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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>
<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>
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<title>Hartgesottene Surf-Freaks wagen trotz Tiefkühlwinter den abenteuerlichen Ritt durch Eisbach-Wellen mitten in München</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Spektakuläre Bilder von Wellen-Surfern auf Münchener Eisbach bei -10 Grad</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 23:04 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Sanstag, 04. Februar 2012, ca. 10:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: M&uuml;nchen, Bayern</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) Was tun, wenn die Au&szlig;entemperaturen so frostig sind wie der Tiefk&uuml;hlschrank von innen? Ganz klar: Man geht surfen &#x2013; mitten in M&uuml;nchen. Und der Name der In-Sport-Location k&ouml;nnte derzeit nicht passender sein: Eisbach!</p><p>Genauso f&uuml;hlt sich das Wasser wohl an, dass sich an einem Zufluss nahe des bekannten Englischen Garten durch eine bauliche Ma&szlig;nahme zu einer stehenden Welle auft&uuml;rmt und seit Jahren ein Eldorardo f&uuml;r Surf-Fans aus aller Welt ist. Doch nur die sehr Hartgesottenen wagen bei Au&szlig;entemperaturen von unter &#x2013; 10 Grad den hei&szlig;en Ritt durch die eisigen Wellen mitten in der bayrischen Metropole. Wir haben den ungew&ouml;hnlichen &bdquo;Wintersport&ldquo; mit der Kamera begleitet und schon beim Zusehen gefroren.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews-Bilder und O-T&ouml;ne:</strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Blick 	von Br&uuml;cke auf Eisbachwellen</p>    </li>    <li>    <p>Surfer 	und Zuschauer am Ufer, Surfer sitzt am vereisten Ufer, Surfbrett am Ufer, Surfer geht ins Wasser, Surfer mit vereisten Haaren</p>    </li>    <li>    <p>Waghalsige 	Surfer wagen den Ritt &uuml;ber Wellen, diverse Bilder</p>    </li>    <li>    <p>viele 	eisige Bilder von den Eisbachwellen</p>    </li>    <li>    <p><strong>Vox-Pops</strong> mit beteiligten Surfern und Schaulustigen: ...kommen aus Kalifornien, um diese Welle zu surfen..., ....im Vergleich zu Kalifornien sehr kalt; konnten aber trotz der K&auml;lte nicht widerstehen..., ....sehr kalt, Wasser um die 0 Grad, drau&szlig;en mehr als -10 Grad..., ...das ist das Verr&uuml;ckteste, was die Jungs je gemacht haben..., ...bin extra hier vorbeigejoggt, um zu schauen, ob jemand hier ist..., ...Wahnsinn, verr&uuml;ckt..., ...bei den Tempereturen w&uuml;rde ich auf keinen Fall ins Wasser gehen..., ....bin entsetzt, wer macht denn sowas..., ...der ist doch irre...., ...ist ja bestimmt auch gef&auml;hrlich...., (macht Bilder mit Smartphone)...mein Freund, meinte, ich muss mir das unbedingt mal anschauen..., ...h&auml;tte das nicht erwartet, bin perplex....</p>    <ul>        <li>Schnittbilder</li>    </ul>    <p>&nbsp;</p>    </li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>M&uuml;nchen</strong></u></p><p>&nbsp;</p><div>&nbsp;</div></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14743</link>
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:56:48 +0100</pubDate>
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<title>Mehrere ostfriesische Inseln regelrecht &#x201e;eingefroren&#x201c; - Bewohner können nur notdürftig aus der Luft versorgt werden, Touristen werden ausgeflogen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Supermarkt auf Insel regelrecht leergekauft &#x2013; Nächste Frachtversorgung nicht vor Mitte nächster Woche &#x2013; Fährverbindung wegen völliger Vereisung der Häfen bis auf weiteres unmöglich - Bilder und O-Töne aus Wangerooge sowie Luftbilder von der Insel</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 23:04 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 04. Februar 2012, ca. 10:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Insel Wangerooge und Harlesiel, Landkreis Wittmund, Niedersachsen</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) Der Winter hat Mitteleuropa fest im K&auml;lte-Griff und die ostfriesischen Nordseeinseln in der regelrechten Eiszange. Bedingt durch zugefrorene H&auml;fen sind mehrere Inseln nicht mehr mit der F&auml;hre erreichbar, auch der Flugverkehr ist aufgrund der Schneesituation eingeschr&auml;kt.</p><p>Auf der Insel Wangerooge wurde der Supermarkt bereits regelrecht leergekauft, gro&szlig;e Frachtlieferungen werden nicht vor Mitte n&auml;chster Woche erwartet, lediglich einzelne Flieger bringen dringend ben&ouml;tigte Utensilien auf die Insel.</p><p>Dort sa&szlig;en bis gestern mehrere Touristen fest, eine R&uuml;ckkehr mit der F&auml;hre ist auf unbestimmte Zeit unm&ouml;glich. Inzwischen k&ouml;nnen die Urlauber jedoch mit Flugzeugen von der Insel gebracht werden; der Flugplatz kann seit Freitag wieder angeflohen werden. Doch viele genie&szlig;en die Ruhe und Abgeschiedenheit des &bdquo;unerreichbaren&ldquo; Insellebens und trotzen den widrigen Witterungsbedingungen und dem scharfen Wind am Strand. Dieser ist &uuml;brigens seit der Sturmflut durch orkantief Andrea von Mitte Januar erheblich besch&auml;digt worden: Die Strandpromenade am ber&uuml;hmten &bdquo;Cafe Pudding&ldquo; ist immer noch Sandmassen &uuml;bersp&uuml;lt, der Strand selber wurde regelrecht ins Meer gerissen, dort klafft nun eine Bruchkante im Sand von fast zwei Metern. Nun sp&uuml;len Eisschollen an Land &#x2013; das Wetter setzt Wangerooge in diesem Winter m&auml;chtig zu.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Unser Team hat begleitet am Morgen einen Versorgungsflieger nach Wangerooge begleitet und dabei erg&auml;nzende Impressionen von der eingeschlossenen Insel einfangen.</em></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p><u>Material 	wird gegen 14 Uhr abrufbar erwartet! Wir haben Luftbilder vom Flug auf die Insel mit Blick auf Wangerooge und Eisschollen auf dem Meer. Auf der Insel haben wir unter anderem Bilder von Touristen, die am Flughafen auf den Abflug warten, Bilder vom leergekauften Supermarkt und Bilder von der fast menschenleeren, verschneiten Insel, sowie mehrere O-T&ouml;ne, unter anderem mit dem Marktleiter des Supermarktes, einem Botendienst, der &auml;ltere Bewohner mit Lebensmitteln beliefert und einem Sprecher der Fluglinie</u></p>    <u>     </u></li>    <u> </u></ul>    <p><u>     </u></p>    <p><u>&nbsp;</u></p>    <p><u>    <p><u><strong>Bitte beachten Sie auch unser inkludiertes Material vom Abend aus Harlesiel zum Thema unter News Nr. 14739</strong></u></p>    <p>&nbsp;</p>    <p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>Delmenhorst</strong></u></p>    <p>&nbsp;</p>    </u></p>    <p>&nbsp;</p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14745</link>
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:56:30 +0100</pubDate>
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<title>Großes Eisfest lockt Winterbegeisterte auf Müritz und Kölpinsee &#x2013; Größter Binnensee komplett zugefroren</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bratwurst und Glühwein auf zentimeterdicker Eisfläche &#x2013; Spektakuläre Luftbilder aus Kamera-Drohne sowie viele Impressionen vom Boden</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 23:04 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Samstag, 04. Februar 2012, ca. 10:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Waren (M&uuml;ritz), LK Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern</strong></p><div>&nbsp;</div><p>(gs) Des einen Leid, des anderen Freud: W&auml;hrend viele mit den T&uuml;cken des Bibberwinters zu k&auml;mpfen haben, locken die positiven Randerscheinungen am Wochenende hunderte an die frische Luft.</p><p>Bedingt durch die schon seit Wochen anhaltenden Minusgerade ist die gesamte M&uuml;ritz, sowie umliegende Gew&auml;sser&nbsp;der Mecklenburgischen Seenplatte vollst&auml;ndig zugefroren. Dies war selbst im Extrem Winter 2011 nicht der Fall.</p><p>Einzelne Bereiche sind nun bereits so dick gefroren, dass sie freigegeben werden k&ouml;nnen und so startet am Samstag unter anderem bei Waren auf der M&uuml;ritz ein gro&szlig;es Eisfest. Und wenn man durch das Schlittschuhlaufen nicht ausreichend der fiesen K&auml;lte trotzen kann, so locken Gl&uuml;hwein und Bratwurst mit einer zus&auml;tzlichen warmen St&auml;rkung.</p><div>&nbsp;</div><p><em>Unser Team begleitet das Spektakel zu Boden und Luft und wird daher neben den Impressionen von der Eisfl&auml;che auch spektakul&auml;re Bilder einer Kamera-Drohne liefern.</em></p><div>&nbsp;</div><p><strong>Die NonstopNews-Bilder und O-T&ouml;ne :</strong></p><div>&nbsp;</div><p>- Blick auf das Vergn&uuml;gen auf der gefrorenen M&uuml;ritz, zahlreiche Besucher auf dem Eis</p><p>- Kinder mit Schlitten und Schlittschuhen</p><p>- Eishockeyspiel auf der M&uuml;ritz</p><p>- Bratwurstbuden, Musik, ausgelassene Stimmung</p><p>- Spektakul&auml;re Luftbilder einer Kamera-Drohne: Blick von oben auf das Spektakel, zahlreiche Besucher, diverse Kamerafl&uuml;ge, Mitflug mit einer Schlittschuhl&auml;uferin</p><p>- Schnitbilder</p><p>- <strong>Vox-Pops mit Besuchern:</strong> ....toll, freuen uns aufs Schlittschuhlaufen...., ...haben das ganze Jahr darauf gefreut..., ....h&auml;tte lieber w&auml;rmeres Wetter...</p><p>&nbsp;</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>M&uuml;ritz</u></strong></p><p>&nbsp;</p><div>&nbsp;</div></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14744</link>
