher vors Gesicht halten, weil der Rauch so stark war&hellip;</li>	<li>		<strong>O-Ton Wolf-Dieter Rohleder, Feuerwehr Loddin: </strong>&hellip;da kam eine Gewitterfront&hellip;zuerst wurde &Uuml;keritz alarmiert, aber dann rief jemand an, dass es in Loddin auch brennt&hellip;aber da war die Loddiner Feuerwehr schon auf dem Weg nach &Uuml;keritz&hellip;hab dann die Leitstelle angerufen, dass die noch mehr Alarm ausl&ouml;sen m&uuml;ssen, weil in der ganzen Feriensiedlung Ferienh&auml;user mit Schilfdeckung stehen&hellip;</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Wolgast</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16949</link>
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<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:51:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Norddeutsche Pfingstfeiertage fallen ins Wasser</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bilder und Wetter-Vox-Pops aus Niedersachsen und Bremen</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.13, 13:10 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Samstag, 18. Mai 2013, ca. 13:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Niedersachsen bei Oyten und Bremen</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(et) Zu Ostern hatten wir Schnee und die Feiertage zum Pfingstwochenende sehen wettertechnisch im Norden nicht besser aus.</p><p>	Ein ausgedehntes Regengebiet zieht bereits seit der Nacht durch Niedersachsen und verhagelt dem Norden der Republik die Feiertagslaune. Doch der abgeh&auml;rtete Nordsdeutsche nimmt es mit Gelassenheit. &bdquo;Das ist hier halt so&ldquo;. Unbeeindruckt, dass sich die Biergl&auml;ser auf den leeren Bierb&auml;nken langsam mit Wasser f&uuml;llten, flanierte man trotz Sturm und Regen an der Bremer Schlachte umher, als sei nichts gewesen. Es gibt hier eben kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und die Vox-Pops:</strong></p><ul>	<li>		Fahrbilder bei Starkregen Bremen und Oyten</li>	<li>		Leere Flaniermeile an der Bremer Schlachte</li>	<li>		Leere Bierg&auml;rten, Regenwasser rinnt von den Bierb&auml;nken</li>	<li>		Mit Regenwasser gef&uuml;llte Biergl&auml;ser stehen auf den Tischen im Regen</li>	<li>		Fahrradfahrer in Regenkleidung</li>	<li>		Spazierg&auml;nger mit Regenschirmen</li>	<li>		<strong>Div. Vox-Pops: </strong>&quot;...das st&ouml;rt uns nicht, ist halt Bremer Wetter&hellip;wir kommen aus &Ouml;sterreich und nehmen es so wie es ist&hellip;gibt nur schlechte Kleidung, kein schlechtes Wetter&hellip;</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16948</link>
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<pubDate>Sat, 18 May 2013 13:10:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuer in Bestattungsinstitut &#x2013; Mehrere Leichen müssen von Einsatzkräften evakuiert werden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr mit Großaufgebot und zwei Drehleitern im Einsatz</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.13, 08:15 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Samstag, 18. Mai 2013, ca. 04:30 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Zeven, Landkreis Rotenburg/W&uuml;mme, Niedersachsen </strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(et) Ein Feuer in einem Bestattungsinstitut hat am fr&uuml;hen Samstagmorgen f&uuml;r einen Gro&szlig;einsatz der Feuerwehr im nieders&auml;chsischen Zeven gesorgt.</p><p>	Das Feuer war gegen 04:30 Uhr aus noch unbekannter Ursache im Inneren des Geb&auml;udes ausgebrochen. Beim Eintreffen der ersten Kr&auml;fte befanden sich noch Leichen in den R&auml;umen des Instituts, die von der Feuerwehr evakuiert werden mussten. Au&szlig;erdem erschwerten mehrere im Geb&auml;ude gelagerte Gasflaschen die L&ouml;scharbeiten, die von der Feuerwehr geborgen werden mussten. Mit einem Gro&szlig;aufgebot aus 60 Einsatzkr&auml;ften und zwei Drehleitern konnte das Feuer schlie&szlig;lich unter Kontrolle gebracht werden. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat nach den L&ouml;scharbeiten die Ermittlungen aufgenommen.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstelle</li>	<li>		Viel Feuerwehr, Rettungswagen und Polizei vor Ort</li>	<li>		Geb&auml;ude in dichte Qualmwolke geh&uuml;llt</li>	<li>		Kleine Flammen noch hinter den Fenstern im Geb&auml;ude</li>	<li>		Feuerwehr bei L&ouml;scharbeiten von mehreren Seiten</li>	<li>		Zwei Drehleitern im Einsatz</li>	<li>		Einsatzleitung bei Besprechung</li>	<li>		Feuerwehrkr&auml;fte mit &Auml;xten auf dem Dach</li>	<li>		<strong>O-Ton Patrick Klose, Feuerwehr Zeven: </strong>...bei Brandausbruch waren noch Leichen im Geb&auml;ude, die evakuiert werden mussten...</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16947</link>
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<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:15:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>90 Keller stehen nach Regenguss unter Wasser &#x2013; Feuerwehr im nächtlichen Großeinsatz &#x2013; Anwohner befördern zahlreiche Eimer Wasser aus ihren Kellern</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr über Stunden im Dauereinsatz &#x2013; Hoher Sachschaden an Häusern &#x2013; Umfangreiches Bildmaterial diverser Einsatzstellen</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.13, 04:00 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Samstag, 18. Mai 2013, ca. 00:10 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Bremen-Neustadt</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(ca) Eine starke Unwetterfront zog in der Nacht zu Samstag erneut &uuml;ber Bremen: Wie bereits am Vorabend (News-Nr.: 16941) sorgten heftige Niederschl&auml;ge f&uuml;r Chaos in der Hansestadt. Im Stadtteil Neustadt liefen binnen k&uuml;rzester Zeit rund 90 Keller voll, zahlreiche Anwohner mussten deshalb unfreiwillig ihr Bett gegen Gummistiefel und Eimer tauschen.&nbsp;&nbsp;</p><p>	Viele Feuerwehrz&uuml;ge, wie der um Einsatzleiter Bela Renk, befanden sich aufgrund der extremen Wassermengen &uuml;ber Stunden im Dauereinsatz: &quot;Wir arbeiten nach und nach alle Eins&auml;tze ab. Auf uns werden noch rund 20 Keller warten&quot;, berichtet Renk, w&auml;hrend ihm bereits die n&auml;chste Einsatzstelle durchgegeben wird.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fahrbilder bei Starkregen und Blitz durch Bremen</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rohre laufen durch Treppenh&auml;user</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewohner guckt erstaunt in Keller</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anwohnerin tr&auml;gt Eimer mit Wasser aus Keller und leert diese aus&nbsp;</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsatzkr&auml;fte im Gespr&auml;ch</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr tr&auml;gt Schl&auml;uche in/aus Keller</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasser spritzt aus Rohren auf die Stra&szlig;e</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><p>	-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Bela Renk, Einsatzleiter Feuerwehr Bremen: </strong>&quot;...Bremen ist von einem Ausl&auml;ufer einer Gewitterfront getroffen worden...Es gab in k&uuml;rzester Zeit heftige Niederschl&auml;ge...Jetzt pumpt die Feuerwehr zahlreiche Keller aus...Wir arbeiten nach und nach alle Eins&auml;tze ab...Auf uns werden noch bestimmt 20 Keller warten...Der Boden war von gestern v&ouml;llig aufges&auml;ttigt und die Folgen sehen wir jetzt ja...Wir werden sicherlich noch zwei bis f&uuml;nf Stunden im Einsatz sein...Zur n&auml;chtlichen Zeit haben die Anwohner besseres zu tun...&quot;</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16946</link>
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<pubDate>Sat, 18 May 2013 04:00:59 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Jugendliche kommen mit Auto von Straße ab &#x2013; Wagen köpft Baum und überschlägt sich &#x2013; Retter im Großeinsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Ein Schwerverletzter &#x2013; Mehrere Leichtverletzte &#x2013; Wohl Fahranfänger am Steuer</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.13, 01:52 Uhr</p>
