Aktuelle Meldungen

nordrhein_westfalen
Montag, 03. März 2014, 02:50 Uhr
Köln, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 18382
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(ch) Abruptes Partyende für zahlreiche Karnevalsjecke am Rosenmontagsmorgen. Viele Narren waren nach den Umzügen noch auf der Partymeile von Köln unterwegs. Auch die Discothek „Nachtflug“ auf dem Hohenzollernring war gut besucht, als bei der Polizei mehrere Notrufe über Schüsse auf der Tanzfläche eingingen. Über 20 Streifenwagen und mehrere Rettungswagen rasten zum Ort des Geschehens und sperrten die Gegend weiträumig ab. Einen Schützen konnten die Beamten allerdings nicht mehr ausmachen. Auch Verletzte gab es glücklicherweise keine zu beklagen. Lediglich eine einzelne Patronenhülse stellte die Polizei am vermeintlichen Tatort sicher. Ob diese jedoch von einer scharfen Waffe stammte oder sich ein verkleideter Cowboy nur einen schlechten Scherz erlaubte, müssen weitere Ermittlungen nun klären. Nach unbestätigten Angaben von mehreren Discobesuchern sollen sich unmittelbar nach den Schüssen Fahrzeuge der Rockergruppe \\\"Hells Angels\\\" mit aufheulendem Motor von der Disco entfernt haben.


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niedersachsen
Sonntag, 02. März 2014, ca. 15:30 Uhr
B72 bei Emstek, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 18381

B72:
Plötzliche Vollbremsung auf vielbefahrener Bundesstraße löst Karambolage mit vier beteiligten Fahrzeugen aus – Fünf Verletzte

Fahrer einer S-Klasse tritt plötzlich auf die Bremse, als ein Polofahrer auf die Bundesstraße auffahren will – Drei nachfolgende Autos kommen noch rechtzeitig zum Stehen, Renault fährt auf und schiebt die Fahrzeuge ineinander – Polo und S-Klasse fahren einfach weiter – Bundesstraße in beide Richtungen voll gesperrt

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(ah) Die plötzliche Vollbremsung des Fahrers einer Mercedes S-Klasse auf der vielbefahrenden B72 an der Anschlussstelle Emstek hat am Sonntagnachmittag eine Karambolage mit insgesamt vier beteiligen Fahrzeugen ausgelöst.

Ersten Angaben zufolge wollte offenbar ein Polofahrer auf die Bundesstraße auffahren, woraufhin der Fahrer der S-Klasse für die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer völlig unerwartet scharf bremste. Die Fahrer dreier hinter dem Mercedes fahrender Autos konnten ihre Fahrzeuge noch rechtzeitig zum Stehen bringen; ein Renault-Fahrer erkannte die Gefahr jedoch zu spät, fuhr auf den letzten Wagen auf und schob das Fahrzeug auf die beiden vorderen PKW.


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bayern
Sonntag, 02. März 2014, 02:00 Uhr
Bamberg, Bayern
News-Nr.: 18380
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(ch) In vielen Regionen Deutschlands erreicht die närrische fünfte Jahreszeit langsam ihren Höhepunkt. Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht, überall sind die Menschen auf den Straßen oder feiern bei Partys bis spät in die Nacht. Auch die Polizei ist unterwegs. Allerdings weniger um zu feiern, sondern vielmehr zu kontrollieren und Alkoholsünder aus dem Verkehr zu ziehen. Denn für viele Autofahrer ist es anscheinend immer noch normal, Alkohol zu trinken und sich danach noch ans Steuer zu setzen. Mit teils schlimmen Folgen: Allein im Bereich Oberfranken war jeder fünfte tödliche Unfall auf alkoholisierte Verkehrsteilnehmer zurückzuführen. Auch die Zahl Betrunkener, die bereits aus dem Verkehr gezogen wurden, bevor es zum Unfall kam, ist gestiegen. Umso mehr ein Grund für die Polizei, gerade zu den jetzigen Karnevalstagen besonders streng zu agieren und vermehrt Alkoholkontrollen durchzuführen.


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mecklenburg_vorpommern
Sonntag, 2. März 2014, ca.10.00 Uhr
Warnemünde, Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 18378

Exklusiv:
Nach dem Absturz in der Ostsee: Geborgener DRF-Helikopter erreicht mit Bergungsschiff Warnemünde

Rotorblätter hängen herab, Closebilder des beschädigten Helikopterwracks, dass nach dem Unglück gesunken war – Hubschrauber wurde auf Marine-Stützpunkt geschleppt

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(gs) Es sind die ersten Bilder des abgestürzten DRF-Hubschraubers nach dem Unglück in der Ostsee.

