Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Donnerstag, 26. September 2013, 20.00 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 17633

Blutiges Familiendrama in Delmenhorst:
20-jähriger richtet in Familienhaus Blutbad an – Er ersticht eigene Mutter und verletzt 15-jährigen Bruder schwer

Täter war zunächst flüchtig, konnte aber wenig später im Rahmen der Fahndung festgenommen werden – exklusive Nachtbilder vom Tatort und der Spurensicherung

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sj) Ein blutiges Familiendrama erschüttert Delmenhorst: Am Donnerstagabend kam es zwischen einem 20-jährigen Mann und seiner 37-jährigen Mutter sowie dem 15 Jahre alten Bruder zu einer -  laut Nachbarn -  sehr lauten und heftigen Auseinandersetzung. Im Laufe des Streits griff der 20-Jährige nach einem Messer und stach auf seine Mutter sowie seinen jüngeren Bruder ein. Dann flüchtete der Mann vom Tatort. Seine Mutter kam zunächst schwer verletzt ins Krankenhaus, verstarb dort jedoch kurze Zeit später an ihren Verletzungen. Ihr 15-jähriger Sohn wurde ebenfalls schwer verletzt in eine Klinik eingewiesen. Der Tatverdächtige wurde nach seiner Flucht kurze Zeit später von der Polizei im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gestellt und vorläufig festgenommen. Er wurde noch in der Nacht auf der Delmenhorster Polizeiwache verhört. Die verstorbene Frau ist insgesamt Mutter von vier Kindern, sie hinterlässt auch ein einjähriges sowie ein elf Jahre altes Kind. Der Vater war zu dem Zeitpunkt nicht zuhause und kam erst später zum Tatort. Die Ermittlungen zum Tathergang dauern an.


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bayern
Donnerstag, 26. September 2013, 18 Uhr
Berchtesgaden, Bayern
News-Nr.: 17632
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(sj) Glück im Unglück hatten wohl ein 60-jähriger Vater und sein 28-jähriger Sohn bei Berchtesgaden: Sie waren mit einem Wohnmobil auf einer steilen Bergstraße in Richtung Berchtesgarden unterwegs, als der 60-jährige Vater auf einmal die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Das Wohnmobil stürzte dabei in einen angrenzenden Bergwald. Dort verhinderten Bäume einen noch tieferen Sturz in die Schlucht, allerdings wurden bei dem Fall beide Insassen verletzt und waren nicht mehr in der Lage, sich selbstständig aus dem Fahrzeug zu befreien. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nach dem Eintreffen Entwarnung geben, da beide Unfallopfer ansprechbar waren. Auch das Wohnmobil drohte nicht weiter abzustürzen. So konnte die Feuerwehr schnell Vater und Sohn aus dem Wrack über Leitern befreien. Die beiden wurden nach der notärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Allerdings war die Bergung des Wohnmobils erschwert, da sich dieses zwischen den Bäumen extrem verkeilt hatte. Erst nach gut anderthalb Stunden gelang es Feuerwehr und Abschleppdienst gemeinsam, das Unfallfahrzeug zu bergen. Die Polizei schätzt, dass die Ursache des Unfalls ein Bremsersagen durch zu starkes Bremsen bei der Talfahrt gewesen sein könnte, allerdings müssen erst Ermittlungen dazu durchgeführt werden.


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bayern
Donnerstag, 26. September 2013, 12 Uhr
Königssee, Berchtesgadener Land, Bayern
News-Nr.: 17631

Großübung am Königssee:
Simulierter Flugzeugabsturz in extrem alpinen Gelände – Bayrischer Innenminister begleitet Rettungsaktion

Ausgangsfall: Kleinflugzeug stürzt in sogenannte Archenwand – Passagiere müssen aus Steilgelände gerettet werden

