Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Donnerstag, 27. Juni 2013, ca. 15:30 Uhr
Dissen, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 17187

Schnelle Rettung nach Sturz von Dach:
Jugendlicher bricht durch Drahtglasdach und stürzt in die Tiefe – First Responder zufällig in der Nähe und leistet wichtige Erstversorgung – Jugendlicher lebensgefährlich verletzt

Rettungshubschrauber fliegt Jugendlichen in ein Krankenhaus – Vorfall ereignet sich auf verlassenem Betriebsgelände – Exklusiver O-Ton mit First Responder

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ca) Drei Jugendlichen wurde am Donnerstagnachmittag ihre Neugierde zum Verhängnis. Weil Sie sich die Gegend rund um ein altes Betriebsgelände in Osnabrück näher angucken wollten, kletterten die 10 bis 15 Jahre alten Entdecker auf das Dach des Gebäudes. Plötzlich brach das Drahtglas unter ihren Füßen zusammen und einer der drei Jungen stürzte aus etwa fünf bis zehn Metern Höhe in die Tiefe. Seine beiden Freunde konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen, kletterten vom zerstörten  Dach und liefen zu einem Wohnhaus in der Nähe, um von dort Hilfe zu rufen. Ein sich zufällig in der Nähe befindender First Responder, der von der Alarmierung erfuhr, traf unmittelbar nach dem Notruf an der Unglücksstelle ein und konnte die wichtige Erstversorgung am bewusstlosen Jungen leisten. Während die unverletzten Jugendlichen weinend vom Notfallseelsorger betreut wurden, musste der lebensgefährlich verletzte Junge mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Feuerwehr betonte nach dem Einsatz die Dringlichkeit von ausgebildeten First Respondern, die die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter qualifiziert überbrücken können.      


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hamburg
Donnerstag, 27. Juni 2013, ca. 14:00 Uhr
Hamburg-Sülldorf
News-Nr.: 17186

Hamburg:
Dach des Rohbaus eines Bürogebäudes gerät in Brand

Feuer offenbar durch Dacharbeiten ausgelöst – Hauptverkehrsstraße muss teilweise gesperrt werden - Verkehrsbehinderungen

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(ah) Am Dienstagnachmittag gerieten Teile des Daches des Rohbaus eines größeren Bürogebäudes in Hamburg-Sülldorf in Brand. Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Kräften an und konnte das Feuer - offenbar brannte vor allem Dämmmaterial - rasch unter Kontrolle bringen. Aufgrund der Löscharbeiten, für die unter anderem auch eine Drehleiter eingesetzt wurde, musste eine vielbefahrene Hauptverkehrsstraße teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.


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mecklenburg_vorpommern
Donnerstag, 27. Juni 2013, ca. 11:15 Uhr
Roggentin, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 17185

Dramatische Rettungsaktion nach Arbeitsunfall:
Bauarbeiter wird in Baugrube komplett verschüttet – Kollegen legen den Kopf des Mannes mit bloßen Händen frei, Feuerwehr kann Schwerverletzten schließlich retten

Rettungshubschrauber fliegt Notarzt ein – Unglücksursache noch unklar – Vorfall ereignete sich auf der Baustelle eines neuen Pflegeheimes

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(ah) Dramatische Rettungsaktion nach einem Arbeitsunfall in Roggentin bei Rostock: Bauarbeiter arbeiteten in einem etwa zwei Meter tiefen Schacht auf der Baustelle eines neuen Pflegeheimes, als plötzlich große Mengen Erde und Sand in die Baugrube stürzten und einen Mann komplett verschütteten. Die Kollegen des Verschütteten reagierten sofort: Sie verständigten den Rettungsdienst und begannen umgehend, den Kopf des Mannes mit bloßen Händen freizulegen. Anschließend begannen sie bis zum Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, mit Schaufeln weiterzugraben. Ein Notarzt wurde mit einem Rettungshubschrauber eingeflogen und begann noch in der Baugrube mit der Erstversorgung.


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niedersachsen
Donnerstag, 27. Juni 2013, ca. 07:00 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 17184

Bellen des Hundes weckt Bewohner und rettet ihnen wohl das Leben:
Zwei Schwerverletzte bei Brand in Dachgeschosswohnung in Mehrfamilienhaus

Feuerwehr muss Rentnerehepaar aus Haus retten – Bewohner erleiden Rauchgasvergiftungen – Vierbeiniger „Rauchmelder“ kann ebenfalls gerettet werden – Feuer war in Küche ausgebrochen – Brandursache noch unklar – Polizei: "Hätte der Hund nicht so laut gebellt, wäre die Frau wohl nicht mehr am Leben"

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(ah) Das Bellen ihres Hundes rettete einem Rentnerehepaar bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Delmenhorst wohl das Leben: Am Donnerstagmorgen war in der Küche der Dachgeschosswohnung des Hauses an einer Hauptstraße nahe des Stadtzentrums ein Brand ausgebrochen. Der Hund fing an zu bellen und weckte so sein Frauchen und sein Herrchen. Der 79-jährige Mann rief sofort die Feuerwehr und versuchte anschließend, den Brand selbst zu löschen – jedoch ohne Erfolg: Das Feuer weitete sich schnell aus, so dass der Raum bald in Vollbrand stand und die gesamte Wohnung verqualmt war.


