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(ah) Wieder ein schwerer Unfall am Stauende und wieder sorgen Gaffer für Verkehrsbehinderungen: Auf der A1 nahe des Autobahnkreuzes Leverkusen hatte sich ein Stau gebildet, an dessen Ende ein Mülltransporter stand. Der Fahrer eines Kleinlasters erkannte die Gefahr offenbar zu spät und fuhr mit seinem Fahrzeug so heftig auf das vordere Fahrzeug auf, dass der Mann sich lebensgefährliche Verletzungen zuzog. Ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle, doch der Schwerstverletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er am Nachmittag aufgrund seiner schweren Verletzungen. Aufgrund des Unfalls bildete sich ein kilometerlanger Stau in Richtung Köln.


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nordrhein_westfalen
Sonntag, 10. Mai 2015 - Ereignis: Freitag 08. Mai 2015, ca. 10:00 Uhr
Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20539

Über 4 Millionen Euro Schaden:
Über 40 Wohnmobile verbrennen durch Großfeuer bei einem der größten Wohnmobilhändler Deutschlands - Handyvideo zeigt Inferno mit Explosionen

Feuerwehr im Großeinsatz - Mitarbeiter hatte an einem Fahrzeug gearbeitet, als das Feuer offenbar durch eine Gasflasche in dem Wohnmobil ausbrach und sich schnell ausweitete - Brand griff auf Halle über - Nachdreh

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(ah/gs) Das Trümmerfeld am Tag danach wirkt gespenstisch: Dicht an dicht reihen sich die Gerippe der ausgebrannten Wohnmobile – über 40 an der Zahl. Der Schaden nach dem Großfeuer bei einem der größten Wohnmobilhändlers Deutschlands in Bielefeld ist immens und wird inzwischen auf über 4 Millionen Euro beziffert.

Dichte schwarze Rauchwolken zeugten von dem Inferno am Stadtrand von Bielefeld: Auf dem Gelände des Wohnmobilhändlers war es zunächst nach Arbeiten an einer Gasflasche an einem Fahrzeug zu einem Feuer gekommen, welches sich dann in rasender Geschwindigkeit ausbreitete.


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baden_wuerttemberg
Freitag 08. Mai 2015, ca. 10:00 Uhr
Aichtal, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 20538

Aichtal:
Chlorgasaustritt während Schwimmunterricht - Hallenbad muss evakuiert werden - Ein Junge wird vorsorglich ins Krankenhaus gebracht

Drittklässler werden zurück zur Schule gebracht und dort untersucht - Gas trat bei Filterwechsel aus

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(ah) In einem Hallenbad in Aichtal bei Stuttgart kam es  am Freitagmorgen zu einem Chlorgasaustritt während des Schwimmunterrichts von Drittklässlern. Ersten Angaben zufolge wurden Reinigungsarbeiten durchgeführt, wobei es zu einer chemischen Reaktion kam und das stechend riechende Gas austrat.

Die 19 Schüler und ihre Lehrerin wurden zur Schule gebracht und dort von Rettungskräften untersucht. Ein Junge wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Zwei Mitarbeiter des Hallenbads befanden sich in dem Schwimmbad und wurden dort untersucht.


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nordrhein_westfalen
Freitag, 08. Mai 2015, 1.45 Uhr
Bielefeld, Ortsteil Heepen, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20537

Tödliche Unaufmerksamkeit an Stadtkreuzung:
Beim Abbiegen auf Kreuzung Gegenverkehr übersehen: 61-Jährige stirbt in Trümmern von Polo

Suzuki rammte in Polo und schleuderte diesen auf Parkplatz von Supermarkt - 52-jähriger Mann in Suzuki schwer verletzt

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(gs) Was für eine Zerstörung bei einem innerörtlichen Unfall: Eine kleine Unaufmerksamkeit beim Abbiegen hat in der Nacht einer 61-jährigen Autofahrerin im Bielefelder Ortsteil Heepen das Leben gekostet. Die Frau wollte mit ihrem Polo auf einer Kreuzung nach links abbiegen und übersah dabei einen entgegenkommenden Suzuki, der geradeaus fuhr. Der 52-jährige Suzuki-Fahrer konnte nicht mehr bremsen und prallte direkt in die Fahrerseite des Polos. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurden beide Autos völlig zerstört, der gerammte Polo wurde etwa 30 Meter weitergeschleudert und blieb völlig zusammengestaucht auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes liegen.