Am frühen Sonntagmorgen wurde der Helikopter mit dem Bergungsschiff „Arkona“ nach Warnemünde geschleppt und dort in den Marinestützpunkt verbracht.

Am Wrack waren deutliche Spuren des Absturzes zu erkennen, die Rotorblätter hängen herab. Der Hubschrauber war nach dem Absturz etwa acht Meter tief gesunken und in der Nacht mit schwerem Gerät geborgen.


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niedersachsen
Sonntag, 02. März 2014, 01:30 Uhr
Garrel, LK Cloppenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 18377

Einfamilienhaus nach Feuer unbewohnbar:
Garagenbrand greift auf Wohnhaus über - Dachstuhl ausgebrannt - Mutter und Sohn verletzt in Klinik

Auch mindestens ein PKW in Garage ausgebrannt - Zum Eintreffen der Feuerwehr brannte auch schon Dach von Wohnhaus - Drehleiter im Einsatz

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Nächtliches Großfeuer in Garrel: In der Nacht ist ein Einfamilienhaus in Garrel (LK Cloppenburg) durch ein Feuer schwer beschädigt worden und seitdem unbewohnbar. Die örtliche Feuerwehr war zunächst zu einem Garagenbrand gerufen worden. "Beim Eintreffen standen die Garage und auch der Dachstuhl des Wohnhauses in Vollbrand", so Einsatzleiter Franz Kühlung von der Feuerwehr Garrel vor Ort.


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hamburg
Sonntag, 01. März 2014, ca. 15:30 Uhr / 18:00 Uhr
Bremen, Weserstadion
News-Nr.: 18376
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(et) Um 15:30 Uhr startete im Bremer Weserstadion das 100ste Nordderby Werder Bremen gegen den Hamburger SV. Ein brisantes Spiel. Die gegenseitige Abneigung ist groß. Bereits in der Vergangenheit ist es beim Zusammentreffen der beiden Clubs immer wieder zu Ausschreitungen zwischen Fans beider Seiten gekommen. Die Bremer Polizei rechnet mit einem arbeitsreichen Tag und hat ein Großaufgebot an Polizeikräften in der Hansestadt in Bereitschaft versetzt.


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niedersachsen
Samstag, 01. März 2014, ca. 14:00 Uhr
Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 18375

Auf geht´s in die Narrenzeit, es regiert die Fröhlichkeit:
Ein kleiner Ort feiert Fasching ganz groß: „Ganderkesee, hinein und he geiht...!“ - 50.000 Besucher erwartet

Niedersächsische Narrenhochburg feiert „Fasching um den Ring“ - Symbolische Schlüsselgewalt wird von Bürgermeisterin an das Prinzenpaar übergeben

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(et) Der wohl größte nördlichste Karnevalsverein im niedersächsischen Ganderkesee bei Bremen feierte am heutigen Samstag wieder den traditionsreichen "Fasching um den Ring" im Ortszentrum.

Um 14:00 Uhr wird die Bürgermeisterin der Stadt Alice Gerken-Klaas die symbolische Schlüsselgewalt über das Rathaus, an das Prinzenpaar Timo der Erste und seine Prinzessin Michaela die Erste übergeben.  


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sachsen
Dienstag, 04. März 2014
Hoyerswerda, LK Bautzen, Sachsen
News-Nr.: 18374

Festnahmen nach mysteriöser Brandserie:
Firmenbesitzer und Bekannter legten zum wiederholten Male Feuer in Dönerfabrik, um Versicherungssumme zu kassieren - Zwei Kinder bei erstem Brand sogar verletzt!

Fünf Wochen nach Großbrand sorgten drei Brandlegungen erneut für Großeinsatz an Dönerfabrik - Person war neben einer Brandstelle sitzend angetroffen - Hintergründe zunächst rätselhaft - Feuerwehr hatte erneut Schwierigkeiten ins Gebäude vorzudringen - Transporter vor dem Gebäude, Müll auf Laderampe und Innenraum brannte zeitgleich - Kripo ermittelt nun Firmenbesitzer und Bekanten als Brandstifter - Firma war im Pferdefleisch-Skandal in Schlagzeilen geraten

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(gs) Das Rätsel um die mysteriösen Brände an einer Dönerfabrik in Hoyerswerda sind geklärt, Hintergrund ist offenbar ein Betrugsversuch des Besitzers in Zusammenarbeit mit zwei Bekannten. Brisant: Bei der ersten Brandstiftung waren sogar zwei Kinder der Betreiberfamilie verletzt worden, offenbar hatte der Besitzer dies fahrlässig in Kauf genommen.

