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Langlauf in Dresden:
Verschneite Elbmetropole lockt Wintersportler – Skiläufer vor Altstadt-Kulisse

Ob als Trainingsalternative, zum Spaß oder sogar auf 20km-Tour bis Pirna – Langläufer genießen die Winterpracht in Sachsens Metropole

Bildergalerie vorhanden

(gs) Die traumhaft verschneite sächsische Landeshauptstadt Dresden begeistert derzeit nicht nur viele Touristen, sondern lockt inzwischen auch Wintersportler ans Ufer der Elbe. Ob nun einfach zum Spaß am Wochenende, als Trainingsalternative oder sogar, um 20km weit bis nach Pirna zu gleiten – der Wintersport in der Elbmetropole hat offenbar viele Gesichter.

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag) und die O-Töne:


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niedersachsen
Sonntag, 08. Januar 2017 – 20.00 Uhr
Bohmte, LK Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24292

Die Weihnachtsbaumkerzen sollten ein letztes Mal strahlen...
Trockener Weihnachtsbaum geht am finalen Abend in Flammen auf – Wohnzimmer von Einfamilienhaus ausgebrannt

Bewohnerin und Sohn versuchten zunächst noch dem Brand Herr zu werden – Bereits Freitag ab es einen weiteren Wohnungsbrand durch einen Tannenbaum in Osnabrück – Feuerwehr warnt vor den nun völlig vertrockeneten Bäumen im Zusammenhang mit offenem Feuer – Verlinktes spektakuläres Demo-Video zeigt, wie schnell ein Zimmer in Vollbrand steht, wenn ein Tannenbaum Feuer fängt

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Es sollte ein letzter besinnlicher Abend im Wohnzimmer werden – unter dem strahlenden Licht des nun abzuschmückenden Tannenbaums. Doch dieser Abend endete für die Hausbewohnerin und ihren Sohn in Bohmte bei Osnabrück bitter: Der Tannenbaum , der nun seit drei Wochen im Wohnzimmer des Einfamilienhauses stand, war inzwischen derart durchgetrocknet, dass die echten Kerzen den Baum in Brand setzten. Das Feuer breitete sich schlagartig aus – auch weil durch den trockenden Baum empor steigende harzigen Gase das Feuer beschleunigten. Die Frau und der Sohn versuchten zunächst noch kurz, den Brand selber einzudämmen, das Feuer breitete sich aber rasend schnell aus. Beide konnten sich dann aber nur noch ins Freie retten und auf die Feuerwehr warten. Diese verhinderte zwar, dass der Brand vom Erdgeschoss auch ins Obergeschoss vordrang: Das Wohnzimmer brannte jedoch vollständig aus. Die Feuerwehr warnt in diesem Zusammenhang eindringlich, Tannenbäume nach derart langer Zeit noch mit echten Kerzen zu nutzen. Die Brandgefahr sei extrem hoch. Dies zeigt auch das verlinkte Demo-Video: Dort brennt in nur 50 Sekunden der gesamte Raum. Morgen wäre der Baum in Bohmte entsorgt worden...


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niedersachsen
Sonntag, 08. Januar 2017, 19.00 Uhr
Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 24291

Blutige Attacke am Hauptbahnhof:
Lautstarker Streit in Bahnhofshalle eskaliert – Zwei Opfer erleiden schwere Stichverletzungen – Täter zunächst flüchtig

Hintergründe noch unklar- Erste Festnahmen nach Fahndung in der Nacht – Kripo ermittelte in weißen Schutzanzügen – Opfer hatten sich offenbar ins Freie zum Omnibusnbahnhof geschleppt – Lebensgefahr nicht ausgeschlossen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Diese Streitigkeit eskalierte völlig: Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei waren mehrere Personen aus bislang ungeklärter Ursache zunächst in einem Cafe im Hauptbahnhof in einen lautstarken Streit geraten. Im weiteren Verlauf verlagerte sich die Auseinandersetzung dann Richtung ZOB, wo sie schließlich völlig eskalierte. Beim dem weiterführenden Streit erlitten zwei Männer Stichverletzungen, beide kamen zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser, die Schwere ihrer Verletzungen ist derzeit noch nicht bekannt, Lebensgefahr ist nicht ausgeschlossen.