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niedersachsen
Freitag, 08. Mai 2015
Nepal / Lemwerder, LK Wesermarsch, Niedersachsen
News-Nr.: 20536

"Man hat wenig Stahlbeton, das stürzt alles ein und es gibt keine Hohlräume"
Norddeutscher Katastrophenhelfer von "@fire" erzählt nach Rückkehr vom Einsatz in Nepal

Team gehörte zu den ersten internationalen Hilfstrupps - Weltweite Hilfe lief dank internationaler Standards für derartige Hilfe kontinent-übergreifend sehr koordiniert ab

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(gs) "Man hat wenig Stahlbeton, das stürzt alles ein und es gibt keine Hohlräume". Lars Prößler ist zurück von seinem ersten Einsatz in einem internationalen Katastrophengebiet. Der Außendienstmitarbeiter einer Fahrzeugglasfirma war nach dem Erdbeben in Nepal mit der ehrenamtlichen Katastrophenschutzorganisation @fire als einer der ersten internationalen Hilfstrupps überhaupt nach Kathmandu geflogen und ist nun wieder zurück in seinem Heimatort Lemwerder bei Bremen, wo er sonst ehrenamtlich als Ortsbrandmeister in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv ist. Wenige Stunden nach den ersten Meldungen über die Naturkatastrophe und ihren Folgen war ein Voralarm ausgelöst und die Einsatzbereitschaft hergestellt worden. Keine 24 Stunden später saß er schon im Flugzeug - zusammen mit seinem als Trümmerhund ausgebildeten belgischen Schäferhund Pollux. "Wir sind mit einer normaler Linienmaschine geflogen und kamen dann ins Operation-Camp", so Prößler. Dieser Treffpunkt aller internationaler Suchtrupps war direkt am Flughafen aufgebaut worden. Und trotz der vielen dort eintreffenden Helfer aus der ganzen Welt verlief die Rettungsaktion sehr koordiniert ab: "Die UN hat einen Guideline zum Einsatz in Katastrophengebieten vorgegeben, danach richten wir uns, " so Prößler. In dieser wird die Anreise und auch die Struktur des Operations-Camp und der Suche vorgegeben. "Es ist alles schon durchgeplant und es ist dadurch ein international geregelter Standard." Den Kameraden und den Trümmersuchhunden wurde dann ein Sektor in der Hauptstadt zugeteilt. "Man trainiert immer, aber für Routine ist sowas zum Glück zu selten", so Prößler. Ihn überraschte aber der unterschiedliche Zerstörungsgrad in der Hauptstadt: "Es liegt nicht die ganze Stadt in Trümmern, sondern nur einzelne Gebäude", so der Helfer, "es gibt Straßen, wo von 15 Häusern, nur eins kaputt ist". In der Hauptstadt ginge das Alltagsleben weiter, aber die Menschen würden sich nicht in Gebäude trauen: "Sie leben auf Freiflächen unter Planen". Außerhalb der Stadt waren mehr Schäden, dort seien ganze Dörfer zerstört".


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nordrhein_westfalen
Donnerstag 07. Mai 2015, ca. 15:00 Uhr
B 64 bei Rietberg, Landkreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20533
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(et) Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Donnerstagnachmittag auf der B 64 bei Rietberg in Nordrhein-Westfalen eine Mutter und ihr Kind schwer verletzt worden.

Aus bislang unbekannter Ursache ist die Fahrerin eines Audi auf der völlig geraden Strecke in den Gegenverkehr geraten und frontal auf einen entgegenkommenden LKW geprallt. Der LKW kam nach dem Unfall von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Schlimmer traf es dagegen die beiden Insassen des PKW. Eine Mutter und ihr mitfahrendes Kind erlitten schwere Verletzungen und mussten noch vor Ort von einem Notarzt versorgt werden.


