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NewsNr. 14681
Datum: 25.01.12, 05:42 Uhr
Stand: 25.01.12, 05:42 Uhr
Zwei Kindergärten in einem Ort offenbar Ziel von Brandstiftern:
Polizeistreife entdeckt Brand - Feuerwehr im Großeinsatz - Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder - Brandursache bislang unklar, offenbar Hinweise auf Brandstiftung - Feuer in zweitem Kindergarten kann sich glücklicherweise nicht ausweiten und richtet keine größeren Schäden an - Neue Tagbilder und O-Töne von beiden Brandorten

Datum: Mittwoch, 25. Januar 2012, ca. 02:30 Uhr

Ort: Varel, Kreis Friesland, Niedersachsen  

 

(mwü/ah) Der katholische Kindergarten gehörte zur Kindheit vieler Bürger im niedersächsischen Varel, jetzt legte ein Großfeuer das gesamte Gebäude in Schutt und Asche.

Eine Polizeistreife hatte den Brand in der Nacht zum Mittwoch entdeckt. Als kurze Zeit später die Helfer der Feuerwehr am Brandort eintrafen, stand das Gebäude bereits in hellen Flammen.

Einzig ein Anbau mit einer kleinen Sporthalle konnte erhalten werden, das restliche Gebäude wurde vollständig zerstört. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war bis in die Morgenstunden im Einsatz. Genaue Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens lagen in der Nacht noch nicht vor. Auch die Brandursache ist bislang unbekannt, allerdings entdeckten die Einsatzkräfte eine eingeschlagene Scheibe, so dass offenbar auch Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann. Der Kindergarten bleibt bis auf weiteres geschlossen; die Kinder wurden heute zunächst in der nahen Kirche betreut.

NewsNr. 14680
Datum: 24.01.12, 23:04 Uhr
Stand: 24.01.12, 23:04 Uhr
Dramatische Szenen:
Passant hörte Hilferufe und alarmierte die Rettungskräfte

Datum: Dienstag, 24. Januar 2012, ca. 22:00 Uhr

Ort: Holstendorf, Ostholstein, Schleswig-Holstein

 
(et) Im beschaulichen Holstendorf in Ostholstein spielten sich am Dienstagabend dramatische Szenen ab. Ein Passant hörte Hilferufe als er an der B 432 in Höhe Holstendorf entlangging. Er vermutete die Hilferufe aus dem See und Moorgebiet auf der anderen Straßenseite und alarmierte die Polizei. Als die Polizei eintraf begannen die Beamten das Gebiet abzusuchen und wurden nach kurzer Zeit fündig. Eine junge Frau war im Moor versunken und konnte aus eigener Kraft nicht zurück ans Ufer. Zeitgleich kam der Lebensgefährte der hilflosen Frau. Ohne darüber nachzudenken das er selbst im Moor versinken könnte, rettete er seine Partnerin und brachte sie ans Ufer. Die kurz darauf eintreffende Feuerwehr brachte das unterkühlte Pärchen in einen Rettungswagen. Ein Notarzt versorgte die junge Frau, anschließend kam sie in ein Krankenhaus. Die genauen Umstände, warum die Frau im dunklen und abgelegenen Moorgebiet unterwegs war, stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
NewsNr. 14679
Datum: 24.01.12, 23:03 Uhr
Stand: 24.01.12, 23:03 Uhr
Nachbarn hatten Knall gehört und kurz darauf schlugen Flammen aus dem Dach

Datum: Dienstag, 24. Januar 2012, ca. 21:00 Uhr

Ort: Elze, Landkreis Hildesheim, Niedersachsen

 

(et) Bei einem Feuer ist in der Nacht zu Mittwoch im niedersächsischen Elze eine große Lagerhalle einer Baufirma vollständig ausgebrannt.

Das Feuer war aus bislang unbekannter Ursache ausgebrochen, Nachbarn in dem Gewerbegebiet hatten einen lauten Knall gehört und kurz darauf den Brand entdeckt.

