Aktuelle Meldungen

baden_wuerttemberg
Donnerstag, 04. April 2013, ca. 20:00 Uhr
Waiblingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 16753

Dramatische Rettung nach Wohnungsbrand:
Feuer in Waiblinger Hochhaus – Feuerwehr muss über 100 Bewohner retten – Zwei Schwerverletzte!

Schwerverletzte müssen per Drehleiter von Balkon gerettet werden – Bewohner müssen betreut werden – Brandursache noch unklar – Polizei ermittelt

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(cd/ots) Bei einer dramatischen Rettungsaktion vom Balkon eines Waiblinger Hochhauses konnten am Donnerstagabend zwei schwer verletzte Personen von der Feuerwehr gerettet werden. Kurz zuvor war in dem in dem 11-geschossigen Hochhaus ein Brand gemeldet worden.  

Als die Feuerwehr kurze Zeit später anrückte befanden sich auf dem Balkon im fünften Stock zwei Schwerverletzte. Ein Mann und eine Frau wurden per Drehleiter gerettet und den Kräften des Rettungsdienstes übergeben. Sie erlitten teils schwersten Brandverletzungen.


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schleswig_holstein
Freitag, 05. April 2013, ca. 10:00 Uhr
L90 zwischen Hammoor und Lasbek, Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 16752

Akute Explosionsgefahr nach Glatteis-Unfall:
Kleintransporter mit 900 Litern Sauerstoff verunfallt bei Glatteis – Ladung schlägt Leck – Brandgefährlicher Sauerstoff tritt aus

Fahrer verliert bei Glatteis die Kontrolle, Kleintransporter stürzt um – Feuerwehr mit Gefahrgutzug vor Ort – Schwierige Bergung unter Vollschutzanzügen

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(cd) Glatteis führte am Morgen in Schleswig-Holstein zu einem Unfall mit erheblichen Folgen.

Nach ersten Angaben war ein mit 900 Litern medizinischem Sauerstoff beladener Kleintransporter zwischen den Ortschaften Hammoor und Lasbek in einer Kurve aufgrund von Glatteis ins Schleudern geraten und war daraufhin umgekippt. Während der Fahrer unverletzt blieb wurden die Behältnisse mit Sauerstoff beschädigt und schlugen Leck. Brandgefährlicher Sauerstoff trat aus.


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niedersachsen
Freitag, 05. April 2013, ca. 00:00 Uhr
Syke-Heiligenfelde, Landkreis Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 16751
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(cd) Großeinsatz in der Nacht für die Feuerwehren im niedersächsischen Landkreis Diepholz. Eine ehemalige Gaststätte in Syke-Heiligenfelde stand in Flammen.

Anwohner hatten zunächst eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen dann bereits Flammen aus dem Dachstuhl. Mit einem Großaufgebot wurden die Flammen in dem leerstehenden Gebäude bekämpft, auch eine Gelenkmastfahrzeug kam dabei zum Einsatz.


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baden_wuerttemberg
Ostermontag, 1. April 2013, ca. 12:00 Uhr
Landstraße zwischen Burladingen-Melchingen und Mössingen-Talheim, Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 16732

Tödliches Unfalldrama am Ostermontag in Baden-Württemberg:
Auto stürzt von kurviger Landstraße in 50 Meter tiefen Abgrund – Mutter tot, Kinder schwer verletzt +++ Ermittler gehen Hinweisen auf Familiendrama nach

Mädchen (7) aus Auto geschleudert, Mutter und Sohn (12) im Wrack eingeklemmt – Hintergründe noch unklar – Großaufgebot der Polizei ermittelt

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(mwü/cd) Horrorunfall am Ostermontag in Baden-Württemberg: Ein Auto ist am Mittag von einer Landstraße zwischen Burladingen und Mössingen (Kreis Tübingen) in einen Abgrund gestürzt. Die 31-jährige Fahrerin kam dabei ums Leben, ihre beiden Kinder wurden schwer verletzt.

