Aktuelle Meldungen
Brand in der Watzmann-Therme:
Schwimmbad nach Brand in Solarium komplett verqualmt – Etwa 120 Personen, darunter zahlreiche Kinder, müssen aus dem Gebäude gebracht werden - Großeinsatz
Badegäste können unverletzt ins Freie gebracht werden, vier Personen erleiden leichte Rauchgasvergiftungen – Hoher Sachschaden – Brandursache noch unklar
(ah) Ein Feuer in der Watzmann-Therme, einem beliebten Schwimmbad in Berchtesgaden, hat am Donnerstag für einen Großeinsatz gesorgt. Das Feuer war im Solarium der Therme ausgebrochen, wodurch über die Brandmeldeanlage die Feuerwehr alarmiert wurde. Ein Großaufgebot rückte an, so dass ein Übergreifen des Brandes auf weitere Teile des Gebäudes verhindert werden konnte, jedoch zogen dichte Rauchschwaden durch die gesamte Therme.
Tragischer Unfall mit tödlichem Ausgang:
Massive Buche oberhalb einer Bergstraße wird von Windböe erfasst und abgerissen – Baum stürzt auf Auto – Fahrer kommt ums Leben, Beifahrerin wird lebensgefährlich verletzt
Beide Insassen des Wagens werden im Wrack eingeklemmt, Fahrer kann nur noch tot geborgen werden – Baum traf den Wagen genau in Höhe der Vordersitze
(ah) Auf der B305 im Berchtesgadener Land hat sich am Donnerstag ein tragischer Unfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Oberhalb der abschüssigen Bergstraße fegten vereinzelt heftige Wind- oder Sturmböen durch die Bäume am Berg. Eine dieser Böen erfasste eine massive Buche und riss sie ab, so dass der Baum in die Tiefe stürzte und einen in diesem Moment vorbeifahrenden VW Golf eines Urlauberehepaars genau in Höhe der Vordersitze traf.
Wer hat die Leiche nahe der Lesum abgelegt?
Schockfund: Angler entdeckt Plastikfolie mit sterblichen Überresten einer Frau
Leiche war hinter einem Trafohäuschen versteckt – Identität des Opfers noch nicht bekannt – Gerichtsmedizin untersucht Leiche – Mordkommission ermittelt
(mwü) Schockierender Fund: Ein Angler hat am Mittwochabend in Bremen eine Leiche entdeckt. Der Mann wollte in einem Teich in unmittelbarer Nähe der Lesum angeln, als er auf einem etwas abseits gelegenen Stichweg einen Plastiksack entdeckte, aus dem starker Verwesungsgeruch drang. Daraufhin rief er die Polizei. Beamte öffneten den Sack und fanden die Leiche einer Frau.
Die Identität der Frau ist noch nicht bekannt; ebenso ist noch unklar, wie sie zu Tode kam und wie lange die Leiche dort lag. Rechtsmediziner sollen nun weitere Untersuchungen vornehmen. Die Mordkommission ermittelt.
Kollision in der Luft:
Zwei Tote bei Flugzeugunglück im Allgäu
Maschinen krachen in der Luft zusammen – Cessna stürzt ab – Zweites Flugzeug notgelandet – Aktuelle Bilder und O-Töne vom Unglück, Archivmaterial von einem spektakulären Vorfall (Flugzeug bleibt in Hochspannungsleitung hängen) auf demselben Flugplatz verfügbar!