Als die Feuerwehr eintraf hatte sich das Feuer schon auf die gesamte 50x30 Meter große ausgebreitet und Flammen schlugen bereits aus dem Dach.

NewsNr. 14678
Datum: 24.01.12, 22:38 Uhr
Stand: 24.01.12, 22:38 Uhr
Infolinks vorhanden
Sechs Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall auf regennasser Fahrbahn:
Beide Fahrzeuge werden nach Unfall von Fahrbahn geschleudert – Mehrere Personen eingeklemmt – Zwei Feuerwehren müssen gleichzeitig mehrere Insassen aus Fahrzeugen befreien – Sieben Rettungswagen und zwei Notärzte im Einsatz – Unfallverursacher heute Geburtstag – Polizei: „Er kann heute sein 2. Geburtstag feiern“

Datum: Dienstag, 24. Januar 2012, ca. 19:00 Uhr

Ort: K 221, bei Ronnenberg, Region Hannover, Niedersachsen

 

(et) Ein schwerer Frontalzusammenstoß hat am späten Dienstagabend auf der K 221 bei Ronnenberg in der Region Hannover sechs zum Teil Schwerverletzte gefordert.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein 23 Jahre alter Nissan-Fahrer in einer langgezogenen Linkskurve auf regennasser Fahrbahn aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dort frontal mit dem Peugeot einer vierköpfigen Familie zusammen geprallt. Die 42-jährige Peugeot-Fahrerin hatte keine Chance dem entgegenkommenden Wagen auszuweichen. Durch den schweren Aufprall wurden die beiden PKW jeweils nach links und rechts von der Fahrbahn geschleudert und blieben im Graben liegen.

NewsNr. 14677
Datum: 24.01.12, 14:45 Uhr
Stand: 24.01.12, 14:45 Uhr
Silvesterknaller explodiert – Mann erleidet schwere Handverletzungen – Ursache noch unklar

Datum: Dienstag, 24. Januar 2012, ca. 13:30 Uhr

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Im niedersächsischen Oldenburg hat sich am Dienstag ein Mann beim Hantieren mit einem Feuerwerkskörper schwere Verletzungen zugezogen.

Polizeiangaben zufolge befand sich der 51-Jährige in der Gartenlaube eines Einfamilienhauses, als der Sprengkörper – offenbar ein handelsüblicher Silvesterböller – explodierte. Der Mann erlitt bei der Explosion schwere Handverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

NewsNr. 14676
Datum: 24.01.12, 13:12 Uhr
Stand: 24.01.12, 13:12 Uhr
Brandursache unklar – Fahrer bemerkt Rauch und bringt Bus auf Standstreifen zum Stehen – Fahrzeug steht kurz darauf in Vollbrand – Schwierige Löschwasserversorgung

Datum: Dienstag, 24. Januar 2012, ca. 11:00 Uhr

Ort: A9 Fahrtrichtung Nürnberg, nahe AS Pfaffenhofen, Bayern

 

(ah) Ein brennender Linienbus hat am Dienstag für ein regelrechtes Verkehrschaos auf der A9 in Bayern gesorgt.

Bei einer Überführungsfahrt auf der Autobahn bemerkte der Fahrer plötzlich, dass Rauch aus dem Fahrzeug drang und hielt auf dem Pannenstreifen an. Kurz darauf begann der Bus zu brennen, so dass der Mann nur noch seine Tasche greifen und sich in Sicherheit bringen konnte. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Bus bereits in Vollbrand. Die Löschkräfte hatten Probleme mit der Löschwasserversorgung und mussten eine Schlauchleitung in die nächstgelegene, mehr als einen Kilometer entfernte Ortschaft legen. Es gelang den Helfern schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen; der Bus brannte jedoch komplett aus.

