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Einmal eine Eisprinzessin sein:
Zugefrorene Felder mit Wasser geflutet und nun offiziell zum Schlittschuhlaufen freigegeben – Hunderte genießen das Dahingleiten über die Eisflächen oder spannende Eishockey-Kämpfe

Tauwetter könnte großen Openair-Schlittschuh-Spektakel nach nur einem Tag wieder beenden – Zahlreiche O-Töne und Voxpops mit Besuchern verfügbar

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(ch) Während der Osten und Süden Deutschlands zeitweise mit massiven Schneemengen zu kämpfen hatten, genossen die Menschen im Norden nach Egon vor allem das ruhige Hochwinter-Wetter mit klirrend kalten Temperaturen. Was wäre da also besser, als die Schlittschuhe auszupacken und über das Eis zu gleiten? Genau das können die Bewohner in Ostfriesland nun im Moormerland machen. Schon seit Jahrzehnten ist es Tradition auf die Eisbahn des Sportvereins Concordia zu gehen. Hier hatte man vor einigen Tagen die Felder knietief mit Wasser geflutet und sich so seine eigene Bahn gebaut. Zuletzt war dies 2013 möglich, danach waren die Winter immer zu mild. Seit heute ist die Fläche nun stabil genug und freigekommen. Bereits am späten Nachmittag tummelten sich 300 Schlittschuhfans, die ihren Spaß auf dem spiegelglatten Eisfeld hatten. Ob mit dem Schlitten, zum Eishockeyspielen oder Nachlaufen – die Freude war bei Groß wie Klein gleichermaßen vorhanden. Da war es auch egal, wenn man sich mal auf die Nase gelegt hatte. Nun hoffen alle, dass sich die Meteorologen täuschen und sich das Tauwetter noch etwas Zeit lässt, damit der Spaß noch lange währt. Ansonsten könnte die Fläche möglicherweise am Donnerstag schon wieder gesperrt werden.


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niedersachsen
Mittwoch, 18. Januar, 14:45 Uhr
A1 zwischen Oyten und Bremer Kreuz, Landkreis Verden, Niedersachsen
News-Nr.: 24379
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(ch) Eine eigentlich kleine Baustelle hat für ein großes Chaos auf der A1 vor dem Bremener Kreuz gesorgt. Weil die rechte von drei Spuren gesperrt war, staute sich insbesondere der Schwerlastverkehr auf mehrere Kilometer zurück. Der Fahrer eines Sattelzuges bemerkte dies jedoch zu spät und fuhr mit hoher Wucht auf den Hänger seines Vordermanns auf. Der Mann wurde in seinem Führerhaus schwer verletzt eingeklemmt. Doch die gerufene Hilfe stand selbst im Stau. Erneut war eine Rettungsgasse nicht gebildet worden, sodass die Feuerwehr wertvolle Zeit damit verbrachte, sich durch die Fahrzeugschlangen zu kämpfen. Auch das trug dazu bei, dass es über eine Stunde dauerte, ehe der Fahrer aus seiner misslichen Situation befreit war und in eine Klinik gebracht werden konnte. Wertvolle Zeit, die verstrichen war, nur, weil sich Verkehrsteilnehmer wieder einmal nicht an die geltenden Gesetze zur Bildung einer Rettungsgasse gehalten haben.


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niedersachsen
Mittwoch, 18. Januar, 14:30 Uhr
A7 bei Soltau, Landkreis Heidekreis, Niedersachsen
News-Nr.: 24378
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(ch) Ein Moment der Unachtsamkeit hatte für den Fahrer eines Schwertransport-Begleitfahrzeuges gravierende Folgen. Auf der A7 war der Mann außerhalb eines Transportes unterwegs in Richtung Hannover. Zwischen Soltau-Ost und –Süd staute sich der Verkehr leicht auf. Dies bemerkte der Fahrer offensichtlich zu spät und fuhr mit hohem Tempo auf einen 40-Tonner auf, wobei die Fahrerkabine des Transporters komplett zusammengestaucht wurde.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 17. Januar 2017, 21:30 Uhr
Bonn, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 24376

Sieben auf einen Streich:
Junger Fahranfänger verunglückt schwer – Fünf Poller, Verkehrsschild und Infotafel direkt vor Bonner Wahrzeichen abgeräumt – Feuerwehr muss Schwerverletzten befreien