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:53:07 +0100</pubDate>
</item>
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<title>120 Meter lange Fertigungshalle von holzverarbeitendem Betrieb in meterhohen Flammen &#x2013; Feuerwehr im Großeinsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Löschkräfte mussten sogar Schaum einsetzen, da Heizöltanks vom Feuer erfasst wurden &#x2013; Produktionsstätte von Carport-Hersteller völlig zerstört</p>
<p style="font-style: italic;">04.02.12, 02:42 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Donnerstag, 02. Februar 2012, ca. 08:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Greifswald-Friedrichshagen, LK Vorpommern-Greifswald, Meck.-Pom.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) Ein Gro&szlig;feuer an einem holzverarbeitendem Betrieb im Greifswalder Stadtteil Friedrichshagen hat in der Nacht zu Samstag enormen Sachschaden angerichtet und unz&auml;hlige Feuerwehrkr&auml;fte stundenlang in Atem gehalten.</p><p>Beim Eintreffen erster alarmierter Feuerwehrkr&auml;fte brannte die 120 Meter lange Produktionshalle eine Carport-Herstellers bereits lichterloh. Meterhohe Flammen schlugen durch das Dach und aus dem Inneren. Dort verbrannte nicht nur viel Holz, welches sich der Bearbeitung befand, sondern auch viele Produktionsmaschinen. Nur mit M&uuml;he konnte die Feuerwehr ein &Uuml;bergreifen der Flammen auf das nur 20 Meter entfernte Holzlager, sowie das B&uuml;ro- und Wohnhaus auf dem Gel&auml;nde verhindern.</p><p>Zudem hatte das Feuer auch zwei in der Halle untergebrachte &Ouml;ltanks erfasst, so dass zum L&ouml;schen Schaummittel zum Einsatz kommen musste. Die L&ouml;scharbeiten dauerten bis in den Morgen an. Brandursache und Schadensh&ouml;he sind noch unklar.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>&nbsp;</li>    <li>    <p>Totale 	der Einsatzstelle, viel Feuerwehr vor Ort</p>    </li>    <li>    <p>Vollbrand 	der gesamten Halle</p>    </li>    <li>    <p>Flammen 	schlagen durch Dach, lodern Innen</p>    </li>    <li>    <p>Maschinen 	in Brand</p>    </li>    <li>    <p>Feuerwehr 	l&ouml;scht von mehreren Seiten</p>    </li>    <li>    <p>Schaummittel 	und Wasserwerfer im Einsatz</p>    </li>    <li>    <p>Holzlager 	wird abgeriegelt</p>    </li>    <li>    <p>diverse 	einsatztypische Bilder mit viel Flammen</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Matthias Heiden, Feuerwehr Greifswald:</strong> &bdquo;...zum Einsatz...&quot;</p>    </li>    <li>    <div>Schnittbilder</div>    </li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>Greifswald</strong></u></p><p>&nbsp;</p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14747</link>
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 02:42:40 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Villen-Anwesen bei München brennt lichterloh, doch der Feuerwehr frieren die Schläuche ein: Millionenschaden!</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Gesamtes Gebäude samt Schwimmbad, Garage und PKW ausgebrannt &#x2013; Feuerwehr muss Pendelverkehr mit Löschwasser einrichten, da Wasserversorgung über Schläuche immer wieder zufror - Blick durch Wärmebildkamera in Himmel zeigte überraschende &#x2013; 50 Grad an</p>
<p style="font-style: italic;">04.02.12, 01:35 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Samstag, 04. Februar 2012, ca. 02:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Hohenbrunn, LK M&uuml;nchen, Bayern</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) Das teure Villenanwesen im Landkreis M&uuml;nchen brannte lichterloh, doch die Feuerwehr konnte einfach nicht ausreichend l&ouml;schen: Bei unglaublichen -20 Grad kam bedingt durch die notwendigen langen Schlauchleitungen einfach kein Wasser mehr vorne an &#x2013; immer wieder fror alles zu. Erst ein Pendelverkehr mit mehreren Tankl&ouml;schwagen brachte Abhilfe. Doch ein Totalschaden der gro&szlig;en Villa konnte nicht verhindert werden.</p><p>Aus unbekannter Ursache war das gro&szlig;e Anwesen samt Schwimmhalle im Keller in einer Waldsiedlung in Hohenbrunn in Brand geraten. Als Feuerwehrkr&auml;fte eintragen, schlugen bereits Flammen aus Dach und Fenstern. Der Versuch Wasser &uuml;ber lange Schlauchleitungen an den Brandort zu f&ouml;rdern scheiterte. Bei Temperaturen von &#x2013; 20 Grad fror die Leitung derart zu, dass vorne nicht mehr genug Wasser ankam, um das Feuer zu l&ouml;schen.Mit Tankl&ouml;schwagen wurde Wasser herangefahren. Die Feuerwehr k&auml;mpfte von mehreren Seiten und unter Atemschutz. Die L&ouml;schkr&auml;fte mussten aufgrund der extremen K&auml;ltesituation immer wieder ausgetauscht werden. Zur Betreuung wurde extra ein Zelt aufgebaut, Nachbarn brachten hei&szlig;en Tee. Mit einer W&auml;rmebildkamera wurden anschlie&szlig;end Brandnester aufgesp&uuml;rt. Doch das Ger&auml;t brachte noch viel spannendere Dinge zum Vorschein: Ein Schwenk der Kamera in den eisig-klaren Nachthimmel lie&szlig; dann eine Temperatur von &#x2013; 50 Grad anzeigen, der Brandherd selber brachte bedingt durch extreme Umgebungsk&auml;lte schlie&szlig;lich nur noch eine Temperatur von 24 Grad auf die Anzeige.</p><p>Brandursache und Schadensh&ouml;he sind noch unklar, aufgrund des Ausma&szlig;es ist aber von einem Millionenschaden auszugehen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-T&ouml;ne:</strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Totale 	der Einsatzstelle, Geb&auml;ude in Vollbrand</p>    </li>    <li>    <p>Flammen 	schlagen aus Dach und Fenster</p>    </li>    <li>    <p>Drehleiter 	und Atemschutz im Einsatz, L&ouml;schen von mehrere Seiten</p>    </li>    <li>    <p>Einsatzkr&auml;fte 	stehen ohne Wasser auf Schlauch vor Brandhaus</p>    </li>    <li>    <p>Tankl&ouml;schwagen 	vor Ort, ausgebrannte Villa, Eiszapfen an Villa</p>    </li>    <li>    <p>Schl&auml;uche 	im Schnee eingefroren, Feuerwehr streut Salz</p>    </li>    <li>    <p>Feuerwehr 	baut Zelt f&uuml;r Einsatzkr&auml;fte, Einsatzkr&auml;fte w&auml;rmen sich</p>    </li>    <li>    <p>Blick 	auf W&auml;rmebildkamera mit  -50 Grad im Himmel, brennendes Haus +23 	Grad</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Michael Kunzmann, Einsatzleiter Rettungsdienst: </strong>&bdquo;...Gefahr 	durch frierendes L&ouml;schwasser... es ist hier eine einzige 	Eisfl&auml;che....</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Michael Deutert, KBM Feuerwehr Hohenbrunn:</strong> 	&bdquo;...Geb&auml;ude in Vollbrand... Schl&auml;uche frieren ein... extreme 	K&auml;lte... Pendelverkehr mit Tankl&ouml;schfahrzeugen... haben -20 	Grad... haben Zelt aufgebaut f&uuml;r Einsatzkr&auml;fte...</p>    </li>    <li>    <p><strong>Vox-Pops: 	Anwohnerin (bringt warme Teekannen):</strong> 	&bdquo;... habe schon mehrere Kannen Tee gebracht, z&auml;hle schon gar 	nicht mehr...&ldquo;</p>    </li>    <li>&nbsp;</li></ul><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>M&uuml;nchen</strong></u></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14746</link>
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:35:39 +0100</pubDate>
</item>
