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(sj) Für Kinder ist das bisschen Schnee, das gerade in und um Osnabrück gefallen ist, wie ein Sechser im Lotto. Zu lange hatten sie auf die weiße Pracht warten müssen, jetzt gibt es kein Halten mehr. Auf dem Harderberg bei Georgsmarienhütte herrschte deshalb auch am Samstagmittag reges Treiben: Hunderte Kinder waren dort mit ihren Schlitten, um zu rodeln. Das geht auch meistens gut und sorgt für jede Menge Spaß: „“Die Stimmung ist toll“, findet auch Familienvater Lars Böhne. „Die Kinder haben noch nicht oft Schnee gesehen, aber dafür reicht es jetzt.“ Einen Wermutstropfen gibt es leider auch: Der Rettungswagen musste bereits anrücken, da es dort auf der völlig überfüllten Rodelpiste mehrere Prellungen und Verstauchungen gab. Wahrscheinlich wurden die Kinder einfach übermütig und unvorsichtig, jetzt, wo endlich Schnee liegt.


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sachsen
Sonntag, 15. Januar 2017, 11:30 Uhr
Radeberg, Landkreis Bautzen, Sachsen
News-Nr.: 24357

Schnee geht sexy:
Unbekannte erschaffen in Radeberg immer wieder frivole Eisskulpturen – zur Erheiterung der ganzen Stadt

Sogar ein Schild mit einer Nachricht hing an einer der Skulpturen – Neuestes Werk: Nackte Frau lehnt sich an einen Phallus

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(sj) Drei Schneekugeln, Kohlen, Möhre und ein Hut – die „Zutaten“ für einen ganz normalen Schneemann. Das ist den Radebergern aber scheinbar zu langweilig – zumindest einigen von ihnen. Seit Tagen bauen Unbekannte immer wieder frivole Schneemänner und andere Skulpturen. Mal zeigt eine riesige Hand aus Schnee der Stadt den Mittelfinger, mal lehnt eine großbusige Schneefrau an einem riesigen Schneepenis. Das amüsiert viele Radeberger, manchen Einwohner geht diese Art von „Kunst“ aber zu weit. Beeindrucken von dem Gemecker lassen sich die unbekannten Künstler jedoch nicht und reagieren sogar mit einer Botschaft: „Schön Gruß an die Radeberger Spießbürger – Es geht weiter. Euer Schneeteam“ steht auf einem Schild, das an dem riesigen Mittelfinger aus Schnee hängt. On sich das Schneeteam jemals zu erkennen geben wird? Und welche versaute Statue folgt als nächstes? In Radeberg bleibt es spannend.


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niedersachsen
Sonntag, 15. Januar 2017, 11:30 Uhr
Bad Iburg, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24355
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(sj) Noch immer sind die Witterungsbedingungen in Norddeutschland extrem schwierig: Mal schneit es, mal regnet es, mal taut es wieder, nur um in nächster Sekunde wieder zu gefrieren. Das macht das Autofahren momentan beinahe zu einem Glücksspiel. Die Straßen sind immer wieder spiegelglatt und genau das wurde am Sonntagvormittag einer 59-jährigen Fahrerin zum Verhängnis. Sie fuhr auf einer Straße bei Bad Iburg (Landkreis Osnabrück) und kam dort auf der vereisten Fahrbahn ins Rutschen. Dabei schleuderte der Wagen erst auf dem Grünstreifen, prallt gegen einen Baum, drehte sich und landete auf einem angrenzenden Acker. Die Fahrerin wurde aus ihrem Auto geschleudert und verstarb an der Unfallstelle. Ob sie eventuell nicht angeschnallt war, wird noch ermittelt.


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nordrhein_westfalen
Samstag, 14. Januar, 17:30 Uhr
Westerkappeln, Landkreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 24354
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(et) In Westerkappeln (NRW) ist am Samstagabend eine große Scheune in Brand geraten. Die Anfahrt für die Feuerwehr gestaltete sich auf den glatten Straßen jedoch schwierig.