<p><p>	<b>Datum: Samstag, 18. Mai 2013, ca. 00:00 Uhr</b></p><p>	<b>Ort: Wersbachtal, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen</b></p><p>	&nbsp;</p><p>	(mw&uuml;) Gro&szlig;einsatz nach schwerem Unfall: F&uuml;nf junge Leute sind in der Nacht zum Samstag auf einer Bergstra&szlig;e im Rheinisch-Bergischen Kreis schwer verungl&uuml;ckt. Laut Polizei kam ihr Wagen auf einer kurvigen Bergstra&szlig;e von der Fahrbahn ab und st&uuml;rzte einen 15 Meter tiefen Abhang hinunter. Das Auto k&ouml;pfte einen Baum und blieb auf dem Dach liegen. Eine der Insassen erlitt schwere Verletzungen, vier weitere Insassen &uuml;berstanden den heftigen Unfall wie durch ein Wunder leicht verletzt. Ein Gro&szlig;aufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst war im Einsatz. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass der Fahrer &#x2013; wohl ein Fahranf&auml;nger &#x2013; mit &uuml;berh&ouml;hter Geschwindigkeit unterwegs war. <b> </b></p><p>	&nbsp;</p><p>	<b>Die NonstopNews-Bilder (Nacht):</b></p><ul>	<li>		<p>			Totale der Unfallstelle</p>	</li>	<li>		<p>			Abgerissenes Vorderrad</p>	</li>	<li>		<p>			Gro&szlig;aufgebot Feuerwehr vor Ort</p>	</li>	<li>		<p>			Patienten werden in Rettungswagen gebracht</p>	</li>	<li>		<p>			Auto liegt kopf&uuml;ber im Graben</p>	</li>	<li>		<p>			Blick &uuml;ber Stra&szlig;e, Blick in Wald und Abhang</p>	</li>	<li>		<p>			Polizei vor Ort, bei Unfallaufnahme</p>	</li>	<li>		<p>			Weitere Schnittbilder</p>	</li></ul><p>	<b>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </b><u><b>Leverkusen</b></u></p></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16945</link>
<guid>http://www.nonstopnews.de/meldung/16945</guid>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 01:52:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Als er wieder an den See kam, war die Feuerwehr da und sein Auto im Wasser verschwunden </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Taucher finden PKW auf dem Dach liegend im See &#x2013; Schwierige Bergung &#x2013; Schwierige Bergung mit Tauchern und mehreren Seilwinden &#x2013; Zum Glück keine Personen im PKW &#x2013; Freund des Halters schildert Hergang im Exklusivinterview: &#x201e;Er hatte den Wagen erst einen Monat und wollte nur kurz mit einer Freundin reden&#x201c; </p>
<p style="font-style: italic;">17.05.13, 15:24 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Freitag, 17. Mai 2013</strong></p><p>	<strong>Ort: H&ouml;ltinghausen, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(cd/et) Gro&szlig;einsatz am Nachmittag im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen, nachdem ein Auto in einem See bei H&ouml;ltinghausen unter gegangen war.</p><p>	Dabei wollte der Halter doch nur kurz mit einer Freundin sprechen und nun ist sein gerade mal einen Monat alter BMW nur noch Schrott und pitschnass.</p><p>	Ein Freund schildert den Vorfall so: Sein Auto stand auf dem Parkplatz und er war mit einer Bekannten kurz weg gefahren. Als er kurz darauf wieder kam um sein Auto zu holen, war jedoch die Feuerwehr da und sein einen Monat alter BMw im See versunken.</p><p>	Da zun&auml;chst unklar war, ob sich noch Personen im Fahrzeug befinden, r&uuml;ckte ein Gro&szlig;aufgebot der Rettungskr&auml;fte von Feuerwehr und THW an. Taucher gingen ins Wasser, um nach Personen im PKW zu suchen. Keine einfache Aufgabe bei Sichtweiten, die in dem tr&uuml;ben Gew&auml;sser gleich Null waren. Au&szlig;erdem hatte sich der PKW im Wasser &uuml;berschlagen und lag auf dem Dach. Nachdem die Taucher dann nach Stunden endlich zwei Stahlseile an dem PKW befestigen konnten, wurde der PKW dann in einer schwierigen Bergungsaktion aus dem See gezogen. Gl&uuml;cklicherweise stellte sich dann heraus, dass sich keine Personen mehr im PKW befanden.</p><p>	Der Besitzer konnte lediglich noch ein paar verschlammte Sachen aus den Resten seines &bdquo;Neuwagens&ldquo; retten, der Rest landet wohl in der Schrottpresse. Ein teueres Gespr&auml;ch!</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstelle</li>	<li>		Viel Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und Polizei vor Ort</li>	<li>		Blick &uuml;ber See, mehrere Taucher im Wasser</li>	<li>		Bergung wird mit gro&szlig;em Aufwand vorbereitet</li>	<li>		Feuerwehr und THW Seilwinden werden ausgefahren</li>	<li>		Taucher gehen mit Seilen ins Wasser</li>	<li>		PKW-Boden taucht aus dem Wasser auf</li>	<li>		BMW wird mit zwei Seilwinden im Wasser umgedreht, Achsen brechen unter Last</li>	<li>		PKW wird per Seilwinde aus Wasser gezogen</li>	<li>		Blick in v&ouml;llig zerst&ouml;rten PKW</li>	<li>		Eingedr&uuml;cktes Dach, Wasser steht im Wageninneren</li>	<li>		Feuerwehr kontrolliert Wageninneres nach Personen</li>	<li>		Besitzer beobachtet Bergungsaktion</li>	<li>		Eigent&uuml;mer und Freund holen verdreckte Sachen aus dem Wagen</li>	<li>		<strong>O-Ton Bj&ouml;rn Lichtfu&szlig;, Feuerwehr Cloppenburg: </strong>...ausf&uuml;hrlich zum Einsatz...</li>	<li>		<strong>O-</strong><strong>Ton Vitalie Weidmann, Freund des Eigent&uuml;mers:</strong> &hellip;Auto stand auf dem Parkplatz, er ist zu einer Bekannten ins Auto gestiegen, sind kurz weg gefahren und als sie wieder kamen war schon die Feuerwehr da und das Auto im Wasser&hellip;keine Handbremse und keinen Gang drin, Sch&hellip;</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16944</link>
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<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:24:29 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>2000 tote Schweine in großer Viehzuchtanlage entdeckt &#x2013; Todesursache noch völlig unklar!</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr im Großeinsatz &#x2013; Gas- und Luftwerte in den Ställen laut Feuerwehr in Ordnung &#x2013; Mehrere tote Tiere zur Untersuchung ins Labor &#x2013; Eventuell war das Trinkwasser verseucht</p>
<p style="font-style: italic;">17.05.13, 11:48 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Freitag, 17. Mai 2013, ca. 10:30 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Lastrup, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(cd) Ein mysteri&ouml;ses Massensterben besch&auml;ftigt seit dem Morgen die Einsatzkr&auml;fte und Beh&ouml;rden im nieders&auml;chsischen Lastrup.</p><p>	Am Morgen fanden Mitarbeiter der gro&szlig;en Viehzuchtanlage in mehreren St&auml;llen insgesamt 2000 tote Jungschweine. Da zun&auml;chst vermutet wurde, dass die nebenstehenden G&uuml;llesilos und deren Gase todesurs&auml;chlich sein k&ouml;nnten, wurde die Feuerwehr alarmiert. Diese ging mit Kr&auml;ften unter Atemschutz vor und f&uuml;hrte Messungen in den St&auml;llen durch. Diese ergaben aber, dass die Luft gasfrei ist.</p><p>	Die Todesursache ist bislang v&ouml;llig unklar. Mehrere tote Schweine wurden zur Untersuchung in ein Labor nach Oldenburg gebracht. Eventuell k&ouml;nnte eine versuchte Trinkwasseranlage urs&auml;chlich sein. Die Ermittlungen laufen.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstelle</li>	<li>		Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort</li>	<li>		Feuerwehr unter Atemschutz</li>	<li>		Blick auf verschiedene St&auml;lle</li>	<li>		Feuerwehr geht in St&auml;lle</li>	<li>		Blick auf Biogasanlage</li>	<li>		Wasserstelle und Futtersilo an den St&auml;llen</li>	<li>		<strong>O-Ton Albert Wilken, stellvertretender Gemeinebrandmeister Lastrup: </strong>&hellip;zum Vorfall...</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Niedersachsen</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16943</link>
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<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:48:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mitteldeck der Atlantic Cartier stand in Flammen - Etwa 80 Neuwagen für US-Markt brannten - Inzwischen ist bekannt, dass auf dem Frachter auch radioaktives Material geladen war </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Über 200 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz - Schotten von Mitteldeck wurden geschlossen - Feuerwehr kam nicht zu Brandherd vor - Container mit gefährtlicher Fracht waren aus Brandbereich geborgen worden </p>