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<title>1. Feuer in Wohnhaus bei fieser Kälte fordert Einsatzkräfte2. Stallung brennt lichterloh &#x2013; Zeuge und Polizei retten eine Kuh, drei Pferde und mehrere Hühner vor Flammentod</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Aufwändige Löscheinsätze für Bremer Wehrkräfte bei Temperaturen um &#x2013; 10 Grad &#x2013; Tiere konnten dank eines aufmerksamen und couragierten Nachbarn gerettet werden (im O-Ton)</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 23:04 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 21:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Bremen-Findorff und Bremen-Borgfeld</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) So richtig kalt konnte es den L&ouml;schkr&auml;ften der Bremer Feuerwehr am Freitagabend nicht werden &#x2013; auch wenn die Temperaturen von knapp -10 Grad dies mehr als vermuten lie&szlig;en: Gleich zwei Gro&szlig;eins&auml;tze in nur einer Stunde hielten die Feuerwehrkr&auml;fte auf Trab.</p><p>Zun&auml;chst war ein Feuer im Wohnzimmer eines Reihenendhauses im Stadtteil Findorff ausgebrochen. Die darin wohnende Mutter mit vier Kindern hatte sich zum Eintreffen der Feuerwehr gerade ins Freie gerettet... Die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen auf das gesamte Haus verhindern, trotzdem entstand erheblicher Schaden. Noch w&auml;hrend der L&ouml;sch- und Aufr&auml;umarbeiten erreichte die Feuerwehr ein weiterer Alarm aus dem Stadtteil Borgfeld: Dort brannte eine Stallung im l&auml;ndlichen Bereich. Dank des aufmerksamen Nachbarn Andreas M&uuml;ller, der den Brand nur zuf&auml;llig bemerkt hatte,  konnten durch ihn aber noch eine Kuh, drei Pferde und mehrere H&uuml;hner gerettet werden, bevor der Stall vollst&auml;ndig in Flammen aufging. Auch hier hatte die Feuerwehr mit den extremen Temperaturen zu k&auml;mpfen: Wasser gefror in den Schl&auml;uchen und Apparaturen brachen einfach frostbedingt ab. Zudem musste in Borgfeld Wasser aus einem See gef&ouml;rdert werden &#x2013; bei Temperaturen von knappen -10 Grad eine zus&auml;tzliche Herausforderung</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p><em>Findorff:</em> 	zerst&ouml;rte Erdgeschosswohnung, Rauch dringt durch zerst&ouml;re 	Fensterfront</p>    </li>    <li>    <p><em>Findorff: 	</em>Rauch 	steigt an Fassade hoch, viel Feuerwehr in Stra&szlig;e, Blaulicht</p>    </li>    <li>    <p><em>Findorff:</em> 	Einsatzkr&auml;fte unter Atemschutz im Inneren</p>    </li>    <li>    <p><em>Findorff:</em><strong>O-Ton 	Edgar Heinemann, Feuerwehr Bremen:</strong> 	&bdquo;...Zimmerbrand... brannte in Wohnzimmer... aus Geb&auml;ude kam 	Familie, eine Mutter mit vier Kindern heraus, alle wohlbehalten... 	glimpflich ausgegangen... es brannte ein Couch, ein Tisch... beim 	Eintreffen waren Flammen im Inneren... das Wasser gefriert in den 	Schl&auml;uchen und Apparaturen brechen...&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p><em>Borgfeld:</em> 	Feuerwehr l&ouml;scht Flammen in Tr&uuml;mmern von Stallung, viel Rauch</p>    </li>    <li>    <p><em>Borgfeld:</em> 	Flammen lodern im Inneren, eingest&uuml;rztes Geb&auml;udeteil, Atemschutz</p>    </li>    <li>    <p><em>Borgfeld:</em> 	gerettete Tiere auf Weide vor dem Brandobjekt, diverse Bilder mit 	Pferden</p>    </li>    <li>    <p><em>Borgfeld:</em><strong>O-Ton 	Andreas M&uuml;ller, Zeuge, der die Tiere gerettet hat</strong>: 	wollten nur frische Luft schnappen... haben dann Feuer gesehen... 	h&ouml;rten die Kuh und H&uuml;hner, haben Tiere rausgeholt, so dass nicht 	mehr passiert ist... ein paar Minuten sp&auml;ter w&auml;re es schlimmer 	gewesen, war gl&uuml;cklicher Zufall, dass wir es bemerkt haben...&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p><em>Borgfeld: 	</em><strong>O-Ton 	Edgar Heinemann, Feuerwehr Bremen</strong>: 	Tiere durch Polizei und Anwohner gerettet... mussten Wasser aus 	gefrorenem Gew&auml;sser f&ouml;rdern, trotz -6 Grad</p>    </li></ul><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: Delmenhorst</strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14742</link>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:04:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>ADAC gibt ausführliche Hinweise zum richtigen Verhalten bei Glätte &#x2013; Tückische Gefahr durch immer wieder anfrierende Feuchtigkeit auf Straßen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Karambolage auf A19 am Freitag bei Rostock war ausgelöst worden durch plötzliche Eisflächenbildung nach zunächst durch Sonne angetautem Schnee </p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 23:03 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012</strong><p><strong>Ort: A19 bei Kavelstorf, LK Rostock, Mecklenburg-Vorpommern</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) Zwar ist es m&auml;chtig kalt und zum Gl&uuml;ck weitestgehend trocken, trotzdem f&uuml;hrt der Winter zu t&uuml;ckischen Stra&szlig;enverh&auml;ltnissen. </p><p>Auf der A19 bei Kavelstorf nahe Rostock war so zum Beispiel am Freitag eine frische Eis- und Schneeschicht durch die herauskommende Sonne angetaut, dann aber rasch wieder angefroren. Auf der pl&ouml;tzlichen Eisfl&auml;che krachte es dann auch prompt mehrfach - allein elfmal zwischen Rostock und Kavelstorf. Unter anderem war ein 40-Tonner ins Rutschen gekommen, die Zugmaschine knickte einfach seitlich weg und krachte in die Schutzplanke. Die Polizei sperrte die Autobahn in beide Richtungen, damit die Autobahnmeisterei mit mehreren Fahrzeugen die Fahrbahnen abstreuen konnte. ADAC-Sprecher Klaus Reindl erkl&auml;rt, wie Autofahrer sich bei derart winterlichen Verkehrsverh&auml;ltnissen verhalten m&uuml;ssen. Wir haben hierzu einen sehr ausf&uuml;hrlichen O-Ton.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>A19: 	LKW steht eingeknickt auf Autobahn</p>    </li>    <li>    <p>Rettungswagen 	vor Ort, Polizei sperrt Autobahn </p>    </li>    <li>    <p>diverse 	Bilder des Unfallschadens und der Blockade</p>    </li>    <li>    <p>Streuwagen 	streuen Fahrbahn in Parallelfahrt ab</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Klaus Reindl, ADAC M&uuml;nchen: </strong>&bdquo;...haben 	situative Winterreifenpflicht... man sollte warme Sachen im Auto 	haben, wenn man stecken bleibt... / &hellip; besonders gef&auml;hrlich sind 	Br&uuml;cken, dort friert es von oben und unten... kritisch ist es wenn 	die Sonne scheint, dann kann es immer wieder zu Eisbildung kommen... 	bei Blitzeis kann man nicht erkennen, dass es glatt ist, deshalb, 	Fu&szlig; vom Gas und Abstand halten... bei Schnee auch gef&auml;hrliche 	Gl&auml;tte... da hilft nur Abstand halten und Gehirn einschalten... die 	meisten LKW haben Ganzjahresreifen, ein LKW kommt nur schwer vom 	Fleck, da stellt sich dann auch mal ein Anh&auml;nger quer... LKW 	sollten nur rechts fahren... Frostschutzmittel auff&uuml;llen, sehr 	wichtig... Eisplatten m&uuml;ssen ger&auml;umt werden&ldquo;</p>    </li></ul><ul>    <li>&nbsp;</li></ul><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; </strong></p><p><strong>Standort: </strong><u><strong>Rostock/M&uuml;nchen</strong></u></p></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14741</link>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:03:37 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Dritter ehemaliger Sicherungsverwahrter zieht unbewacht in Hamburger Wohnunterkunft ein, obwohl Anstaltspsychologe eindringlich vor dem Mann warnt &#x2013; Spontaner Bürgerprotest mündet in Rangelei mit Polizei</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Anwohner waren nicht wie angekündigt informiert worden &#x2013; Gericht entschied sogar, dass der ehemalige Straftäter nicht weiter bewacht werden dürfe &#x2013; Schließlich überwachte und stoppte aber Polizeigruppe die protestierenden Anwohner und hinderte diese sogar an Nachhause-Weg</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 20:32 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 18:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Hamburg-Jenfeld</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) Die Stimmung in Hamburg ist gereizt, bei vielen mischt sich Wut mit Angst &#x2013; am Gr&ouml;&szlig;ten ist das Unverst&auml;ndnis &uuml;ber das, was vor ihrer Haust&uuml;r passiert.</p><p>Seit Freitagabend ist nun der dritte ehemalige Sicherungsverwahrte in die umstrittene Wohnunterkunft mitten in einem Wohngebiet im Stadtteil Jenfeld eingezogen.</p><p>Das Hamburger Oberlandesgericht hatte am Mittag entschieden, dass der 51-j&auml;hrige Jens B. Mit sofortiger Wirkung freigelassen werden m&uuml;sse. Zudem gab es die Auflage, dass der ehemalige Sicherungsverwahrte nicht von der Polizei bewacht werden d&uuml;rfe -  und dies obwohl zuletzt die Staatsanwaltschaft G&ouml;ttingen Einspruch gegen die geplante Freilassung eingelegt hatte, da der bisher betreuende Anstaltspsychologe Jens B. nach wie vor f&uuml;r hochgef&auml;hrlich h&auml;lt.