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(sj) An diesem Samstag ist im Nordwesten die Glättegefahr besonders hoch: Gefrorene Böden, Graupelschauer und Nieselregen sorgen für unberechenbare Verkehrsverhältnisse in Bremen und im Bremer Umland. Auf der A27 kam es bereits zu einem Massenunfall durch Blitzeis. Der Regen gefror plötzlich auf der Autobahn zwischen der Bremer Überseestadt und Horn-Lehe. Vier Autos verunfallten und krachten ineinander, dabei wurden drei Insassen verletzt. Zwei Autos wurden völlig zerstört. Zudem sollen die Witterungsverhältnisse im Laufe des Tages nicht besser werden, weitere Unfälle drohen. Doch auch für Fußgänger stellt die Glätte eine Herausforderung dar: Am Bremer Hauptbahnhof muss bereits sehr viel gestreut werden, selbst das Laufen ist für die dortigen Passanten schwierig.


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schleswig_holstein
Samstag, 7. Januar 2017, 9.00 Uhr
A7 bei Handewitt, Kreis Schleswig-Flenburg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 24272
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(gs) Nach dem Frost kommt das Blitzeis: Eine Niederschlagsfront, die von Norden her über das Land zog, ließ Böses erahnen – und die Vorhersagen sollten Recht behalten. Aufgrund der gestiegenen Temperaturen setzte Nieselregen ein, der auf dem gefrorenen Boden sofort zu einer Eisfläche gefror: Blitzeis-Alarm im Norden!

Auf der A7 bei Handewitt wurden die extremen Straßenverhältnissen gleich einem LKW-Fahrer zum Verhängnis. Sein 40-Tonner geriet auf spiegelglatter Straße in Schlingern und schaukelte sich auf. Der Laster stürzte daraufhin um und kam auf dem Standstreifen zum Liegen. Zunächst hieß es, der Fahrer sei eingeklemmt, die Feuerwehr rückte aus. Doch auch diese musste aufgrund der Eisglätte sehr vorsichtig anfahren. „Es war überall glatt, auch wir mussten aufpassen“, erklärt Einsatzleiter Peter Walter Johannsen von der Feuerwehr Handewitt. Vor Ort am Einsatzort hatte der LKW-Fahrer sich dann zwar schon leicht verletzt selber befreien können. Die Feuerwehr musste jedoch noch auslaufenden Kraftstoff auffangen und vor allem die Einsatzstelle abstreuen, zum Stürze der Einsatzkräfte zu vermeiden. Die A7 muss nun im Laufe des Tages voll gesperrt werden, um den mit Schweinefleisch beladenen Laster wieder aufzurichten.


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niedersachsen
Samstag, 7. Januar 2017, 2:40 Uhr
B213 bei Havekost, LK Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 24271

Zweite Verfolgungsjagd in Niedersachsen:
Einbrecher verunfallt bei Flucht vor Polizei – Mindestens drei Streifenwagen bei Verfolgungsjagd beschädigt – Drei Festnahmen, drei verletzte Beamte

Mindestens sieben Streifenwagen und Hubschrauber beteiligt – Zuvor halsbrecherische Verfolgungsjagd – Kripo und Staatsanwaltschaft ermittelt – Zeuge hatte Einbruch beobachtet und wichtige Hinweise gegeben

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(gs) Nach dem Vorfall eines vor der Polizei flüchtenden und dabei verunfallenden Autofahrers in Osnabrück (s. News Nr. 24269) hat eine zweite Verfolgungsjagd in der Nacht im Landkreis Oldenburg für Aufregung gesorgt. Inzwischen ist klar: Es war eine halsbrecherische und hochgefährliche Flucht vor der Polizei – drei Beamten wurden verletzt, zwei von Ihnen sind nicht mehr dienstfähig.