Als die ersten Kräfte eintrafen stand die 30x15 Meter große Scheune bereits in Vollbrand. Mit einem Großaufgebot gelang es zum Glück das angrenzende Wohnhaus zu retten. Die Scheune mit Stroh, Holz und einem Traktor brannte komplett aus. Gasflaschen die die Löscharbeiten gefährdeten, konnten in Sicherheit gebracht werden.


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Samstag, 14. Januar, 16:00 Uhr
Ziller Berge / B 171 Europabrücke, Tirol, Österreich
News-Nr.: 24353

Ohne Schneeketten geht nichts mehr:
Deutsche Wochenendausflügler auf dem Weg nach Österreich

LKW-Unfall blockiert zusätzlich mehrere Fahrspuren auf Europabrücke

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(et) Wer heute in den Wochenendurlaub nach Österreich wollte musste kurz hinter der Grenze einen Zwischenstopp einlegen. Im tief verschneiten Tirol ging ohne Schneeketten gar nichts mehr. Und so strandeten Autos reihenweise am Straßenrand und die Fahrer mussten ihre Fahrzeuge erst einmal aufrüsten um an ihr Ziel zu kommen. Wer die „Schneekettenratschläge“ nicht berücksichtigte, wurde vom Wetter schnell eines Besseren belehrt. Ein LKW prallte auf der Europabrücke in die Leitplanke und ein Reisebus blieb sogar trotz Schneeketten abseits der Fahrbahn liegen.


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niedersachsen
Samstag, 14. Januar
Nordseeinsel Wangerooge, Niedersachsen
News-Nr.: 24352

Schwere Sturmschäden auf norddeutscher Insel Wangerooge:
90.000 Kubikmeter Sand einfach weg gespült – Schäden an den Dünen machen noch mehr Sorgen

Kosten schätzt der Bürgermeister auf rund 400.000 Euro O-Ton: „An einer Stelle hat der Name „Schutzdüne“, diesen gar nicht mehr verdient“

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(et) Die schweren Stürme der letzten Tage haben der Nordseeinsel Wangerooge extrem zugesetzt.

Bei anhaltendem meterhohem Wellenschlag wurden bis heute rund 90.000 Kubikmeter Sand einfach weg gespült. Der Schande beläuft sich mittlerweile auf rund 400.000 Euro. Der Bürgermeister Dirk Lindner ist entsprechend sauer, da man den Schaden hätte verhindern können. wenn man frühzeitig einen Sandpuffer angelegt hätte. Doch das Land Niedersachsen war dazu offenbar nicht bereit. Es wird weiter diskutiert, während am Stand von Wangerooge der Strand meterhoch weggespült wurde und die Touristen nur noch über eine Leiter ans Ufer gelangen. 


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schleswig_holstein
Samstag, 14. Januar, 14:00 Uhr
A1 zw. Bargteheide und bei Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 24350

Tödlicher Massencrash auf A1:
34 Fahrzeuge, darunter PKW, Transporter und ein LKW verunfallen in heftigem Schnee- und Graupelschauer

Mehrere Schwerverletzte und ein Toter bestätigt - Rettungsdienst mit Großaufgebot vor Ort - Zwei O-Töne

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(et) Bei einer schweren Massenkarambolage während eines heftigen Schnee- und Graupelschauers auf der A1 in Schleswig-Holstein sind mehrere Personen schwer verletzt worden, ein Autofahrer starb.

34 Fahrzeuge, darunter auch zwei Kleintransporter und ein LKW waren in den Unfall verwickelt. Feuerwehr und Rettungsdienst sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die verunfallten Fahrzeuge stehen kreuz und quer auf und neben der Fahrbahn. Die Rettungsdienste haben zwei Hubschruber angeforderet, die auf der Autobahn landeten und die Schwerverletzten in umliegende Krankenhäuser flogen. Die Autobahn musste in Richtung Norden ist mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Ursache des schweren Crash dauern an.