Opel war mit vier Jugendlichen besetzt, drei kommen ins Krankenhaus - Dennoch Glück im Unglück, dass keine Passanten in angrenzender Fußgängerzone erfasst wurden

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(ch) Schwerer Unfall am Dienstag vor dem Bonner Münster, einem der Wahrzeichen in der ehemaligen Hauptstadt. Ein 18-jähriger Fahranfänger war mit drei Freunden auf dem Weg in die Stadt. In der Einbahnstraße touchierte er dann mit seinem Opel Astra den abgeflachten rechten Bordstein. Diese Berührung reichte anscheinend aus, dass der junge Mann gegenlenkte und das Lenkrad verriss. Im Anschluss schleuderte der Wagen über die Straße und rasierte fünf Metallpoller ab.


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brandenburg
Dienstag, 17. Januar 2017, 17:30 Uhr
A10 bei Ahrensfelde, Landkreis Barnim, Brandenburg
News-Nr.: 24375
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(sj) Hatte der LKW-Fahrer den langsam vor ihm fahrenden Streuwagen einfach übersehen oder war er abgelenkt gewesen? Die Ursache eines fatalen Verkehrsunfalls auf dem Berliner Ring bei Hellersdorf steht noch nicht fest und wird noch ermittelt. Fest steht hingegen, dass ein LKW in ein Streufahrzeug gefahren ist. Die Fahrbahn war stellenweise sehr glatt. Das Streufahrzeug war auf Streckentour zur Kontrolle unterwegs. Bei dem Aufprall kippte der Schneepflug auf die Seite und wurde stark beschädigt. Sowohl der Fahrer des Räumfahrzeuges als auch der LKW-Fahrer wurden hierbei schwer verletzt. Die Temperaturen um ca minus fünf Grad Celsius machten den Einsatzkräften zu schaffen. Wie es zu dem Unfall gekommen ist konnte die Polizei am Abend nicht sagen. Schon am Morgen hatte es einen Unfall auf der A24 gegeben. Auch da war ein LKW gegen ein Streufahrzeug gefahren. Für den Leiter der Autobahnmeisterei ist dieser Unfall zum Glück eine Ausnahme. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A10 zeitweise gesperrt werden.


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hamburg
Dienstag, 17. Januar 2017, 17:30 Uhr
Hamburg-Georgswerder
News-Nr.: 24374
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(sj) Es sind Temperaturen um den Gefrierpunkt, die gerade in Hamburg herrschen. Kein besonders gemütliches Wetter und schon gar keines, um sich besonders lange draußen aufzuhalten. Ein 40-jähriger Mann hatte allerdings keine andere Wahl: Er stürzte in einer riesigen Parzellen-Siedlung im Hamburger Stadtteil Georgswerder so schwer, dass er verletzt an einem Teich liegen blieb und nicht mehr aufstehen konnte. In seiner Not alarmierte er per Handy die Einsatzkräfte, konnte aber nicht genau sagen, wo genau er in der parkähnlichen Umgebung er sich befand. Da sich die Suche als recht schwer erwies, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert, denn die Zeit tickte: Schließlich wurde es draußen immer dunkler und auch die Temperaturen sanken – eine ganze Nacht draußen hätte der Vermisste nicht überlebt. Sogar eine Hunderettungsstaffel und elf Streifenwagen waren vor Ort und durchkämmten das Gebiet fieberhaft. Erst nach mehreren Stunden konnte Entwarnung gegeben werden: Die Feuerwehr hatte den Mann gefunden, er kam unterkühlt und verletzt in ein Krankenhaus.