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(sj) Eine spektakuläre Übung beschäftigte am Donnerstag Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei am Königssee. Sogar der bayrische Innenminister Joachim Herrmann war vor Ort und verfolgte zusammen mit etlichen Medienvertretern die Rettungsübung. Der simulierte Ausgangsfall: Am Mittag konnten Fahrgäste und Schiffführer während einer Schifffahrt beobachten, wie ein Kleinflugzeug in die sogenannte Archenwand, eine fast 400 Meter hohe Steilwand am See, stürzte. Teile des Flugzeugs sowie die Passagiere blieben rund 35 Meter oberhalb des Sees in einem Steilgelände liegen. Ein Flugzeuginsasse kam bei dem Absturz ums Leben, eine weitere Person wurde schwerst verletzt und ein drittes Unfallopfer irrte verletzt in dem unwegsamen Gelände umher. Laut der Organisatoren soll das ein recht realistisches Übungsszenario sein, dies forderte nicht nur die polizeilichen Einsatzkräfte, sondern auch Hilfsorganisationen wie Berg- und Wasserretter. Auch der Polizeihubschrauber Edelweiß 4 unterstützte mit seiner Rettungswinde die Rettungsübung, flog die schwerverletzte Person ins Krankenhaus und flog ebenfalls die getötete Person aus. Auch für die Vermisstensuche musste der Hubschrauber einen Polizeihundeführer und einen Polizeihund eingeflogen. Die Wasserrettung musste mit Einsatztauchern vor Ort sein, da eventuell auch Passagiere des Flugzeugs sowie Wrackteile in den See hätten gestürzt sein können. Nach rund zwei Stunden konnte die Einsatzübung mit einer anschließenden Pressekonferenz abgeschlossen werden.


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 26. September 2013, 19:00 Uhr
Bonn, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 17630

Fehler in Elektronik löst Brand in Bonn aus:
Elf Verletzte bei Kellerbrand – Bewohner müssen von Feuerwehr über Drehleiter aus Wohnungen gerettet werden – Treppenhaus war völlig verraucht

Schon eine Stunde vor Brandausbrach nahmen Bewohner Schmorgeruch wahr, fanden jedoch keine Ursache – Bewohnerin: „Bin gerade erst eingezogen, Rauchmelder sind noch im Keller“

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(sj) Bewohner eines Mehrfamilienhauses nahmen bereits am frühen Donnerstagabend einen Schmorgeruch im Haus wahr und machten sich auf die Suche nach der Ursache, wurden allerdings nicht fündig. Gut eine Stunde später brach dann ein Feuer im Keller des Gebäudes aus. Aufgrund der extremen Rauchentwicklung im Treppenhaus konnte von den Bewohnern nur noch einer das Gebäude selbstständig verlassen, die anderen zehn mussten von der Feuerwehr teilweise über Drehleitern aus dem Haus gerettet werden.


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niedersachsen
Donnerstag, 26. September 2013, ca. 19:00 Uhr
Völkersen, Landkreis Verden, Niedersachsen
News-Nr.: 17629
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(sj) Ein schlimmer Verkehrsunfall hielt am Donnerstagabend die Einsatzkräfte in Völkersen (Landkreis Verden) in Atem: Ein mit sechs Personen, darunter vier Kinder, besetzter Golf fuhr in Richtung Posthausen, als er aus bislang noch ungeklärter Ursache auf gerader Strecke von der Straße abkam und mit der Beifahrerseite gegen einen Baum am Fahrbahnrand prallte. Die Beifahrerin sowie ein fünfjähriges Kind wurden bei dem Unfall eingeklemmt und konnten sich nicht mehr selbstständig befreien. Die eingetroffene Feuerwehr musste die beiden aus dem Wrack schneiden. Die Beifahrerin wurde mit schwersten Verletzungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Das eingeklemmte Kind ist ebenfalls schwer verletzt und kam nach einer Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Zwei weitere Insassen des Autos wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Straße wurde wegen des Unfalls und der Aufräumarbeiten voll gesperrt.


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bremen
Donnerstag, 26. September 2013, ca. 10:30 Uhr
Bremen
News-Nr.: 17628
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(ca) Großeinsatz am Morgen für Feuerwehr und den Rettungsdienst in Bremen:
In einer Poststelle, die ihre Räumlichkeiten im Keller einer Privatschule hat, haben sich ersten Erkenntnissen nach chemische Flüssigkeiten in Päckchen miteinander vermischt, wobei ein noch nicht definiertes Gas ausgetreten ist. Fünf Angestellte mussten verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine katholische Privatschule, deren Klassenräume sich oberhalb der Postfiliale befinden, musste schnellstens evakuiert werden. Das Gas gelangte durch die Lüftungsanlage in die Räume der Schule. Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst brachte 150 Schüler in Sicherheit, Notärzte wurden extra mit Sonderrechten von der Polizei zur Einsatzstelle gebracht. 27 Schüler klagten über Atemwegsreizungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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schleswig_holstein
Mittwoch, 25. September 2013, 23 Uhr
Bimöhlen, Landkreis Segeberg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 17627
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(sj/ca) Eine wirklich schlimme Nacht für den Hof Weide in Bimöhlen (Landkreis Segeberg): In der Einrichtung, in der 33 behinderte Menschen leben und arbeiten, kam es am späten Mittwochabend zu einem Großfeuer. Bewohner bemerkten hohe Flammen, die aus einem Wirtschaftsgebäude des Anwesens schlugen und alarmierten die Feuerwehr. Als diese allerdings am Einsatzort eintraf, stand das Gebäude bereits lichterloh in Flammen. Besonders bitter: In dem brennenden Gebäude befanden sich Nutztiere wie Schweine und Kühe. Einige konnten noch rechtzeitig aus dem Gebäude laufen, jedoch kamen auch mehrere Tiere in den Flammen um. Die Feuerwehr war mit über 150 Mann vor Ort und konnte so das Übergreifen der Flammen auf die nebenstehenden Gebäude verhindern. Das Wirtschaftsgebäude brannte allerdings bis auf die Grundmauern nieder.


