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Starkregenfälle in Sachsen:
Gewitterfront sorgt für Überflutungen bei Leipzig - bis zu 50 Zentimeter Wasser auf Straßen – Fahrzeug überschlägt sich nach Aquaplaning auf BAB 72

Exklusive Bilder - Kanalisation und Abläufe können Regenmengen nicht aufnehmen - Straßen und Grundstücke stehen unter Wasser – wetterbedingter Unfall auf Autobahn endet mit Totalschaden

Bildergalerie vorhanden

(sg) Innerhalb weniger Minuten sorgte der Starkregen für Überflutungen und kleine Sturzbäche in der Gegend von Bad Lausick bei Leipzig. In Heinersdorf standen die Straßen teilweise 40 – 50 Zentimeter unter Wasser. Die Kanalisation und die Abläufe konnten die Wassermaßen einfach nicht mehr aufnehmen. Die Fluten suchten sich daher andere Wege und setzten auch einige Grundstücke unter Wasser.


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niedersachsen
Samstag, 15. August 2015, 14:30 Uhr
Ort:  Ritterhude, Landkreis Osterholz und Ahausen (Weyhe), Landkreis Diepholz (Wümme), Niedersachsen
News-Nr.: 21121

Heftige Unwetter und Tornado in Niedersachsen:
Kurze, aber heftige Gewitterschauer - Tornado verwüstet Bauernhöfe bei Ahausen - Aquaplaning sorgt für Verkehrsunfall bei Ritterhude

Bauernhof wird durch Tornado stark beschädigt, Hofbesitzerin berichtet im O-Ton vom Ereignis: „von Null auf Hundert kamen Sachen um uns rum geflogen“

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Schwere Unwetter zogen heute über Niedersachsen. So auch in Ritterhude im Landkreis Osterholz, wo sehr heftige Gewitterschauer in kurzer Zeit dafür sorgten, dass die Kanalisation die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnte. So stand das Wasser teilweise auch auf den Straßen. Auf der Kreisstraße K8 wurde dies einem Golffahrer zum Verhängnis, der offenbar wegen Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, sich überschlug und im Straßengraben liegen blieb. Der Fahrer hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt.


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nordrhein_westfalen
Sonntag 16. August 2015 / Samstag, 15. August 2015, 14 Uhr
Ort:  Erkelenz, Kreis Heinsberg, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 21120

Protestaktion im Braunkohle-Tagebau Garzweiler geht weiter:
Aktivisten blockierten am Samstag Riesenbagger und legten Tagebau lahm - Anti-Kohle-Bewegung veranstaltete Protestwochenende - Demonstranten durchbrachen Polizeisperre und stürmten Tagebaugelände - Zwei Demonstranten ketteten sich Sonntagabend in Gleis fest - Aufwändige Bregungsaktion

1000 Einsatzkräfte sollten Proteste aus Tagebau fernhalten - Protestteilnehmer twittern: Polizei ist offenbar völlig überfordert - Einsatzgruppen werden mit Hubschraubern verlegt - Neue Bilder von Aktion am Sonntagabend - Festnahmen

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(sg/gs) Es ist einer der größten Braunkohle-Reviere und nicht nur wegen der hohen CO2-Immessionen des Energieträgers sehr umstritten: Der rheinische Braunkohle-Tagebau Garzweiler. Und er wächst stetig weiter, so dass auch ganze Ortschaften umgesiedelt werden müssen. Daher hatte ein Aktionsbündnis vom 14. - 16. August zu einer Protestaktion unter dem Motto „Ende Gelände – Kohlebagger stoppen, Klima schützen“ aufgerufen. Laut Veranstalter sollten sich über 1000 Aktivisten daran beteiligen und die Arbeit in dem Tagebau mit Ihren Aktionen lahm legen.


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niedersachsen
Samstag 15. August 2015, ca. 02:00 Uhr
A2 bei Rennau, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
News-Nr.: 21119
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(et) Auf der A2 in Niedersachsen ist es bei Rennau in der Nacht zu Samstag erneut zu einem tödlichen Unfall gekommen.

Hinter einer Nachtbaustelle hatte sich ein Stau gebildet, an dessen Ende ein LKW-Fahrer langsam heran rollte. Ein nachfolgender PKW hatte die Situation offenbar völlig falsch eingeschätzt und war nahezu ungebremst in den LKW gerast. Ein Gutachter sprach vor Ort von einer Aufschlaggeschwindigkeit von über 100 km/h. Für den 46-jährigen Beifahrer, des mit drei Insassen besetzten Opel Vectra kam jede Hilfe zu spät. Er wurde bei dem Unfall getötet. Der Fahrer und ein weiterer Mitfahrer auf der Rückbank wurden schwer verletzt und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


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niedersachsen
Samstag, 15. August 2015, 02:00 Uhr
Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 21118
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Die Brandserie von Autos im niedersächsischen Oldenburg flammt wieder auf. Anfang Juli sind bereits mehrere PKW in Flammen aufgegangen (NewsNummern: 20898, 20902, 20904 und 21109). Nun setzt sich die Serie offenbar fort. Erst Freitagnacht brannten zwei Autos am Straßenrand. Und nur eine Nacht später, zu Samstag gingen auf einem Parkplatz, ein Audi Cabrio, ein VW-Bus und ein LKW in Flammen auf. Die Fahrzeuge standen nicht nebeneinander, sodass ein Übergreifen ausgeschlossen werden kann und von Brandstiftung ausgegangen werden muss.