NewsNr. 14675
Datum: 24.01.12, 10:01 Uhr
Stand: 24.01.12, 10:01 Uhr
Wetterbilder aus Niedersachsen:
Viehtransporter mit mehreren Bullen sackt in durchnässtem Seitenraum ein und kippt auf Seite – Sehr viel Wasser in Weser und Nebenflüssen – Überflutete Wiesen – Erdreich an Autobahnrampe abgerutscht
Autobahnzubringer Delmenhorst
Autobahnzubringer Delmenhorst
zu den Bildern

Datum: Dienstag, 24. Januar 2012

Ort: Brettorf, Worpswede, Dreye, Stuhr-Varrel und Delmenhorst, Niedersachsen

 

(ah) Seit Tagen regnet es immer wieder heftig – in Teilen Norddeutschlands fiel in den letzten Tagen so viel Niederschlag, dass langsam die Grenzen der Aufnahmefähigkeit des Bodens erreicht sind.

In Brettorf im Landkreis Oldenburg wurde dies am Dienstagmorgen einem Viehtransporter zum Verhängnis: Ein Landwirt befuhr einen schmalen asphaltieren Wirtschaftsweg, musste einem entgegenkommenden Fahrzeug Platz machen und dafür leicht auf den Grünstreifen fahren. Das völlig durchweichte Erdreich gab nach, der Anhänger mit etwa zehn Bullen stürzte auf die Seite und riss einen Telefonmast mit. Die Tiere blieben jedoch unverletzt und wurden auf eine Weide gebracht.

NewsNr. 14674
Datum: 24.01.12, 01:06 Uhr
Stand: 24.01.12, 01:06 Uhr
Kuriose Festnahme nach MEK-Einsatz:
Hintergründe offenbar häusliche Gewalt – Mutter des Tatverdächtigen erlitt bei Erstürmung der Wohnung Schwächeanfall – Festnahme „live on tape“

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 22:00 Uhr
Ort: Hamburg-Horn


(gs) Manchmal kommt es eben anders – und vor allem als man denkt…
Im Hamburger Stadtteil Horn klickten am Montagabend eher zufällig die Handschellen bei einem Mann, den die Polizei unmittelbar zuvor versucht hatte, mit Spezialkräften des MEK gewaltsam aus einer Wohnung zu holen. Die Zielperson war aber nicht zu Hause, kam aber nach Abschluss der Aktion nichtsahnend zurück zum Objekt und erkundigte sich bei den Beamten nach dem Polizeiaufgebot. Die Antwort kam prompt mit dem Klicken der Handschellen.

NewsNr. 14673
Datum: 24.01.12, 01:06 Uhr
Stand: 24.01.12, 01:06 Uhr
Zwei Zwischenfälle auf norddeutschen IC-Strecken sorgen für stundenlange Verzögerungen im Bahnverkehr:
Bilderpaket von zwei Ereignissen: Bei Bremen musste Feuerwehr zerstörte Schneeschieber von Zugfront abmontieren – In Hamburg sicherte Feuerwehr liegengeblieben Zug mit Licht ab – Reisende zeigten sich bei Ankunft im Hauptbahnhof sehr genervt – Diverse Töne

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 21:00 Uhr – 0:00 Uhr
Ort: Zugstrecke bei Hamburg Harburg und südlich von Bremen bei Barrien, Nds.


(gs) Gleich zwei unabhängige Zwischenfälle auf norddeutschen IC-Strecken haben in der Nacht für erhebliche Verzögerungen im Zugverkehr gesorgt.
Zunächst war der ICE von München nach Hamburg kurz vor seinem Ziel gegen 20 Uhr zwischen den Stadtteilen Harburg und Wilhelmsburg auf freier Strecke liegengeblieben. Ein technischer Defekt am Stromabnehmer des Triebkopfes verhinderte die Weiterfahrt. Die über 100 Reisenden mussten im Zug ausharren und wurden halbstündlich vertröstet. Schließlich wurde gegen 22.00 Uhr die Feuerwehr alarmiert, die einerseits den Zug von außen beleuchtete, um die Reparaturarbeiten zu erleichtern. Zudem kontrollierten Feuerwehrkräfte das Wohlbefinden der Passagiere, die inzwischen sichtlich genervt über die Verspätung waren. Erst gegen Mitternacht – also vier Stunden nach Plan – rollte der Zug dann im Hauptbahnhof ein. Reisende machten ihrem Ärger über mangelnde Kommunikation noch auf dem Bahnsteig Luft.

