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Hamburg
Reizgas in Jobcenter versprüht - 18 Personen müssen vom Rettungsdienst betreut werden

40 Personen müssen aus dem Gebäude gebracht werden - Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort - Hintergründe unklar

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(ah) Im Jobcenter in Hamburg-Barmbek hat am Donnerstagvormittag ein Unbekannter Reizgas versprüht. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar.

Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Etwa 40 Personen mussten aus dem Gebäude gebracht werden; 18 von ihnen wurden vom Rettungsdienst betreut. Ersten Angaben zufolge muss jedoch kein Betroffener ins Krankenhaus eingeliefert werden.

 

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:


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niedersachsen
Donnerstag, 19. Januar 2017, 3.45 Uhr
Stadland Rodenkirchen, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen
News-Nr.: 24389

Einfamilienhaus durch Feuer vernichtet:
Wohnhaus steht mitten in der Nacht in Vollbrand - Bewohner zum Glück nicht im Haus - Gebäude brennt völlig nieder

Brand hatte offenbar bereits längere Zeit unbemerkt im Innern gewütet – Gebäude ist völlig ausgebrannt und einsturzgefährdet – Kriminalpolizei ermittelt nun die Brandursache

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(sg) Autofahrer von einer entfernten Landstraße meldeten mitten in der Nacht zu Donnerstag der Feuerwehr einen Brand in Stadland Rodenkirchen. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand bereits ein Einfamilienhaus in Vollbrand. Das alleinstehende Gebäude war zu dem Zeitpunkt bereits nicht mehr zu retten. Aus allen Fenstern und dem Dach schossen bereits die Flammen. Zum Glück stellte sich heraus, dass die Bewohner in der Nacht nicht zuhause waren. Vermutlich hatte das Feuer bereits einige Zeit unbemerkt im Innern des Gebäudes gewütet, bevor die Flammen nach außen drangen. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich, das die Hitze zu groß war und die Zwischendecke bereits einstürzte.


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sachsen
Donnerstag, 19. Januar 2017, 0 Uhr
Kühnhaide (Marienberg), Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24387
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(sg) Es ist wohl der derzeit der kälteste Ort in Deutschland: In Kühnhaide, einem Ortsteil der Kreisstadt Marienberg im Erzgebirgskreis, wurden in der Nacht Temperaturen bis zu -31 Grad gemessen. In zwei Metern Höhe betrug die offiziell gemessene Temperatur gegen Mitternacht -26° C, in Bodennähe wurden die Spitzenwerte von -31°C gemessen.

Da ist nicht verwunderlich, dass die etwa 550 Einwohner der in 734 Metern Höhe gelegenen Ortschaft sich in ihren Häusern verkrochen haben. Der Ort liegt verlassen in der Dunkelheit unter einer tiefen Schneeschicht begraben.


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hessen
Mittwoch, 18. Januar 2017, 22 Uhr
A66 bei Wiesbaden Richtung Frankfurt/Main, Hessen
News-Nr.: 24388

Lebensgefährlicher Leichtsinn auf der Autobahn:
Fahrzeuge kollidieren auf A66 bei Wiesbaden - Angehöriger der Unfallopfer stoppt sein Fahrzeug auf der Gegenrichtung und überquert mehrspurige Autobahn zu Fuß

Der Mann sieht seinen lebensgefährlichen Fehler nicht einmal bei Zurechtweisung durch die Polizei ein – Pkw hatte querstehendes Fahrzeug gerammt und in Lkw geschoben - drei Verletzte

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(sg) Am Mittwochabend kam es auf der A66 bei Wiesbaden zu einem schweren Verkehrsunfall. An der Auffahrt „Mainzer Straße“ in Fahrtrichtung Frankfurt/Main verlor der Fahrer eines Pkw offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug und drehte sich. Ein nachfolgendes Fahrzeug krachte in das plötzlich vor ihm auftauchende Hindernis und schob dieses gegen einen Lastwagen. Bei dem Zusammenprall wurden drei Personen verletzt. Die A66 wurde in Richtung Frankfurt für etwa 30 Minuten voll gesperrt.