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sachsen
Sonntag, 8. Januar 2017
Eibenstock, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24290

Riesenschneemänner im Erzgebirge:
Robin (11) und Jonas (5) bauen mit ihrem Vater zusammen zwei Giganten aus Schnee - 6,50 Meter hoch und 10 Tonnen schwer misst der Riesenschneemann

O-Töne mit Vater und Sohn zum gigantischen Bauprojekt – Bau dauerte nur drei Tage – nächstes Jahr strebt die Familie einen 10-Meter-Riesen an

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(sg) Familie Queck aus EIbenstock hat einen Riesen erschaffen – einen bzw. zwei Riesenschneemänner: 6,50 Meter hoch und einen Bauchumfang von über 10 Metern weist der größere der beiden weißen Giganten auf. Wohl rund 10 Tonnen bringt er auf die Waage.

Das Projekt Schneemannbau begann am Donnerstagabend. Vater Alexander (35) und seine beiden Söhne Robin (11) und Jonas (5) begannen Baumaterial für einen Schneemann zusammenzutragen. „Das ist in der Dimension wieder ausgeartet“, gibt der Vater etwas kleinlaut zu. Denn mit einer Schneefräse und der Hilfe vom Opa brachten sie nach und nach mehr Baumaterial auf das Feld gegenüber dem Wohnhaus der Familie. Es war am Ende so viel, dass gleich noch ein zweiter kleinerer Bruder des großen Schneemanns gebaut wurde. Dieser ist immerhin auch etwa drei Meter hoch.


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sachsen
Sonntag, 8. Januar 2017
Marienberg und Annaberg-Buchholz, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24285

Noch mehr Schnee in Sachsen:
Stärkster Wintereinbruch seit Jahren - Autobahnen und Landstraßen extrem glatt - kälteste Nacht in Marienberg mit -31° C – über 10 cm Neuschnee über Nacht

sibirische Zustände auf Fichtelberg - Winterdienst bekommt Lage trotz aller Bemühungen einfach nicht in den Griff – NEU: Tagbilder vom Schneechaos am Sonntag – meterhohe Schneeberge verengen die Straßen – Winterdienst im Dauereinsatz – weitere Schneefälle angekündigt

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(sg) Der Winter zeigt sich derzeit von seiner harten Seite in Sachsen: Es ist der stärkste Wintereinbruch seit über drei Jahren. Nach der kältesten Nacht in Marienberg-Kühnhaide mit sagenhaften -31,1° C kamen nun am Nachmittag Niederschläge auf. Um Chemnitz herum fiel dieser teilweise als Eisregen und überzog Gehwege, Straßen und auch die Fahrzeuge mit einer dichten Eisschicht. Im Erzgebirge hingegen fiel noch mehr Schnee. Aber auch hier waren die Straßen extrem glatt.


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brandenburg
Sonntag, 8. Januar 2017, 12:30 Uhr
L88 zw. Klaistow und Fichtenwalde, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
News-Nr.: 24289
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(sg) Einfach zu schnell für die schneeglatte Landstraße war am Sonntagmittag offenbar ein polnischer Pkw: Der Wagen war zusammen mit zwei weiteren polnischen Pkw wohl gerade von der Autobahn und dann mit relativ hoher Geschwindigkeit durch den Ort gefahren. Kurz hinter dem Ortsausgang passierte es dann: Auf der rutschigen Fahrbahn verlor der Fahrer die Kontrolle und der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab. Er überschlug sich mehrfach und flog dann Richtung Wald. Dort fällte er noch einige Bäume bevor das Wrack im Waldrand zum Liegen kam.


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niedersachsen
Sonntag, 8. Januar 2017, 11:45 Uhr
A1 zw. Wildeshausen und Ahlhorner Dreieck, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 24288

Massenanfall von Verletzten auf A1:
Kleinbus gerät ins Schleudern und kracht in Leitplanken - weiterer Transporter in Unfall involviert - 11 Verletzte - ein Insasse wird aus Kleinbus geschleudert

Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort – Rettungshubschrauber und über ein Duzend Rettungswagen eilen zur Unfallstelle – ausführliche O-Töne mit Feuerwehr und Polizei

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagmittag auf der A1 zwischen Wildeshausen und dem Ahlhorner Dreieck. Der 54-jährige Fahrer eines voll besetzter Kleinbusses kam nach rechts von der Fahrbahn ab und schleuderte daraufhin beim Gegenlenken nach links in die Mittelleitplanke.

Dabei touchierte er einen weiteren Transporter und schleuderte zurück über die Fahrbahn bis er auf der rechten Fahrbahnseite auf eine beginnende Leitplanke aufsetzte und in die Höhe gehoben wurde.