<p style="font-style: italic;">02.05.13, 01:09 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Donnerstag, 2. Mai 2013, 00.00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Hamburg - Hansahafen</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(gs/cd) &Uuml;ber 200 Feuerwehr- und Spezialkr&auml;fte k&auml;mpfen seit der Nacht gegen einen Gro&szlig;brand auf einem Frachtschiff im Hamburger Hafen. Nach ersten Angaben ist aus noch unbekannter Ursache im Mitteldeck der &quot;Atlantic Cartier&quot; im Hansahafen ein Brand ausgebrochen. Dort stehen offenbar 80 Neuwagen in Flammen, die f&uuml;r den US-Markt bestimmt waren. Um eine Brandausbreitung und weiteren Schaden abzuwenden, wurden die Schotten des Decks geschlossen. Eine extreme Hitzeentwicklung erschwert nun die L&ouml;scharbeiten zus&auml;tzlich.<br />	Von au&szlig;en wird die Schiffshaut von mehreren Schleppern und Feuerl&ouml;schbooten &uuml;ber Wasserkanonen gek&uuml;hlt. Ein Angriff im Mitteldeck sei aufgrund der Hitze noch nicht m&ouml;glich, so Manfred Stahl, Pressesprecher der Hamburger Feuerwehr in der Nacht. Er gehe davon aus, dass die L&ouml;scharbeiten noch &uuml;ber Tage andauern k&ouml;nnen. Um zus&auml;tzlichen Schaden abzuwenden, wird eilig versucht, bereits verladene Container vom Oberdeck &uuml;ber Gro&szlig;kr&auml;ne abzuladen. Ein Schadensausma&szlig; kann noch nicht beziffert werden.</p><p>	&nbsp;</p><p>	UPDATE: 16.5.2013 (Quelle NDR): An Bord des Frachters hat sich radioaktives Material befunden. Nach Recherchen des NDR standen die Beh&auml;lter mit rund 20 Tonnen der spaltbaren Substanzen direkt neben dem Brandherd.</p><p>	Dabei handelte es sich unter anderem um Uran-Hexafluorid und anderes radioaktives spaltbares Material. Das belege die Gefahrgutliste, die dem NDR vorliege. Besonders brisant dabei: Direkt nebenan in der Hafencity wurde der Er&ouml;ffnungsgottesdienst des Evangelischen Kirchentages gefeiert. &quot;Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt&quot;, sagte Anjes Tjarks, hafenpolitischer Sprecher der Gr&uuml;nen-B&uuml;rgerschaftsfraktion im NDR. Er hatte mit einer Kleinen Anfrage an den Senat herausgefunden, dass der Frachter radioaktives Material geladen hatte.</p><p>	Uran-Hexafluorid wird unter anderem zur Herstellung von atomaren Brennst&auml;ben verwendet. Die Substanz ist hochgiftig, hochkontaminiertes Gebiet gilt f&uuml;r lange Zeit als unbewohnbar. An Bord des brennenden Frachters waren auch rund 180 Tonnen leicht entz&uuml;ndliches Ethanol und mehrere Tonnen Explosivstoffe, darunter Teile f&uuml;r Munition. W&auml;hrend des Feuers sind nach Angaben des Senats keine Gefahrstoffe ausgetreten. Die Container in der N&auml;he des Brandherdes wurden noch w&auml;hrend der L&ouml;scharbeiten geborgen und an Land gebracht. (Quelle: NDR.de)</p><p>	&nbsp;</p><p>	<em>Wir haben ausf&uuml;hrliche Nacht- und Tagbilder vom Brand, u.a. vom Bergen der Container.</em></p><p>	&nbsp;</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Totale des Gel&auml;ndes, viel Blaulicht vor Ort</li>	<li>		Schiff liegt am Kai von Hansahafen</li>	<li>		Rauchentwicklung am Schiff</li>	<li>		mehrere Schlepper und L&ouml;schboote man&ouml;vrieren um Schiff</li>	<li>		Wasserkanonen sind auf Bordwand gerichtet zur K&uuml;hlung</li>	<li>		Container werden abgeladen</li>	<li>		weitere Einsatzbilder aus der Nacht</li>	<li>		<strong>O-Ton Manfred Stahl, Pressesprecher der Hamburger Feuerwehr:</strong> &quot;...ausf&uuml;hrlich zum Brand und den Schwierigkeiten...&quot;</li>	<li>		Schnittbilder</li>	<li>		<u>Tagbilder von der Einsatzstelle:</u> Schiff am Kai, Polizeiboot am Kai, Feuerwehr vor Ort, unbesch&auml;digt geborgene Autos, Container werden von Schiff geladen, Hafenarbeiter vor dem Schiff</li>	<li>		<strong>O-Ton mit Manfred Stahl, Pressesprecher der Hamburger Feuerwehr:</strong> ...zum Einsatz..., ..setzten W&auml;rmebildkamera ein, um nach Hitzenestern zu suchen..., ...gehen davon aus, dass die L&ouml;scharbeiten bald abgeschlossen sind..., ...einer der schwierigsten L&ouml;scheins&auml;tze f&uuml;r die Feuerwehr..., ...Rumpf musste heruntergek&uuml;hlt werden..., ....mussten Stickstoff einsetzen, um dem Feuer Sauerstoff zu entziehen...</li>	<li>		<strong>NEU: (17.05.2013) O-Ton Martin Schneider, Feuerwehr Hamburg:</strong> ...zu den gef&auml;hrlichen L&ouml;scharbeiten...radioaktives Material auf dem Schiff gewesen...</li>	<li>		<strong>NEU: in Planung O-Ton mit Greenpeace zum Thema</strong></li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Ahrensburg</u></strong></p></p>
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<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:52:31 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Reetgedecktes Ferienhaus geht in Flammen auf &#x2013; Mehr als 100 Feuerwehrleute im Großeinsatz &#x2013; Dichter Qualm erschwert Löscharbeiten</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Autofahrer hatte den Brand zufällig entdeckt &#x2013; B 501 muss für mehrere Stunden voll gesperrt werden &#x2013; Schwierige Löscharbeiten nur unter Atemschutz möglich </p>
<p style="font-style: italic;">17.05.13, 01:52 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Donnerstag, 16. Mai 2013, ca. 22:30 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Dahme, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(ca) Ein Gro&szlig;feuer vernichtete am Donnerstag ein Ferienhaus in Dahme. Das Reetdach des Hauses stand bereits lichterloh in Flammen, als ein aufmerksamer Autofahrer den Gro&szlig;brand entdeckte und die Feuerwehr alarmierte. Als erste Kr&auml;fte der Feuerwehr eintrafen, stand das Geb&auml;ude lichterloh in Flammen, w&auml;hrend dichter Rauch die Umgebung in einen bei&szlig;enden Nebel einh&uuml;llte. &Uuml;ber 100 Einsatzkr&auml;fte mussten sich &uuml;ber Stunden durch den besonders dichten Qualm an den Brandherd vork&auml;mpfen. Die schwierigen L&ouml;scharbeiten konnten daher nur unter Atemschutz get&auml;tigt werden. Auch die angrenzende Bundesstra&szlig;e 501 musste, aufgrund der schlechten Sichtverh&auml;ltnisse und des Gro&szlig;einsatzes der Feuerwehr, &uuml;ber mehrere Stunden f&uuml;r den Verkehr gesperrt werden. Das Ferienhaus stand zum Zeitpunkt des Feuers leer. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Flammen lodern aus Dachstuhl</li>	<li>		Totale der Einsatzstelle, viele Fahrzeuge vor Ort</li>	<li>		Dichter Rauch dringt aus Haus</li>	<li>		L&ouml;scharbeiten unter Atemschutz</li>	<li>		Drehleiter im Einsatz</li>	<li>		Feuerwehr schl&auml;gt Fenster ein</li>	<li>		Viele Einsatzfahrzeuge in dichtem Qualm</li>	<li>		<strong>O-Ton Hartmut Junge, Kreisfeuerwehrsprecher Ostholstein: </strong>(sinngem.) &hellip;Autofahrer ist vorbeigefahren und hat Feuerwehr alarmiert...Haus brannte in voller Ausdehnung...Dichter Qualm machte L&ouml;scharbeiten sehr schwierig...mussten unter Atemschutz l&ouml;schen...mussten noch drei Wehren nachalarmieren...&uuml;ber 100 Einsatzkr&auml;fte vor Ort...</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Schleswig-Holstein</u></strong></p></p>