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bremen
Mittwoch, 6. Mai 2015, 22.00 Uhr
Bremen - Innenstadt
News-Nr.: 20531

Großfeuer zerstört historisches Geschäftshaus in Bremer Altstadt:
Viergeschossiges Gebäude von bekanntem Traditions-Ausstatter an Bremer Nobel-Meile "Am Wall" in Flammen und völlig zerstört - Millionenschaden

Einsturzgefahr - Feuerwehr geht mit Großaufgebot gegen die Flammen vor - Feuer greift auf Dach von Nachbargebäude über - Nachlöscharbeiten bis weit in den Folgetag hinein - Brandursache noch unklar, Polizei ermittelt - Medienberichte: Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen - Umfangreiches Material mit Nacht- und Tagbildern sowie mehreren O-Tönen

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(gs/ah) Die Straße "Am Wall" gehört mit ihren Nobel-Boutiquen und Juwelieren zu den angesagten Adressen in der Bremer Innenstadt - doch seit dem Abend ist die bekannte Flaniermeile um ein über die Stadtgrenzen bekanntes Traditionshaus ärmer: Ein Großfeuer zerstörte das gesamte historische Stammhaus des renommierten Edel-Austatters "Harms". Auch ein Nachbargebäude gerieten zum Teil in Brand.


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niedersachsen
Mittwoch, 6. Mai 2015, 20.00 Uhr
Astrup bei Visbek, LK Vechta, Niedersachsen
News-Nr.: 20530

65.000 Legehennen verbrennen bei Großfeuer:
Zwei riesige Geflügelställe in Flammen - Feuerwehr kann Ausbreiten auf Silos und Biogasbehälter nur knapp verhindern

Augenzeugenvideo zeigt Inferno - Feuerwehr mit Wasserwerfern und Schaum im Großeinsatz - Alle Tiere in Stallung sterben bei Feuer - Brand breitete sich auf dritten Stall aus

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(gs) 65.000 Legehennen verbrannten qualvoll bei diesem Großfeuer: Zwei Großställe einer Geflügelfarm im niedersächsischen Astrup bei Visbek (LK Vechta) sind am Abend völlig niedergebrannt. Als die Feuerwehr eintraf, standen bereits zwei je 50x100 Meter große Stallanlagen in Vollbrand - für die 65.000 Legehennen in ihren Gehegen kam jede Hilfe zu spät, sie verbrannten qualvoll. Die Feuerwehr hatte große Mühe den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Es gelang aber ein Ausbreiten auf einen dritten Stall zu verhindern, zudem mussten zwei Silos und auch ein Biogasspeicher geschützt werden. Gebäudeteile der brennenden Stallung stürzten komplett ein. Um das Feuer endgültig zu löschen, setzte die Feuerwehr auch Schaum ein. Die Brandursache für das Feuer ist noch unklar. Die Feuerwehr war bis weit in die Nacht mit über 200 Löschkräfte aus zwei Landkreisen im Einsatz.


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mecklenburg_vorpommern
Mittwoch, 06. Mai 2015, ca. 10:00 Uhr
Bützow, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20529

Am Tag nach dem Tornado in Bützow:
Bestandsaufnahme und Aufräumarbeiten im völlig zerstörten Ort - Ministerpräsident macht sich ein Bild von den Zerstörungen

Exklusive Bilder von Drehleiter aus auf den zerstörten Ort - O-Töne mit Glaser, Dachdecker und Betroffenen

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(ah) Am Tag nach dem Tornado ist das Ausmaß der Zerstörung, die ein Tornado am Dienstagabend in Bützow bei Rostock verursacht hat, nun in vollem Umfang sichtbar: Zahllose Gebäude sind schwer beschädigt, ein Trümmerfeld aus Dachziegeln liegt auf den Straßen, zerstörte und beschädigte Autos stehen am Straßenrand. Die Innenstadt wurde  gesperrt. Es entstand ein Schaden in Millionenhöhe. Anwohner und Einsatzkräfte sind mit Aufräumarbeiten beschäftigt, damit das "normale" Leben in der 8000-Einwohner-Kleinstadt schnellstmöglich wieder möglich sein kann.


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niedersachsen
Mittwoch, 06. Mai 2015, ca. 12:00 Uhr
Hasbergen, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 20528

Hasbergen bei Osnabrück:
Ehemalige Gaststätte bei Großbrand zerstört

Brandursache unklar - Feuerwehr im Großeinsatz- Gebäude war unbewohnt und wurde als Partyraum genutzt

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(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Hasbergen bei Osnabrück: Eine ehemalige Gaststätte, die nun als Partyraum genutzt wurde, war in Brand geraten.

Es gelang der Feuerwehr, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen, Gasflaschen aus dem Inneren zu holen  und ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarhäuser zu verhindern; das betroffene Gebäude wurde jedoch vor allem im Dachbereich und im Obergeschoss weitgehend zerstört. Es entstand erheblicher Sachschaden.


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