Wie es zu dem schrecklichen Unfall kam, sei bislang völlig unklar, sagte ein Polizeibeamter. Fest steht: Der Wagen muss in einer Kurve mit hoher Geschwindigkeit geradeaus in den Abgrund gefahren sein, flog laut Polizei rund 200 Meter durch die Luft, krachte im Flug gegen mehrere Bäume und kam schließlich 50 Meter unterhalb der Fahrbahn zum Liegen. Die Mutter und ihr 12-jähriger Sohn wurden in dem bis zur Unkenntlichkeit zerstörten Auto eingeklemmt. Für die Mutter kam jede Hilfe zu spät, sie erlag ihren schweren Verletzungen noch am Unfallort. Die 7-jährige Tochter der Frau wurde aus dem Auto herausgeschleudert. Beide Kinder erlitten schwere Verletzungen, der Junge kam in eine Tübinger Klinik, das Mädchen wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik in Villingen-Schwenningen geflogen.


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niedersachsen
Donnerstag, 04. April 2013, ca. 04:00 Uhr
Siedenburg-Päpsen, LK Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 16746

Feuerwehr im nächtlichen Großeinsatz:
Landwirtschaftliche Maschinenhalle in Brand – Feuerwehr kann Übergreifen auf Stall verhindern – Traktoren, Schlepper und Ackergeräte werden Raub der Flammen

Feuerwehr mit fünf Wehren und über 100 Einsatzkräften im Einsatz – Mutter des Landwirts hatte den Brand mitten in der Nacht zufällig entdeckt und dadurch Schlimmeres verhindert – Feuerwehr muss Löschschaum einsetzen, um brennende Gerätschaften zu löschen

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(gs) Ein Großfeuer auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Nähe von Siedenburg im niedersächsischen Landkreis Diepholz hat über 100 Feuerwehrleute bis in den Morgen in Atem gehalten. Aus noch bisher unbekannter Ursache war in der Maschinenhalle eines Bauernhofes in der Gemarkung Päpsen ein Feuer ausgebrochen. Die Mutter des Hofbesitzers hatte den Brand gegen 4.00 Uhr zufällig bemerkt und sofort Alarm geschlagen. Als erste Kräfte der Feuerwehr eintrafen, stand die Lagerhalle mit den darin abgestellten Traktoren, Schleppern und Ackergeräten bereits lichterloh. Sofort ließ der Einsatzleiter weitere Nachbarwehren hinzurufen, da die Halle direkt an einen Schweinestall angrenzte. Dank des schnellen und umsichtigen Einsatzes konnte ein Ausbreiten verhindert werden. Die Halle und sämtlichen Gerätschaften wurden jedoch ein Raub der Flammen. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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baden_wuerttemberg
Donnerstag, 04. April 2013, ca. 00:00 Uhr
K1872 bei Winnenden, Rems-Murrr-Kreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 16745

Schwerer Unfall blieb offenbar stundenlang unbemerkt – Fahrer tot!
23-Jähriger schleudert von Straße und landet auf Abhang vor Obstbaum – Unfallwagen offenbar erst nach Stunden gefunden – Feuerwehr kann Fahrer nur tot bergen

Unklarheit über genauen Unfallzeitpunkt – Wagen lag auf einer abseits der Straße auf Obstwiese im Dunklen – Polizei sicht nach Zeugen zum Hergang und Zeitpunkt

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(gs) Wie lange lag der Unfallwagen schon auf der Obstwiese? Hätte dem Fahrer noch geholfen werden können? Gab es Unfallzeugen, die einfach weiterfuhren? Viele Fragen bleiben offen nach einem Verkehrsunfall auf einer Kreisstraße bei Winnenden, der in der Nacht ein Todesopfer forderte.