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<pubDate>Fri, 17 May 2013 01:52:03 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Keller stehen nach Starkregenschauer unter Wasser &#x2013; Mercedes-Sportwagen bleibt in überfluteter Unterführung stecken und läuft voll</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr muss Fahrerin mit Leiter retten &#x2013; Hoher Sachschaden am Sportwagen: \"Das macht kein Auto mit\" &#x2013; Zahlreiche Feuerwehreinsätze &#x2013; Umfangreiches Bildmaterial mit drei O-Tönen</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.13, 21:51 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Donnerstag, 16. Mai 2013, ca. 20:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Bremen-Vegesack</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(ah) Ein kurzes, aber heftiges Unwetter zog am Donnerstagabend &uuml;ber den Nordwesten. Ein Starkregenschauer setzte auch in Bremen Keller unter Wasser, zudem wurden Unterf&uuml;hrungen &uuml;berflutet.</p><p>	Die Feuerwehr musste zu zahlreichen Eins&auml;tzen ausr&uuml;cken. Im Stadtteil Vegesack etwa blieb eine Frau mit ihrem Mercedes-Sportwagen in einer solchen &uuml;berfluteten Unterf&uuml;hrung stecken. Das Wasser stieg immer weiter, die Frau konnte nicht mehr allein aus dem Wagen herauskommen, so dass die Feuerwehr sie mit einer zum Steg umfunktionierten Steckleiter aus ihrer misslichen Lage befreien musste. Der teure Sportwagen wurde durch das &#x2013; schmutzige &#x2013; Wasser erheblich besch&auml;digt: &bdquo;Das macht kein Auto mit&ldquo;, so Anwohner Wolfgang Lagig, der die Unterf&uuml;hrung nahe seiner Wohnung schon bei dem einen oder anderen Unwetter unter Wasser stehen sah.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Fahrbilder bei Starkregen</li>	<li>		Wasser steht einige Zentimeter hoch in Kellerr&auml;umen, Bewohner l&auml;uft barfu&szlig; durch Keller</li>	<li>		&Uuml;berflutete Unterf&uuml;hrung</li>	<li>		Mercedes &bdquo;schwimmt&ldquo; im Wasser</li>	<li>		Feuerwehr und Polizei vor Ort, Schaulustige</li>	<li>		Bergungsvorbereitungen, Feuerwehrmann in wasserdichter Kleidung watet zum Wagen, bringt Seil an</li>	<li>		Schnittbilder</li>	<li>		<strong>O-Ton Wolfgang Lagig, Anwohner:</strong> &hellip;durch den starken Regen ist der Tunnel abgesoffen.., &hellip;es gibt immer Leute, die meinen, sie k&ouml;nnten da durchfahren&hellip;, &hellip;das macht kein Auto mit&hellip;</li>	<li>		<strong>O-Ton Alexander M&uuml;ller, Feuerwehr Bremen:</strong> &hellip;sind nach einem starken Regenguss alarmiert worden&hellip;, &hellip;h&ouml;herwertiger Sportwagen schwamm in der Unterf&uuml;hrung&hellip;, &hellip;haben eine Frau mit einer Steckleiter aus dem Fahrzeug gerettet&hellip;, &hellip;konnten den Wagen mit einer Seilwinde aus dem Wasser bergen&hellip;, &hellip;hatten kontinuierlich steigendes Wasser, mussten schnell handeln&hellip;</li>	<li>		<strong>O-Ton Oguz K&ouml;sten, Anwohner: </strong>&hellip;habe die &Uuml;berflutung gesehen, bin gleich hier rein&hellip;, ..alles unter Wasser&hellip;, &hellip;meine Frau ist schwanger und jetzt noch so ein Mist&hellip;</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16941</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:51:10 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schwimmbad nach Brand in Solarium komplett verqualmt &#x2013; Etwa 120 Personen, darunter zahlreiche Kinder, müssen aus dem Gebäude gebracht werden - Großeinsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Badegäste können unverletzt ins Freie gebracht werden, vier Personen erleiden leichte Rauchgasvergiftungen &#x2013; Hoher Sachschaden &#x2013; Brandursache noch unklar</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.13, 21:49 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Donnerstag, 16. Mai 2013, ca. 18:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Berchtesgaden, Landkreis Berchtesgadener Land, Bayern</strong></p><p>	 </p><p>	(ah) Ein Feuer in der Watzmann-Therme, einem beliebten Schwimmbad in Berchtesgaden, hat am Donnerstag für einen Großeinsatz gesorgt. Das Feuer war im Solarium der Therme ausgebrochen, wodurch über die Brandmeldeanlage die Feuerwehr alarmiert wurde. Ein Großaufgebot rückte an, so dass ein Übergreifen des Brandes auf weitere Teile des Gebäudes verhindert werden konnte, jedoch zogen dichte Rauchschwaden durch die gesamte Therme.</p><p>	Die etwa 110 Badegäste, darunter mehr als 50 Kinder, sowie das Personal des Schwimmbades mussten ins Freie gebracht werden. Sie wurden in einer Turnhalle von Rettungskräften betreut. Ersten Angaben zufolge erlitten vier Personen leichte Rauchgasvergiftungen: Ein Badegast, ein Kind, das sich außerhalb des Gebäudes aufgehalten hatte und zwei Feuerwehrleute. Es entstand erheblicher Sachschaden; die Watzmann-Therme muss nun bis auf weiteres geschlossen bleiben. Die Brandursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.</p><p>	 </p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:</strong></p><p>	 </p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstelle</li>	<li>		Blick auf Therme</li>	<li>		Starke Rauchentwicklung, dichte Rauchschwaden</li>	<li>		Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort, Polizei vor Ort</li>	<li>		Feuerwehrleute unter Atemschutz, Einsatzkräfte gehen ins Gebäude, kommen heraus, Einsatzhektik</li>	<li>		Badegäste vor dem Gebäude, teils in Badekleidung</li>	<li>		Badegäste werden vom Rettungsdienst betreut</li>	<li>		Schnittbilder</li>	<li>		<strong>O-Ton Franz Sommerauer, Polizei Berchtesgaden:</strong> &#x2026;zum Vorfall&#x2026;</li>	<li>		<strong>O-Ton (Name auf Band), brachte seine Enkel zum Schwimmbad:</strong> &#x2026;schildert den Vorfall aus seiner Sicht&#x2026;</li></ul><p>	 </p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Freilassing</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16940</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:49:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Massive Buche oberhalb einer Bergstraße wird von Windböe erfasst und abgerissen &#x2013; Baum stürzt auf Auto &#x2013; Fahrer kommt ums Leben, Beifahrerin wird lebensgefährlich verletzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Beide Insassen des Wagens werden im Wrack eingeklemmt, Fahrer kann nur noch tot geborgen werden &#x2013; Baum traf den Wagen genau in Höhe der Vordersitze</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.13, 13:49 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: </strong><strong>Donnerstag</strong><strong>, 1<strong>6</strong>. Mai 2013</strong><strong>, ca. 11:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: </strong><strong>B305 nahe Ramsau bei Berchtesgaden, Landkreis Berchtesgadener Land, Bayern</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(ah) Auf der B305 im Berchtesgadener Land hat sich am Donnerstag ein tragischer Unfall mit t&ouml;dlichem Ausgang ereignet. Oberhalb der absch&uuml;ssigen Bergstra&szlig;e fegten vereinzelt heftige Wind- oder Sturmb&ouml;en durch die B&auml;ume am Berg. Eine dieser B&ouml;en erfasste eine massive Buche und riss sie ab, so dass der Baum in die Tiefe st&uuml;rzte und einen in diesem Moment vorbeifahrenden VW Golf eines Urlauberehepaars genau in H&ouml;he der Vordersitze traf.</p><p>	Der Wagen wurde v&ouml;llig zerst&ouml;rt; der Mann hinter dem Steuer und die Frau auf dem Beifahrersitz wurden in dem Wrack eingeklemmt. Feuerwehrkr&auml;fte mussten die Insassen aus dem Wrack befreien. F&uuml;r den Mann kam jedoch jede Hilfe zu sp&auml;t; er konnte nur noch tot geborgen werden. Die Frau erlitt lebensgef&auml;hrliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus geflogen. Aufgrund des Unfalls musste die B305 voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Totale der Unfallstelle</li>	<li>		Polizei und Feuerwehr vor Ort</li>	<li>		Zerst&ouml;rter PKW, Blick ins Innere</li>	<li>		Abgerissene Buche liegt auf Stra&szlig;e, Baum close</li>	<li>		Abschleppdienst vor Ort, Wrack wird verladen</li>	<li>		Feuerwehr bei Aufr&auml;umarbeiten</li>	<li>		Blick von der Abrissstelle des Baums hinunter auf die Bundesstra&szlig;e, Abrissstelle close</li>	<li>		Blick von Unfallstelle hinauf auf Abrissstelle</li>	<li>		Gesperrte Bundesstra&szlig;e</li>	<li>		Weitere Schnittbilder</li>	<li>		<strong>O-Ton Franz Sommerauer, Polizei Berchtesgaden:</strong> &hellip;ausf&uuml;hrlich zum Unfall&hellip;</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Freilassing</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16939</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:49:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schockfund: Angler entdeckt Plastikfolie mit sterblichen Überresten einer Frau</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Leiche war hinter einem Trafohäuschen versteckt &#x2013; Identität des Opfers noch nicht bekannt &#x2013; Gerichtsmedizin untersucht Leiche &#x2013; Mordkommission ermittelt</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.13, 20:30 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Mittwoch, 15. Mai 2013</strong><strong>, ca. 17:30 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Bremen-</strong><strong>Lesum</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(mw&uuml;) Schockierender Fund: Ein Angler hat am Mittwochabend in Bremen eine Leiche entdeckt. Der Mann wollte in einem Teich in unmittelbarer N&auml;he der Lesum angeln, als er auf einem etwas abseits gelegenen Stichweg einen Plastiksack entdeckte, aus dem starker Verwesungsgeruch drang. Daraufhin rief er die Polizei. Beamte &ouml;ffneten den Sack und fanden die Leiche einer Frau.