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niedersachsen
Samstag, 14. Januar, 08:00 Uhr
Okel bei Syke, Landkreis Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 24349
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(et) Die tückische Straßenglätte am Samstagmorgen hatte es in sich. Während die Hauptstraßen weitestgehend frei waren, fegte der kalte Wind bei 1-2 Grad über die kaum befahrenen Nebenstraßen und machte sie zu einer tückischen Eisbahn. 

EIner Autofahrerin wurde dies im niedersächsichen Okel bei Syke zum Verhängnis. Sie kam in einer langgezogenen Li kskurve von der Fahrbahn ab und schleuderte mit ihrem VW-T5 mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der VW Bus wurde dabei stark eingedrückt. Noch Glück im Unglück, der Baum bohrte sich nur kurz hinter dem Fahrersitz in den VW Bus. Die 46-jährige Fahrerin wurde jedoch schwer eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr erst nach über einer halben Stunde über die Beifahrerseite gerettet werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Strecke wurde für länger Zeit voll gesperrt. 


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sachsen
Samstag, 14. Januar 2017, 0 Uhr
B174 bei Marienberg, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24348

Nichts geht mehr - 1000 PS Schneefräse in Aktion:
NEU: 1000 PS Fräse fräst Oberwiesenthal freí - Schneesturm Grenzübergang Oberwiesenthal - LKW stecken bis zu 1 Meter das ganze Wochende auf Rastplatz fest - Technisches Hilfswerk eilt steckengebliebenen Fahrzeugen und Lastwagen zur Hilfe

Steckengebliebenen Lastzügen geht der Diesel aus – THW rückt mit schwerem Gerät an, um Sattelzüge aus verschneiten Straßen zu bergen und Platz für den Winterdienst zu schaffen. Traumkulisse auf dem Fichtelberg

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(sg)Weiterhin masssive Behinderungen durch Orkan Egon im Erzgebirge. Nachdem in der Nacht das THW auf der B 174 im Einsatz war, findet man an Straßenrändern noch immer verlassene PKW, die teilweise 2 Meter im Schnee verschüttet sind. Die Bergung dieser kann erst passieren, wenn das Wetter besser geworden ist. Auf den Rastplätzen stecken LKW Fahrer in bis zu einen Meter hohen Schneewehen fest. Sie müssen das ganze Wochenende in ihren LKW verweilen. Ob sie genug zu essen und zu trinken haben ist unklar. Auch ob der Sprit reichen wird, weis keiner. Andere LKW Fahrer haben ihre LKW liegen gelassen und holen sie erst nächste Woche wieder ab – es sei denn das Wetter wird besser. Auf den Straßen geht teilweise immer noch nix voran. Zahlreiche Straßen sind im Erzgebirge voll gesperrt. Nur die wichtigsten werden geräumt.


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niedersachsen
Freitag, 13. Januar 2017, 22 Uhr / Samstag, 14. Januar, 02:00 Uhr
A1 bei Wildeshausen/ A28 bei Hatten/ Delmenhorst / Bremerhaven, Niedersachsen
News-Nr.: 24347

Neuschnee im Flachland - Erneute Sturmflut an der Nordseeküste:
Nach Sturmtief Egon geht der Winter weiter - dichter Schneefall auf A1 und A28 am Abend - Städte versinken unter weißer Decke - Vierte Sturmflut an der Nordseeküste anderthalb Meter über Normal

Schneefall behindert den Verkehr auf den Autobahnen zwar, aber Autofahrer sind inzwischen auf winterliche Bedingungen eingestellt – auch in den Städten sorgt Schneefall nur bedingt für Einschränkungen

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(sg) Nach dem massiven Wintereinbruch durch Sturmtief Egon in Niedersachsen blieb es in der folgenden Nacht weitestgehend ruhig. Der Wind hatte sich zwar etwas gelegt, dafür gab es jedoch neuen Schneefall, am Freitagabend auch wieder auf der Autobahn A1 und den umliegenden Autobahnen. Doch diesmal haben sich die Autofahrer weitestgehend darauf eingestellt und es gibt kaum Verkehrsbehinderungen durch die dichten Flocken.


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