(mwü) Flugunglück im Allgäu: In der Nähe von Kempten sind am Mittwochabend zwei Kleinflugzeuge zusammengestoßen. Bei einer Cessna brach laut Polizei ein Flügel ab, die Maschine stürzte daraufhin ab. Sowohl der 73-jährige Pilot wie auch sein Begleiter, ein noch nicht identifizierter Fluglizenzinhaber aus dem Ausland, kamen ums Leben. Die zweite Maschine wurde bei einer Notlandung an einem Ortsrand ebenfalls zerstört. Der 51-jährige Pilot blieb wie durch ein Wunder unverletzt, seine 47-jährige Ehefrau erlitt leichte Verletzungen. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist im Einsatz, auch zwei Rettungshubschrauber und ein Polizeihubschrauber waren vor Ort. Ermittler der Kriminalpolizei sollen nun den Unfallhergang rekonstruieren. Die Staatsanwaltschaft hat einen Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hinzugezogen. Vermutlich hatten sich beide Flugzeuge im Anflug auf ihren Heimatflugplatz Durach befunden, als es zu dem Zusammenstoß kam. Aufgrund von Trümmerteilen musste die nahegelegene Bahnstrecke zwischen Kempten und Pfronten zunächst gesperrt werden. Inzwischen ist die Strecke wieder freigegeben, Zugführer seien jedoch angewiesen langsam und auf Sicht zu fahren, hieß es.
Bei Europas größtem Zirkus liegen offenbar die Nerven blank:
Protest gegen Wildtierhaltung: Tierschützer setzen Circus Krone zu
Circus Krone will bei Gastspiel in Balingen mit Polizei gegen Kamerateam vorgehen – Zeitungsredakteur fliegt von Pressetermin
(mwü/mcm) Er ist der größte Zirkus Europas, doch wo Circus Krone seine Zelte aufschlägt, regt sich zunehmend Protest. Und das, obwohl sich die Zirkusleute gern als moderne Arche Noah bezeichnen. Nicht nur im Internet rufen Tierschützer zum Boykott des Zirkus auf, auch auf der Straße demonstrieren sie gegen die ihrer Meinung nach nicht artgerechte Tierhaltung. Beim Zirkus liegen die Nerven offenbar blank. Gleich zwei Mal hat sich der Zirkus jetzt sogar mit Journalisten angelegt – weil die aus Sicht des Zirkus voreingenommen berichten. Ein Zeitungsredakteur einer Lokalzeitung flog in der vergangenen Woche von einem Pressetermin, weil er zuvor über die geplante Aktion eines Tierschützers im schwäbischen Balingen berichtet hatte. Dadurch fühlte man sich beim Zirkus wohl auf den Schlips getreten. Das Verhältnis zur sonst meist wohlgesonnenen Lokalpresse: zerrüttet. Am Sonntag wandten sich die Zirkusleute dann sogar an die Polizei – weil ein Kamerateam von NonstopNews vor dem Eingang des Zirkus Besucher interviewte.
Nach 14 Jahren:
Werder Bremen und Trainer Thomas Schaaf trennen sich mit sofortiger Wirkung
Aktuelle Bilder und Töne zum Thema aus Bremen
(cd/eb) Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Thomas Schaaf haben sich einvernehmlich getrennt. Das war das Ergebnis eines Gesprächs der Geschäftsführung mit dem langjährigen Coach am Dienstag. Schaaf, der seit 14 Jahren die sportlichen Geschicke der Bundesliga-Mannschaft an der Weser lenkte. Schaaf hat sich am Mittwochmorgen von den Spielern und seinen Trainerkollegen verabschiedet und seinen Arbeitsplatz verlassen. Der 52-Jährige wird auf seinen Wunsch nicht mehr beim Spiel in Nürnberg auf der Bank sitzen. Die Betreuung der Mannschaft in den letzten beiden Wochen der Saison übernehmen die Co-Trainer Wolfgang Rolff und Matthias Hönerbach.
Großeinsatz nach Raub:
Unbekannter Täter überfallt Sparkassen-Kunden und flüchtet in Wohnhaus – Polizei und Spezialkräfte umstellen Haus, Täter ist aber nicht aufzufinden!
Polizei leitet Großfahndung ein – Täter überfiel Kunden, nachdem dieser Geld abgehoben hatte – Täter weiterhin flüchtig
(cd) Großeinsatz der Polizei am Morgen in Hamburg. Ein bislang unbekannter Täter hatte einen Kunden an einer Sparkassen-Filiale offenbar überfallen und beraubt.