</p><p>	Die Identit&auml;t der Frau ist noch nicht bekannt; ebenso ist noch unklar, wie sie zu Tode kam und wie lange die Leiche dort lag. Rechtsmediziner sollen nun weitere Untersuchungen vornehmen. Die Mordkommission ermittelt.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder (Tag, D&auml;mmerung) und der O-Ton:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Totale der Fundstelle</li>	<li>		Streifenwagen der Polizei im Wald</li>	<li>		Polizeibeamte vor Ort</li>	<li>		Ermittler der Kriminalpolizei besprechen sich</li>	<li>		Leichenwagen vor Ort</li>	<li>		Weitere Schnittbilder</li>	<li>		<strong>NEU: O-Ton und Antextbilder mit Franka Headke, Polizei Bremen:</strong> &hellip;zu den ersten Erkenntnissen&hellip;, &hellip;, &hellip;Angler wollte an einem Teich angeln und entdeckte die Leiche auf einer Stichweg, etwas abseits gelegen&hellip;, &hellip;er verst&auml;ndigte die Polizei&hellip;, &hellip;sterbliche &Uuml;berreste wurden der Rechtsmedizin &uuml;bergeben&hellip;, &hellip;wissen noch nichts zur Identit&auml;t&hellip;, &hellip;k&ouml;nnen nicht sagen, wie lange die Leiche dort lag&hellip;, &hellip;Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen&hellip;</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16938</link>
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<pubDate>Wed, 15 May 2013 20:30:59 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwei Tote bei Flugzeugunglück im Allgäu</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Maschinen krachen in der Luft zusammen &#x2013; Cessna stürzt ab &#x2013; Zweites Flugzeug notgelandet &#x2013; Aktuelle Bilder und O-Töne vom Unglück, Archivmaterial von einem spektakulären Vorfall (Flugzeug bleibt in Hochspannungsleitung hängen) auf demselben Flugplatz verfügbar!</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.13, 17:48 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Mittwoch, 15. Mai 2013, ca. 17.30 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Sulzberg (nahe Kempten), Oberallg&auml;u, Bayern</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(mw&uuml;) Flugungl&uuml;ck im Allg&auml;u: In der N&auml;he von Kempten sind am Mittwochabend zwei Kleinflugzeuge zusammengesto&szlig;en. Bei einer Cessna brach laut Polizei ein Fl&uuml;gel ab, die Maschine st&uuml;rzte daraufhin ab. Sowohl der 73-j&auml;hrige Pilot wie auch sein Begleiter, ein noch nicht identifizierter Fluglizenzinhaber aus dem Ausland, kamen ums Leben. Die zweite Maschine wurde bei einer Notlandung an einem Ortsrand ebenfalls zerst&ouml;rt. Der 51-j&auml;hrige Pilot blieb wie durch ein Wunder unverletzt, seine 47-j&auml;hrige Ehefrau erlitt leichte Verletzungen. Ein Gro&szlig;aufgebot an Rettungskr&auml;ften ist im Einsatz, auch zwei Rettungshubschrauber und ein Polizeihubschrauber waren vor Ort. Ermittler der Kriminalpolizei sollen nun den Unfallhergang rekonstruieren. Die Staatsanwaltschaft hat einen Sachverst&auml;ndigen der Bundesstelle f&uuml;r Flugunfalluntersuchung hinzugezogen. Vermutlich hatten sich beide Flugzeuge im Anflug auf ihren Heimatflugplatz Durach befunden, als es zu dem Zusammensto&szlig; kam. Aufgrund von Tr&uuml;mmerteilen musste die nahegelegene Bahnstrecke zwischen Kempten und Pfronten zun&auml;chst gesperrt werden. Inzwischen ist die Strecke wieder freigegeben, Zugf&uuml;hrer seien jedoch angewiesen langsam und auf Sicht zu fahren, hie&szlig; es.&nbsp;</p><p>	Auf demselben Flugplatz kam es in den letzten Jahren zu mehreren Unf&auml;llen, so auch zu einem spektakul&auml;ren Vorfall, als ein Sportflugzeug beim Landeanflug in einer Hochspannungsleitung h&auml;ngen blieb (siehe News-Nr. 7581 &#x2013; Archivmaterial verf&uuml;gbar!)</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder (Tag, D&auml;mmerung) und die O-T&ouml;ne:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Absturzstelle, zerst&ouml;rtes Flugzeug</li>	<li>		Gro&szlig;aufgebot Feuerwehr, Polizei vor Ort</li>	<li>		Ermittler im Gespr&auml;ch</li>	<li>		Weit verstreute Tr&uuml;mmerteile, Bahnlinie&nbsp;</li>	<li>		Abgebrochener Fl&uuml;gel</li>	<li>		Zweite Maschine in Blumenwiese, Sch&auml;den, diverse Einstellungen</li>	<li>		Blick auf nahegelegene Ortschaft</li>	<li>		<strong>O-Ton J&uuml;rgen Krautwald, Pressesprecher Polizei Kempten</strong> (an der Absturzstelle)</li>	<li>		<strong>O-Ton Christian Eckel, Polizei Kempten</strong> (bei der notgelandeten Maschine)</li>	<li>		Diverse weitere Schnittbilder</li>	<li>		<u>Umfangreiches Archivmaterial vom Vorfall vom August 2008 verf&uuml;gbar!</u></li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Lindau</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16937</link>
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<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:48:20 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Protest gegen Wildtierhaltung: Tierschützer setzen Circus Krone zu</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Circus Krone will bei Gastspiel in Balingen mit Polizei gegen Kamerateam vorgehen &#x2013; Zeitungsredakteur fliegt von Pressetermin </p>
<p style="font-style: italic;">15.05.13, 14:33 Uhr</p>
<p><p>	<b>Datum: Donnerstag, 16. Mai 2013 (Drehtag: Sonntag, 12. Mai)</b></p><p>	<b>Ort: Balingen, Zollernalbkreis, Baden-W&uuml;rttemberg </b></p><p>	&nbsp;</p><p>	(mw&uuml;/mcm) Er ist der gr&ouml;&szlig;te Zirkus Europas, doch wo Circus Krone seine Zelte aufschl&auml;gt, regt sich zunehmend Protest. Und das, obwohl sich die Zirkusleute gern als moderne Arche Noah bezeichnen. Nicht nur im Internet rufen Tiersch&uuml;tzer zum Boykott des Zirkus auf, auch auf der Stra&szlig;e demonstrieren sie gegen die ihrer Meinung nach nicht artgerechte Tierhaltung. Beim Zirkus liegen die Nerven offenbar blank. Gleich zwei Mal hat sich der Zirkus jetzt sogar mit Journalisten angelegt &#x2013; weil die aus Sicht des Zirkus voreingenommen berichten. Ein Zeitungsredakteur einer Lokalzeitung flog in der vergangenen Woche von einem Pressetermin, weil er zuvor &uuml;ber die geplante Aktion eines Tiersch&uuml;tzers im schw&auml;bischen Balingen berichtet hatte. Dadurch f&uuml;hlte man sich beim Zirkus wohl auf den Schlips getreten. Das Verh&auml;ltnis zur sonst meist wohlgesonnenen Lokalpresse: zerr&uuml;ttet. Am Sonntag wandten sich die Zirkusleute dann sogar an die Polizei &#x2013; weil ein Kamerateam von NonstopNews vor dem Eingang des Zirkus Besucher interviewte.</p><p>	&nbsp;</p><p>	Fast sch&uuml;chtern wirkt Tiersch&uuml;tzer Michael Schempp, &uuml;ber den die Polizei sagt, dass es mit ihm keinerlei Probleme gebe. Doch Zirkussprecherin Susanne Matzenau l&auml;sst kein gutes Haar an dem 26-j&auml;hrigen Informatiker und seinen Mitstreitern. Ihnen gehe es &uuml;berhaupt nicht um den Tierschutz, sagt sie, sondern darum, alle Tiere aus der menschlichen Obhut zu verbannen. Michael Schempp widerspricht dieser Darstellung: &bdquo;Ich denke, es gibt Tierarten, etwa Hunde, die auch in einem Zirkusunternehmen artgerecht gehalten werden k&ouml;nnen.&ldquo; Er zweifelt nicht an, dass die Wildtierhaltung bei Krone den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, findet das jedoch nicht ausreichend: &bdquo;Circus Krone h&auml;lt sich mittlerweile wahrscheinlich weitgehend an die Leitlinien, unserer Meinung nach ist es aber nicht m&ouml;glich, nach diesen Leitlinien Wildtiere artgerecht zu halten.&ldquo; Das Amtsgericht Darmstadt verh&auml;ngte 2009 ein Bu&szlig;geld &uuml;ber Circus Krone wegen Verst&ouml;&szlig;en gegen das Tierschutzgesetz. Auch vonseiten der Veterin&auml;r&auml;mter kam es wiederholt zu Beanstandungen. Susanne Matzenau sagt dazu: &bdquo;Das sind keine berechtigten Vorw&uuml;rfe.