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Glätteunfälle im Nordwesten:
Fahranfängerin gerät auf dem Weg zur Schule mit älterem 3er-BMW auf spiegelglatter Straße ins Rutschen – Wagen dreht sich, entgegenkommendes Fahrzeug prallt ins Heck – BMW landet genau zwischen zwei Bäumen im Gebüsch - Riesenglück: Keine Verletzten

Wagen verfügt über keine Airbags – Junge Fahrerin hatte noch zwei Freunde im Wagen dabei – Zahlreiche Unfälle in der Region – Fahranfängerin im O-Ton: "Ich habe echt lange darauf gewartet, dass ich das Auto fahren darf - dann darf ich's fahren und jetzt ist es weg"

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ah) Überfrierende Nässe hat am Dienstagmorgen im Nordwesten für spiegelglatte Straßen und somit auch für zahlreiche Unfälle gesorgt. So auch auf einer Landstraße zwischen Neerstedt und Kichhatten im Landkreis Oldenburg: Hier geriet eine junge Frau mit ihrem älteren 3er-BMW ins Rutschen, so dass sich der Wagen drehte, von einem entgegenkommenden PKW am Heck erfasst wurde und schließlich genau zwischen zwei größeren Bäumen im Gebüsch neben der Fahrbahn landete.


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niedersachsen
Montag, 23. Februar 2015, ca. 23:15 Uhr
Leer, Niedersachsen
News-Nr.: 20174

Unfalldrama am Leeraner Hafen:
Frau stürzt mit PKW über Kaimauer und versinkt im Wasser - Taucher können Frau und ihren Hund nur tot bergen

Frau hatte möglicherweise Gas und Bremse verwechselt oder Orientierung verloren und war Treppe zum Ufer hinuntergefahren – Dort war sie direkt zwischen Absperrungspfeilern hindurch ins Wasser gestürzt – Aufwändige Suchaktion im eiskalten Wasser

Bildergalerie vorhanden

(gs) Drama am Leeraner Hafen: Eine Frau ist am Abend mit ihrem Kleinwagen ins Hafenbecken in der Innenstadt gestürzt und sofort versunken. Taucher konnte die Frau nur noch tot bergen.

Nach ersten Informationen war der Wagen aus unbekannter Ursache eine Treppe zum Ufer hinuntergefahren und war unten direkten zwischen zwei massiven Pfeilern hindurch durch das Holzgeländer gebrochen und ins Wasser gestürzt. Eine kurz darauf eintreffende Polizistin sprang sofort ins Wasser, um der eingeschlossenen Frau zu helfen, aber der Wagen versank zu schnell im eiskalten Wasser. Taucher der Feuerwehr rückten an. Doch sie mussten das Auto zunächst orten. Als es schließlich gelungen war, die Türen unter Wasser zu öffnen und die Frau zu befreien, kam bereits jede Hilfe zu spät, ein Notarzt konnte nur noch den tot feststellen. Auch ihr Hund im Wagen war ertrunken.


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niedersachsen
Montag, 23. Februar 2015, ca. 22:50 Uhr
Cloppenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20173

Feuer auf Geflügel-Hof:
Große Heizanlage in Flammen: Rauch dringt auch in Stallung – Einzelne Tiere verenden – Feuerwehr kann aber Schlimmeres verhindern

Holzpellets müssen mit Radladern aus Trümmern der Heizanlage geholt werden, um Glutnestern abzulöschen – Lüftung der Stallanlage rettet fast 1500 Jung-Enten

Bildergalerie vorhanden

(gs) Ein ausgedehnter Brand hat am Abend die Feuerwehrkräfte in Cloppenburg in Atem gehalten. Als die Einsatzkräfte auf dem Eier- und Geflügelhof am Stadtrand von Cloppenburg eintrafen, loderten bereits meterhohe Flammen aus der Stirnseite eines großen Entenstalls. Dort war eine große Pellet-Heizanlage in Brand geraten. Das Feuer drohte auch auf den Stall überzugreifen, zumindest Drang bereits Qualm in den Stall ein. Die Feuerwehr sorgte sofort für eine ordentliche Durchlüftung, um die Tiere zu schützen. Dies gelang, nur wenige Tiere der etwa 1500 Jung-Enten verendeten in Folge des Brandes. Das Heizkraftwerk brannte jedoch völlig nieder. Zum Ablöschen der eingelagerten Pellets musste ein Radlader das Material aus den Trümmern holen. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unklar.