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schleswig_holstein
Mittwoch, 25. September 2013, ca. 18:00 Uhr
Bundesstraße 201 bei Treia, LK Schleswig-Flensburg ,Schleswig-Holstein
News-Nr.: 17626
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(ca) Zu einem tödlichen Unfall auf regennasser Fahrbahn kam es am Mittwoch auf der Bundesstraße 201 bei Treia. Ein Autofahrer, der von der Bundesstraße nach links abbiegen wollte, hielt auf der viel befahrenen Fahrbahn an, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Ein von hinten kommender Fahrer erkannte die Situation zu spät und schaffte es aufgrund der nassen Fahrbahn nicht, seinen Fiat rechtzeitig zu bremsen. Um seinem Vordermann nicht ins Heck zu rasen, zog er seinen PKW nach links auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen entgegenkommenden Golf knallte. Beide Fahrer wurden in ihren zerstörten Autos eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Für den Unfallverursacher kam jede Hilfe zu spät, er verstarb an der Unfallstelle. Der Fahrer des Golfs kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Straße wurde für Rettungs- und Unfallmaßnahmen gesperrt.


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niedersachsen
Mittwoch, 25. September 2013, 00:00 Uhr
Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 17623

Rund 100 Einsatzkräfte in Hude im Einsatz:
Zweifamilienhaus brennt komplett aus – Eine Person mit leichten Brandverletzungen im Krankenhaus

Feuerwehr kann aufgrund der starken Hitzeentwicklung erst nur von außen ablöschen - Tag-Nachdreh

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(sj) Im niedersächsischen Hude kam es in der Mittwochnacht zu einem Großeinsatz der Feuerwehr: Rund 100 Einsatzkräfte waren im Einsatz, da ein Zweifamilienhaus in Brand geriet. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich noch drei Personen in dem Gebäude, diese konnten sich zwar selbstständig aus den Flammen retten, eine Person erlitt dabei jedoch leichte Brandverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch die Löscharbeiten waren schwierig, da das Gebäude sehr schnell in Flammen stand und die Feuerwehr aus diesem Grund und wegen der großen Hitzeentwicklung vorerst nur von Außen ablöschen konnte. Das Haus brannte völlig aus. Um die Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerte sich vor Ort der Huder Bürgermeister Axel Jahnz, der dafür zum Einsatzort kam. Warum das Feuer in dem Zweifamilienhaus ausbrach, ist bislang noch unklar.


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niedersachsen
Dienstag, 24. September 2013
B 72 bei Aurich, Niedersachsen  
News-Nr.: 17622

Ostfriesische Spaßvögel sorgen für Ärger:
Straßenbauer sollten eigentlich Fahrbahnschäden beseitigen, teerten aber mit ihrer Maschine die Wörter "Titten" und "Fuck" großflächig auf der Bundesstraße auf den Asphalt

Straßenbaubehörde hat erst aus der Zeitung davon erfahren und ließ Schriftzüge schnell wieder entfernen - Wir haben die Schriftzüge noch im Bild, sowie diverse O-Töne zur Sache

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(et) Wenn es schon keine neuen Ostfriesenwitze mehr gibt, sorgen die Einheimischen eben selbst für den Spott. So haben sich das offensichtlich auch ein paar kreative Straßenbauer auf der B 72 bei Aurich gedacht: Anstatt wie eigentlich beauftragt, die Straßenschäden mit Rollsplitt auszubessern, haben sie ihre Hightech-Maschine dafür benutzt um fein säuberlich und großflächig die Wörter "Titten" und "Fuck" in den Asphalt zu teeren.  


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