Nach Angaben der Polizei hatte ein Zeuge einen Einbruch in einen Handyladen in Rastede beobachtet und die Polizei alarmiert. Der Zeuge konnte den Fluchtwagen und Kennzeichenfragmente benennen, so dass eine größere Fahndung ausgelöst wurde. Der Fluchtwagen wurde dann auf der Autobahn 28 Richtung Bremen beobachtet. Ein Streifenwagen hatte sich dann vor den gesuchten Wagen gesetzt, um ihn am Parkplatz Delmenhorst-Deichhorst zu stoppen. Doch der Fahrer gab Gas, rammte den Streifenwagen und prallte zunächst in die Leitplanke. Bei der Kollision wurden zwei Streifenbeamte verletzt. Der Flüchtende setzte seine Fahrt jedoch fort und verließ im Bereich Adelheide die Autobahn. Dort wurde ein weiterer Streifenwagen durch Trümmerteile des schwer demolierten Fluchtwagens beschädigt. Die Flucht ging dann weiter bis zu B213. Offenbar hatte die Polizei dort im Bereich Havekost eine Straßensperre aufgebaut. Der Fluchtwagen rammte zumindest dort zwei weitere Polizeiwagen und kam dann von der Straße ab. Zwei Mitfahrer konnten dann noch im Wagen festgenommen werden, der Fahrer war zunächst zu Fuß geflüchtet. Unter Beteiligung von Hunden und dem Polizeihubschrauber konnte der Mann dann aber auch festgenommen werden. Bei der Fahndung durch unwegsames Gelände wurde ein dritter Beamte verletzt. Alle drei Einbrecher wurden zur weiteren Ermittlung zur Polizeiwache gebracht.


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baden_wuerttemberg
Freitag, 06. Januar 2017 – 19.00 Uhr
Waibstadt, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24270

Tödlicher Unfall auf Bahnübergang wirft Fragen auf:
PKW wird auf beschranktem Bahnübergang von S-Bahn erfasst – Autofahrer stirbt in Wrack

Unklar, wieso PKW auf Gleis geriet, als S-Bahn kam – Polizei ermittelt noch zu Vorfall – Wrack wurde 150 Meter mitgeschliffen und PKW bis zur Hälfte eingedrückt – Leichenbergung erst nach zwei Stunden

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(gs) Die Polizei ermittelt weiter, wie es zu diesem schweren Unfall kommen konnte: Auf einem beschrankten Bahnübergang in Waibstadt bei Sinsheim in Baden-Würrtemberg ist am Abend ein Auto von einer S-Bahn erfasst worden. Der Fahrer des PKW war offenbar auf der Stelle tot, nachdem der Wagen bis zur Hälfte eingedrückt und 50 Meter weit mitgeschleift worden war. Noch ist unklar, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Nach Angaben vor Ort war der Bahnübergang vollbeschrankt. Die Polizei prüft nun, ob der Wagen liegengeblieben war oder die Schranken möglicherweise zu spät oder gar nicht geschlossen waren. In der Nacht konnte die zuständige Polizei in Mannheim noch keine weitere Auskunft geben. Die Feuerwehr vor Ort musste zunächst die polizeilichen Maßnahmen abwarten, erst nach zwei Stunden konnte das Wrack vom Zug gezogen und der Leichnam geborgen werden.


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niedersachsen
Freitag, 6. Januar 2017, 19:30 Uhr
Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24269

Was nicht passt …
Fahrer flüchtet vor Polizei und versucht mit Golf durch überdachten Hauseingang zu fahren - Fahrzeug bleibt zwischen den Pfeilern stecken - 27-Jähriger setzt Flucht zu Fuß fort

Junger Mann hatte keinen Führerschein und fiel Streife bei Verkehrsverstoß auf – Zeuge verfolgt Flüchtenden zu Fuß und lotst Polizei über Handy – feststeckender Unfallwagen wird am Abend zum Zuschauermagnet in Osnabrücker Innenstadt

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(sg) Da hat sich der junge Mann aber mal gründlich verschätzt: Weil er keinen Führerschein besaß, flüchtete ein 27-jähriger Fahrer eines VW Golf vor einer Polizeikontrolle. Er war den Beamten wegen des Befahrens einer für Pkw gesperrten Straße aufgefallen. Als die Beamten an den gestoppten Wagen herantraten, gab der Mann Gas. Gefolgt von dem Streifenwagen raste er anschließend durch die Innenstadt.


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bayern
Samstag, 7. Januar 2017
Riegsee bei Murnau, LK Garmisch-Partenkirchen, Bayern
News-Nr.: 24268

Eisbruchgefahr trotz Mega-Frost:
Feuerwehr und Wasserwacht warnen vor großen Gefahren an zugefrorenen Seen – Eisrettungsübung am zugefrorenen Riegsee unter realen Bedingungen

Eisdecken trotz extremem Frost weiterhin nicht tragfähig – Retter warnen vor unbekannten Gefahren – Drohnenbilder zeigen gefährliche Löcher im anscheinend komplett zugefrorenen See auf

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(gs) Es ist ein Panorama wie aus der Postkarte, aber es birgt Gefahren, die erst aus der Vogelperspektive bewusst werden. Feuerwehr und Retter der DLRG haben im Zusammenhang mit einer aufwändigen Eisrettungsübung auf die Gefahren der noch nicht tragenden Eisflächen hingewiesen. Der extreme Frost bringe eine trügerische Sicherheit mit sich. Die meisten Seen hätten eine bei weitem noch nicht tragende Eisschicht gebildet. Grund dafür sind Zuflüsse oder wie beim Riegsee unterirdische warme Quellen. Diese führen zu Einbruchlöchern, die unter dem Schnee am Boden nicht sichtbar seien. Erst über eine Drohne aus der Luft konnte man erkennen, wie die Eisfläche überall nassere Flächen bildet – Eisbruchgefahr!


