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NewsNr. 9023
Datum: 18.05.09, 07:11 Uhr
Stand: 18.05.09, 07:11 Uhr
Explosionsgefahr bei Löscharbeiten
Großfeuer zerstört Schützenverein in Kaltenkirchen
Hundert Feuerwehrleute im stundenlangem Einsatz

Datum: Montag, 18.05.2009, 02:30 Uhr

Ort: Kaltenkirchen, Schleswig-Holzstein

 

(pwi/pwü) Meterhohe Flammen schlugen aus dem Dach des großen Gebäudes und dichter dunkler Rauch zog über die Brandstelle hinweg, der auch noch kilometerweit zu sehen war. Ein Großfeuer hat in der Nacht den Schützenverein Kaltenkirchen komplett zerstört. „Vorrangig haben wir das Munitionslager geschützt, es ist uns gelungen“, sagte Feuerwehreinsatzleiter Thomas Schwedas sichtlich erleichtert am Brandort. Das große Gebäude und der Schießstand aber wurden durch die Flammen komplett zerstört. Wegen der Explosionsgefahr der gelagerten Munition war ein Innenangriff gegen das Feuer zunächst nicht möglich. Über eine Drehleiter und des gerade erst vor drei Tagen in Dienst gestellte Teleskopmastfahrzeug wurden die Flammen mit massivem Wassereinsatz bekämpft. Das Löschwasser wurde aus dem See des nahen Freizeitparks gepumpt. Bis in den frühen Morgen hinein waren die rund einhundert Feuerwehrleute mit den Löscharbeiten beschäftig, ein Feuerwehrmann kam nach einem Schwächeanfall mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Höhe des Sachschadens wird auf mindestens eine halbe Million Euro geschätzt. 

Die Brandursache ist unklar, die Polizei ermittelt.
 

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

 

-         Meterhohe Flammen schlagen aus dem Dach

-         Drehleiter und Teleskopmastfahrzeug im massiven Löscheinsatz

-         Viel Feuerwehr vor Ort

-         Dichter Rauch über dem Brandort

-         Feuerwehr mit Atemschutz

-         Löscharbeiten im Innenangriff

-         Hohe Flammen im Innerem des Gebäudes

-         O-Ton Thomas Schwedas, Feuerwehr Kaltenkirchen: „…Vorrangig haben wir das Munitionslager geschützt, es ist uns gelungen…“

-         Schnittbilder

 

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