Aus noch unbekannter Ursache war der 23-jährige Fahrer eines BMW-Kombis auf der K1872 von der Spur abgekommen und aus einer langen Rechtskurve geschleudert. Dabei flog der Wagen offenbar eine kleine Böschung hinab und prallte unterhalb des Straßenniveaus auf einer dort befindlichen Wiese gegen einen Obstbaum. Der Aufprall war sehr heftig, Trümmerteile verteilten sich auf der Wiese, die Vorderräder rissen ab. Der Fahrer wurde in dem Wagen eingeklemmt. Doch offenbar bemerkte niemand den Unfall selber oder das verunglückte Fahrzeug. Erst eine Autofahrerin sah dann eine Restbeleuchtung am Wrack und stoppte. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte jedoch nur den Tod des Fahrers feststellen. Feuerwehrkräfte setzen schweres Gerät an, um den Fahrer zu befreien.


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niedersachsen
Donnerstag, 04. April 2013, 00:00 Uhr
Hannover – Linden, Niedersachsen
News-Nr.: 16744

Weiterer dramatischer Brand in Mehrfamilienhaus in der Nacht:
Fünf Personen nach Kellerbrand über Drehleitern gerettet – Mutter und Kind erleiden Rauchvergiftungen – Rauchmelder warnte Bewohner zum Glück rechtzeitig!

Rettungsaktion über Drehleitern gelang zügig, obwohl Feuerwehr sogar noch Baumteile absägen musste, um an Haus zu gelangen (on tape) – Rauchmelder schützten Bewohner offenbar vor schlimmeren Folgen (im O-Ton erklärt) - Weiterer ähnlicher Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Bergisch-Gladbach (NRW) forderte wenige Stunden zuvor über 20 Verletzte (News Nr. 16743)

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(gs) Nachdem bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Bergisch-Gladbach (NRW) am Abend über 20 Bewohner zum Teil schwer verletzt wurden (NonstopNews berichtete unter News Nr. 16743), endete ein ähnlicher Brand in Hannover-Linden gegen Mitternacht relativ glimpflich – wenn auch nicht weniger dramatisch. Auch hier war Rauch durchs Treppenhaus nach oben gezogen und hatte mehreren Bewohnern im Haus den Fluchtweg versperrt. Ursache in diesem Fall war ein Kellerbrand, mehrere Verschläge standen in Flammen – warum ermittelt nun die Polizei.


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 03. April 2013, ca. 23:00 Uhr
Bensberg, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 16743

Feuerdrama in Wohn- und Geschäftshaus fordert 35 Verletzte:
Feuer in Teppichgeschäft breitet sich über Treppenhaus auf Wohnungen aus – Mehrere Bewohner springen in Panik aus Fenstern – 35 Bewohner zum Teil schwer verletzt

Fluchtweg über Treppenhaus war durch Rauch und Feuer versperrt – Feuerwehr baut Sprungkissen auf, drei Personen retten sich durch Sprung – weitere Personen über Leitern gerettet – 35 Personen erleiden Verletzungen durch Feuer und Rauch – Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften

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(gs) Es waren dramatische Szenen, die sich am Abend an einem Wohn- und Geschäftshaus im Bergisch-Gladbacher Stadtteil Bensberg ereignet haben müssen: Nach einem Brand in einem Teppichladen hatten sich Feuer und Rauch über das Treppenhaus nach oben ausgebreitet. Da der Fluchtweg dadurch versperrt war, standen unzählige Bewohner hilfeschreiend in den Fenstern. Die ersten Feuerwehrkräfte bauten sofort Sprungkissen auf, da mehrere Personen in die Tiefe zu springen drohten. Kurz darauf retteten sich auch drei Bewohner mit einem Sprung nach unten vor Feuer und Rauch. Die Feuerwehr holte anschließend weitere Bewohner zum Teil über Leitern aus den Wohnungen. Mehrere erlitten sogar Brandverletzungen, andere kamen mit Rauchgasvergiftungen davon. Nach aktuellen Angaben wurden 35 Bewohner verletzt, mehrere davon schwer, eine Person gilt sogar als schwerstverletzt. In dem Haus sollen insgesamt 48 Bewohner gemeldet gewesen sein. Feuerwehr- und Rettungskräfte sind im Großeinsatz.