</p><p>Die Beh&ouml;rden hatten die Jenfelder B&uuml;rger am Freitag nicht wie abgesprochen informiert, erneut formierte sich daraufhin Protest im Stadtteil. Nach einer friedlichen Mahnwache waren die Demonstranten in Richtung des ehemaligen Altenheimes gelaufen, in dem die inzwischen drei ehemalige Sicherungsverwahrte untergebracht sind, um dort die Mahnwache fortzusetzen. Die Polizei versuchte daraufhin, diesen Marsch zu unterbinden. Eingesetzte Polizeibeamte versuchte dabei zeitweise sogar einzelne B&uuml;rger davon abzuhalten in ihre eigene Wohnstra&szlig;e zu gelangen. Es kam zu zum Teil sehr hitzigen Gespr&auml;chen, schlie&szlig;lich gelang gelang es aber einem kleinen Teil der Demonstranten doch noch einzeln und in kleinen Gruppen vor das Haus der ehemaligen Straft&auml;ter zu gelangen. Hier wurden Sie kurzerhand vom Sicherheitsdienst und der Polizei auf das Hausrecht hingewiesen und des Gel&auml;ndes verwiesen. Zwar kamen die Demonstranten dieser Aufforderung sofort nach, doch da man den Anwohnern versprochen hatte, sie vor dem Einzug des dritten Bewohners zu informieren und dieses nun nicht geschehen ist, sinkt das Vertrauen an die Bezirksverwaltung und den Senat. Weitere Protestaktionen wurden angek&uuml;ndigt.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Archivmaterial zu den vorherigen Geschehnissen entnehmen sie unserer bisherigen Berichterstattung unter News-Nr. 14608+14631+1465</em></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-T&ouml;ne:</strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Protest 	an Stra&szlig;enkreuzung in Jenfeld mit Plakaten und Parolrufen</p>    </li>    <li>    <p>Demonstranten 	gegen Richtung Wohnunterkunft bzw. nach Hause</p>    </li>    <li>    <p>Polizistengruppe 	stoppt Demonstranten-Gruppe</p>    </li>    <li>    <p>Anwohner 	durchbrechen Polizeigruppe und gehen weiter</p>    </li>    <li>    <p>Demonstrant 	schimpft: &bdquo;Jens B. Wird nicht bewacht, aber wir als Anwohner!&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p>Rangelei 	zwischen Anwohnern und Polizisten</p>    </li>    <li>    <p>sehr 	hitziger Disput zw. Demonstranten und aufgebrachten Anwohnern</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Andreas V&ouml;gle, Anwohner, sehr aufgebracht:</strong> &bdquo;Herr Jens B. Darf 	frei rumlaufen und wir werden hier aufgehalten, das ist ein 	Skandal... ich bin verzweifelt, ich zweifel am Rechtsstaat, bin 	fassungslos... uns wurde zugesagt, dass wir informiert werden, was 	soll noch passieren...&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p><strong>weiterer 	O-Ton mit Andreas V&ouml;gle vor dem Haus:</strong> &bdquo;... ein 15-facher 	Vergewaltiger darf sich hier frei bewegen und B&uuml;rger, die 	demonstrieren, werden hier mit Polizeimannschaften weggeschubst... 	ich zweifle an dem Senat... es m&uuml;ssen sich noch mehr Leute uns 	anschlie&szlig;en...&ldquo;</p>    </li>    <li>    <p>Polizei 	im Gespr&auml;ch mit Protestlern vor dem Haus</p>    </li>    <li>    <p>Platzverweis 	wird ausgesprochen, Polizei vor dem Haus</p>    </li>    <li>    <p>lautstarker 	Protest vor dem Haus, Polizeigruppe vor dem Haus</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Diana Scheuermann, Protestlerin:</strong> &bdquo;... sind zum Haus gelangt, 	um auch hier demonstrieren, der Unmut ist gro&szlig;... werden nicht 	aufh&ouml;ren zu protestieren... Handgreiflichkeiten gehen gar nicht, 	wir sind ganz normale B&uuml;rger, die v&ouml;llig friedlich sagen wollen, 	was los ist...&ldquo;</p>    </li>    <li>    <div>Schnittbilder</div>    </li></ul><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>Hamburg</strong></u></p><div><div><div><div>&nbsp;</div></div></div></div></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:35:38 +0100</pubDate>
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<title>Einige ostfriesische Inseln von der Außenwelt abgeschnitten &#x2013; Fähr- und Flugbetrieb eingestellt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bilder vom Hafen in Harlesiel &#x2013; Fähre &#x201e;Wangerooge&#x201c; liegt im vereisten Hafenbecken &#x2013; O-Ton mit dem Hafenmeister </p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 17:44 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 17:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Harlesiel, Landkreis Wittmund, Niedersachsen</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) Langsam wird&rsquo;s aber wirklich ungem&uuml;tlich. Die K&auml;ltewelle hat Norddeutschland seit Tagen fest im Griff und zum Eis kam jetzt in Teilen des Nordens noch Schnee hinzu. Die Folge: Verkehrsbehinderungen &#x2013; und zwar nicht nur auf den &bdquo;normalen&ldquo; Stra&szlig;en, sondern auch auf den Wasserstra&szlig;en.</div><div>Aufgrund des Eises sind daher nun zwei der ostfriesischen Inseln &#x2013; Wangerooge und Juist &#x2013; weitgehend von der Au&szlig;enwelt abgeschnitten. F&auml;hren k&ouml;nnen wegen vereister Hafenbecken nicht fahren und auch der Flugverkehr ruht nun fast vollst&auml;ndig. Am Nachmittag flogen nur noch einzelne Maschinen zu den Inseln, um wichtige Medikamente abzuliefern.</div><div>Auf Wangerooge soll der Supermarkt inzwischen weitgehend leergekauft sein. Wann die Insulaner wieder mit Nachschub rechnen k&ouml;nnen, ist noch unklar.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></div><div>&nbsp;</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick auf Hafen, vereistes Hafenbecken</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; F&auml;hre &bdquo;Wangerooge&ldquo; liegt im vereisten Hafenbecken</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schild am F&auml;hrterminal &bdquo;F&auml;hrbetrieb eingestellt&ldquo;</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verschneiter Deich, Kinder mit Eltern am Deich, Kinder spielen im Schnee, rodeln den Deich hinunter, Hund spielt im Schnee</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenuntergang an der winterlichen K&uuml;ste</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick in Richtung Meer</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ortsschild Harlesiel</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kleines Flugzeug kommt aus Richtung Insel, fliegt sehr tief, kurz vor Landung </div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Hafenmeister:</strong> &hellip;F&auml;hrbetrieb aufgrund des Eises eingestellt&hellip;, ...notwendigste Medikamente werden noch zur Insel geflogen&hellip;, &nbsp;&hellip;Einwohner bunkern bereits Lebensmittel, Supermarkt schon leergekauft&hellip;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong><u>Wir bem&uuml;hen uns am Samstag um Bilder aus Wangerooge</u></strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></div></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:44:16 +0100</pubDate>
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<title>Mehrere Glätteunfälle auf der A1 &#x2013; Neuschnee brachte Autofahrer ins Rutschen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Mehrere kleine Unfälle &#x2013; Fahrzeuge gerieten ins Schleudern &#x2013; Glücklicherweise nur Blechschäden &#x2013; Streudienste im Dauereinsatz</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 11:08 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 09:00 Uhr </strong></p><p><strong>Ort: A1 bei Wildeshausen, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(cd) Zu der extremen K&auml;lte der letzten Tage gesellte sich nun am fr&uuml;hen Morgen die ersten Schneeflocken. Im Gro&szlig;raum Bremen fielen wenige Zentimeter Neuschnee.</p><p>F&uuml;r viele Autofahrer stellte die Schneedecke auf der Fahrbahn am Morgen offenbar eine gro&szlig;e Schwierigkeit dar.