Rückblick: Nach einem Großbrand am 22. Januar, bei der die Fabrikation weitestgehend zerstört wurde und sogar zwei Kinder der Besitzerfamilie verletzt wurden, hatte es in der Nacht zu Samstag erneut dort gebrannt - und sogar dreimal. Und eine aufgefundene Person warf zunächst Fragen auf. Als die alarmierte Feuerwehr am Samstag am Gelände eingetroffen war, brannte es aus einem abgestellten Transporter, zudem drang dichter Rauch aus dem Inneren der Halle. An einer rückwärtigen Laderampe brannte zudem Unrat. Dann die Überraschung: Bei der letzen Brandstelle fanden die Einsatzkräfte eine Person sitzend vor, sie wurde dem Rettungsdienst übergeben, Angaben über seine Herkunft oder die Hintergründe konnten zunächst nicht gemacht werden.


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schleswig_holstein
Samstag, 01. März 2014, ca. 00:00 Uhr
Flensburg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 18373

Fluchtweg versperrt:
Feuerwehr muss nach Feuer in Mehrfamilienhaus 16 Personen über Drehleitern retten (on tape) - Erdgeschosswohnung ausgebrannt - Zwei Verletzte

Feuerwehr lobt umsichtiges Verhalten der Mieter, die nicht ins verqualmte Treppenhaus flüchteten - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz

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(gs) Dramatische Szenen in der Nacht bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Flensburg: Da der Fluchtweg über das Treppenhaus durch giftigen Rauch versperrt war, musste die Feuerwehr in Flensburg in der Nacht 16 Personen über eine Drehleiter aus ihren Wohnungen holen und in Sicherheit bringen. Dank des umsichtigen Einsatzes wurden nur zwei Personen leicht verletzt.

Ausgelöst worden war die massive Rauchentwicklung durch einen Wohnungsbrand im Erdgeschoss des viergeschossigen Hauses in der der Nordstadt. Der Mieter hatte sich noch ins Freie retten können, doch aus der Brandwohnung strömte dann dichter schwarzer Rauch ins Treppenhaus - bis unters Dach. Für die anderen Bewohner war eine Flucht ins Freie über die Treppe nicht mehr möglich. Als die Feuerwehr eintraf, machten sich die Anwohner an Fenstern und auf Balkonen bemerkbar. Die Feuerwehr holte sie über eine Drehleiter einzeln nach unten. Neben dem Mieter der Brandwohnung musste lediglich ein zweiter Bewohner mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Feuerwehreinsatzleiter Sven Hansen lobte das umsichtige Verhalten der Bewohner, die nicht in den giftigen Rauch gelaufen sind. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.


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bayern
Freitag, 28. Februar 2014, 19.15 Uhr
Pretzfeld, Landkreis Forchheim, Bayern
News-Nr.: 18372
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(ch) Ob ein Moment der Unachtsamkeit oder einfach nur Ungeduld. Für einen 78-Jährigen endete die Fahrt zum Einkaufen am Freitagabend in Pretzfeld tödlich. Der Mann wollte mit seinem Renault Kangoo einen unbeschrankten Bahnübergang, an dem die Warnleuchten jedoch funktionierten, überqueren. In dem Moment wurde er vom Triebwagen eines Agilis-Regionalzuges frontal in der Fahrerseite getroffen. Der Zug bohrte sich regelrecht in das Fahrzeug und schleifte es noch gut 50 Meter mit, ehe die schwere Maschine zum Stillstand kam. Binnen Minuten waren Helfer des Roten Kreuzes vor Ort, doch schon nach kurzer Zeit mussten sie den Kampf um das Leben des Seniors aufgeben. Er erlag eingeklemmt hinter seinem Steuer den schweren Kopfverletzungen. Auch der Zugführer musste durch den Rettungsdienst behandelt werden und erlitt einen Schock. Ausharren mussten derweil die 15 Fahrgäste des Zuges. Erst, nachdem ein Reisebus durch die Bahn organisiert worden war, durften sie die Bahn verlassen. Ein Gutachter der Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen bezüglich der Unfallursache. Die Bahnstrecke Ebermannstadt-Bamberg war für Stunden gesperrt.


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