NewsNr. 14672
Datum: 23.01.12, 23:00 Uhr
Stand: 23.01.12, 23:00 Uhr
Autofahrer flüchtet nach folgenschwerem Überholmanöver:
Lastwagenfahrer war einem riskant überholendem Autofahrer ausgewichen – Dieser setzte seine Fahrt trotz des Unfall fort – aufwändige Bergung sorgt für Sperrung

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 18:00 Uhr
Ort: B200 bei Wanderup, LK Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein


(ah) Der LKW-Fahrer verhinderte offenbar einen folgenschweren Zusammenstoß und riskierte dabei durch den Sturz des Sattelzuges in einen Böschung seine eigene Gesundheit – doch der Autofahrer, weswegen er ausgewichen war, fuhr einfach weiter.
Der schwere Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 200 zwischen Wanderup und Viöl. Gegenüber den Rettungskräften gab der aus Dänemark stammende Fahrer des mit Fleisch beladenen Kühllasters an, von einem überholenden Wagen geschnitten worden zu sein. Dieser war demnach aufgrund von kommendem Gegenverkehr sehr riskant vor dem Laster eingeschert. Bei dem damit verbundenen Ausweichmanöver geriet der schwere Lastzug auf die weiche Bankette, rutschte in den Graben und prallte dann mit der rechten Fahrerkabine gegen einen Baum. Trotz der heftigen Zerstörung, konnte der LKW-Fahrer leicht verletzt aus seinem sitz krabbeln. Der Mann wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und anschließend zur Untersuchung in eine Flensburger Klinik eingeliefert. Die Bundesstraße musste für die Bergungsarbeiten bis weit in die Nacht voll gesperrt werden. Für die Bergung musste zunächst die aus Schweinehälften bestehende Ladung in einen anderen Lastzug umgeladen werden. Die Polizei versucht nun zu ermitteln, wer der überholende PKW war.

NewsNr. 14670
Datum: 23.01.12, 16:37 Uhr
Stand: 23.01.12, 16:37 Uhr
Infolinks vorhanden
Suche am Tollense-Fluss wird nach vermeintlichem Fund von Leichenteilen ausgedehnt:
Breits an Neujahr mehrere Leichenteile gefunden – Fluss wird am Wehr aufgestaut um Suche zu erleichtern - Taucher suchen am Tag Fluss ab

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 16:00 Uhr
Ort: Tollense-Fluß bei Klempenow, LK Mecklenburgische Seenplatte, MV


(et) Nachdem ein 12-jähriger Junge am Sonntagnachmittag ein Leichenteil an seiner Angelschnur hatte, wurde die Suche am Montag bei Tageslicht im Tollense-Fluß bei Klempenow weiter ausgedehnt.
Dazu wurde der Fluss unweit der Angelstelle an einem Wehr aufgestaut um die Fließgeschwindigkeit zu verringern und die Arbeiten der Taucher zu erleichtern.
Die Taucherstaffel suchte stundenlang das Gebiet ab, konnt aber weder die abgeschnittene Angelschnur noch ein weiteres Leichenteil entdecken. Unter Schock hatte er am Sonntag die Angelsehne durchschnitten und war zu seiner Mutter gerannt. Eigentlich sollte der Junge heute mit seiner Mutter bei der Suche zugegen sein, doch aufgrund seines psychischen Zustands verzichtete man darauf.  