&ldquo; Die Tiere h&auml;tten gen&uuml;gend Besch&auml;ftigung und Auslauf gehabt, auch f&uuml;r beheizte St&auml;lle sei gesorgt worden. &bdquo;Wir sind die gr&ouml;&szlig;ten Tiersch&uuml;tzer, die es gibt, denn wir sind f&uuml;r unsere Tiere da&ldquo;, beteuert Matzenau. Tiersch&uuml;tzer Schempp kann da nur mit dem Kopf sch&uuml;tteln. &bdquo;Ich frage mich, warum sie dann nicht wirklichen Tierschutz betreiben und die Tiere in eine Auffangstation geben&ldquo;, sagt er. Dort m&uuml;ssten die Tiere keine Auftritte in der Manege machen, die Schempp f&uuml;r nicht artgerecht h&auml;lt. Au&szlig;erdem seien die Tiere dort nicht angekettet.</p><p>	&nbsp;</p><p>	Die Zirkusbesucher reagieren unterschiedlich auf die Aktion der Tiersch&uuml;tzer. Er vertraue darauf, dass es den Tieren gut geht, denn Circus Krone k&ouml;nne es sich doch gar nicht erlauben, dass etwas nicht in Ordnung ist, sagt ein Besucher. Andere gehen mit gemischten Gef&uuml;hlen in die Vorstellung. Eigentlich seien Wildtiere im Zirkus nicht in Ordnung, wird mehrfach ge&auml;u&szlig;ert, und viele sagen, sie gingen nur der Kinder wegen in die Vorstellung. Michael Schempp hofft, dass er die Besucher mit seiner Aktion zum Nachdenken gebracht hat. Den Zirkus an sich will er nicht abschaffen: &bdquo;Der Zirkus der Zukunft ist mit Menschen und sch&ouml;ner Artistik, denke ich. Das ist der richtige Weg, heute, da wir wissen, dass Tiere leiden k&ouml;nnen.&ldquo;</p><p>	&nbsp;</p><p>	<i><b>In eigener Sache: </b></i></p><p>	Die Leute bei Circus Krone scheinen durch Aktionen wie die im schw&auml;bischen Balingen zunehmend in Bedr&auml;ngnis zu geraten. Nachdem die Anfrage unseres Kamerateams f&uuml;r eine Drehgenehmigung nicht beantwortet wurde &#x2013; nach Aussage der Pressesprecherin war sie in der Zentrale in M&uuml;nchen untergegangen &#x2013; wurde uns am Sonntag nicht gestattet auf dem Zirkusgel&auml;nde zu drehen. Begr&uuml;ndet wurde dies damit, dass Abbautag sei und die Tiere nur w&auml;hrend gef&uuml;hrter Pressetermine gezeigt w&uuml;rden. Unserem Team gelang es dennoch, von au&szlig;erhalb des Gel&auml;ndes Aufnahmen eines webenden Elefanten zu machen. Das sogenannte Weben ist nach g&auml;ngiger Expertenmeinung eine Verhaltensst&ouml;rung, die sich bei Elefanten in Gefangenschaft h&auml;ufig beobachten l&auml;sst.</p><p>	&nbsp;</p><p>	Mit unserer Anfrage wollten wir dem Zirkus Gelegenheit geben, sich zu den Vorw&uuml;rfen der Tiersch&uuml;tzer zu &auml;u&szlig;ern. Vonseiten des Zirkus wurde diesem Vorhaben lautstark und ungehalten begegnet. Die Pressesprecherin behauptete, eine objektive Berichterstattung sei durch unser Team in keiner Weise gew&auml;hrleistet: Unsere Reporter h&auml;tten Besucher gefragt, ob sie sich nicht sch&auml;mten in den Zirkus zu gehen. Das ist falsch, wie das gedrehte Material aus der stets mitlaufenden Kamera eindeutig beweist. Das Material zeigt auch, wie die Pressesprecherin von Circus Krone auf Journalisten reagiert, die ihr au&szlig;erhalb der gef&uuml;hrten Pressetermine begegnen: Sie wandte sich an die Polizei. Diese best&auml;tigte die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Dreharbeiten unseres Teams.</p><p>	&nbsp;</p><p>	Bereits in der vergangenen Woche hatte sich der Zirkus mit einem Redakteur des Zollern-Alb-Kuriers angelegt. Er hatte in der Mittwochsausgabe &uuml;ber die Protestaktion des Tiersch&uuml;tzers Michael Schempp berichtet, in dem auch der Zirkus zu Wort kam. Als der Redakteur am selben Tag &#x2013; wie mit dem Zirkus vereinbart &#x2013; gemeinsam mit Schempp einen Pressetermin bei Krone wahrnahm, wurde er zur Seite genommen. Auch ihm wurde vorgeworfen, er w&uuml;rde nicht neutral berichten. Dem Kollegen wurde gedroht, offenbar weil man sich seitens des Zirkus durch den bereits erschienenen Artikel auf den Schlips getreten f&uuml;hlte. Kurze Zeit sp&auml;ter wurde der Redakteur des Gel&auml;ndes verwiesen.&nbsp;</p><p>	&nbsp;</p><p>	<b>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</b></p><ul>	<li>		Totale Zirkuszelt auf Messegel&auml;nde in Balingen, Blick von au&szlig;en auf Gel&auml;nde</li>	<li>		Blick durch Zaun, offenbar verhaltensgest&ouml;rter Elefant webt</li>	<li>		Mitarbeiterin entdeckt Kamerateam und fragt &bdquo;was machen Sie da?&ldquo; <em>(pixeln!)</em></li>	<li>		Demonstranten vor Eingang auf Messegel&auml;nde, Plakate, Transparente</li>	<li>		Demonstrant h&auml;ngt vor Eingang Transparent an Auto auf (<em>Kennzeichen pixeln!</em>)</li>	<li>		Angekettete Demonstrantin in Elefantenkost&uuml;m, diverse Einstellungen</li>	<li>		Polizisten bei Ansprache, im Gespr&auml;ch mit Michael Schempp</li>	<li>		Demonstrantin h&auml;ngt Plakat an Zaun auf</li>	<li>		Blick durch Z&auml;une auf Gel&auml;nde, Elefanten und Pferde werden ins Zelt gef&uuml;hrt</li>	<li>		Blick auf Zaun, Zirkus im Hintergrund</li>	<li>		<strong>Streitgespr&auml;ch mit Dr. Susanne Matzenau, Pressesprecherin Circus Krone</strong>&nbsp;(wirft dem Kamerateam f&auml;lschlicherweise vor Besucher gefragt zu haben, ob sie sich nicht sch&auml;men in den Zirkus zu gehen / war bei der Polizei, die best&auml;tigt hat, dass das Kamerateam auf &ouml;ffentlichem Gel&auml;nde drehen darf / &bdquo;Sie k&ouml;nnen mir viel zeigen&ldquo; (gemeint ist die Anfrage des Kamerateams f&uuml;r eine Drehgenehmigung auf dem Gel&auml;nde, Kameramann zeigt E-Mail an Krone auf Smartphone) / &bdquo;Eine objektive Berichterstattung ist durch Sie in keiner Weise gew&auml;hrleistet.&ldquo;</li>	<li>		Screenshot Zeitungsartikel (Mittwochsausgabe Zollern-Alb-Kurier, 8. Mai 2013)</li>	<li>		<strong>O-Ton Michael Schempp, Tiersch&uuml;tzer</strong> (ausf&uuml;hrlich, hier auszugsweise): Wir protestieren gegen die Wildtierhaltung, weil wir der Meinung sind, dass Wildtiere heutzutage nicht mehr zeitgem&auml;&szlig; sind im Zirkus ... es ist eine Qual f&uuml;r die Tiere, hier nicht artgerecht gehalten zu werden und nicht artgerechte Kunstst&uuml;cke in der Manege vollf&uuml;hren zu m&uuml;ssen ... Elefanten zum Beispiel m&uuml;ssen angekettet werden, wenn sie nicht unter Aufsicht stehen ... werden mit Ketten an den Beinen fixiert, k&ouml;nnen nur noch einen Schritt vor, einen zur&uuml;ck &hellip; sie verfallen dann in Verhaltensst&ouml;rungen, wo sie eben immer vom einen auf den anderen Schritt wechseln und mit dem Kopf hin- und herwippen ... ich kann nicht bestreiten, dass alles den gesetzlichen Bestimmungen entspricht ... es gab zwar in der Vergangenheit schon mehrfach beh&ouml;rdlich festgestellte Tierqu&auml;lereien ... Zirkusleitlinien k&ouml;nnen nicht immer eingehalten werden [f&uuml;hrt aus] &hellip; Circus Krone h&auml;lt sich mittlerweile wahrscheinlich weitgehend an die Leitlinien, unserer Meinung nach ist es aber nicht m&ouml;glich, nach diesen Leitlinien Wildtiere artgerecht zu halten ... es kann sein, dass sie Arten vor dem Aussterben bewahren, allerdings frage ich mich, warum sie dann nicht wirklichen Tierschutz betreiben und diese Tiere in eine Auffangstation geben, ohne Auftritte in der Manege machen zu m&uuml;ssen, die definitiv nicht artgerecht sind oder stundenlang an Ketten angekettet sind &hellip; das ist einfach kein Leben &hellip; wie die Verhaltensst&ouml;rungen beweisen, ist es nicht artgerecht f&uuml;r die Tiere &hellip; wir m&ouml;chten Besucher informieren und einfach zeigen, dass es auch eine kritische Haltung gibt zu Wildtieren im Zirkus &hellip; wir wollen niemanden abhalten in den Zirkus zu gehen &hellip; jeder muss sich selbst eine Meinung bilden und dann entscheiden, ob er das mit seinem Geld unterst&uuml;tzen will &hellip; ich denke, es gibt Tierarten, etwa Hunde, die auch in einem Zirkusunternehmen artgerecht gehalten werden k&ouml;nnen, da kann man sich dar&uuml;ber streiten &hellip; muss man von Fall zu Fall unterscheiden &hellip; ein Hund ist meiner Meinung nach ein Tier, das ein klassisches Haustier ist, er l&auml;sst sich trainieren mit Belohnung und macht das gern, was er tut &hellip; er l&auml;sst sich meiner Meinung nach artgerecht halten &hellip; seit 2003 will der Bundesrat ja schon ein Wildtierverbot f&uuml;r die Zirkusunternehmen in Deutschland aufstellen, genau das fordern wir auch &hellip; wir m&ouml;chten ein Wildtierverbot f&uuml;r alle Zirkusse bundesweit in Deutschland ... viele L&auml;nder haben das bereits vorgemacht, &Ouml;sterreich zum Beispiel &hellip; ich halte nichts davon [angesprochen auf Tiersch&uuml;tzer, die Plakate &uuml;berkleben] &hellip; wenn man den pers&ouml;nlichen Dialog mit den Besuchern sucht, erreicht man immer mehr, wie wenn man Eigentum zerst&ouml;rt oder Plakate &uuml;berklebt &hellip; also das ist nicht unsere Art, den Leuten zu zeigen, dass hier etwas nicht richtig l&auml;uft &hellip; wir suchen lieber den Dialog &hellip; die meisten Leute reagieren interessiert, man kommt ins Gespr&auml;ch &hellip; es gibt auch viel Zuspruch &hellip; aber es gibt nat&uuml;rlich auch negative Resonanz &hellip; im Gro&szlig;en und Ganzen bekommen wir positive Resonanz &hellip; es w&uuml;rde f&uuml;r jeden Zirkus sprechen, wenn er seine Tiere abgibt, damit sie einen sch&ouml;nen Lebensabend verbringen k&ouml;nnen &hellip; der Zirkus der Zukunft ist mit Menschen und sch&ouml;ner Artistik, denke ich &hellip; das ist der richtige Weg, heute, da wir wissen, dass Tiere leiden k&ouml;nnen.