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brandenburg
Samstag, 7. Januar 2017, 21 Uhr / Sonntag, 8. Januar 2017, 8 Uhr
A19 zw. Wittstock und Röbel Richtung Rostock, Brandenburg
News-Nr.: 24286

Aufwändige Bergung auf A19:
Sattelzug rutscht bei Eisglätte in Graben - A19 am Sonntagvormittag für Bergung über Stunden in Richtung Norden voll gesperrt

Nachtbilder vom Unfall sowie Tagbilder der Bergungsmaßnahmen - Bergung gestaltet sich aufwändig, zwei Autokräne erforderlich

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(sg) Der Lastwagenfahrer hatte keine Chance. Als sein 40-Tonner auf dem Weg nach Rostock auf der eisglatten Fahrbahn der A19 plötzlich ins Schleudern geriet, half kein Bremsen mehr. Der Sattelzug rutschte nach rechts von der Fahrbahn und kam im Graben zum Liegen. Der Fahrer blieb bei der Havarie zum Glück unverletzt.

Schwerwiegende Folgen hatte der Unfall dennoch. Denn um den Boliden wieder auf die Räder zu stellen, war eine aufwändige Bergungsaktion notwendig. Da dies in der Nacht nicht möglich war, wurde diese auf Sonntagvormittag terminiert. Schwere Bergetechnik, darunter zwei Autokräne, wurde an der Unfallstelle aufgefahren. Um genügend Platz zu haben, musste die A19 in Fahrtrichtung Norden zum Leidwesen vieler Autofahrer für etwa drei Stunden voll gesperrt werden.


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niedersachsen
Sonntag, 8. Januar 2017, 01:40 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 24284

Großeinsatz für Feuerwehr bei Brand in Hochhaus:
Kellerbrand in mehrgeschossigem Gebäude - ca. 180 Bewohner evakuiert - Bewohner müssen bei eisigen Temperaturen im Freien ausharren bis Brand gelöscht ist

Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort – Rettungsdienst betreut Kleinkinder wegen der Kälte – Brand ist schnell unter Kontrolle, zum Glück keine Bewohner verletzt - einige der Evakuierten reagieren aggressiv gegenüber den Rettungskräften und müssen von der Polizei zurrecht gewiesen werden

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(sg) Großeinsatz für die Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag in Delmenhorst. Im Hochhausviertel "Am Wollepark" brannte es gegen 1:40 Uhr in einem Keller. Aufgrund der starken Rauchentwicklung evakuierte die Feuerwehr fast 180 Bewohner, da die Gefahr bestand, dass der Rauch in die Wohnungen eindringen könnte.

Problem bereiteten dabei allerdings die eisigen Temperaturen. Die Bewohner reagierten aber sehr besonnen, lobt Einsatzleiter Roland Friesen. „Es gab zum Glück keine Verletzten und das Feuer könnte schnell gelöscht werden“. Sicherheitshalber betreute der Rettungsdienst einige Kleinkinder in den Rettungswagen, um sie vor der Kälte zu schützen. Auch wurden Busse angefordert, um darin die Bewohner während der Löscharbeiten unterzubringen. Da das Feuer aber schnell gelöscht war, kamen diese nicht mehr zum Einsatz. 


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niedersachsen
Samstag, 7. Januar 2017, 22 Uhr
Holdorf, Landkreis Vechta, Niedersachsen
News-Nr.: 24283

Taucher vermisst:
30-Jähriger will neu erworbene Taucherausrüstung in Baggersee testen und taucht nicht wieder auf - Rettungskräfte starten bei eisigen Temperaturen großangelegte Suchaktion nach Hobbytaucher

Rettungstaucher und Wasserretter aus der gesamten Region und den Nachbarlandkreisen im Einsatz – eisige Temperaturen und dicke Eisschicht auf dem Baggersee erschweren den Einsatzablauf erheblich – Suche nach einigen Stunden unterbrochen

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(sg) Der 30-Jährige konnte es wohl nicht abwarten und bezahlte seine Neugier wohl mit dem Leben: Der Tauchsportler hatte sich im Internet eine neue Tauchausrüstung zugelegt und beschloss daher am Samstagnachmittag diese gleich einmal im Heidesee zu testen. Er fuhr daher zu dem beliebten Tauchziel und ging leichtsinniger Weise allein in das mit einer 1 – 2 Zentimeter dicken Eisschicht überzogene Wasser, um sein neuerworbenes Equipment zu testen.


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