NewsNr. 14669
Datum: 23.01.12, 12:14 Uhr
Stand: 23.01.12, 12:14 Uhr
Infolinks vorhanden
SEK-Einsatz nach Kiosk-Überfall:
Kundin kommt während des Überfalls in den Kiosk und ruft Polizei – Räuber flüchtet mit nur einem Paket Tabak – Kiosk bleibt trotz des Vorfalls weiter geöffnet – Ausführlicher O-Ton mit dem Verkäufer

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 09:00 Uhr

Ort: Bremen
 

(ah) Im Bremer „Viertel“ kennt ihn jeder: Ferdi (76) hat seit 27 Jahren seinen beliebten Kiosk im Herzen der Hansestadt. Hunderte Kunden kaufen hier täglich Zeitungen, Zigaretten und alles weitere, was der Laden zu bieten hat.

Heute aber gab es einen Kunden, der nicht zum Einkaufen oder Plauschen bei Ferdi vorbeikam: Ein junger Mann gab vor, Tabak kaufen zu wollen, zog dann eine Pistole, hielt sie dem Kioskbesitzer an die Schläfe und forderte Geld.

NewsNr. 14668
Datum: 23.01.12, 11:53 Uhr
Stand: 23.01.12, 11:53 Uhr
Schwerer Unfall auf der A25 bei Hamburg:
Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt – Rettungshubschrauber vor Ort – Zum Unfallzeitpunkt Schneeregen und schlechte Sicht

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 11:30 Uhr

Ort: A25 zwischen Hamburg und Geesthacht, Schleswig-Holstein

 

(ah) Auf der A25 nahe der Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein hat sich am Montag ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt sieben Verletzten ereignet.

Ersten Angaben zufolge geriet ein LKW  in den Seitenraum neben der Fahrbahn, woraufhin der Fahrer gegenzulenken versuchte und dabei gegen einen überholenden PKW prallte. Anschließend rutschte der Lastwagen weiter, krachte in die Mittelleitplanke und stürzte nach etwa 100 Metern schließlich auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer eines dort fahrenden LKW konnte dem Hindernis nicht mehr ausweichen und fuhr in umgestürzten Lastwagen.

NewsNr. 14667
Datum: 23.01.12, 11:13 Uhr
Stand: 23.01.12, 11:13 Uhr
Frontalzusammenstoß auf regennasser Bundesstraße:
Eine Person mehr als 90 Minuten im PKW-Wrack eingeklemmt – LKW-Fahrer unter Schock – Genauer Hergang noch unklar

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 09:00 Uhr

Ort: B1 bei Nordstemmen, Landkreis Hildesheim, Niedersachsen

 

(ah) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 1 im Landkreis Hildesheim sind am Montagmorgen zwei Personen schwer verletzt worden.

Ersten Angaben zufolge prallten im Bereich einer leichten Kurve ein Golf und ein Lastwagen frontal zusammen. Der PKW wurde völlig zerstört: einer der beiden Insassen wurde in dem Wrack eingeklemmt und konnte erst nach etwa 90 Minuten von der Feuerwehr befreit werden – ein so lang andauernder Rettungseinsatz ist auch für die erfahrenen Feuerwehrleute höchst ungewöhnlich. Der Mann wurde – wie auch die zweite Person in dem Wagen – schwer verletzt. Der LKW-Fahrer erlitt einen Schock.

NewsNr. 14666
Datum: 23.01.12, 05:18 Uhr
Stand: 23.01.12, 05:18 Uhr
Feuer bei Baustoff-Großhandel:
Feuerwehr mit 80 Kräften im Löscheinsatz – Brandmeldeanlage hatte Feuer rechtzeitig gemeldet

Datum: Montag, 23. Januar 2012, ca. 04:00 Uhr
Ort: Eggebek, LK Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein


(gs) Ein Feuer in einer Lagerhalle eines Baustoff-Großhändlers in Eggebek bei Flensburg hat am Montagmorgen Feuerwehrkräfte ein Atem gehalten.
In der Hochregalhalle der Firma war ein Feuer an einem Gabelstapler ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich auf drei weitere Fahrzeuge aus. Schließlich wurde auch Holzware und Dachpappe in den Regalen in Brand gesetzt.
Rechtzeitig alarmiert durch eine automatische Brandmeldeanlage gelang es den über 80 Feuerwehrkräften aber schließlich ein Übergreifen auf die Halle zu Verhindern. Trotzdem entstand im Inneren und an der Ware erheblicher Schaden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung waren die Löschkräfte unter schwerem Atemschutz vorgegangen. Kriminalermittler versuchen nun den genauen Brandursprung herauszufinden, ein technischer Defekt an einem Stapler gilt als sehr wahrscheinlich.