</p><p>Auf der Autobahn 1 nahe Wildeshausen kam es zu mehreren Unf&auml;llen auf den noch glatten Fahrbahnen. Viele Autofahrer gerieten auf der d&uuml;nnen Schneedecke ins Rutschen und schleuderten in die Leitplanken oder den Seitenstreifen. Gl&uuml;cklicherweise blieb es &uuml;berall bei Blechsch&auml;den und niemand wurde verletzt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die arktischen NonstopNews-Bilder und O-T&ouml;ne:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Unfallstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sprinter steht an Leitplanke</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sch&auml;den am Sprinter</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnee auf der Fahrbahn</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Autobahn teilweise gesperrt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zweite Unfallstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PKW wird auf Abschlepper geladen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sch&auml;den am PKW</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bilder von der Autobahnmeisterei</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Streu-LKW werden beladen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Leiter Autobahnmeisterei Wildeshausen (Name auf Band):</strong> &hellip;zum Streudienst&hellip;sind mit allen Fahrzeugen im Einsatz&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:08:05 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ein wirklich saukalter Job &#x2013; Flugzeugenteiser am Flughafen Hamburg</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Viele Flugzeuge mussten am Morgen auf dem Flughafen enteist werden &#x2013; Zu der klirrenden Kälte kam in der Nacht nun auch noch Schnee hinzu &#x2013; Aktuelle Bilder</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 09:59 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 09:00 Uhr </strong></p><p><strong>Ort: Hamburg</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(cd) Die arktische K&auml;lte in Deutschland h&auml;lt weiter an. Wer in diesen Tagen in einem warmen B&uuml;ro sitzen kann, kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen. Doch viele m&uuml;ssen ihre Arbeit auch weiterhin im Freien ver&uuml;ben, bei minus zehn Grad und mehr.</p><p>Auch die Flugzeigenteiser am Flughafen Hamburg haben einen wirklich saukalten Job. Am Morgen mussten die M&auml;nner mit ihren Spezialfahrzeugen dutzende Flugzeuge enteisen. Zu der arktischen K&auml;lte hatte sich in der Nacht n&auml;mlich noch eine d&uuml;nne Schneeschicht hinzugesellt, die nun entfernt werden musste.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die arktischen NonstopNews-Bilder:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale Flughafen Hamburg</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flugzeuge auf dem Rollfeld</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Enteiser vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mann auf Hebeb&uuml;hne enteist Flugzeug</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spezialfl&uuml;ssigkeit wird verspr&uuml;ht</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flugzeug parkt ein und bl&auml;st Schnee mit Turbinen weg</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weitere Wetterbilder</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14736</link>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:59:19 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zahllose Hobbyeisläufer auf den gefrorenen Wiesen im Bremer Blockland unterwegs &#x2013; Hunde rutschen unbeholfen auf dem Eis umher</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Wetterbilder aus Bremen und Weyhe &#x2013; Mensch und Tier vergnügen sich auf dem Eis &#x2013; Überflutete Wiesen im Blockland seit Jahren sehr früh freigegeben und daher natürlich sehr beliebt </p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 09:43 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 09:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Bremen</strong></div><div>&nbsp;</div><div>(ah) Trotz der extremen K&auml;lte sind bisher wenige Eisfl&auml;chen freigegeben. Wer sich dennoch aufs Eis wagt, begibt sich oft in Lebensgefahr (siehe auch News-Nr. 14727). In Bremen gibt es allerdings seit einigen Jahren eine M&ouml;glichkeit, an einem Ort schon nach kurzer Zeit das gefahrlose Betreten einer Eisfl&auml;che zu erm&ouml;glichen.</div><div>Die &uuml;berfluteten Wiesen im Stadtteil Blockland erfreuen sich daher seitdem gr&ouml;&szlig;ter Beliebtheit bei Schlittschuhl&auml;ufern. Auch heute waren wieder zahllose Hobby-Wintersportler &#x2013; &uuml;brigens Mensch UND Tier &#x2013; unterwegs.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></div><div>&nbsp;</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahllose Schlittschuhl&auml;ufer auf dem Eis</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bdquo;Wintersportler&ldquo; ziehen sich Schlittschuhe an</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kufen werden geschliffen</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schlittschuhl&auml;ufer laufen aufs Eis</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mann l&auml;uft auf Schuhen auf Eis</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hunde auf dem Eis, versuchen auf dem Eis zu laufen, rutschen unbeholfen umher</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bilder vom Sonnenaufgang in Weyhe (bei Bremen): Sonne auf, wolkenloser Himmel, winterliche Stimmung</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</div><div>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Vox-Pops mit Eisl&auml;ufern: </strong>&hellip;.komme jeden Winter her&hellip;, &hellip;Sonne scheint, Eis ist freigegeben, was will man mehr?..., &hellip;man muss die Zeit nutzen&hellip;, &hellip;wir freuen uns, dass wir wieder hierhin k&ouml;nnen&hellip;, &hellip;bin schon als Kind hier gelaufen&hellip;, &hellip;mag Eishallen nicht&hellip;, &hellip;.sonnig, sch&ouml;n&hellip;, &hellip;Hund ist jetzt 1 &frac12; Jahre alt, es ist das erste Mal, dass er aufs Eis geht&hellip;, &hellip;er liebt Wasser in allen Formen&hellip;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></div></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14735</link>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:43:38 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Meterhohe Flammen zerstören Holz-Ausstellung und Lager von Bauelemente-Firma &#x2013; Gefährliche Löscharbeiten bei -11 Grad bis zum Morgen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Gartenbau-Ausstellung mit vielen Holzhäusern und Lager brannte lichterloh &#x2013; Löschwasser gefror sofort zu riesigen Eisflächen &#x2013; Feuerwehr: &#x201e;Wir könnten besser unsere Arbeitsschuhe in Schlittschuhe tauschen...&#x201c;</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 04:14 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 03:00 Uhr</strong><p><strong>Ort: Langenhagen, Region Hannover, Niedersachsen</strong></p><p>&nbsp;</p><p>(gs) Nach dem Feuer an einem S&auml;gewerk im Landkreis Vechta (News Nr. 14733) hat ein weiterer Gro&szlig;brand an einem holzverarbeitendem Unternehmen in Niedersachsen in der Nacht auch L&ouml;schkr&auml;fte in der Region Hannover in Atem gehalten.</p><p>Auf der Ausstellungs- und Lagerfl&auml;che einer Langenhagener Bauelemente-Firma, die T&uuml;ren, Fenster, sowie Terrassend&auml;cher und sonstige Holzbauten f&uuml;r Haus und Garten herstellt und anbietet, war aus unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, brannte auf dem Firmengel&auml;nde ein gro&szlig;es Au&szlig;enlager, sowie zwei massive gro&szlig;e Blockh&auml;user und weitere h&ouml;lzerne Bauten der Ausstellung. Die Flammen hatten bereits auf weitere Lagerteile, sowie einen abgestellten PKW &uuml;bergegriffen. Die Feuerwehr ging mit einem Gro&szlig;aufgebot und mehreren Rohren vor. Aufgrund der gro&szlig;en Hitze und der Rauchentwicklung musste schwerer Atemschutz eingesetzt werden. Auch hier bereiteten die extremen Temperaturen von &#x2013; 11 Grad den L&ouml;schkr&auml;ften arge Probleme: Das L&ouml;schwasser gefror am Boden auf der Stelle zu einer Eisfl&auml;che, pausenlos mussten Einsatzkr&auml;fte die Bereiche mit Salz abstreuen. &bdquo;Wir k&ouml;nnten besser unsere Arbeitsschuhe in Schlittschuhe eintauschen&ldquo;, so Stadtbrandmeister Arne Boi. Eine Schadensh&ouml;he, sowie Angaben zur Brandursache konnten noch nicht gemacht werden.</p><p>&nbsp;</p><p><em><em>Am selben Abend hatten die Feuerwehren auch in Mecklenburg-Vorpommern und M&uuml;nchen gro&szlig;e Probleme bei Brandeins&auml;tzen im Bezug auf die frostigen Temperaturen (beachten Sie unsere entsprechenden Meldungen, News-Nr. 14729+14730+14733).