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niedersachsen
Dienstag, 17. Januar 2017, 15:30 Uhr
Tappenbeck, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen
News-Nr.: 24373
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(sj) Das Verhalten eines Busfahrers nach einem tödlichen Unfall in Tappenbeck macht wirklich sprachlos: Dort hatte der Fahrer eines VW Bora versucht, einen Lastzwagen zu  überholen und übersah dabei einen herannahenden VW Polo. Es kam zum schweren Frontalzusammenstoß, wobei die Polofahrerin sowie beide Insassen des VW Boras eingeklemmt wurden. Für dessen Fahrer konnten die Rettungskräfte nichts mehr tun, er verstarb noch an der Unfallstelle. Seine Frau musste verletzt an der Seite ihres toten Mannes ausharren, bis die Feuerwehr sie aus dem Unfallwrack schneiden musste. So weit, so schlimm. Doch als hätten die Einsatzkräfte vor Ort nicht bereits genug zu tun, mussten sie sich auch noch um acht Schulkinder an der Unfallstelle kümmern. Deren Busfahrer hatte die Jungs und Mädchen im Alter von zehn bis 15 einfach im wegen des Unfalls gebildeten Staus in die Kälte aussteigen lassen und hatte ihnen gesagt, sie sollen den nächsten Bus nehmen. „Das war keine schöne Situation“, findet auch Dominik Hoffmann, Einsatzleiter der Feuerwehr. „Das Unfallbild war nicht schön und definitiv nicht für Kinder gemacht.“ Damit die Kinder die schlimmen Unfallbilder nicht sehen, kümmerte sich die Feuerwehr um sie. Insbesondere Feuerwehrfrau Dora Bischoff unterhielt die Kinder und fuhr sie im Feuerwehrwagen mit Blaulicht nach Hause. Da sie selbst früher als Busfahrerin gearbeitet hatte, fehlt ihr für das Verhalten des Busfahrers jedes Verständnis: „Es ist unverständlich, dass er die Kinder auf freier Strecke raus und sich selber überlässt. Ich habe gedacht, sie kriegen einen Schaden fürs Leben.“ Auch ihre Familien hätten sie nicht abholen können, sie wären gar nicht an die Unfallstelle gekommen. Dora Bischoff kümmerte sich deshalb fürsorglich um die Kids und fuhr sie alle nach Hause.


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niedersachsen
Dienstag, 17. Januar 2017, 15:30 Uhr
Wittmund, Niedersachsen
News-Nr.: 24372
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sj) Es ist schon wieder passiert: Erneut gab es einen schweren Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang, dieses  Mal im ostfriesischen Wittmund. Ein Zug der Nordwestbahn erfasse dort einen Wagen, der gerade über die Gleise fuhr. Die Bahn rammte das Auto seitlich mit voller Wucht, so dass es durch die Luft schleuderte und auf dem Dach zu liegen kam. Dabei erlitt der PKW-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Unverletzt hingegen blieben die Zuginsassen, sie kamen mit dem Schrecken davon. Zwar gab es an dem Bahnübergang eine Ampelanlage, aber ob der ältere Autofahrer diese übersah oder ob sie ausgefallen war, ist momentan noch unklar.


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saarland
Dienstag, 17. Januar 2017, ca. 06:30 Uhr
Völklingen, Saarland
News-Nr.: 24371

Großbrand in Völklingen:
Lagerhalle mitten in der Innenstadt in Flammen – Nachbarhäuser müssen evakuiert werden

Dichter Rauchwolke über der Stadt - Schwierige Löscharbeiten bei eisigen Temperaturen, Löschwasser gefriert – Brandursache noch unklar

Bildergalerie vorhanden

(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Völklingen im Saarland am Dienstagmorgen: Die Lagerhalle eines Betriebes für Gastronomie- und Imbissbedarf mitten in der Innenstadt war in Brand geraten. Hohe Flammen schlugen aus dem Gebäude, eine dichte Rauchwolke zog über den Brandort.

Mehr als 100 Löschkräfte waren im Einsatz, um gegen den Großbrand vorzugehen. Die Nachbarhäuser mussten evakuiert werden; etwa 40 Personen wurden einen Bus gebracht und dort vor der Kälte geschützt.


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baden_wuerttemberg
Montag, 16. Januar 2017, 22:15 Uhr
B27 bei Neckarsulm, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24370

Mit Bastlerfahrzeug schwer verunglückt:
BMW kommt von Straße ab und landet nach 40 Meter Schleuderpartie in Böschung - Feuerwehr muss drei Eingeklemmte schwer verletzt befreien - Auto war auf zehn Jahre alten und völlig abgefahrenen Sommerreifen unterwegs

Innenraum von Wagen war komplett ausgeschlachtet, dritter Mitfahrer muss auf blankem Blech gesessen haben - Wagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs - Blutprobe bei Fahrer angeordnet

Bildergalerie vorhanden

(ch) Gleich mehrere Fragen wirft ein schwerer Unfall in Neckarsulm auf, der sich am späten Montagabend auf der B27 ereignete. Ein 23-Jähriger war mit zwei Kumpels in einem alten 3er BMW auf der Bundesstraße in Richtung Bad Friedrichshall unterwegs. Dabei drückte er allem Anschein nach mächtig aufs Gaspedal, als er in einer langen Linkskurve die Kontrolle über den Wagen verlor.


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