NewsNr. 14665
Datum: 23.01.12, 00:31 Uhr
Stand: 23.01.12, 00:31 Uhr
Ergiebiger Dauerregen sorgt vermehrt für Probleme:
Feuerwehr: „Wir brauchen dringend eine Wetterpause, damit das viele Wasser abfließen kann“ – Abwasserkanäle an Kapazitätsgrenzen – Viele Wiesen überflutet

Datum: Sonntag, 22. Januar 2012, ca. 20:00 Uhr
Ort: Twistringen südlich von Bremen, LK Diepholz, Niedersachsen


(gs) Vor genau einem Jahr war es übermäßiger Schneefall, der den Winter zur Herausforderung machte – nun hält der ergiebige Regen viele auf Trab.
Nach erneut andauernden Starkregenfällen insbesondere im Nordwesten haben dort die Abwasserkanäle und Flussläufe ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Der Boden kann ohnehin kein Wasser mehr aufnehmen, viele Äcker und Weiden sind überschwemmt. In Twistringen südlich von Bremen musste am Abend sogar die Feuerwehr ausrücken, da Oberflächenwasser nicht mehr vom Regenwasserkanal aufgenommen werden konnte und eine Tiefgarage eines Einfamilienhauses flutete. Problem hier: Durch eine Drainage drückte das Wasser immer wieder zurück in die Einfahrt. Die Feuerwehrleute mussten diese Rohre zunächst abdichten, bis die Pumpen dann Erfolg zeigten. Mit Sorge schauen die Einsatzkräfte auf die kleinen Kanäle, die das Wasser normalerweise aufnehmen sollen – diese sind randvoll und können kaum mehr abfließen. „Wir brauchen dringend eine Wetterpause“, so Jens Meyer von der Feuerwehr Twistringen.

NewsNr. 14664
Datum: 22.01.12, 22:04 Uhr
Stand: 22.01.12, 22:04 Uhr
Infolinks vorhanden
Ein Toter bei Zugunfall:
Unfallhergang noch unklar: Bahnübergang war beschrankt – Möglicherweise war Kleinbus bei Glätte auf Bahnübergang gerutscht oder die Schrankenanlage war defekt – Ermittlungen dauern an

Datum: Sonntag, 22. Januar 2012, ca. 18:00 Uhr
Ort: Jabel, LK Mecklenburgische Seenplatte


(gs) Tödlich endete am Sonntagabend der Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem VW-Kleinbus auf einem Bahnübergang bei Jabel im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, mehrere weitere Personen aus dem Zug wurden bei der Notbremsung verletzt.
Noch ist völlig unklar, wieso der T4-Transporter auf das Gleis gelangt war, der Bahnübergang ist beschrankt, ob die Anlage aber funktionierte, ist Bestandteil der Ermittlungen. Möglich ist auch, dass der Kleinbus durch die vorherrschende Glätte auf die Schiene gerutscht war. Fakt ist: Der Kleinbus wurde trotz eingeleiteter Notbremsung in der Beifahrersite erfasst und schwer zerstört zur Seite geschleudert. Alarmiert Feuerwehrkräfte mussten den eingeklemmten Fahrer mit schwerem Gerät befreien. Er erlag jedoch noch am Unfallort seinen Verletzungen. Der Zugführer erlitt einen schweren Schock. Mindestens drei Zugpassagiere wurden zudem bei der eingeleiteten Notbremsung verletzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