Anschl8ießend flüchtete der Täter zu Fuß in ein nahegelegnes Wohnhaus: Zeugen beobachteten den Täter und alarmierten die Polizei. Diese rückte mit einem Großaufgebot an und umstellte das Gebäude. Spezialkräfte des MEK gingen in das Haus vor, wurden aber nicht fündig.
Riesenglück bei schwerem Unfall auf der A8:
Sattelzug prallt auf nach Reifenplatzer in Mittelleitplanke – Tank wird aufgeschlitzt, mehrere hundert Liter Kraftstoff laufen aus – Andere Verkehrsteilnehmer können dem schleudernden LKW ausweichen, Mittelleitplanke wird nicht durchbrochen
Glücklicherweise keine Verletzten – Vollsperrung der Autobahn in Richtung München, kilometerlanger Stau – Erdreich muss ausgekoffert werden
(ah) Das hätte weitaus schlimmer ausgehen können: Bei einem schweren LKW-Unfall am Dienstag auf der A8 unweit der deutsch-österreichischen Grenze blieb es glücklicherweise bei Blechschäden.
Ersten Angaben zufolge platzte bei einem österreichischen Sattelzug das linke Vorderrad, so dass der Fahrer die Kontrolle über das Steuer verlor, der LKW von der rechten Spur nach links ausbrach und schließlich in die Mittelleitplanke krachte. Doppeltes Riesenglück: Die anderen Autofahrer auf der vielbefahrenen Autobahn konnten noch abbremsen oder dem schleudernden Lastwagen ausweichen, zudem hielt die Leitplanke dem Aufprall stand und wurde nur eingedrückt und nicht durchbrochen.
Buttersäureanschlag?
Mitarbeiter eines Möbelhauses bemerken übel riechende Flüssigkeit im Eingangsbereich – Zwei Kassiererinnen klagen über Atemwegsbeschwerden
Polizei sperrt Eingangsbereich ab – Experten der Feuerwehr Köln werden zur Untersuchung des Stoffes hinzugezogen – Hintergründe des Vorfalls unklar
(ah) War es ein Buttersäureanschlag? Am Dienstagnachmittag wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Möbelhaus in Hennef (Rhein-Sieg-Kreis) gerufen, da Mitarbeiter eine übel riechende Flüssigkeit im Eingangsbereich wahrgenommen hatten und zudem zwei Kassiererinnen über Atemwegsbeschwerden klagten. Mitarbeiter des Möbelhauses hatten bereits zuvor vergeblich versucht, die Flüssigkeit mit Reinigungsmitteln zu entfernen.
Deutlich zu hoch…
Hubsteiger prallt gegen Bahnunterführung – Hoher Sachschaden
Zugelassene Durchfahrtshöhe 2,60 Meter – Erhebliche Schäden an der Brücke und am Fahrzeug – Rangiergleis muss wohl gesperrt werden
(ah) Das hat nicht gepasst – und zwar deutlich: Der Fahrer eines Hubsteigers wollte in Osnabrück eine Unterführung unter einer Bahnstrecke passieren, übersah dabei aber, dass sein Fahrzeug deutlich höher ist, als die zugelassenen 2,60 Meter. Es gab einen lauten Krach – und der Hubsteiger blieb stecken.
Sowohl an dem Fahrzeug als auch den der Brücke entstanden erhebliche Schäden. Notfallmanager der Bahn prüfen nun, ob das Gleis – ein Rangiergleis – gesperrt werden muss. Warum der Fahrer, der bei dem Unfall unverletzt blieb, mit dem großen Fahrzeug die niedrige Unterführung passieren wollte, ist noch unklar. Es handelt sich allerdings offenbar nicht um einen Einzelfall: Polizeiangaben zufolge kam es an dieser Stelle schon häufiger zu solchen Vorfällen...