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bremen
Mittwoch, 18. Januar 2017, 21:30 Uhr
Bremen
News-Nr.: 24386

Gebäudebrand in Bremen-Horn - Vier Verletzte:
Reihenhaus wird durch Feuer völlig zerstört - Erdgeschoss brennt aus, Obergeschoss einsturzgefährdet - Bewohner können sich gerade noch rechtzeitig aus Inferno retten

Beide Hausbewohner und zwei Nachbar kommen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus – Eisige Temperaturen erschweren Löscharbeiten für die Feuerwehr

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(sg) Große Aufregung in einer Wohnsiedlung in Bremen-Horn am späten Mittwochabend. In einem Reihenhaus ist gegen 21:30 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Die beiden Bewohner können sich noch selbstständig aus dem lichterloh brennenden Gebäude retten und die Feuerwehr alarmieren.

Sie kommen beide ebenso wie zwei Nachbarn, die zur Hilfe eilten, mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

Die Feuerwehr geht sofort mit zwei Trupps zur Brandbekämpfung vor. „Beim Eintreffen schlugen bereits starke Flammen aus den Fenstern im Erdgeschoss“, erzählt Einsatzleiter Harald Schulenberg. Den Brandbekämpfern macht nicht nur das Feuer, sondern auch die Eiseskälte massive Probleme. Das Löschwasser gefriert sofort auf der Straße und macht diese zu einer wahren Eispiste. Im Weg stehen auch zwei Bäume, die für den Einsatz der Drehleiter aus dem Vorgarten weichen müssen und kurzerhand mit einer Säge umgelegt werden.


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hamburg
Mittwoch, 18. Januar 2017, 20:30 Uhr
Hamburg-Bramfeld
News-Nr.: 24384
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(ch) Nur drei Tage nach dem brutalen Überfall auf einen 20-Jährigen in Hamburg-Bramfeld klickten nur wenige hundert Meter vom eigentlichen Tatort entfernt am Mittwochabend die Handschellen. Spezialeinsatzkräfte der Polizei überwältigten einen circa 25 Jahre alten Deutschen, der auf einem Fußweg entlang spazierte. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Ihm wird vorgeworfen, am Sonntagmorgen um 1:45 Uhr einen 20-Jährigen in der Werner-Otto-Straße angegriffen und mit einem Messer verletzt zu haben.


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hessen
Mittwoch, 18. Januar 2017, 18 Uhr
Diedenbergen, Main-Taunus-Kreises, Hessen
News-Nr.: 24383

Vor dem Hotel überfahren:
Touristinnen überqueren Straße und werden von Mini Cooper erfasst – 45-Jährige stirbt am Unfallort, ihre Begleiterinnen wird schwer verletzt

Mini-Fahrer erleidet Schock – Touristinnen haben möglicherweise ihr Auto auf kostenlosem Parkplatz abgestellt und wollten zu Fuß zum Hotel

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(ch) Trauriges Ende einer Urlaubsreise. Zwei Touristinnen wollten am Abend die Verbindungsstraße zur A66 überqueren. Möglicherweise hatten die beiden Frauen ihr Auto auf einem kostenlosen Parkplatz abgestellt und wollten sich auf den Weg zu ihrem gemeinsamen Hotel auf der anderen Straßenseite machen. Die beiden Frauen übersahen jedoch anscheinend einen von rechts kommenden Mini Cooper. Dessen Fahrer versuchte zwar noch zu bremsen, erfasste die Fußgängerinnen jedoch frontal und schleuderte sie zu Boden. Obwohl der Rettungsdienst mit mehreren Einsatzfahrzeugen schnell vor Ort war, kam für eine 45-Jährige jede Hilfe zu spät. Sie erlag am Unfallort ihren Verletzungen. Ihre Begleiterin kam indes mit schwersten Verletzungen in den Schockraum einer Wiesbadener Klinik. Über ihre Identität liegen noch keine Informationen vor. Der ebenfalls 45 Jahre alte Autofahrer erlitt einen Schock und musste ebenfalls betreut werden.


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bayern
Mittwoch, 18. Januar 2017, 16:30 Uhr
Eitting, Landkreis Erding, Bayern
News-Nr.: 24381

Bewohnerin lebensgefährlich verletzt:
Gefriertruhe fing in Wohnhaus Feuer – Rettungskräfte finden leblose Bewohnerin im Eingangsbereich liegend auf – 55-Jährige muss reanimiert werden

Feuer schnell unter Kontrolle gebracht – Frau hatte es offenbar nicht mehr aus dem Haus geschafft und war durch Rauchgase bewusstlos geworden

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(ch) Ein eigentlich kleiner Zimmerbrand hatte am späten Nachmittag gravierende Folgen für eine 55-jährige Frau in Eitting. Der Vermieter des Gebäudes hatte eine starke Rauchentwicklung aus dem Rückgebäude seines Einfamilienhauses bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die rückte sogleich mit mehreren Einheiten an und begab sich unter schwerem Atemschutz in das Innere des Hauses. Im Eingangsbereich stießen die Helfer dann auf den leblosen Körper der Frau, die möglicherweise noch versucht hatte, sich zu retten, dann aber aufgrund der Rauchgase bewusstlos geworden war. Die Feuerwehrleute brachten die Dame hinaus ins Freie, wo der Rettungsdienst sofort mit Wiederbelebungsversuchen startete, die glücklicherweise erfolgreich verliefen. Nachdem der Notarzt den Kreislauf der Frau stabilisiert hatte, brachte ein Rettungswagen sie mit einer schweren Rauchgasvergiftung in eine Klinik.