NewsNr. 14663
Datum: 22.01.12, 22:04 Uhr
Stand: 22.01.12, 22:04 Uhr
Infolinks vorhanden
Wieder grausiger Fund:
Im zufließenden Tollense-See wurden an Neujahr bereits mehrere Leichenteile gefunden – Junge unter Schock – Er hatte die Angelschnur mit dem Leichenteil abgeschnitten und war zu seiner Mutter gelaufen – Polizei sichert Flussufer weitläufig – Taucher und Feuerwehr suchen Ufer ab

Datum: Sonntag, 22. Januar 2012, ca. 17:00 Uhr
Ort: Tollense-Fluß bei Klempenow, LK Mecklenburgische Seenplatte, MV


(gs) Der Fall bleibt mysteriös und schrecklich und ausgerechnet ein 12-jähriger Junge hat nun aus dem Tollense-Flusslauf ein weiteres Leichenteil geangelt.
Nach ersten Angaben hatte der Junge am Sonntagnachmittag am Ufer geangelt, als er plötzlich ein menschliches Körperteil – dem Vernehmen nach eine Hand -  an der Schnur hatte. Unter Schock schnitt er die Angelsehne durch und rannte zu seiner Mutter. Polizeikräfte rückten an, sperrten den Fundort ab. Taucher gingen schließlich zu Wasser, um das Körperteil zu suchen. Zudem arbeiten Feuerwehrkräfte von Ufer und von Booten aus und kämmten den Flussboden mit einer Fangkette ab.

NewsNr. 14662
Datum: 22.01.12, 06:08 Uhr
Stand: 22.01.12, 06:08 Uhr
Nächtlicher Feuerwehreinsatz:
Brandursache noch unklar – Feuerwehr mit Großaufgebot und Drehleiter im Einsatz
Datum: Sonntag, 22. Januar 2012, ca. 04:00 Uhr

Ort: Geversdorf, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen

 

(mk) Ein Großbrand vernichtete in der Nacht ein zum Verkauf stehendes Einfamilienhaus im niedersächsischen Geversdorf im Landkreis Cuxhaven. Nachbarn hörten Knallgeräusche in der Nacht und bemerkten eine Rauchentwicklung im Dachstuhl des Einfamilienhauses und riefen sofort die Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand der Dachstuhl dann bereits komplett in Flammen. Trotz eines massiven Löscheinsatzes mit insgesamt 60 Feuerwehrleuten konnte ein Ausbrennen des Dachstuhls nicht verhindert werden. Ober- und Erdgeschoss wurden stark durch Löschwasser und Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Das Haus ist zunächst unbewohnbar.

NewsNr. 14661
Datum: 22.01.12, 04:54 Uhr
Stand: 22.01.12, 05:15 Uhr
Sturmflut im Norden:
Meteorologen hatten vor einer Sturmflut mit bis zu zwei Metern über dem mittleren Hochwasser gewarnt und Recht behalten – Bilder aus Hamburg und Bremerhaven im Paket
Datum: Sonntag, 22. Januar 2012, ca. 03:00 Uhr
Ort: Hamburg und Bremerhaven
 
(ah) In der Nacht war es im Norden ungemütlich, stürmisch und vor allem nass: Meteorologen hatten vor einer Sturmflut mit bis zu zwei Metern über dem mittleren Hochwasser gewarnt – und Recht behalten.
In Hamburg etwa überschwemmte die Elbe den Fischmarkt; das Wasser lief sogar in die Fischauktionshalle. An der Waterkant lässt man sich durch so etwas nicht erschüttern: Schon am Abend wurde angekündigt, dass der besonders bei Touristen sehr beliebte Fischmarkt wie geplant stattfinden sollte, so dass Besucher mit nassen Füßen rechnen mussten. Schlimmer traf es eine Kleingartensiedlung in den Vier- und Marschlanden am Stadtrand der Hansestadt. Hier stand das Wasser in den Gärten bis zu einen Meter hoch; Autos und Anhänger standen teilweise im Wasser. Das Ausmaß der Schäden wird wohl erst am Morgen genauer erkennbar sein.
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