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Feuerwehr kämpft für Stunden gegen riesiges Feuer:
Gebäudebrand breitet sich immer weiter aus - Nach Durchzündung bricht Wasserversorgung zusammen - Rhein angezapft

Fünf Verletzte Personen - Ausbreitung on Tape - Komplexe Lage - Riesige Flammen - Bewohner rennen immer wieder in Gebäude - Gebäude teilweise eingestürzt - Totalschaden

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 13. Februar 2018, 12:30 Uhr

Ort: Oestrich-Winkel, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen

 

(jl) Fünf Verletzte nach Feuer: Gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Oestrich-Winkel zu einem Gebäudebrand gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren die Flammen und die Rauchentwicklung schon so extrem, dass auch unter Atemschutz kein Betreten möglich war. Im Außenangriff unter Zuhilfenahme einer Drehleiter kämpften sie gegen den sich immer weiter ausbreitenden Brand an. Als es gerade danach aussah, dass die Flammen langsam unter Kontrolle gebracht waren, kam es zu einer Durchzündung, wonach der gesamte Gebäudekomplex in Vollbrand stand. Durch die sehr alte und zudem enge Bebauung hatte die Feuerwehr Schwierigkeiten, an alle Bereiche zu gelangen. Es gab sehr viele Wege abzuarbeiten und zu erkunden. In dem über zwei Straßenecken verlaufenden Haus befanden sich unter anderem ein Autopflegebetrieb und eine Fliesenlegerei. Mehrere Personen versuchten immer wieder in das lichterloh brennende Gebäude zu gelangen, um ihr Hab und Gut zu retten. Die Feuerwehrkräfte mussten sie regelrecht heraustragen, um sie endlich in Sicherheit zu bringen. Fünf Personen wurden durch Rauchgas verletzt. Drei von ihnen wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, einer verweigerte dies. Die komplexe Lage spitze sich noch einmal zu, als die Wasserversorgung zusammenbrach. Für den mehrere Stunden andauernden Löscheinsatz musste zwischenzeitlich Wasser aus dem Rhein genommen werden.
Ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus, sowie ein Fitnessstudio konnte erfolgreich verhindert werden. Im Einsatz waren über 100 Feuerwehrkräfte aus mehreren Feuerwehren, die dringend nachalarmiert werden mussten, da enorm viele Atemschutzgeräteträger benötigt wurden. Am Gebäudekomplex entstand Totalschaden.

 


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