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baden_wuerttemberg
Mittwoch, 18. Januar 2017, 18:00 Uhr
Stuttgart, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24382

Mit Karacho in die Bahn:
Junge Frau fährt mit Vollgas unter Straßenbahn – Ersthelfer können Schwerverletzte befreien und brennendes Auto löschen – Audi verkeilt sich völlig mit der Bahn und kann nur mit Mühe geborgen werden – Bereits dritter Unfall an dieser Stelle binnen einer Woche

Bei ersten Versuchen, das Unfallfahrzeug zu bergen, wird Achse teilweise rausgerissen – Ersthelfer beklagen gefährliche Situationen tagtäglich – Wir sprachen mit Rettungskräften und Ersthelfern

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(ch) Ein ungewohnt schwerer Unfall mit einer Straßenbahn ereignete sich am Abend in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Eine junge Frau war mit ihrem Audi A3 quasi mit Vollgas ins Gleisbett geraten und dort frontal gegen eine Bahn geknallt. Dabei schob sich der Wagen förmlich unter das öffentliche Verkehrsmittel und blieb stecken. Ersthelfern gelang es, die bewusstlose Frau aus dem Wrack zu befreien. „Ich habe versucht, das Fenster runterzudrücken, was mir aber nicht gelang. Erst mit den anderen schaffte ich es, die Frau rauszuziehen“, berichtet Samet Xhemaili. Auch ein Feuer konnte ihn von dieser Rettung nicht abhalten. Ein weiterer Ersthelfer schnappte sich hier kurzerhand den Feuerlöscher aus der Bahn und löschte die Flammen, ehe sie sich ausbreiten konnten. Ein Rettungswagen brachte die Fahrerin wenig später nach notärztlicher Erstversorgung unter anderem mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik.


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niedersachsen
Mittwoch, 18. Januar 2017, 17 Uhr
Moormerland, Landkreis Leer, Niedersachsen
News-Nr.: 24380

Einmal eine Eisprinzessin sein:
Zugefrorene Felder mit Wasser geflutet und nun offiziell zum Schlittschuhlaufen freigegeben – Hunderte genießen das Dahingleiten über die Eisflächen oder spannende Eishockey-Kämpfe

Tauwetter könnte großen Openair-Schlittschuh-Spektakel nach nur einem Tag wieder beenden – Zahlreiche O-Töne und Voxpops mit Besuchern verfügbar

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(ch) Während der Osten und Süden Deutschlands zeitweise mit massiven Schneemengen zu kämpfen hatten, genossen die Menschen im Norden nach Egon vor allem das ruhige Hochwinter-Wetter mit klirrend kalten Temperaturen. Was wäre da also besser, als die Schlittschuhe auszupacken und über das Eis zu gleiten? Genau das können die Bewohner in Ostfriesland nun im Moormerland machen. Schon seit Jahrzehnten ist es Tradition auf die Eisbahn des Sportvereins Concordia zu gehen. Hier hatte man vor einigen Tagen die Felder knietief mit Wasser geflutet und sich so seine eigene Bahn gebaut. Zuletzt war dies 2013 möglich, danach waren die Winter immer zu mild. Seit heute ist die Fläche nun stabil genug und freigekommen. Bereits am späten Nachmittag tummelten sich 300 Schlittschuhfans, die ihren Spaß auf dem spiegelglatten Eisfeld hatten. Ob mit dem Schlitten, zum Eishockeyspielen oder Nachlaufen – die Freude war bei Groß wie Klein gleichermaßen vorhanden. Da war es auch egal, wenn man sich mal auf die Nase gelegt hatte. Nun hoffen alle, dass sich die Meteorologen täuschen und sich das Tauwetter noch etwas Zeit lässt, damit der Spaß noch lange währt. Ansonsten könnte die Fläche möglicherweise am Donnerstag schon wieder gesperrt werden.


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