</em> </em></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die NonstopNews</strong><em><strong>-</strong></em><strong>Bilder (Nacht) und die O-T&ouml;ne: </strong></p><p>&nbsp;</p><ul>    <li>    <p>Totale 	der Einsatzstelle, Gro&szlig;aufgebot der Feuerwehr vor Ort </p>    </li>    <li>    <p>Flammen 	lodern auf Verkaufsfl&auml;chen gro&szlig;es Blockhaus in Vollbrand</p>    </li>    <li>    <p>Feuerwehr 	l&ouml;scht Flammen, gesamtes Haus brennt lichterloh</p>    </li>    <li>    <p>besch&auml;digter 	PKW, Blick &uuml;ber Verkaufsfl&auml;che, Drehleiter, Atemschutz</p>    </li>    <li>    <p>Gefrorenes 	Wasser auf Stra&szlig;e, zugefrorene Schl&auml;uche, Streusalz wird 	eingesetzt</p>    </li>    <li>    <p><strong>O-Ton 	Arne Boi, Stadtbrandmeister Langenhagen: &bdquo;</strong>Lagerhalle 	in Vollbrand, zwei Holzh&auml;user brannten auch... mussten 	Riegelstellung aufbauen... besondere Schwierigkeit durch 	Temperaturen im zweistelligen Minustemperaturen, k&ouml;nnen 	Einsatzschuhe gegen Schlittschuhe eintauschen so glatt ist das... 	Arbeiter streuen permanent alles ab, damit es nicht zu gef&auml;hrlich 	ist...&ldquo; </p>    </li>    <li>    <p>Diverse 	weitere Schnittbilder </p>    </li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: </strong><u><strong>Hannover</strong></u></p></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14734</link>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 04:14:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großfeuer zerstört holzverarbeitenden Betrieb und richtet 2,5 Millionen Euro Schaden an &#x2013; Zuvor bereits Feuer in altem Wohn- und Geschäftshaus </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Löschwasser gefror immer wieder &#x2013; Gefährliche Einsatze bei Temperaturen um -8 Grad &#x2013; Feuerwehr streute Flächen von Sägewerk mit Sägespäne ab</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 01:51 Uhr</p>
<p><p>&nbsp;</p><div><strong>Datum: Donnerstag, 02. Februar 2012, ca. 22:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Dinklage und Goldenstedt, LK Vechta, Niedersachsen </strong></div><div>&nbsp;</div><p>(gs) Gleich zwei Gro&szlig;br&auml;nde innerhalb von nur einer stunde haben die Einsatzkr&auml;fte am Abend im nieders&auml;chsischen Landkreis Vechta m&auml;chtig auf Trab gehalten &#x2013; kalt wurde hier wohl keinem so richtig, die Temperaturen von -8 Grad sorgte aber f&uuml;r verschiedene Probleme an den Einsatzstellen.</p><p>Zun&auml;chst war in Dinklage s&uuml;dlich von Vechta ein Feuer in einem leerstehenden Wohn- und Gesch&auml;ftshaus ausgebrochen. Das Feuer breitete sich im gelagerten Ger&uuml;mpel rasend aus, so dass die Feuerwehr Br&auml;nde vom Erdgeschoss bis zum Dach l&ouml;schen musste. L&ouml;schwasser gefror auf der Stra&szlig;e immer wieder zu gef&auml;hrlichen Eisbahnen und musste abgestreut werden.</p><p>Nur eine Stunde sp&auml;ter stellte ein Gro&szlig;feuer an einem holzverarbeitendem Betrieb in Goldenstedt im n&ouml;rdlichen Landkreis Vechta die L&ouml;schkr&auml;fte vor eine erneute Herausforderung. Hier war eine 30x40 Meter gro&szlig;e Lager- und Produktionshalle eines S&auml;gewerks in Brand geraten. Meterhoch lodernde Flammen griffen nicht nur auf gelagertes Holz &uuml;ber, sondern vernichteten auch teure Ger&auml;te, Maschinen und Fahrzeuge. Der Schade wird nach ersten Sch&auml;tzungen bereits auf 2,5 Millionen Euro beziffert. Um auf dem Gel&auml;nde von Beginn an das Anfrieren des L&ouml;schwassers zu verhindern, griffen die L&ouml;schkr&auml;fte zu einem einfachen aber sinnvollen Mittel: Man verstreute schlichtweg S&auml;gesp&auml;ne aus dem vom Feuer nicht betroffenen Au&szlig;enlager auf die Fl&auml;chen und verhindert somit das Bilden einer Rutschbahn.</p><p>Trotz des Einsatzes von Drehleiter und Wasserwerfern konnte das Niederbrennen des 1200 qm-Komplexes nicht verhindern werden. Aufgrund des Frostes hatten die L&ouml;schkr&auml;fte zuvor Hydrantendeckel mit Gasbrennern erhitzen m&uuml;ssen, da diese festgefroren waren. Bis zum Morgen dauerten die L&ouml;scharbeiten an, die Brandursache ist noch unklar.</p><div>&nbsp;</div><p>&nbsp;</p><p><em>Am selben Abend hatten die Feuerwehren auch in Mecklenburg-Vorpommern und M&uuml;nchen gro&szlig;e Probleme bei Brandeins&auml;tzen im Bezug auf die frostigen Temperaturen (beachten Sie unsere entsprechenden Meldungen, News-Nr. 14729+14730).</em></p><p>&nbsp;</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder (Nacht) und die O-T&ouml;ne: </strong></p><div>&nbsp;</div><div><u>Dinklage:</u></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle, Gro&szlig;aufgebot Feuerwehr vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rauch dringt aus Geb&auml;ude</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr unter Atemschutz vor und im Geb&auml;ude</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick ins Haus, viel verbranntes Ger&uuml;mpel, Feuerwehr innen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; L&ouml;schen unter Atemschutz</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Streusalz vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Alfred Dinkelmann, Feuerwehr Dinklage: </strong>&bdquo;&hellip;Sind zu einem Feuer mitten in&nbsp;der Stadt gerufen worden. Im Hinterhof brannte ein ungenutztes Fabrikgeb&auml;ude, das nicht mehr genutzt wurde aber voller Unrat war und nur mit einem Innenangriff von allen Seiten in Griff gebracht werden konnte. Die Schwierigkeit war, dass man von Au&szlig;en nicht an das Feuer heran kam, nur durch Fenster und T&uuml;ren. Durch den vielen Unrat war die Verqualmung so stark, das die Lokalisierung des Brandes nicht m&ouml;glich war. Wir mussten die Einsatzstelle und die Strasse mit dem gefrierenden L&ouml;schwasser mit Salz abstreuen&hellip;&ldquo;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diverse weitere Schnittbilder</p><div><u>Goldenstedt: </u></div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle, Viel Feuerwehr vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weitere Kr&auml;fte r&uuml;cken an, Drehleiter &uuml;ber Geb&auml;ude</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meterhohe Flammen, Feuerschein, Flammen innen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brennender Stapler in Halle, viel Holz, Dach brennt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehrmann verteilt S&auml;gesp&auml;ne, streut diese auf Fl&auml;che mit Schaufel</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bilder vom Brandort auch aus Entfernung</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Norbert L&uuml;ck, Feuerwehr Goldenstedt:</strong> &bdquo;&hellip; Feuer war weithin sichtbar, Geb&auml;ude brannte in voller Ausdehnung&hellip; haben weitere Kr&auml;fte hinzugerufen&hellip; holzverarbeitender Betrieb&hellip; Halle war in Vollbrand, Flammen schlugen aus Dach&hellip; Schwierigkeiten mit K&auml;lte, m&uuml;ssen aufpassen, dass Wasser nicht einfriert&hellip;&ldquo;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weitere einsatztypische Bilder</p><div>&nbsp;</div><p>&nbsp;<strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Delmenhorst</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 01:51:12 +0100</pubDate>
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<title>Detonation von offenbar selbstgebasteltem Sprengkörper an Parkbank ruft erneut Staatsschutz auf den Plan &#x2013; Hintergründe unklar!</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Von Täter fehlt jede Spur &#x2013; Niemand verletzt &#x2013; Spurensicherung in der Nacht </p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 01:19 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Donnerstag, 02. Februar 2012, ca. 21:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Hennigsdorf bei Berlin, LK Oberhavel, Brandenburg</strong></p><p>&nbsp;  <strong>&nbsp;</strong></p><p>(gs/eb) Nach der Detonation zweier Rohrbomben am Wochenende ist in Hennigsdorf (Oberhavel) nordwestlich von Berlin offenbar eine weitere Rohrbombe explodiert. Mehrere Zeugen hatten am Dienstagabend auf einem Platz in der N&auml;he des dortigen S-Bahnhofs einen &quot;lauten dumpfen Knall&quot; geh&ouml;rt. Ermittlungen vor Ort haben in der Nacht den Verdacht auf eine Sprengstoffexplosion erh&auml;rtet. Verletzt worden sei niemand, auch sonst sei kein besonderer Schaden entstanden. Von einem T&auml;ter fehle bislang jede Spur. Auch die Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die Sprengstoffattacken sind unklar.