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sachsen
Freitag 14. August 2015, ca. 23:00 Uhr
Gelenau, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 21117

Nächtliche Unwetter über Sachsen:
Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag in Mehrfamilienhaus

Feuerwehrmann erleidet bei Löscharbeiten schwere Brandverletzungen - Blitze zucken über dem Erzgebirge

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(et) Heftige Unwetter wüteten Freitagnacht über Thüringen und Sachsen und ließen die Landschaft hell erleuchten. In Gelenau schlug ein Blitz in einem Mehrfamilienhaus ein.

Der Einschlag setzte den Dachstuhl in Brand. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl. Die Feuerwehr war mit über 60 Einsatzkräften im Einsatz um ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Das Dach musste von einer Drehleiter aus aufgerissne werden um an alle Glutnester heran zu kommen. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden. Das Haus war zum Glück unbewohnbar, jedoch erlitt ein Feuerwehrmann bei den Löscharbeiten schwere Verbrennungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


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mecklenburg_vorpommern
Freitag, 14. August  2015, 21 Uhr
Krakow am See, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 21114
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(sj) Einen schrecklichen Unfall gab es am Freitag in Krakow am See (Landkreis Rostock). In der Innenstadt ignorierte ein Fahranfänger in einem Golf mit drei Beifahrern – alle im Alter zwischen 18 und 21 Jahren – die Vorfahrtsregelung an einer Kreuzung und fuhr über die Straße. In diesem Moment näherte sich unglücklicherweise gerade ein LKW, welcher den Golf frontal erfasste. Ein 18-jähriger Insassen des Golfes starb noch im Unfallwrack, die anderen wurden schwerst verletzt. Ein 19-Jähriger erlag dann am Abend in einer Klinik seinen Verletzungen. Das Auto wurde bei dem Unfall total zerstört, es entstand ein großes Trümmerfeld um den Unfallort.


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bayern
Freitag, 14. August  2015, 21 Uhr
Abenberg, Landkreis Roth, Bayern
News-Nr.: 21113
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(sj) In Abenberg (Landkreis Roth) wurde die regennasse Fahrbahn einer vierköpfigen Familie zum Verhängnis: Sie fuhr in ihrem Wagen nach einem schweren Unwetter, als es plötzlich zu Aquaplaning auf der Straße kam und der Vater deshalb die Kontrolle über den Wagen verlor. Das Auto kam von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen einen Baum. Alle vier Personen – Mutter, Vater sowie ihre beiden Kinder – wurden in dem Unfallwrack eingeklemmt und mussten von den Einsatzkräften befreit werden Während der Unfall für die beiden Kinder noch recht glimpflich ablief – sie erlitten lediglich leichte Verletzungen -, ging der Vorfall für die Eltern weitaus schwerer aus: Sie wurden bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und kamen in eine Klinik.


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thueringen
Freitag, 14. August  2015, 18 Uhr
Schkölen, Saale-Holzland-Kreis, Thüringen
News-Nr.: 21112
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(sj) Der drückenden Hitze folgten vielerorts am Freitagabend heftige Gewitter. Ein besonders starkes Unwetter gab es in Schkölen in Thüringen. Dort waren die Orkanböen so stark, dass insgesamt fünf Hochspannungsmasten einfach umgeweht wurden. Zudem war der Niederschlag dort so heftig, dass zahlreiche Straßen unter Wasser stehen. Fast der gesamte Ortskern wurde überschwemmt. Die Feuerwehr ist aufgrund solcher gewaltigen Wassermassen momentan machtlos, teilweise schoss das Wasser regelrecht in die Keller und Wohnungen. Besonders arg hat es einen Friseursalon getroffen, der ebenfalls geflutet wurde. Wie hoch der Schaden ist, ist zurzeit kaum abzusehen.


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niedersachsen
Freitag, 14. August 2015, 2:45 Uhr
Ort:  Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 21109
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(sg) Es ist gerade einmal fünf Wochen her, da hielt eine nächtliche Brandserie Oldenburg mehrere Tage in Atem. Nun brannten wieder zwei Autos in unmittelbarer Nähe zu den alten Tatorten. Bei beiden Kleinwagen brannte es zunächst offenbar im Motorraum, bevor das Feuer sie gänzlich erfasste. Der Brand griff sogar auf die umliegende Vegetation über. Bevor das nebenstehende Gebäude aber in Gefahr geriet, konnte die Feuerwehr die Flammen eindämmen. Von den beiden Pkw blieben nur noch qualmende Wracks übrig, die die Polizei unverzüglich zur weiteren Spurensicherung beschlagnahmte.


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