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baden_wuerttemberg
Freitag, 06. Januar 2017, ca. 07:30 Uhr
Altbach, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24267

Altbach:
Motorradhandel und Gaststätte bei Brand zerstört - Etwa 1.000.000 Euro Schaden

Feuerwehr im Großeinsatz - Nahe Bahnstrecke gesperrt - Brandursache noch unklar

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(ah) Bei einem Brand in einem Gebäude in Altbach im Landkreis Esslingen, in dem ein Motorradgeschäft und eine Gaststätte befinden, entstand am Freitagmorgen erheblicher Sachschaden.

Ersten Angaben zufolge stand das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot anrückte, bereits in Vollbrand. Es gelang den Löschkräften, den Brand schließlich unter Kontrolle zu bringen; das Brandgebäude wurde jedoch weitgehend zerstört.


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sachsen
Freitag, 06. Januar 2017, ca. 09:00 Uhr
Joahnngeorgenstadt, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24266
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(ah) Schneechaos im Erzgebirge: Starke Schneefälle und Temperaturen sorgen in der Region für teils erhebliche Verkehrsbehinderungen. So fällt etwa in Aue der Unterricht an Schulen aus, da die Schulbusse nicht gefahrlos ans Ziel gelangen können. Doch nicht nur die Straßen sind betroffen, auch der Schienenverkehr wird durch das Winterwetter beeinträchtigt. Ein großer Schneepflug auf Schienen war daher im Einsatz, um die Gleise der Erzgebirgsbahn vom Schnee zu befreien.


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niedersachsen
Freitag, 6. Januar 2016, 0 Uhr
Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24265

In Hochhaus vom Rauch eingeschlossen:
Wohnungsbrand im 1. OG von Hochhaus - 35 Bewohner durch Feuerwehr gerettet - Evakuierte Personen müssen bei Minusgraden im Freien versorgt werden

Eine Mieterin wird verletzt ins Krankenhaus gebracht – übrige Bewohner müssen mangels Winterbekleidung bei -6° C schnellstmöglich versorgt werden – Wohnung brennt völlig aus – Ermittlungen gegen drei Personen wegen fahrlässiger Brandstiftung: Sie sollen mit Böllern hantiert und so das Feuer ausgelöst haben

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(sg) Dramatische Szenen spielten sich in der Nacht zur Freitag in Osnabrück-Atter ab: über 30 Personen mussten von der Feuerwehr aus dem lebensbedrohlichen Brandrauch gerettet werden, der sich aufgrund eines Wohnungsbrandes in einem siebengeschossigen Hochhaus ausbreitete. Vor Herausforderungen stellten die Retter dabei auch die winterlichen Temperaturen, da die zahlreichen evakuierten Hausbewohner bei minus 6 Grad nicht lange im Freien betreut werden konnten.


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sachsen
Donnerstag, 5. Januar 2017, 21 Uhr
Erzgebirge, Sachsen
News-Nr.: 24263

Noch mehr Schnee im Erzgebirge:
Straßen weiter eisglatt - Winterurlauber freuen sich auf verlängertes Wochenende mit jeder Menge Schnee und Wintersport

Lkw blockiert stundenlang Bundesstraße bei Gehringswalde – Sturm auf dem Fichtelberg hat nachgelassen, Schnee ist geblieben

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(sg) Der Winter hat das Erzgebirge weiter fest im Griff: Während auf der nahen Autobahn A72 zwischen Chemnitz und Stollberg dank des unermüdlichen Einsatzes der Mitarbeiter des Winterdienstes sich die Situation inzwischen deutlich gebessert hat, gab es im oberen Erzgebirge am Abend deutlich mehr Verkehrsprobleme.

In Gehringswalde auf der Bundesstraße B101 hing ein Lkw-Fahrer in der Leitplanke fest. Er war bei Schneeglätte von der Fahrbahn gerutscht. Der Verkehr musste durch die Polizei wechselseitig an der Engstelle vorbeigeführt werden, bis ein Bergeunternehmen aufwändig den Lkw wieder flottmachte.


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