</p><p>Ein Zeuge fand nach der Detonation am Abend auf dem Havelplatz in der N&auml;he einer Parkbank eine Metallabdeckung, die darauf hinweist, dass es sich um eine selbst gebastelte Rohrbombe handelte. Dieser alarmierte auch die Polizei. Die Beamten, die den Platz abgesperrten, fanden zudem in unmittelbarer N&auml;he der Parkbank ein Metallrohr. Die Feuerwehr leuchtete den Platz &uuml;ber eine Drehleiter gro&szlig;fl&auml;chig aus. Ermittler des LKA sicherten bis in die Nacht Spuren in der Parkanlage. Zudem wird &uuml;berpr&uuml;ft, ob es im Umfeld der Explosion weitere Zeugen gibt. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt wegen des Verdachts der Herbeif&uuml;hrung einer Sprengstoffexplosion.</p><p>Der innerst&auml;dtische Havelplatz in Hennigsdorf ist von Hotels, Gesch&auml;ften und Wohnh&auml;usern umgeben. Er liegt nur wenige Hundert Meter vom S-Bahnhof entfernt.</p><p>Im dortigen Bahnhof waren am sp&auml;ten Freitagabend zwei Rohrbomben an unterschiedlichen Stellen explodiert. Eine Bombe war in einem Fahrstuhl detoniert und hatte diesen besch&auml;digt. Durch eine zweite Explosion bei einem Treppenaufgang zum Bahnsteig waren mehrere Fensterscheiben eines Windfangs zu Bruch gegangen.</p><p>Menschen wurden nicht verletzt, aber es entstand hoher Sachschaden. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen gibt, werde derzeit gepr&uuml;ft, sagte ein Sprecher.</p><div>&nbsp;</div><p><strong>Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:</strong></p><div>&nbsp;</div><p>-&nbsp;Totale des Platzes in Hennigsdorf, Feuerwehr vor Ort, Absperrung</p><p>- Flatterband sichert Tatort, Polizei vor Ort, Licht &uuml;ber Drehleiter</p><p>- Kripoermittler und LKA im Gespr&auml;ch an Absperrung</p><p>- Ermittler suchen Parkfl&auml;che mit Lampen ab, LKA-Bus f&auml;hrt vor</p><p>- Parkbank mit Markierungen der Spurensicherung, Fotos werden gemacht</p><p>- Schnittbilder</p><p>- <strong>O-Ton Polizei Berlin:</strong> &hellip;wird am Vormittag eingeholt&hellip;</p><div>&nbsp;</div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: Berlin</strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 01:19:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwei Transporter kollidieren auf Kreuzung und prallen parallel neben Lichtmast &#x2013; Drei Verletzte </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Beide Transporter waren offenbar nebeneinander zu schnell unterwegs</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 01:10 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Freitag, 03. Februar 2012, ca. 00:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Hamburg - Hammerbrook</strong></p><div>&nbsp;</div><p>(gs) Kurioser Crash auf einer Hamburger Kreuzung: Zwei Kleintransporter sind gegen Mitternacht im Stadtteil Hammerbrook verungl&uuml;ckt, beide Fahrzeuge landeten dannach parallel stehend an einem Lichtmast. In der Einfahrt zum H&ouml;gerdamm waren die beiden Fahrzeuge kollidiert &#x2013; offenbar w&auml;hrend einer z&uuml;gigen Parallelfahrt, erste Angaben vor Ort berichten gar von einer Art Kr&auml;ftemessen. Durch die Kraft des Zusammensto&szlig;es jedenfalls wurden beide Transporter nebeneinander geschleudert, einer rammte seitlich in einen Lichtmast. Beide Fahrzeuge wurden schwer besch&auml;digt, drei Fahrzeuginsassen wurden nicht unerheblich verletzt und mussten in die umliegenden Krankenh&auml;user eingeliefert werden. Bei dem Aufprall verkeilten sich die Fahrzeuge ineinander und mit dem Lichtmast. Die Feuerwehr musste die Bergungsarbeiten unterst&uuml;tzen. Ob eventuell auch Gl&auml;tte und &uuml;berh&ouml;hte Geschwindigkeit in der Kurve zur Einfahrt in den H&ouml;gerdamm als Unfallursache in Betracht kommen, muss nun der ermittelnde Verkehrsunfalldienst der Polizei kl&auml;ren.</p><div>&nbsp;</div><p><strong>Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:</strong></p><div>&nbsp;</div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Transporter nebeneinander an schr&auml;gem Lichtmast</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heftige Sch&auml;den an Transportern</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rettungswagen und Feuerwehr sowie Polizei vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verletzte werden in Rettungswagen versorgt</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feuerwehr an den Fahrzeugen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sicherungsma&szlig;nahmen durch Feuerwehr</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei bei Unfallaufnahme</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Feuerwehr (Name auf Band):</strong> &hellip;zum Einsatz&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hamburg</u></strong></p><p>&nbsp;</p></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 01:12:12 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuerwehr in München kämpft bei Großbrand mit der Eiseskälte </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">...und dann wartete auch noch eine weitere Überraschung auf die Helfer</p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 00:37 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Donnerstag, 02. Februar 2012, ca. 22:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: M&uuml;nchen-Neuaubing, Bayern </strong></div><div>&nbsp;</div><p>(mw&uuml;) Die bitterkalten Temperaturen machen den Feuerwehren in Deutschland zunehmend Probleme. In M&uuml;nchen k&auml;mpften die Helfer bei einem Wohnhausbrand gegen die Bibber-Temperaturen. Und dann wartete auf die Helfer noch eine andere &Uuml;berraschung. Der Hausbesitzer, der zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht zu Hause war, sei im Besitz eines Sprengstoffscheins, so die Feuerwehr. Die Einsatzkr&auml;fte h&auml;tten daher nur unter gr&ouml;&szlig;ter Vorsicht vorgehen k&ouml;nnen. Erst die Tochter des Mannes habe schlie&szlig;lich Entwarnung geben k&ouml;nnen. </p><p>Ein Feuerwehrmann st&uuml;rzte auf dem gefrorenen L&ouml;schwasser, blieb nur durch Gl&uuml;ck unverletzt. Immer wieder mussten die Hilfskr&auml;fte ausgetauscht werden, da diese bei den enorm kalten Temperaturen nach geringer Zeit ersch&ouml;pft und ausgek&uuml;hlt waren. Wir haben den Einsatz umfangreich begleitet und unter anderem einen ausf&uuml;hrlichen O-Ton mit der Feuerwehr zur Witterungsproblematik gedreht. </p><div>&nbsp;</div><p><em>Bereits kurze Zeit zuvor hatte die Feuerwehr in Mecklenburg-Vorpommern gro&szlig;e Probleme bei einem Wohnhausbrand in der N&auml;he von G&uuml;strow (beachten Sie unsere entsprechende Meldung, News-Nr. 14729).</em></p><div>&nbsp;</div><div><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder (Nacht) und die O-T&ouml;ne: </strong></div><div>&nbsp;</div><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle, Gro&szlig;aufgebot Feuerwehr vor Ort </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drehleiter in Bereitschaft, Feuerwehr im Innenangriff </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick durch Scheiben</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flammen am Dachstuhl, Feuerwehr bringt L&uuml;fter, Glatteis </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gefrorenes Wasser auf Stra&szlig;e, zugefrorene Schl&auml;uche</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blick von oben (aus Nachbarhaus) auf Geb&auml;ude </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasser flie&szlig;t durch bereits gefrorenes Wasser </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Walter Meier, Einsatzleiter Feuerwehr M&uuml;nchen</strong>: Renovierungsarbeiten im Haus...Zwischendecke hat angefangen zu brennen...ist dann durchgebrannt...Haus unbewohnbar...Besitzer hat laut Polizei einen Sprengstoffschein...daher war die Vermutung, dass auch was im Haus lagert...man muss dann extrem langsam vorgehen...schwierige Anfahrt, eng...es ist sehr kalt...Kr&auml;fte m&uuml;ssen h&auml;ufig ausgetauscht werden, um zu duschen und sich aufzuw&auml;rmen...das Wasser gefriert, wann es geht, streuen wir Sand...ein Kollege ist bereits ausgerutscht...</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Nachbarin</strong>: Sohn kam nach Hause und hat gesagt, dass es brennt...es drang Rauch aus dem Geb&auml;ude...mulmiges Gef&uuml;hl, wenn das Nachbarhaus brennt...Nachbarn haben Feuerwehr gerufen...kam ganz schnell, nach zehn Minuten...</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diverse weitere Schnittbilder </p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>M&uuml;nchen</u></strong></p></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:37:39 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bibber-Temperaturen machen der Feuerwehr die Arbeit schwer: Großbrand vernichtet Wohnhaus </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Löschteich zugefroren - Löschwasser gefriert - Haus erst kürzlich renoviert </p>