</li>	<li>		<strong>Diverse situative O-T&ouml;ne und Vox-Pops mit Besuchern</strong> (auszugsweise, hier sinngem&auml;&szlig;): Die haben eigentlich schon Recht / Ich bezahle schon f&uuml;r den Tierschutz, damit auch den Tieren in Afrika geholfen wird und ich sehe ja nicht dahinter, ich sehe nur das, was in der Manege passiert &hellip; es wird doch alles schlechtgeschrieben, der Affe im Fernsehen soll ja auch gequ&auml;lt worden sein, Menschen werden auch gequ&auml;lt / Ich finde gut, dass der Zirkus Wildtiere zeigt, sonst k&ouml;nnten wir die ja gar nie sehen / Wir gehen nur wegen der Kinder hin / Der Circus Krone kann es sich doch gar nicht erlauben, dass etwas nicht in Ordnung ist, ich vertraue da voll und ganz / [ehemalige Krone-Mitarbeiterin dr&auml;ngt sich vor die Kamera, applaudiert und schimpft:] Die m&uuml;ssten mal eine Saison mitreisen, dann w&uuml;rden sie sehen, wie gut es den Tieren geht &hellip; ich habe jahrelang bei Circus Krone gearbeitet und wei&szlig;, wovon ich spreche / Eigentlich geh&ouml;ren Wildtiere nicht in den Zirkus, denke ich / Ich muss mich erst mal informieren / Ich gehe mit sehr gemischten Gef&uuml;hlen rein</li>	<li>		<strong>O-Ton Dr. Susanne Matzenau, Pressesprecherin Circus Krone</strong> (auszugsweise): Nun, wir haben eine Politik des offenen Hauses, jeder Zuschauer kann sich von der Tierhaltung im Circus Krone &uuml;berzeugen ... wir hatten auch zwei Mal schon die Presse zu Gast ... wir haben alles ge&ouml;ffnet, alles gezeigt ... es gibt gen&uuml;gend M&ouml;glichkeiten, auch in den Pausen ... es gibt &ouml;ffentliche Proben ... jeder kann vormittags reinsitzen und ansehen, wie die Tiere dressiert, gehalten, gewaschen und wie sie geliebt werden ... das sehen wir selbstverst&auml;ndlich anders [angesprochen auf Bu&szlig;gelder, die in der Vergangenheit gegen Circus Krone verh&auml;ngt worden sind] ... das sind keine berechtigten Vorw&uuml;rfe ... das war so, es gab ein Bu&szlig;geldverfahren in Darmstadt ... da wurde bem&auml;ngelt, dass Mitte November die Elefanten keinen frischen Laubschnitt hatten ... jetzt frage ich mich nat&uuml;rlich, wo man bittesch&ouml;n frischen Laubschnitt Mitte November herbringen soll ... und dass die Pferde, die gerade von der Probe kamen &#x2013; es war schon recht kalt &#x2013; eine Decke &uuml;ber hatten und nicht im Freigel&auml;nde waren, auch das hatte gesundheitliche Gr&uuml;nde ... [Frage Reporterin: Wenn sie Mitte November die Anforderungen nicht erf&uuml;llen k&ouml;nnen, spricht das denn dann nicht gegen Wildtiere im Zirkus?] ... nun, die Tiere sind ja im Warmen gewesen, wir haben zum Beispiel einen wunderbaren gro&szlig;en Elefantenstall, wir k&ouml;nnen auch alle anderen St&auml;lle beheizen ... das Problem ist eben zum Beispiel frischer Laubschnitt ... Astschnitt k&ouml;nnen wir bringen, aber keinen Laubschnitt im November ... das ist ein bisschen schwierig ... [Frage Reporterin: Aber wenn die Tiere das brauchen und Sie das nicht gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen, dann ist es doch nicht so artgerecht?] ... was hei&szlig;t brauchen? ... es geht einfach darum, dass sie etwas zum Spielen haben ... wir sind der Meinung, &Auml;ste und Heu und Stroh reicht aus ... aber den Tiersch&uuml;tzern geht es ja gar nicht darum, ob es den Tieren im Zirkus gut geht, denn sie sind prinzipiell dagegen ... das sind auch keine Tiersch&uuml;tzer, sondern Tierrechtler, die wollen nichtmenschliche Tiere, Zitat Originalversion, nicht im Zirkus haben ... den Herrschaften geht es im Endeffekt um alle Tiere in menschlicher Obhut, es geht auch um das Meerschweinchen, das ein kleiner Junge hat ... alle Tiere sollen aus menschlicher Obhut verbannt werden (Anm. der Redaktion: das ist in Bezug auf die Demonstration in Balingen falsch, vergleiche O-Ton Michael Schempp, Tiersch&uuml;tzer) ... also ich pers&ouml;nlich habe keinen Journalisten vom Gel&auml;nde verwiesen, also ich pers&ouml;nlich nicht ... ich wei&szlig;, dass eine F&uuml;hrung war, aber nicht, wie es weiterging ... alle Journalisten waren da und es kam auch ein sch&ouml;ner Bericht in der Zeitung ... wir sind gerne bereit, Ihnen die Tiere im Rahmen einer Pressef&uuml;hrung zu zeigen, aber heute ist Sonntag, heute ist Abbautag, deshalb mache ich das heute nicht ... noch mal: wir haben eine Politik des offenen Hauses, wir laden gerne die Presse ein ... ich glaube, das reicht uns ... [Frage Reporterin: Aber wenn Sie sagen, Ihre Tiere werden artgerecht gehalten, dann k&ouml;nnte man das doch jederzeit vorf&uuml;hren, oder?] ... selbstverst&auml;ndlich, aber nicht heute und nicht auf die Art und Weise, junge Dame ... [Anmerkung Reporterin: Wir haben ja eine Anfrage gestellt, die wurde gar nicht beantwortet] ... ich pers&ouml;nlich habe Ihre Anfrage nicht bekommen ... Sie stehen nicht auf der Medienliste (Anmerkung der Redaktion: gemeint ist vermutlich ein lokaler E-Mail-Verteiler des &ouml;rtlichen Rathauses).</li></ul><p>	<b>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort:&nbsp;</b><u><b>Balingen</b></u></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16936</link>
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<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:33:42 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Werder Bremen und Trainer Thomas Schaaf trennen sich mit sofortiger Wirkung</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Aktuelle Bilder und Töne zum Thema aus Bremen</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.13, 10:59 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Mittwoch, 15. Mai 2013, ca. 10:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Bremen</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(cd/eb) Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich einvernehmlich getrennt. Das war das Ergebnis eines Gespr&auml;chs der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung mit dem langj&auml;hrigen Coach am Dienstag. Schaaf, der seit 14 Jahren die sportlichen Geschicke der Bundesliga-Mannschaft an der Weser lenkte. Schaaf hat sich am Mittwochmorgen von den Spielern und seinen Trainerkollegen verabschiedet und seinen Arbeitsplatz verlassen. Der 52-J&auml;hrige wird auf seinen Wunsch nicht mehr beim Spiel in N&uuml;rnberg auf der Bank sitzen. Die Betreuung der Mannschaft in den letzten beiden Wochen der Saison &uuml;bernehmen die Co-Trainer Wolfgang Rolff und Matthias H&ouml;nerbach.</p><p>	&bdquo;Wir haben wie angek&uuml;ndigt in den vergangenen Tagen unsere sportliche Entwicklung analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir einen Neuanfang wagen wollen. Wir danken Thomas f&uuml;r alles, was er in mehr als 40 Jahren Vereinszugeh&ouml;rigkeit als Spieler und Trainer f&uuml;r Werder Bremen eingebracht hat. Mit ihm konnte der Verein herausragende sportliche Erfolge feiern, er hat Werder gepr&auml;gt &quot;, sagte Thomas Eichin auch im Namen seiner beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerkollegen Klaus Filbry und Klaus-Dieter Fischer und f&uuml;gte an: &bdquo;Nach dem Kraftakt zum Klassenerhalt sind wir aber der gemeinsamen &Uuml;berzeugung, dass eine einvernehmliche Trennung f&uuml;r den geplanten Neustart das Beste ist.&quot; Einen Nachfolger gibt es noch nicht.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Au&szlig;enshot Stadion</li>	<li>		Blick auf Trainingsplatz</li>	<li>		Mannschaft trainiert mit Co-Trainern</li>	<li>		Fans schauen beim Training zu</li>	<li>		<strong>Vox-Pops mit Fans: </strong>&hellip;sind geschockt&hellip; war zu erwarten&hellip;konnte nicht so einkaufen, wie er wollte&hellip;hat die letzten drei Jahre nichts geleistet&hellip;</li>	<li>		<strong>NEU: O-T&ouml;ne mit Clemens Fritz, Sebastian Pr&ouml;dl und Nils Petersen, Spieler: </strong>...sind sehr betroffen...es sind auch Tr&auml;nen geflossen... wir Spieler tragen eine Mitschuld...Thomas Schaaf hat am Morgen die richtigen Worte gefunden...</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Bremen</u></strong></p></p>