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bremen
Mittwoch, 03. April 2013, ca. 21:45 Uhr
Bremen - Neustadt
News-Nr.: 16742

Polizei-Großeinsatz wegen Freiheitsberaubung:
32-jährige meldet einer Cousine per SMS, sie würde gegen ihren Willen in Wohnung festgehalten werden – Polizei ermittelt Aufenthaltsort und stürmt Wohnung mit SEK – Hintergründe noch unklar

Junge Frau befand sich offenbar gegen ihren Willen in Wohnung ihrer Großfamilie und soll dort festgesetzt worden sein – Polizei sichert mit immensem Kräfteaufgebot Wohnstraßen in Bremer Neustadt – Frau konnte unverletzt aus Wohnung geholt werden – Acht Personen in Wohnung verweigern Aussage zum Vorfall

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(gs) Ein ominöser Fall beschäftigte den gesamten Abend ein Großaufgebot der Bremer Polizei – Hintergrund war eine vermeintliche Bedrohungslage und Freiheitsberaubung. Diese Lage war lange Zeit sehr unklar und erschien brisant, die genauen Hintergründe sind immer noch unklar.

Nach ersten Informationen soll eine Cousine der betroffenen 32-jährigen Frau per SMS geäußert haben, sie befände sich gegen ihren Willen in einer Wohnung und würde dort festgehalten werden, man drohe, sie zu töten. Die Freundin wendete sich daraufhin an die Polizei, die daraufhin ihre Ermittlungen zum Aufenthaltsort der Frau aufnahm. Ein immenses Kräfteaufgebot sicherte mehrere Wohnstraßen in der Bremer Neustadt. Über eine Handyortung gelang es dann das Wohnhaus zu ermitteln. Fünf Stunden  nach erfolgtem Anruf gingen dann Spezialkräfte im Haus vor, sie stürmten die Wohnung. Die 32-Jährige konnte unverletzt angetroffen und aus der Wohnung geholt werden. Nach derzeitigem Ermittlungstand befand sie sich gegen ihren Willen in der Wohnung, aber im Umfeld von Familienangehörigen ihrer Großfamilie, die sie dort wohl festhielten. Alle Personen wurden einzeln auf Polizeiwachen verbracht, um sie zum Vorfall zu befragen, alle verweigern jedoch die Aussage. Die Hintergründe über die Freiheitsberaubung im familiären Bereich bleiben also zunächst unklar. Die Polizei erklärte, dass die sehr unklare Lage einen immensen Polizeieinsatz erforderlich gemacht habe. Wer die Kosten für diesen trage, müsse nun ebenfalls geprüft werden.


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niedersachsen
Mittwoch, 03. April 2013, ca. 10:00 Uhr
A2 bei Hämelerwald, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 16740

Massenunfall auf der A2:
Schwerer Massencrash zwischen sieben LKW – Drei Fahrer schwer eingeklemmt – Sechs Schwerverletzte!

Autobahn 2 voll gesperrt – Riesiges Trümmerfeld – LKW-Fahrer lange eingeklemmt – Rettungskräfte im Großeinsatz auf der Autobahn

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(cd) Schwerer Massenunfall am Mittwochmorgen auf der Autobahn 2 nahe Hannover. Sieben LKW fuhren aufeinander auf.

Nach ersten Angaben mussten mehrere LKW verkehrsbedingt abbremsen. Mehrere nachfolgende LKW erkannten diese Situation nicht und fuhren auf. Insgesamt sieben LKW verunfallten und wurden teils schwer zerstört. Drei LKW-Fahrer wurden schwer in den Fahrerkabinen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Insgesamt wurden sechs Fahrer schwer verletzt.


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