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niedersachsen
Montag, 23. Februar 2015, ca. 22:30 Uhr
B72 beim Emstek, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20172

Tödlicher Unfall auf B72:
Audi schleudert in Gegenverkehr und rammt seitlich in Laster, Unfallwagen wird von nachfolgendem weiteren LKW erfasst und bis zur Unkenntlichkeit zerstört – Feuerwehr kann Autofahrer nur noch tot aus Wrack bergen

Dritter LKW war noch auf ersten LKW aufgefahren – Großes Trümmerfeld auf B72 – Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzen - Fahrer der drei beteilgten LKW leicht verletzt

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Schlimmes Trümmerfeld nach einem schweren Unfall auf der B72 beim Emstek im Landkreis Cloppenburg: Ein 35 Jahre alter Autofahrer starb, nachdem er ins Schleudern geraten und von gleich zwei entgegenkommenden Lastern gerammt wurde.

Polizeiangaben zufolge war der Audi mit polnischen Kennzeichen von der A1 kommend in Richtung Cloppenburg unterwegs, als er nur wenige hundert Meter hinter der Autobahn aus bislang noch ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet und mit einem entgegenkommenden Futtermittel-Laster kollidierte. Ein dahinter fahrender LKW fuhr daraufhin auf den bremsenden Laster auf. Der PKW schleuderte jedoch noch weiter und krachte direkt vor einen dahinter fahrenden dritten Laster, der den Wagen voll erfasste und bis zur Unkenntlichkeit zerstörte.


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nordrhein_westfalen
Montag, 23. Februar 2015, ca. 20:00 Uhr
Düren, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20171

Düren:
Großbrand in Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmens

Feuerwehr mit etwa 100 Kräften vor Ort – Rauchwolke weithin sichtbar – Messungen ergeben keine Gefahr für die Bevölkerung

Bildergalerie vorhanden

(ah) In einer Lagerhalle auf dem Gelände eines Entsorgungsunternehmens in Düren kam es am Montagabend zu einem Großbrand.

Ersten Angaben zufolge war das Feuer im größeren Teil der Halle ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, so dass dieser Teil das Gebäudes kurz darauf in Vollbrand stand und eine gewaltige Rauchsäule weithin sichtbar war. Die Feuerwehr rückte mit einem etwa 100 Kräfte umfassenden Großaufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig, da nur von außen gelöscht werden konnte. Es gelang der Feuerwehr jedoch, das Feuer schließlich unter Kontrolle zu bringen und den kleineren Teil der Halle zu halten.


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niedersachsen
Montag, 23. Februar 2015, ca. 12:30 Uhr
Twistringen, Landlkreis Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 20169

Gefahrgut-Großeinsatz in Twistringen:
Kessel in Firmengebäude eines Kunstharzherstellers drohte zu explodieren - Feuerwehr konnte Kesseltemperatur durch Kühlung senken

Firmengelände weiträumig abgesperrt - Mitarbeiter konnten Gebäude verlassen - Kesseltemperatur liegt normalerweise bei etwa 50°C, stieg aber aus bislang unklarer Ursache auf über 100°C

Bildergalerie vorhanden

(ah) Gefahrgut-Großeinsatz in Twistringen: Plötzlich stieg die Temperatur im Kessel im Firmengebäude eines Kunstharzherstellers stark an und betrug mehr als 100°C statt der normalen etwa 50°C, so dass Explosionsgefahr bestand. Die Mitarbeiter reagierten sofort, leiteten alle ihnen zur Verfügung stehenden Maßnahmen ein, verständigten die Feuerwehr und verließen das Gebäude.

Zahlreiche Feuerwehrkräfte rückten an und begannen sofort, den Kessel zu kühlen. Nach kurzer Zeit zeigten die Kühlungsmaßnahmen Erfolg, so dass zunächst befürchtete Evakuierungen im angrenzenden Industriegebiet nicht nötig wurden und sich die Lage rasch entspannte.


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mecklenburg_vorpommern
Montag, 23. Februar 2015, ca. 11:00 Uhr
L13 bei Ziesendorf, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20168
Bildergalerie vorhanden

(ah) Da haben wohl gleich mehrere Schutzengel aufgepasst: Ein 62-Jähriger schoss mit seinem Mercedes nach einem Schwächeanfall genau während eines Überholvorgangs von der Landstraße und landete mit dem  Wagen in einem - glücklicherweise leeren - Rückhaltebecken, erlitt aber nur leichte Verletzungen.

