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18-Tonnen Kranwagen droht Hang hinabzustürzen:
Autokran rutscht von extrem enger Fahrbahn und droht rund 200 Meter in die Tiefe zu stürzen - Straße muss zur Bergung nachträglich verbreitert werden

Bergungsarbeiten ziehen sich über Stunden hin - Großer Schaden an der Umgebung - Kettenbagger müssen über Wiese und Hang anfahren

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 16. April 2018, ca. 16:30 Uhr

Ort: Aidling, LK Garmisch-Patenkirchen, Bayern

 

(jl) Auf dem Hinweg hatte er enormes Glück, auf dem Rückweg wurde ihm die Enge der Fahrbahn und die Breite seines Fahrzeuges zum Verhängnis. Ein 18-Tonnen schwerer Kranwagen rutschte von der Straße und drohte rechts einen Abhang hinabzustürzen, bei dem es rund 200 Meter bergab ging.

Der Fahrer war gerade mit Arbeiten an Telefonmasten fertig geworden, als er sich auf den Rückweg ins Tal machte. Bei der geringen Differenz der Breite von Fahrzeug und Weg, war es fast nur eine Frage der Zeit, bis es schiefgehen musste. Die rechten Reifen rutschten von der Fahrbahn und das Tonnengefährt geriet in gefährliche Schräglage. Mit einem beherzten Sprung konnte sich der Fahrer aus der Situation retten. Sein Kranwagen lies sich aber nicht ganz so leicht retten. Im Gegenteil. Es dauerte über vier Stunden, erforderte 45 Einsatzkräfte, zwei Trecker mit Seilwinden, zwei Kettenbagger und ein Abschleppfahrzeug, bis der Koloss wieder auf alle Räder kam. Zahlreiche weitere Fahrzeuge von Feuerwehr und Co. waren im Einsatz. Es entstand massiver Schaden an der Umgebung.

Als erstes Kam ein Bauer zu Hilfe, der das verunglückte Fahrzeug mit einer Seilwinde sicherte. Sie klappten die Stützen zur weiteren Absicherung vor dem Abstürzen aus. Feuerwehrkran, Abschleppwagen und Co. starteten einen Versuch über die Straße anzufahren, mussten aber umgehend kapitulieren, weil die Breite beim besten Willen nicht ausreichte. Ein 24-Tonnen und ein 30-Tonnen Kettenbagger fuhren kurzerhand über die Wiesen an, wobei sie am Boden erheblichen Schaden anrichteten. Das Erdreich neben der Straße musste ausgebaggert und weggekarrt werden, um die Fahrbahn für die großen Fahrzeuge zu verbreitern. Nach weit über vier Stunden konnte der verunglückte Autokran dann endlich geborgen werden. Wenigstens blieb dieser Unbeschadet. 


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