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<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:59:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unbekannter Täter überfallt Sparkassen-Kunden und flüchtet in Wohnhaus &#x2013; Polizei und Spezialkräfte umstellen Haus, Täter ist aber nicht aufzufinden!</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei leitet Großfahndung ein &#x2013; Täter überfiel Kunden, nachdem dieser Geld abgehoben hatte &#x2013; Täter weiterhin flüchtig</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.13, 10:44 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Mittwoch, 15. Mai 2013, ca. 09:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Hamburg</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(cd) Gro&szlig;einsatz der Polizei am Morgen in Hamburg. Ein bislang unbekannter T&auml;ter hatte einen Kunden an einer Sparkassen-Filiale offenbar &uuml;berfallen und beraubt.</p><p>	Anschl8ie&szlig;end fl&uuml;chtete der T&auml;ter zu Fu&szlig; in ein nahegelegnes Wohnhaus: Zeugen beobachteten den T&auml;ter und alarmierten die Polizei. Diese r&uuml;ckte mit einem Gro&szlig;aufgebot an und umstellte das Geb&auml;ude. Spezialkr&auml;fte des MEK gingen in das Haus vor, wurden aber nicht f&uuml;ndig.</p><p>	Die Polizei leitete eine Gro&szlig;fahndung nach dem fl&uuml;chtigen T&auml;ter ein. Bislang fehlt jedoch jede Spur. Zur Beute konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen laufen.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstelle&nbsp;</li>	<li>		Au0enshot Wohnhaus</li>	<li>		Au&szlig;enshot Sparkasse</li>	<li>		Polizei vor Ort</li>	<li>		Polizei vor Wohnhaus</li>	<li>		Polizist mit Hand an der Waffe</li>	<li>		Polizei geht in Haus</li>	<li>		Polizei durchsucht Umgebung</li>	<li>		Absperrungen der Polizei</li>	<li>		NEU: O-Ton Polizei: ...zum Vorfall...</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter <a>04221 / 97 30 444</a> &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16933</link>
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<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:44:30 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sattelzug prallt auf nach Reifenplatzer in Mittelleitplanke &#x2013; Tank wird aufgeschlitzt, mehrere hundert Liter Kraftstoff laufen aus &#x2013; Andere Verkehrsteilnehmer können dem schleudernden LKW ausweichen, Mittelleitplanke wird nicht durchbrochen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Glücklicherweise keine Verletzten &#x2013; Vollsperrung der Autobahn in Richtung München, kilometerlanger Stau &#x2013; Erdreich muss ausgekoffert werden</p>
<p style="font-style: italic;">14.05.13, 22:12 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Dienstag, 14. Mai 2013, ca. 18:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: A8 Fahrtrichtung M&uuml;nchen, nahe AS Bergen, Bayern</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(ah) Das h&auml;tte weitaus schlimmer ausgehen k&ouml;nnen: Bei einem schweren LKW-Unfall am Dienstag auf der A8 unweit der deutsch-&ouml;sterreichischen Grenze blieb es gl&uuml;cklicherweise bei Blechsch&auml;den.</p><p>	Ersten Angaben zufolge platzte bei einem &ouml;sterreichischen Sattelzug das linke Vorderrad, so dass der Fahrer die Kontrolle &uuml;ber das Steuer verlor, der LKW von der rechten Spur nach links ausbrach und schlie&szlig;lich in die Mittelleitplanke krachte. Doppeltes Riesengl&uuml;ck: Die anderen Autofahrer auf der vielbefahrenen Autobahn konnten noch abbremsen oder dem schleudernden Lastwagen ausweichen, zudem hielt die Leitplanke dem Aufprall stand und wurde nur eingedr&uuml;ckt und nicht durchbrochen.</p><p>	Der Fahrer des Lastzuges blieb unverletzt; sein LKW wurde jedoch schwer besch&auml;digt. Bei dem Aufprall wurde der randvolle Tank des Unfallfahrzeuges aufgerissen; mehrere hundert Liter Diesel liefen aus. Feuerwehrkr&auml;fte konnten einen Teil des Kraftstoffs auffangen, der Rest versickerte im Erdreich, das daher ausgekoffert werden musste.</p><p>	Aufgrund des Unfalls musste die A8 in Richtung M&uuml;nchen voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><p>	&nbsp;</p><ul>	<li>		Totale der Unfallstelle</li>	<li>		Feuerwehr und Polizei vor Ort</li>	<li>		Besch&auml;digter LKW, Sch&auml;den an Leitplanke</li>	<li>		Feuerwehr nimmt ausgelaufenen Kraftstoff auf</li>	<li>		Einsatzkr&auml;fte im Gespr&auml;ch</li>	<li>		Gesperrte Autobahn, Staubilder</li>	<li>		Unfallaufnahme</li>	<li>		Bagger vor Ort, Erdreich wird ausgekoffert</li>	<li>		Schnittbilder</li>	<li>		<strong>O-Ton Markus G&ouml;tz, Autobahnmeisterei Siegsdorf:</strong> &hellip;zum Unfall und zum Einsatz&hellip;</li></ul><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Freilassing</u></strong></p></p>
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<pubDate>Tue, 14 May 2013 22:12:01 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mitarbeiter eines Möbelhauses bemerken übel riechende Flüssigkeit im Eingangsbereich &#x2013; Zwei Kassiererinnen klagen über Atemwegsbeschwerden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei sperrt Eingangsbereich ab &#x2013; Experten der Feuerwehr Köln werden zur Untersuchung des Stoffes hinzugezogen &#x2013; Hintergründe des Vorfalls unklar</p>
<p style="font-style: italic;">14.05.13, 17:55 Uhr</p>
<p><p>	<strong>Datum: Dienstag, 14. Mai 2013, ca. 15:00 Uhr</strong></p><p>	<strong>Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen</strong></p><p>	&nbsp;</p><p>	(ah) War es ein Butters&auml;ureanschlag? Am Dienstagnachmittag wurden Polizei und Feuerwehr zu einem M&ouml;belhaus in Hennef (Rhein-Sieg-Kreis) gerufen, da Mitarbeiter eine &uuml;bel riechende Fl&uuml;ssigkeit im Eingangsbereich wahrgenommen hatten und zudem zwei Kassiererinnen &uuml;ber Atemwegsbeschwerden klagten. Mitarbeiter des M&ouml;belhauses hatten bereits zuvor vergeblich versucht, die Fl&uuml;ssigkeit mit Reinigungsmitteln zu entfernen.</p><p>	Der betroffene Eingangsbereich wurde abgesperrt, das M&ouml;belhaus musste jedoch nicht ger&auml;umt werden. Experten der Feuerwehr K&ouml;ln wurden zur genaueren Analyse des unbekannten Stoffes hinzugezogen, jedoch deutet Polizeiangaben zufolge alles darauf hin, dass es sich um Butters&auml;ure handelt.</p><p>	Die Hintergr&uuml;nde des Vorfalls sind zur Stunde noch v&ouml;llig unklar. Die Polizei ermittelt nun wegen K&ouml;rperverletzung.</p><p>	&nbsp;</p><p>	<strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><ul>	<li>		Totale der Einsatzstelle</li>	<li>		Blick auf M&ouml;belhaus, Blick auf abgesperrten Eingangsbereich</li>	<li>		Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort</li>	<li>		Feuerwehrleute entfernen Teppich aus Eingangsbereich, fegen Reste zusammen</li>	<li>		Fahrzeuge des Gefahrgutzuges vor Ort</li>	<li>		Abfahrt Rettungswagen</li>	<li>		Einsatzkr&auml;fte im Gespr&auml;ch</li>	<li>		<strong>O-Ton Heinz-Peter Kr&auml;mer, Leiter Feuerwehr Hennef:</strong> &hellip;zum Einsatz&hellip;</li>	<li>		Schnittbilder</li></ul><p>	<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Siegburg</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/16931</link>
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<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:55:57 +0200</pubDate>
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