Eigenen Angaben zufolge wurde dem Mann gerade, als er einen Lastwagen auf der Landstraße überholte, schwarz vor Augen, so dass er die Kontrolle über sein Auto verlor, das daraufhin nach links von der Fahrbahn abkam, etwa 120 Meter über einen Acker fuhr und einen geparkten Wagen rammte. Der Mercedes wurde schließlich an einer Böschung hochkatapultiert und kam dann in dem Rückhaltebecken zum Stehen.


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niedersachsen
Montag, 23. Februar 2015
Göttingen, Niedersachsen
News-Nr.: 20167
Bildergalerie vorhanden

(ah) Der Winter gibt wenige Tage vor dem meteorologischen Frühlingsanfang noch nicht geschlagen: Am Montag zogen Schneefälle über größere Teile Deutschlands und sorgten für Winterwetternachschub.

So auch in Göttingen. Hier sorgten die Niederschläge für eine dünne weiße Schicht auf den Autos und Straßen - und die heutige Schicht des Winterdienstes dürfte etwas stressiger werden...


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niedersachsen
Montag, 23. Februar 2015, ca. 00.30 Uhr
Wardenburg, LK Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20166

Familie mit vier Kindern nach Feuer obdachlos:
Küchenbrand breitete sich auf gesamtes Haus aus – sechsköpfige Familie rettet sich nach Rauchmelder-Alarm nur im Schlafanzug bekleidet ins Freie

Gesamtes Haus durch Feuer länger unbewohnbar – Hoher Schaden – Familie wurde zunächst bei Nachbarn betreut – Rauchmelder retteten Familie offenbar das Leben – Ehepaar und vier Kinder erleiden bei Flucht durch bereits stark verqualmtes Treppenhaus Rauchvergiftung

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Sie haben zwar das Dach über dem Kopf und ein Großteil ihres gesamtes Hab und Guts verloren, aber ihr Leben haben sie gerettet – den installierten Rauchmeldern sei Dank.

Das Wohnhaus einer sechsköpfigen Familie aus Wardenburg (LK Oldenburg) ist in der Nacht durch ein Feuer so schwer zerstört worden, dass es länger unbewohnbar bleibt.

Gegen 0:30 Uhr war das Ehepaar und ihre vier Kinder durch das laute Piepen von Rauchmeldern geweckt worden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Brandrauch ausgehend von einem Küchenbrand in andere Wohnbereiche ausgebreitet. Die Familie flüchtete daraufhin nur im Schlafanzug bekleidet ins Freie und suchte bei Nachbarn Schutz. Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, hatte sich das Feuer bereits von der Küche in den Flur und andere Wohnbereiche ausgebreitet. Dichter Rauch drang sowohl aus dem Erdgeschoss wie auch aus den Fenstern des Obergeschosses, wo die Familie geschlafen hatte.


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niedersachsen
Sonntag, 22. Februar 2015, ca. 15.30 Uhr
Ganderkesee-Stenum, LK Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20165

15 Meterhohe Flammen und immer wieder Explosionen:
Großfeuer zerstört ganze Werkstatt samt neun Autocrossfahrzeugen von Motorsport-Club – Feuer bedroht auch Wohnhaus massiv – Gasflaschen explodierten immer wieder

Sehr spektakuläre Bilder mit Gebäude in Vollbrand und Explosionen – Mehrere Wehren mit 100 Mann im Einsatz - Schwierige Löschwasserversorgung: "Durch die zentrale Wasserversorgung ist auf keiner der Leitungen wirklich viel Wasser"

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs/et) Über 15 Meter hoch lodernde Flammen und immer wieder explodierende Gasflaschen: Ein massiver Brand hat am Sonntagnachmittag im Ganderkeseer Ortsteil Stenum die Werkstatt eines lokal bekannten Motorsport-Clubs völlig vernichtet. Das Feuer bedrohte auch ein angrenzendes Wohn- und Bauernhaus und ein angrenzendes Waldgebiet, die Feuerwehr hatte Mühe ein Übergreifen zu verhindern und ausreichend Löschwasser heranzuschaffen. \"Die Hydranten waren nur spärlich verteilt und durch die zentrale Löschwasserversorgung des Ortes war auf keiner der Leitungen wirklich viel Wasser\", so Torben Skibbe von der Feuerwehr. Explodierende Gasflaschen erschwerten zusätzlich die Löscharbeiten des Großbrandes. Das Dach des Werkstattgebäudes stürzte noch während der Löscharbeiten ein. In den Trümmern verbrannten neun Autocrossfahrzeuge und auch von der Werkstatt blieb nichts mehr übrig. Der Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den späten Sonntagabend. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat vor Ort erste Ermittlungen aufgenommen.


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