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niedersachsen
Donnerstag, 27. Juni 2013, ca. 00:00 Uhr
Hilter, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 17183

Schwerer Unfall:
Caddy schleudert gegen Baum und überschlägt sich - Fahrzeug wird stark zerstört - "Sanitäter vor Ort" retten Frau aus Unfallwrack

Spezielle Einheit soll Rettungskräfte unterstützen - Sanitäter: "Sind meistens bis zu 10 Minuten schneller vor Ort - Frau hat Glück im Unglück und kommt leicht verletzt davon

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(cd) Ein schwerer Unfall ereignete sich in der Nacht zu Donnerstag auf einer Landstraße nahe Hilter im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen.

Nach ersten Angaben war eine Frau mit ihrem Caddy in Richtung Borgloh unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der PKW dann ins Schleudern und prallte mit voller Wucht gegen einen Straßenbaum. Anschließend schleuderte der PKW weiter, überschlug sich und blieb auf der Fahrerseite auf der Straße liegen.


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bremen
Mittwoch, 26. Juni 2013 (Dienstag, 25. Juni 2013)
Bremen
News-Nr.: 17180

Erleichterung in Bremen:
Gestohlener goldener Bischofsring aus dem 12. Jahrhundert nach Diebstahl aus dem Dom-Museum wieder da!

Unschätzbarer Wert des Exponats – Polizei hatte Bevölkerung um Mithilfe gebeten – 3.000 Euro Belohnung waren ausgesetzt – Drogenabhängiger zeigte Reue und offenbarte sich seinem Anwalt – Ring wurde bei Münzhändler sichergestellt

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ah) Große Erleichterung in Bremen: Der goldene Bischoffsring aus dem 12. Jahrhundert aus dem Dommuseum ist wieder da!

Das Fehlen des Ringes war am Montagnachmittag bemerkt worden; die Polizei ermittelte seither auf Hochtouren, hatte aber noch keine heiße Spur. Derzeit ist noch nicht endgültig geklärt, wann und wie der Ring aus der gesicherten Glasvitrine entwenden konnte; es scheint jedoch nicht ausgeschlossen, dass das Exponat durch ein Belüftungsloch, das möglicherweise manipuliert oder vergrößert wurde, aus der Vitrine geholt wurde. Der Ausstellungsraum ist videoüberwacht, jedoch gibt es keine Aufzeichnungen von dem Raub.


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hamburg
Mittwoch, 26. Juni 2013, 01.30 Uhr
Hamburg - Hamm
News-Nr.: 17182

Feuerwehr-Großeinsatz in Hamburg:
Schwelbrand in Lagerhalle von Hamburger Schiffsbedarf-Zulieferer - Einsatzkräfte müssen Eingangstor mit Flex öffnen

Geschäftsführer bangt um sein Unternehmen: "Ich bin geschockt und hoffe, dass ich den Betrieb aufrecht halten kann" - Feuerwehr muss wegen starker Rauchentwicklung unter Atemschutz vorgehen - Glutnester in Regallager lodern immer wieder auf - Feuerwehr muss großes Rolltor gewaltsam mit Flex öffnen

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(gs) Ein Großfeuer in einer Lagerhalle eines Schifffahrts- und Industriebedarf-Zulieferers in Hamburg-Hamm hat in der Nacht unzählige Feuerwehrkräfte in Atems gehalten. Nach ersten Erkenntnissen war der Brand im Inneren einer Lagerhalle ausgebrochen. Der Wachdienst der Firma war durch einen ausgelösten Bewegungsmelder auf den Brand aufmerksam geworden.

Die alarmierten Einsatzkräfte hatten zunächst Schwierigleiten in das abgesicherte Objekt zu kommen. Erst nach dem Einsatz einer Flex am großen Eingangsrolltor konnte dieses geöffnet werden, so dass die Löschkräfte in das Brandobjekt vordringen konnten. Dort quoll bereits dichter Qualm aus dem Gebäude. Die Feuerwehr musste daher unter schwerem Atemschutz vorgehen und konnte nur mit Mühe den Brandherd lokalisieren. Nach ersten Angaben brannte gelagerte Waren in Hochregalen, darunter viel Papier aber auch Kunststoffe. Laut Feuerwehreinsatzleiter Martin Timmler hatten die Löschkräfte Schwierigkeiten, da immer wieder Glutnester aufflammten Daher entschied man sich die gesamten Regale zu räumen und einzeln abzulöschen.