<p style="font-style: italic;">03.02.12, 00:37 Uhr</p>
<p><div><strong>Datum: Donnerstag, 02. Februar 2012, ca. 20:00 Uhr</strong></div><div><strong>Ort: Nahe G&uuml;strow, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern</strong></div><div>&nbsp;</div><p>(mw&uuml;) Die bitterkalten Temperaturen machen den Feuerwehren in Deutschland zunehmend Probleme. So hatte die Feuerwehr bei G&uuml;strow in Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstagabend mit einem gefrorenen L&ouml;schwasserteich und gefrierendem L&ouml;schwasser zu k&auml;mpfen, als die Helfer ein lichterloh brennendes Wohnhaus l&ouml;schen wollten. Die Bewohner, ein Mann und sein Sohn, konnten sich vor den Flammen retten, das Geb&auml;ude stand jedoch nach kurzer Zeit in hellen Flammen und wurde komplett zerst&ouml;rt. Die Feuerwehr war bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt stundenlang im Einsatz. </p><div>&nbsp;</div><p><em>Nur kurze Zeit sp&auml;ter k&auml;mpfte auch die Feuerwehr in M&uuml;nchen bei einem Wohnhausbrand mit den T&uuml;cken der K&auml;lte (beachten Sie unsere folgende Meldung, News-Nr. 14730)</em></p><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><p><strong>Die NonstopNews<em>-</em>Bilder (Nacht) und die O-T&ouml;ne: </strong></p><div>&nbsp;</div><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meterhohe Flammen w&uuml;ten in Geb&auml;ude </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zerst&ouml;rter Dachstuhl </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnee, Eis </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsatzkr&auml;fte tragen gefrorende Schl&auml;uche </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsatzkr&auml;fte besprechen sich </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drehleiter im Einsatz, L&ouml;scharbeiten </p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Susanne Hamann, Anwohnerin</strong>: ...schildert Situation...ganze Existenz verbrannt...gerade wieder aufgebaut...traurig...</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton Uwe Frankowski, Einsatzleiter Feuerwehr</strong>: zur Lage und zum Einsatz...ausf&uuml;hrlich zu den Witterungsverh&auml;ltnissen und den Problemen</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diverse weitere Schnittbilder </p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Rostock</u></strong></p></p>
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<link>http://www.nonstopnews.de/meldung/14729</link>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:37:23 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Hannover: Frau bricht auf dünner Eisdecke in Kanal ein &#x2013; Landschaftsgärtner eilen zur Hilfe und retten ihr das Leben</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">O-Ton mit einem der Lebensretter und einem Augenzeugen &#x2013; Frau wird mit Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht</p>
<p style="font-style: italic;">02.02.12, 14:18 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Donnerstag, 02. Februar 2012, ca. 13:00 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Hannover, Herrenh&auml;user G&auml;rten, Niedersachsen</strong></p><div>&nbsp;</div><p>(ah) Eisesk&auml;lte im Norden. Viele Fl&uuml;sse, Seen, B&auml;che und Kan&auml;le sind bereits zugefroren, doch die Eisfl&auml;chen auf den wenigsten Gew&auml;ssern tr&auml;gt bislang das Gewicht eines Menschen, so dass auch nur wenige dieser Eisfl&auml;chen zum Betreten freigegeben sind.</p><p>Bei allen anderen Eisfl&auml;chen besteht Lebensgefahr. In Hannover w&auml;re ein solcher Leichtsinn einer Frau fast zum Verh&auml;ngnis geworden. Sie war auf einen Kanal in den Herrenh&auml;user G&auml;rten gelaufen und dort auf dem d&uuml;nnen Eis eingebrochen. Passanten hatten den Vorfall beobachtet und einige Landschaftsg&auml;rtner, die mit Baumarbeiten besch&auml;ftigt waren, zur Hilfe gerufen. Die M&auml;nner zogen die Frau, die bis zur Brust in dem eiskalten Kanal stand, mit einer Stange aus dem Wasser heraus. Sie erlitt eine starke Unterk&uuml;hlung und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.</p><div>&nbsp;</div><p><strong>Die NonstopNews-Bilder und die O-T&ouml;ne:</strong></p><div>&nbsp;</div><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Einsatzstelle</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einbruchstelle auf dem Kanal</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abfahrt Rettungswagen</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei im Gespr&auml;ch mit Lebensretter</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baumarbeiten in den Herrenh&auml;user G&auml;rten</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Lebensretter</strong>: &hellip;Passanten haben uns darauf aufmerksam gemacht&hellip;, &hellip;Frau bis zur Brust im Wasser&hellip;, &hellip;haben sie mit Stange herausgezogen&hellip;</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>O-Ton (Name auf Band), Augenzeuge: </strong>&hellip;habe gesehen, wie die Frau eingebrochen ist&hellip;, &hellip;war auf der anderen Seite&hellip;, &hellip;sie hat sich mit letzter Kraft an der Stange aus dem Wasser ziehen k&ouml;nnen&hellip;</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Hannover</u></strong></p></p>
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<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:18:50 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Corsa kommt beim Überholen von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum &#x2013; Wagen gerät in Brand, Motor wird herausgerissen &#x2013; Fahrer kommt ums Leben</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Corsafahrer musste beim Überholen entgegenkommendem Fahrzeug ausweichen &#x2013; Identität des Fahrers noch nicht geklärt &#x2013; Landstraße voll gesperrt </p>
<p style="font-style: italic;">02.02.12, 12:42 Uhr</p>
<p><p><strong>Datum: Donnerstag, 02. Februar 2012, ca. 07:30 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: L8 bei Esens, Landkreis Wittmund, Niedersachsen</strong></p><div>&nbsp;</div><p>(ah) Der Fahrer hatte keine Chance: Auf einer Landstra&szlig;e in Ostfriesland ereignete sich am Donnerstagmorgen ein t&ouml;dlicher Verkehrsunfall. </p><p>Ersten Angaben zufolge hatte der Fahrer eines Corsa bereits mehrere Fahrzeuge auf der Landstra&szlig;e &uuml;berholt und verlor schlie&szlig;lich bei einem weiteren &Uuml;berholvorgang kurz vor einer leichten Rechtskurve die Kontrolle &uuml;ber den Wagen, als ihm im Gegenverkehr ein Fahrzeug entgegenkam. Der Corsa geriet in den Seitengraben und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der Aufprall war so heftig, dass der Motor herausgerissen wurde und etwa 20 Meter aus dem Wrack geschleudert wurde. Der Wagen begann zudem sofort zu brennen. F&uuml;r den Fahrer kam jede Hilfe zu sp&auml;t; er konnte nur noch tot geborgen werden.</p><p>Derzeit ist noch unklar, um wen es sich bei dem Verstorbenen handelt. Die Polizei hat weitere Ermittlungen eingeleitet und bittet Unfallzeugen, sich zu melden. Die L8 musste aufgrund des Unfalls f&uuml;r mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p><div>&nbsp;</div><div><strong>Die NonstopNews-Bilder:</strong></div><div>&nbsp;</div><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Totale der Unfallstelle</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausgebranntes Wrack</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei und Feuerwehr vor Ort</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bestatter vor Ort, Abfahrt</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizei bei Unfallaufnahme</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herausgerissener Motor</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polizeiabsperrung</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsatzkr&auml;fte im Gespr&auml;ch</p><p style=\"margin-left:36.0pt;text-align:justify;text-indent:-18.0pt;\">-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnittbilder</p><div><strong>&nbsp;</strong></div><p><strong>Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 &#x2013; Standort: <u>Aurich</u></strong></p></p>
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<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:42:09 +0100</pubDate>
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