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mecklenburg_vorpommern
Dienstag, 25. Juni 2013, ca. 14:30
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 17181

„Ente gut, alles gut“:
Die Polizei, dein Freund und Helfer – Feuerwehr und Polizei retten Entenfamilie

Entenmutter mit acht Küken wollte Hauptstraße überqueren – Aufmerksame Beamte retten Jungfamilie vor dem sicheren Tod

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(ca) Während einer Routineunfallaufnahme bemerkten am Dienstag zwei aufmerksame Polizeibeamte am Straßenrand einer viel befahrenen Bundesstraße in Rostock eine Entenmutter mit acht Küken, die die Hauptstraße „Am Wornowufer“ überqueren wollte. Die Polizisten handelten dem Motto „Die Polizei, dein Freund und Helfer“ getreu, stellten sich der watschelnden Entenfamilie in den Weg und alarmierten die Feuerwehr. Nach rund 10 Minuten eilten Feuerwehrleute zum Ort des Geschehens und  fingen zunächst die Mutter mit einem Kescher ein. Die Küken hingegen wurden von den Einsatzkräften behutsam in eine Box gehoben. Vorsichtig brachte man die geschnäbelten „Irrläufer“ zurück ans Ufer der Warnow. Bei der Rettungsaktion blieben alle Enten unverletzt.


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niedersachsen
Montag, 24. Juni 2013,  ca. 22:00 Uhr
Westrittrum, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 17178

Großeinsatz für 150 Feuerwehrkräfte:
Feuer greift nach Explosion von Gasflasche in Carport auf Wohnhaus in Wald über – Haus wird Raub der Flammen

Bewohner erleiden leichte Rauchgasvergiftungen – Mindestens 120.000 Euro Sachschaden – Sehr schwierige Anfahrt – Mehrere Tanklöschfahrzeuge müssen rückwärts durch Waldstück zur Einsatzstelle rangieren und mehrere hundert Meter Schläuche verlegen – Neben Anbau stehender Gastank fängt durch große Hitzeentwicklung kurzzeitig Feuer – Mehrere Eternitplatten auf Wohnhaus zerspringen unter der Hitze

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(et) Ein Feuer in einem Wochenendhaus mitten in einem Waldgebiet bei Westrittrum im Landreis Oldenburg, hat in der Nacht zu Dienstag für den Einsatz von etwa 150 Feuerwehrleuten gesorgt.

Das Feuer war nach ersten Angaben aus unbekannter Ursache im Carport neben dem Haus ausgebrochen und konnte sich offenbar lange unerkannt ausbreiten. Als die Bewohner – ein 74-Jähriger und seine 75 Jahre alte Ehefrau – den Brand bemerkten war es für eigene Löschversuche schon zu spät. Da sich die Einsatzstelle in einem nur schwer zugänglichen Waldgebiet befand, löste die Leitstelle Großalarm aus. Bei der Erkundung explodierte im Anbau eine Gasflasche und setzte auch das angrenzende Wohnhaus in Brand. Sofort wurden weitere Kräfte aus sechs Ortswehren alarmiert. Mehrere Tanklöschfahrzeuge mussten erst mehrere hundert Meter rückwärts über den Waldboden rangieren, bevor sie das Feuer erreichen konnten. Durch die große Hitzeentwicklung fing auch ein großer Gastank für die Heizung kurzzeitig Feuer. Die Einsatzkräfte konnten aber durch sofortiges Kühlen eine weitere Explosion verhindern. Das Haus war jedoch nicht mehr zu retten. Unter der großen Hitze barsten nach einer Stunde auch die Eternitplatten, mit denen das Dach eingedeckt war und ließen die Flammen nach draußen lodern.


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niedersachsen
Montag, 24. Juni 2013,  ca. 14:30 Uhr
Melle, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 17177


Fahrradfahrer wird von Linienbus erfasst und schwer verletzt

85-Jähriger wollte Straße überqueren und hat Bus offenbar völlig übersehen

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(et) Ein Radfahrer ist am Montagnachmittag im niedersächsischen Melle bei der Kollision mit einem Linienbus schwer verletzt worden.

Der 85-jährige Radfahrer wollte die Straße überqueren und hat dabei offensichtlich einen gerade durchfahrenden Bus übersehen. Der Mann wurde auf die Straße geschleudert und schwer verletzt. Der Rettungsdienst organisierte sogar vorsichtshalber eine Hubschrauber, der Schwerverletzte konnte aber mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Der 44-jährige Busfahrer blieb unverletzt. Fahrgäste waren zum Unfallzeitpunkt nicht an Bord.


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